Crazy Ikebukuro (Izaya x Reader)

GeschichteRomanze / P16
Celty Sturluson Izaya Orihara Shinra Kishitani Shizuo Heiwajima
02.06.2017
29.07.2017
28
29.912
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02.06.2017 795
 
Ein paar Wochen verstrichen, seit ich nach Ikebukuro gezogen bin. Ich bin wegen der Universität hier. Es war auch für mich an der Zeit zu studieren und ich wollte mich an das Leben in einer großen Stadt gewöhnen. Natürlich hätte ich jeden anderen Ort als Ikebukuro gewählt, aber ich habe eine Art von Interesse an seltsamen Orten und Ikebukuro ist ein seltsamer Ort. Denn immer wenn ich diese Tatsache vergessen wollte erinnerte mich die Stadt an den Umstand dieser irren Welt. Genau wie an diesem Tag...
Ich presste mich erneut durch eine Gruppe Menschen hindurch. Ich wollte eigentlich ganz normal shoppen, doch diese Menschenmengen machte mir mein Vorhaben zur Hölle. Zum Glück hatte ich jetzt Alles gekauft und das schon Nachmittag war brauchte mich auch nicht zu stören, ich hatte schließlich genug zeit nachhause zu kommen. Endlich hatte ich die Straße erreicht. Ich musste diese nur noch überqueren, um zur U-bahn Station zu kommen. Ich hatte meinen Fuß schon auf den Asphalt gesetzt, als etwas neben mir laut krachte, gefolgt von einem wütendem rufen. Schockiert drehte ich mich zur Seite und erblickte ein paar Meter neben mir ein Gebilde das aus sah wie ein zerstörter, sehr ramponierter Mülleimer, hätte jedoch auch eine übergroße Dose gewesen sein können. Es sah aus als wäre er förmlich in den Asphalt eingeschlagen. Als ich mich vom Anblick des Doseneimers gelöst hatte und meinen Blick hob sah ich zwei Männer um die sich ein großer Kreis aus Menschen gebildet hatte. Beide Männer sahen aus als wären sie gerade aus einem Manga entsprungen. Der eine trug Barkeeper Klamotten und hielt ein Straßenschild in einer Hand das er aggressiv auf den anderen Mann richtete. Dieser hatte jedoch nur ein freches grinsen auf dem Gesicht.
"Ist es für den etwa normal mit Straßenschildern bedroht zu werden oder warum is der so gechillt?"
 Er trug ungewöhnlich dicke und dunkle Kleidung, wir hatten schließlich schon Sommer. Diese ganze Szene lies mich die Realität aus den Augen verlieren. Es sah aus als wollten die beiden einander umbringen, das Adrenalin schoss in meinen Körper ich war noch nie in meinem Leben so aufgeregt gewesen. Mein Gerechtigkeitssinn nahm überhand, ich ließ meine Einkaufstaschen fallen und im nächsten Moment hatte ich mich durch den Ring aus Menschen geschlagen und mich zwischen die beiden Männer gestellt und rief so laut wie ich konnte: „ HAAALT!!!" Alles wurde für einen Moment still, es war als wäre die Zeit stehen geblieben. Ich hatte die Augen zusammengekniffen, nun öffnete ich diese langsam. Mit einem kurzem Blick sah ich erst nach Rechts und dann nach Links. Beide Männer schauten mich irritiert an. Auf einmal verschwand das Gefühl von Aufregung, es wurde ersetzt durch Unbehagen. Die Menschen um mich herum fingen an zu flüstern. Aber am schlimmsten waren die fixierten und verwirrten Blicke der Männer. Meine Knie wurden weich, ich hoffte dass das niemand bemerkte, doch schlotterte ich am ganzen Körper. Jemand sollte was sagen, was tun oder mich einfach aus dieser Situation holen. Auf einmal fing der mann in den schwarzen Klamotten an hysterisch zu lachen. Er krümmte sich, hielt sich den Bauch. Der andere schaute immer noch verdattert doch endlich sagte er etwas: „ Warum sollte ich denn aufhören?" Jetzt war ich diejenige der die Verwunderung ins Gesicht geschrieben war : „ Na... weil sie sie sich doch angegriffen haben... was ist wenn sie sich oder jemanden anderen ernsthaft verletzen?" Das hysterische lachen verstummte. Ich konnte einen brennenden Blick auf mir spüren. „Das ist doch unsre Absicht Mädchen~ Wir wollen einander t ö t e n~", als ich das hörte wandte ich meinen Blick von dem Barkeeper ab und richtete ihn auf den Mann in schwarz. Rote Augen blickten in meine. Er grinste. Ich wollte diesem Kerl eine reinhauen. Er sah mich so arrogant an, dabei wollte ich doch einfach nur schlimmes vermeiden, schließlich hätte mich die Mülltonne davor fast erwischt. Bevor ich jedoch etwas unüberlegtes tun konnte griff mich das  Arschloch am Arm und zog mich extrem nah an seinen Körper. Er schien zu bemerken wie sehr ich zitterte und kicherte leise. Arsch...Er machte meine Arme bewegungsunfähig und dann spürte ich etwas kaltes metallenes an meinem Hals.
 "Klasse... Jetzt auch noch ein Messer" 
„Guck mal Shizu-chan ~ Ich hab ne Geisel... Jeeezt musst du mich wohl oder übel gehen lassen~", dieser voll Honk hatte mich tatsächlich als Geisel genommen. Ich sah umher aber keiner der Menschen um mich herum machte Anstalten mir zu helfen. 
"Was sind das für Feiglinge."
 Ich hatte noch die Chance ihm auf den Fuß treten zu können, mit voller Wucht! 
"Klar das Messer an meiner Gurgel aber hey... "
Ich nahm alle Kraft zusammen, hob meinen fuß langsam an und schmetterte ihn dann volle Kanne runter... 
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