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CHAKDE! India - Spiel um dein Leben

von Bird007
Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P12 / Gen
OC (Own Character)
02.06.2017
02.06.2017
1
2.862
 
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„Mira! Schieß zu mir, schieß zu mir!“ schrie es in einer hohen Stimme über den Platz und ich schlug einen letzten Haken vor meiner Gegnerin im grünen Trikot und schoss den kleinen weißen Ball mit einem gekonnten Schlag rüber zu meiner Teamkollegin und Freundin Samara.
„Los Sama hau ihn rein!!“ brüllte ich nun zu ihr aus voller Kehle und keine Sekunde später hört man nur ein kleines dumpfes Geräusch und sah wie der Ball an die Torwand knallte und schließlich auf dem glitschigen grünen Untergrund namens Rasen aufschlug und langsam ausrollte.
„JAAA!“ rief ich erneut über den Platz und kreischte beinahe wie ein kleines Kind, so laut, dass ich den Abpfiff des Spiels nur im Hintergrund wahrnahm. Lauthals lachend rannte ich rüber zu Samara wie auch die anderen meiner Mannschaft, ließ meinen Hockeyschläger auf dem Gras fallen und sprang ihr so heftig in die Arme da sie sich kaum halten konnte und zurücktaumelte. Auch die anderen kamen herzu und erdrückten mich und Samara unter sich, dass ich elendig nach Luft jappste. Doch das war mir in dem Moment herzlich egal, wir hatten gewonnen! „So Mädels kommt jetzt, weiter geht’s !“ hörte ich den Ruf unserer Trainerin begleitet mit einem durchdringenden Pfiff aus der Trillerpfeife und ich klettert unter beschwerten Bedingungen von Samara und löste mich noch immer glücklich aus der Umarmung.

Als wir alle wieder halbwegs beruhigt in einer Reihe vor unsere Trainerin in einer Reihe standen sah ich lächelnd zu Samara die neben mir stand. Diese grinste mir mit ihren weißen Zähnen und ihren grünen Augen strahlend entgegen und zwinkerte mir mit dem rechten Auge kurz zu ehe sie sich wieder nach vorne wandte.
„Ihr habt sehr gut gespielt. Alle. Noch ein paar solche Spiele und ihr könnt der indischen Männermannschaft das Wasser reichen!“ meinte unserer Trainerin scherzhaft und alle fingen an mit lachen und klatschen voller Zustimmung in die Hände und mit diesen Sätzen war dann auch das heutige Training beendet. Glücklich doch auch ziemlich erschöpft machte ich mit den anderen meiner Mannschaft zu den Duschen. Man konnte sich nicht vorstellen wie sehr man bei so einem einfach aussehenden Spiel ins Schwitzen kommt und wie oft es einen doch auf dem mehr Schlamm als Rasen zum erliegen bringt.

Das heute kein großes Spiel gewesen, das war mir durchaus bewusst, es war ja auch nur ein Spiel in der eigenen Mannschaft, ein Trainingsspiel sozusagen. Doch ich fand jede Spiel das man gewinnt ist ein kleiner Gewinn mehr im Leben, jeder Sieg bringt einen näher zum Ziel, weiter und macht einen größer. Deshalb war es mir auch egal wie ich in diesem Augenblick aussah, mit aufgeschürften Knie, verschlammten Schuhen und durchgeschwitzten Shirt.

