Harry Potter und der Deal mit dem Teufel

von LDJs
GeschichteAbenteuer, Romanze / P18
03.06.2017
18.05.2018
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Gespräche mit unserem Vater Part 2

Nochmals danke für die Reviews, freut mich jedes Mal, wenn ich sie lese…

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„Dad… ich muss wissen, was wirklich mit deinem Bruder ist… von mir aus kann ich dir auch schwören, das ich es niemandem erzähle… von mir aus leiste ich den Unbrechbaren-Schwur!“, sprudelte es nur so aus Sirius aus. „Das wird nicht notwendig sein… du bist genauso ein Sohn für mich, wie James es ist… du hast das Recht es zu erfahren.“, Sagte Origo lächelnd. „Wieso weiß dann Mom noch nicht?“, Wollte James wissen. „Weil ich nicht in der Lage war es ihr zu erzählen und außerdem braucht sie es nicht wissen! Das bleibt ein Geheimnis zwischen uns dreien hier! Allerdings wirst du genau wie James einen normalen Schwur leisten müssen, Sirius!“ sagte Origo ernst.„Kein Problem Dad“, schon spürte er wie sich ein unsichtbares Seil um seine Hand schnürrte„Wo fangen wir an?“, Wollte Sirius aufgeregt wissen. „Also zuerst müsst ihr wissen, Dass der Mortus Potter  den James kannte nicht der wahre Mortus war, James kannte ihn als netten Onkel der immer ein Geschenk für ihn hatte.… In Wirklichkeit war allerdings ein ziemlich gefühlskalter Mensch, alles was er tat, tat er nur zu seinen Vorteil und alles was er tat, geschah mit Kalkül! Dieser Mensch war nicht mein Bruder, nicht der nette Bruder mit dem ich aufgewachsen war, mit dem ich gelacht hatte und den ich geliebt hat… aber dennoch War er Familie… Also damit begann muggelstämmige Zauberer zu jagen, bat ich ihn darum auf zu hören, für eine Zeit lang tat es auch nicht mehr… allerdings jagt er sie nicht mehr sondern tötete sie einfach, als die Auroren Zentrale dies nun bemerkte, schickte sie ein Elite Team auf die Jagd nach ihm… Ich war einer dieser Elite Auroren… wir haben drei Monate nach ihm gesucht, drei Monate in denen wir Legenden von einem sehr dunklen Magier mit goldene Maske hörten, dieser Mensch soll schlimmer als ihr-wisst-schon-wer gewesen sein, er habe angeblich ein Haus mit bloßem schnipsen seines Zauberstabs, Derartig zerstört , Dass bis heute niemand auf diesem Grundstück leben kann, die schwarze Magie in diesem Mann wäre unvergleichbar stark gewesen… töricht wie wir waren glaubten wir nicht an diese Geschichten und jagten weiterhin meinen Bruder… Die ersten von uns die bei seinem letzten bekannten Standort eintrafen, waren innerhalb von einer Minute Tot, ihre Leichen schwebten in der Luft, sie waren geschändet worden, doch die goldene Maske trugen sie  alle… Von dem Zeitpunkt an war dieser Mann gefürchtet, sogar bei uns… nach weiteren zwei Monaten intensiver Suche, fanden wir einen Hinweis auf den Mann mit der goldenen Masken, wie sich herausstellte war der Hinweis korrekt, als wir eintrafen, rechnete der Mann nicht mit uns… nichts desto trotz verteidigte er sich… Am Ende des Tages war ich der einzige Überlebende, ich, der den Mann mit der goldenen Maske getötet hatte, ich, der doch eigentlich nur seinen eigenen Bruder jagen sollte. Von Trauer erfüllt doch von Triumph geleitet entriss ich dir Mann die Maske, was ich  sah zeichnete mich fürs Leben… ich hatte meinen eigenen Bruder getötet, mein eigenes Fleisch und Blut. Damit kam ich nicht klar, doch das Ministerium war schon kontaktiert so dass ich einen Fluch auf den Körper meines Bruders lebte, so dass  seine Leiche nach 5 Minuten in meinem Büro Teleportiert werden würde, 5 Minuten in denen das Ministerium Zeit hatte die Leiche zu sehen.als ich dann nach 5 Minuten in mein Büro kam,als ich dann nach 5 Minuten in mein Büro kam, naja ab da kannst du erzählen James, Immerhin warst du dabei… Ich ergänze denn!“, erzählte Origo traurig.