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Tränen, Schicksal und Träume

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Dr. Alexander Kahnweiler Dr. Martin Gruber Dr. Vera Fenrich Elisabeth Gruber Hans Gruber Lilli Gruber
04.06.2017
12.02.2021
24
21.191
4
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28 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
08.04.2018 471
 
Hallo ihr lieben Leser und Schwarzleser, hier kommt nun noch mal ein kurzes Update. Ich frage mich allerdings, ob es die Mühe noch wert ist, diese Geschichte weiter zu schreiben, wenn sowieso kein Feedback kommt? Lest ihr überhaupt noch mit - soll ich noch weiterschreiben? Lasst mir doch mal ein Review da?!
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Während Hans das Seil, an dem er und Klara geklettert waren aufschoss und verwahrte, gab er bereits erste Anweisungen zum weiteren Vorgehen. "Martin, Du seilst als erster ab, Toni und ich holen Dich dann rauf, dann Du Toni, dann ich." Martin nickte und bereitete in der Zwischenzeit eine Abseilstelle an einem der beiden Haken vor. Dazu hängte er einen Schraubkarabiner in den Haken ein und fädelte das Seil, an dessen Ende er immer noch eingebunden war,  in einem Halbmastwurf hindurch, und reichte das Sicherungsende an Toni, der seinerseits nun das Sicherungsseil soweit einholte, bis es gespannt vom Karabiner zu Martin verlief. Dieser lehnte sich nun zurück, machte den entscheidenden Schritt vom Felsband hinunter und lief an der Wand entlang nach unten, während Toni das Seil langsam ausgab. Nach ungefähr 15 Metern stoppte er  und fixierte das Seil mit einem gesicherten Schleifknoten. Hans schaute zu Klara hinüber. "Was würdest Du jetzt als erstes machen. Klara? Der gestürzte ist bei Bewusstsein, ansprechbar, aber nicht in der Lage, selbst hochzuklettern." Klara schaute Hans mit großen Augen an. "Das Restseil hier oben fixieren, dann  mit einem  Zusatzkarabiner mit Schraubverschluss als Schlaufe runterlassen,   das lose Ende hier oben am zweiten Haken als Flaschenzug in einer Seilrolle einhängen, dazu noch eine Prusik als Rücklaufsperre. Dann warten bis vom Verunfallten  das Kommando kommt, dass wir ziehen können. Dann gemeinsam auf Kommando hochziehen." Toni warf Klara einen abschätzenden Blick zu. "Du kennst Dich gut aus. Dann machen wir das mal." Und damit richtete er den Bergungsplatz ein, und begann dann mit vereinten Kräften zusammen mit Hans dessen Bruder hochzuziehen. Als dieser wieder gesichert auf dem Band stand und Toni sich auf das Abseilen vorbereitete, klingelte das Handy von Hans. Er holte  das Gerät aus seiner Jackentasche und nahm den Ruf an. Während er der Stimme am anderen Ende lauschte, bildeten sich Falten auf seiner Stirn, und er sah besorgt zu Martin hinüber. "Was gibt es, Hans?" Hans steckte das Handy in zurück in die Tasche. "Martin, es gibt einen Einsatz. Ein Schwerverletzter nach Absturz. Der Heli holt Dich und Toni gleich ab. Ich bleibe bei Klara. Wir machen und einfach einen schönen Vormittag im Klettergarten - das geht doch in Ordnung Martin?" Martin sah seinen Bruder, und dann Klara an. "Ja, das geht in Ordnung.  Aber keine Risiken, Hans. Kein Vorstieg für Klara." Klara strahlte Martin und Hans an. "Danke! Vielen, vielen  Dank!"
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