Ich spielte schon seit meines vierten Lebensjahr Hockey, damals hatte ich von einem Jungen der nicht mehr gespielt hat einen Hockeyschläger bekommen, der war natürlich fast doppelt so groß wie ich selbst doch das hatte mich wenig interessiert, ich war so stolz auf meinen Schläger, dass ich ihn überall mit hinnahm, in die Schule, ins Bett, zum Einkaufen, einfach überall . Und immer wenn ich die Chance hatte irgendetwas rollendes zu ergattern sah man mich nur noch mit dem Schläger versuchen den Ball hin und her zu kicken, dass muss vermutlich ganz schön lächerlich ausgesehen haben ,wenn ich jetzt daran zurück denke. Meine Eltern sahen das natürlich gar nicht gern, sie waren der Meinung das ich als traditionelles indisches Mädchen die Aufgabe hatte im Kindesalter mit Puppen zu spielen und erst Kochversuche zu unternehmen doch in der Küche sah man mich nur sehr sehr selten, bis zum heutigen Tage. Ich hatte schon sehr früh gemerkt, dass ich anders war als die anderen Mädchen. Ich liebte Hockey über alles, hasste Kochen, spielte auch viel mit Jungs (natürlich Hockey) und spielte unseren Nachbarn häufig Streiche. Man konnte sich denken, dass meine Familie ihre liebe Not mit mir hatte und mich häufig daran erinnerten, dass ich die Ehre der Familie nicht gefährden durfte und das Hockey, Rasensport, etwas für Männer sei und ich mich gefälligst mit anderen Dingen beschäftigen sollte. Doch auch sie merkten irgendwann, dass ich ohne Hockey nicht die selbe war und deshalb billigten sie es dass ich mit sieben in eine kleine Hockey Trainingsgruppe in unserem Dorf trainieren durfte auch wenn ich für alle meine Ausrüstung selber aufkommen musste und mit zunehmenden Alter den Haushalt und die Schule sowie die Familie nicht außer Acht lassen durfte.

Ich kam damit zurecht, ich liebte meinen Sport und seit nunmehr zehn Jahren sprintete ich über den Platz, einem kleinen Stück Rasen, dass gerade mal die Maße eines normalen Hockeyfeldes aufweisen konnte. Aber auch nicht mehr. Der Boden war im Laufe der Jahre mehr zu einer Art Schlammfeld geworden und nur in der Trainingspause hat dieser Zeit sich etwas zu erholen und ein wenig grün zu werden. Und so etwas wie eine Bewässerungsanlage wie auf den richtigen Hockeyplätzen hatte unsere Platz natürlich auch nicht, das hieß das in der Regenzeit jeder nur so über den Ort rutschte statt lief und an heißen Tagen der Staub so hoch aufwirbelte, dass es selbst den Fliegen zu staubig war und wir alle danach aussahen als hätten wir uns jahrelang nicht gewaschen.

Wir waren 16 junge Mädchen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren, ich war mit meinen 17 Jahren also eine der ältesten unter uns und auch eine der am längsten dabei gebliebenen, ebenso wie Samara die mit mir eingetreten war. Alle anderen die noch am Anfang dabei waren, sind derweil verheiratet worden oder es wurde ihnen von ihren Eltern verboten weiter zu spielen. Ja, wir lebten in einem Land, welches auch wenn es so viele schöne Dinge hatte und einzigartige Momente hervorrufen konnte auch noch Ansichten hatte und Traditionen hatten die ihren Platz auch weiterhin in der Gesellschaft haben würden auch in der Zeit von Smartphones und Atomraketen.