“ Ich hatte mich in deinem Büro versteckt, unter meinem neuen Tarnumhang…als du auf einmal auftauchtest, Über meinen Onkel gebeugt! Ich sage nicht was du tatest allerdings nach einiger Zeit bewegte er sich wieder… allerdings erzähltest du ihm, dass er ganz anders hieße… Und gabst ihm deinen Geldbeutel… Als er gegangen war hattest du mich bemerkt… Damals dachte ich das ich meinem Onkel einfach nicht gut ginge, ich war einfach zu jung um es zu verstehen. Aber mittlerweile denke ich dass du es irgendwie geschafft hast den Fluch mit dem du ihn getötet hattest, Rückgängig zu machen und ihm dann das Gedächtnis gelöscht hast… ich verstehe nur nicht wieso? Er war doch ganz offensichtlich ein schlechter Mensch, er beendete das Leben Unschuldiger zu seinem Vergnügen… So jemand hat nicht zu leben…“, Fasste James wütend zusammen. „James, du verstehst das nicht, er war immer noch Familie, er wusste doch nicht was er tat… Ich hätte ihn niemals getötet, hätte ich gewusst dass er mein Bruder ist… Ich schäme mich ja so dafür, also beschloss ich ihm neues Leben einzuhauchen, ein unschuldiges, unbeflecktes, neues Leben! Ich habe einen so starken Vergesslichkeitszauber genutzt, dass er niemals in seinem Leben je, selbst unter Einfluss eines Zaubertrankes, Wieder Erinnerungen an seine Familie und sein früheres Leben haben wird. Er wird irgendwo ein neues Leben begonnen haben mit meinem Geld, da sich die Brieftasche immer auffüllt…“, Versuchte Origo seinen Standpunk  zu erklären. „ ist das der Grund warum du befördert wurdest? Weil du deinen Bruder und auch zeitgleich dadurch, die maskierten Mann tötetest? Um dich dazu zu bewegen durch sowas nicht das Ministerium zu verlassen?“, Wollte Sirius Intelligenter Weise wissen. „Das habe ich damals auch vermutet, doch ich glaube das war nicht ihre einzige Intention… Sie dachten glaube ich eher dass ich genauso werden könnte… doch Albus hatte sich schon damals für mich eingesetzt, irgendwie konnte er sie überreden, dass sie mich so besser kontrollieren konnten, klar dein Pater das nie so gesagt, aber ich denke das ich damit nicht falsch liege. Ich glaube auch kaum dass sie es mittlerweile bereuen mich zum Leiter der Abteilung der Strafverfolgung erklärt zu haben…“, Meinte Origo mit einem Hauch von stolz in der Stimme. „Irgendwie muss der-dessen-Namen-nicht-genannt-werden-darf, Auf ihn getroffen sein. Entweder hat er sein riesiges Potenzial gesehen oder er wusste vielleicht sogar wer dies war, vermutlich hat er ihn mit Flüchen gefügig gemacht, Denn ein Potter dient NIEMANDEM und Mortus und er hatten sich schon mal Duellliert, Diese Chance konnte sich dieses etwas doch nicht entgehen lassen… Wenn Mortus wirklich Dort war, dann ist der nicht mehr Herr seiner Sinne! Denn er hätte niemals, nie in seinem Leben in der Nähe von deinem Parten, Oder in Der Nähe von dir, sein wahres ich offenbart… außerdem hätte er sich nicht von einem jungen besiegen lassen, ganz egal wie magisch talentiert dieser Junge auch angeblich war, ganz egal wie Kampferfahren er war… mein Bruder konnte mit dem dunklen Lord 20 Minuten lang kämpfen und ihn letztendlich in die Flucht schlagen… Mein Bruder hätte niemals gegen ein Kind verloren!“ fügte Origo hinzu. „Fürchtet er etwa auch Albus? Man sagt sich ja dass der dunkle Lord dies tun würde…“, Fragte Sirius seinen Vater. „Nein, nicht wirklich zumindest, es war eher ein Respekt, Respekt war ihm schon immer sehr wichtig… Albus war ihm recht ebenbürtig… dennoch gegen die Familie kämpfte er nicht und Albus ist immerhin dein Paten Onkel und somit Familie!“, Beendete Origo seine Erzählstunde. „Dad, ich möchte jetzt nicht unhöflich sein aber wir haben das Abendessen schon verpasst, zu Mittag haben wir auch nichts gegessen und ist es 22:30 Uhr… Morgen haben wir Schule… Ich glaube wir sollten schlafen gehen!“, Meinte James nachdenklich. Mit den Worten: „da hast du wohl recht, aber was hier erzählt wurde, bleibt unter uns!“ Und einer Umarmung verabschiedete sich Origo Potter von seinem Sohn James und seinem fast schon Adoptivsohn Sirius. Diese mussten das erzählte erst mal verarbeiten und legten sich sogar, ohne Abstecher zur Küche, ins Bett                                            


Ich hoffe euch hat das Kapitel gefallen… Ich habe das gesamte Kapitel diktiert, daher könnte es sein, dass es Wort Doppellungen gibt… Über Bewertungen und Kritik sowie Kommentare würde ich mich freuen
Liebe Grüße LDJ’s
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