Aber in unserem Dorf könnte man manchmal meinen in einigen Teilen wäre die Zeit stehen geblieben. Viele Menschen hatten noch nicht einmal ein getrenntes Wohn- und Schlafzimmer und fertigten ihre Kleidung noch selbst an. Die Straßen waren teilweise so eng, dass es eigentlich unmöglich erschien, dass ein großer Lastwagen noch an den Ladenständen der Verkäufer vorbei passte die auf den Straßen an ihren Häusern ihre Ware, häufig bestehend aus Kleidung oder Möbeln zu verkaufen versuchten. Doch solche Lastwagen sah man ohnehin selten in meiner Wohngegend, es war er ein ruhiger sehr traditioneller Ort. Wir hatte ein kleines Café, etwa in der Mitte an einer Kreuzung wo sich alle Weg zu treffen schienen. Dort konnte man den meisten Dorftratsch hören und die neusten Gerüchte vernehmen, dort gab es auch weitestgehend den einzigen Fernseher in der Umgebung, weil bis auf die wenigen wohlhabenden Leute die hier lebten kaum einer einen Fernseher besaß und so traf man sich in dem Café. Dort hatte ich auch mein erstes Hockey Spiel mitangesehen, ich kann mich noch daran erinnern das ich auf einem der Tresen saß und gebannt auf die vor mir flackernde Bildfläche gestarrt hatte, neben mir stand mein Vater und hatte Wetten abgeschlossen welches Team wohl gewinnen würde. Denn obwohl mein Vater es nicht gerne sah , dass ich selbst Hockey spielte ging er doch regelmäßig ins Café um dort Wetten abzuschließen wie auch viele andere, auch wenn ich behaupten konnte, dass meine Familie nicht einer der ärmsten Leute waren und auch nicht gerade auf den Kopf gefallen was die Bildung angeht, so war es doch manchmal so dass wir einen finanziellen Engpass erleiden mussten, wenn mein Vater mal wieder im Rausche seiner vermeintlichen Glückssträhne viel Geld einsetzte und dann verlor. Doch mein Vater wurde nie getadelt für sein Verhalten, niemals. Meine Mutter stand stets hinter ihm, wenn er etwas tat oder sagte, ich hatte das immer als normal angesehen doch je mehr ich mich entwickelte umso mehr merkte ich, dass auch mein Vater manchmal einen Fehler machte, doch es nie eingestand. Doch sobald ich etwas gegen meinen Vater sagte, so war er sogleich verärgert und drohte mir mit dem Ausschluss aus dem Training.
Da ich das nicht aufs Spiel setzten wollte, hielt danach immer öfter den Mund, doch gefallen taten ich mir einige Dinge nicht, doch ich lernte damit zu leben.

Als ich umgezogen, mit meinem Schläger in der Hand und den schon fast auseinander fallenden Rucksack mit meinen Sportklamotten geschultert neben Samara durch das notdürftig zusammengeschlagene Drahtgitter lief, welches den Platz abgrenzte, war es schon relativ spät. Ich konnte nur noch einen roten Streifen am Himmel erkennen über den ersten Dächern des Dorfes und die Straßenlampen (von denen es nur sehr wenige gab) wurden bereits angezündet. Das erste mal an diesem Tag spürte ich die Müdigkeit in Begleitung von Muskelverspannungen und schmerzenden Knochen. Ich verzog ein bisschen das Gesicht, im gleichen Moment wie Samara die dasselbe spürte wie ich ich und als wir uns ansahen grinsten wir beide uns an und rollten mit den Augen. Das übliche, blaue Flecke und Verspannungen im Muskel, ein Phänomen was uns beiden nicht unbekannt war. „ Was meinst du wie viele blaue Flecke werden wir haben?“ fragte ich scherzhaft und besah meinen Ellenbogen etwas näher, auf den ich während des Spiels ordentlich auf dem Boden lang gerutscht war. Es sah etwas rötlich aus, doch bluten tat es nicht und das war die Hauptsache. Samara ging nicht darauf ein, es interessierte sie eh wenig. Sie lächelte stattdessen fröhlich und griff in die Seitentasche ihrer roten Trainingsjacke und holte einen weißen Hockeyball hervor. Seufzend legte ich den Kopf in den Nacken, doch meine Freundin stupste mich nur mit ihrem Schläger an „Komm schon, von hier bis zum Café!“ rief sie freudig erregt, als sei sie frisch aufgestanden und voller Tatendrang anstatt schon den ganzen Tag auf den Beinen und hinter sich ein -energieraubendes Spiel. Ich wusste nicht wer von uns beiden Hockey-verrückter war, das versuchte ich schon seit Jahren herauszufinden, doch bis jetzt hatte ich immer noch keine Lösung gefunden aber angesichts der Tatsache was mich zu Hause erwartete, konnte mir noch ein kleines Ablenkungsspiel ganz gut tun. Also senkte ich meinen Schläger und Samara passte mir den Ball zu lief ein Stück vor bis ich ihr wieder den Ball zupasste, und so ging das weiter die Straße hinauf, wir wurden immer schneller. Konzentriert und dennoch lachend kickte ich mit meinem Schläger der Ball hin und her mit Samara, zwischen den fahrenden Rikschas hindurch und durch die Beine der Passanten, über Baustellgruben und im Slalom um die rot weiß gestreift Absperrkegel. „Los schneller Sama!“ rief ich vergnügt als sie mir den Ball zupasste und ich um einen Pfeiler herum koordinierte „Du wirst langsam Mira!“ rief sie zurück und ich konterte den Ball geschickt und Samara jagte dem Ball freudig hinterher „Du wirst aber auch alt Sama!“ rief ich ihr hinterher.

Wir merkten überhaupt nicht wie schnell wir schon am Café an der großen Kreuzung angekommen waren, als wir den Ball über den staubigen Untergrund spielten und schließlich vor dem hell erleuchteten offenen Treffpunkt der Leute, außer Atem zum stehen kamen. Plötzlich hörte ich tiefe Männerstimmen aufjubeln und sah von ihren Plätzen in dem Café aufspringende Gestalten, deren Schatten sich vor Samara und mir mit einem mal aufs doppelte vergrößerte. „Kabir Khan hat wieder ein Tor für Indien geschossen, ist das zu fassen, wenn Indien so weiter macht hat es noch Chancen auf den WM Titel nächsten Monat!“ hörte ich die Stimme eines Fernsehsprechers zu uns rüberhallen. Ich uns Samara sahen uns an und hätten wir nicht noch unsere Schläger in der Hand gehabt hätten wir uns am liebsten die Hände über den Kopf zusammengeschlagen Wir hatten völlig das nächste Spiel unserer Hockeymannschaft vergessen! Als würde es um Leben und tot gehen hasteten wir über die Straße ins Café ohne auf die hupenden Rikschas und Wagen zu achten. Alle saßen gebannt vor dem Fernseher, welcher erhöht auf einem Regal aufgestellt war und bemerkten mich und Samara kaum wie wir versuchten einen Platz weiter vorn zu ergattern. Wir drängten uns durch die kleine Masse an Leuten und kamen mit erhöhtem Puls vorne an. Mein Herz schlug schneller als ich unsere Mannschaft geführt von ihrem Kapitän Kabir Khan vor mir im Bildschirm sah wie sie schon schwitzend den Hockeyball hin und her spielten. Ich wusste nicht einmal mehr gegen wen sie spielten aber gegen wen auch immer ich hoffte das beste für unser Team. Ich spürte regelrecht die Anspannung um mich herum als Kabir Khan wieder in Ballbesitz kam und nach vorne stürmte, er schoss einen Haken um seinen Gegner, dann noch einen und noch einen! „ Und Kabir Khan ist wieder in Ballbesitz, er stürmt nach vorn. Heute ist er kaum zu bremsen, seine Gegner haben keine Chance gegen ihn.“ ertönte nochmals die Stimme des Sprechers aus dem Fernseher. Ich spürte wie mein Atem stockte und ich die Luft anhielt als Kabir Khan in den Strafraum der Gegner vorstieß und noch weiter rannte und rannte und TOOORRR!!! Wie von der Tarantel gestochen sprang ich zwar ohnehin schon stehend auf und umarmte Samara stürmisch und gab ihr einen dicken Kuss auf die Wange. Wieder ein Tor für Indien und wieder eins von Kabir Khan. Hinter mir jubelten die Menschen so laut, dass ich den nachfolgenden Sprecher im Fernseher nicht mehr hören konnte sondern nur Khan sah wie er glücklich auf die Knie sank und sein Team ihn vor Freude unter sich begrub, dass Spiel war vorbei in der letzten Minute hatte er es geschafft Indien noch ein Tor zu schenken damit stand es 1:2 für Indien und somit war Indien im WM Finale!

Als sich alle wieder halbwegs beruhigt hatten und die gewohnte Plauderlaune bei den Leuten aufkam mit zunehmender Stunde und die Gespräche sich allmählich von Kabir Khans legendären Toren abwandte machten sich auch Samara und ich nach Hause auf. Auf dem Weg stieß Samara mich wieder an „ Wann denkst du kommt Kabir Khan wieder zurück?“ fragte sie „ Keine Ahnung warum willst du das wissen?“ fragte ich sie. „ Naja wenn er kommt würde ich gerne ein Autogramm von ihm haben wollen !“ antwortete sie glücklich und ich musste lächeln, immer diese Idee. Man musste dazu sagen, dass wie es der Zufall oder das Schicksal so will, dass genau in unserem Dorf, zwar in einem anderen Viertel aber hier in der Nähe Kabir Khan höchstpersönlich seinen Wohnsitz hatte. Man glaubt es kaum aber das gab es in Indien durchaus, dass Superstars wie eben auch Kabir Khan der Kapitän der indischen Hockeymeisterschaft ganz bescheiden, zwar wohlhabender aber trotzdem hier lebte. Mit seiner Mutter um genau zu sein, denn Samara und ich haben es uns natürlich nicht nehmen lassen ihm ein wenig hinterher zu spionieren, denn er war unser beider Vorbild im Hockey. So wie er mit seinem Schläger, dem Boden, dem Ball eins war so war es kein anderer, schon seit Kabir Khan dabei ist genießt er meinen vollsten Respekt, doch ich würde nie auf die Idee kommen ihm irgendetwas zu schenken, ich war nunmehr 17 Jahre jung und auch wenn ich Kabir Khan mochte, so lag mir nichts ferner als einem Mann Geschenke zu machen und das war nun mal ob man wollte oder nicht. Doch Samara schien da einen gehörigen Unterschied zu machen, zwischen Männern und Kabir Khan, ich hatte manchmal sogar den Eindruck sie wäre in ihn verliebt, natürlich wäre sie erstens viel zu stolz um das zuzugeben und zweitens wäre dies ein sehr großes Problem wenn man an die Familie dachte, denn auch diese hatten Vorstellungen von Traditionen, dass hieß das Samara eines Tages einen Mann heiraten würde, den ihre Eltern ausgesucht haben. Denn auch sie wurde bald 17, um genau zu sein in zwei Tagen. Und das hieß das es langsam Zeit wäre einen Mann zu heiraten, so wie auch bei mir, doch aufgrund der momentanen guten finanziellen Regelung ist es noch nicht von Nöten dass ich heirate. Kabir Khan schien für Samara eine Art Gottheit zu sein, denn sie himmelte ihn regelrecht an, und sie fand man wesentlich öfter vor seinem Haus als ich, in der Hoffnung sie könnte ihm irgendwann mal näher kommen, doch das wahr weit gefehlt, denn wann immer ich hier war und das war ich oft, so habe ich ihn immer nur flüchtig gesehen oder nicht beachtet, denn er ist ja immer noch nur ein Mensch wie wie alle.
Ich sagte Samara sie solle es ruhig probieren, vielleicht hat sie ja das Glück obwohl man sagen muss, dass Kabir Khan auch gar nicht so oft zu Hause zu sein scheint, da er sehr viel mit Hockey zu tu hat und deshalb oft außerhalb ist.

Ich verabschiedete mich nach einem kurzen Wegstück von Samara als ich mein Haus erreicht hatte und wünschte ihr noch eine gute Nacht, ehe ich ins Haus trat, nachdem ich wie immer meine Schuhe ausgezogen hatte um nicht den Dreck von der Straße mit ins Heim zu bringen. Drinnen erwartete man mich schon, und der Alltag holte mich wieder ein und das Hockey musste warten.




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Hi,
ich hoffe euch gefällt das erste Kapitel meiner neuen Fanfiktion. Für Verbesserungsvorschläge und sonstiges bin ich immer offen und würde mich über ein paar Reviews sehr freuen.
Vieles ist frei erfunden und sollte nicht der Wirklichkeit gleichgesetzt werden. Viele Figuren stammen aus dem Film Chakde! India und einige sind frei erfunden wie z.B Mira und Samara.
Vielen Dank fürs Lesen
Eure Bird007
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