>>Secret Keepers<< [Arbeitstitel]

von MagicalMe
GeschichteFamilie, Fantasy / P12
Elijah Mikaelson Niklaus Mikaelson OC (Own Character) Rebekah Mikaelson
30.05.2017
05.06.2017
2
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Secret Keepers

New Orleans[1x16]
„Rosalie!“, hörte ich die aufgebrachte Stimme meiner Mutter vor der Tür. Genervt verdrehte ich meine graugrünen Augen, dass sie auch immer meinen vollen Namen verwenden musste! Ich hatte meiner Mutter schon zigmal gesagt, dass ich Rose und nicht Rosalie genannt werden wollte. Zudem konnte ebenjene doch nicht allen Ernstes erwarten, dass ich Freudensprünge machen würde und ihr wie ein treudoofer Hund gehorchen würde. Ich atmete noch einmal tief ein, ehe ich versuchte mit einer einigermaßen gefassten Stimme zu antworten: „Ich komme gleich, wenn du wohl so nett wärst und nicht weiter schreien würdest. Die Wände sind nicht besonders schalldicht, ich hätte dich also auch verstanden, wenn du geflüstert hättest“.   Ich legte das dunkle Top, welches ich die Zeit über in der Hand gehalten hatte zu meinen restlichen Kleidungsstücken in den viel zu kleinen Kleiderschrank und öffnete die Tür, welche in den Flur führte.
Da ich von meiner Mutter keine Antwort erhalten hatte, ging ich davon aus, dass diese bereits in die Küche gegangen war, welche wir demnächst wahrscheinlich auch als Esszimmer verwenden würden. Tatsächlich saßen meine Eltern und mein kleiner Bruder Ben bereits in der hell gestrichenen Küche und warteten darauf, dass ich mich zu ihnen setzen würde. Auf meinem Weg zu dem einzig freien Stuhl sah ich mich noch einmal ein wenig genauer in der Küche um, schließlich wollte ich diese auch irgendwann einmal benutzen. Die Küche war mit einem hellen Orange versehen worden, dass, wie ich zugeben musste, gut zu dem Gesamtbild passte. Eigentlich verabscheute ich helle Farben und war dementsprechend auch mit dem dunklen Blau, welches die Wände in meinem neuen Zimmer zierte, sehr zufrieden, doch bei dieser Gestaltung konnte ich schon einmal eine Außnahme machen.
Nachdem ich mich hingesetzt hatte, fing der mittägliche Horror auch schon an. Meine Mutter stellte das Essen auf den Tisch, es gab Linsensuppe (mit und ohne Würstchen), und begann damit mich zu tadeln: „Du hättest dich heute wirklich ein wenig mehr beeilen können, ich weiß zwar, dass das mit dem Umzug für euch nicht leicht ist, aber dennoch weißt du, dass ich es hasse, wenn man zu spät zum Essen kommt.“ Pünktlichkeit war da so eine Sache... . Meine Mutter hatte es überhaupt nicht gern, wenn man zu spät kam, das war ihr oberstes Gebot. Jene blickte mich noch einmal bittend an, während mein Vater sich versuchte aus dem üblichen Drama rauszuhalten... wie immer. Ja.., alles war wie immer. Jeder verhielt sich wie immer. Selbst mein kleiner Bruder verhielt sich normal, was mich allerdings mittlerweileauch nicht groß verwunderte. Derweil rührte ich lustlos in meiner Suppe, die ich eigentlich gerne mochte, während ich mich weiter gedanklich aufregte. Wieso störte denn auch niemanden etwas? Es war einfach nicht fair, dass ich meinen Freunden entrissen wurde, aus meinem geliebten Dörfchen in Deutschland entwendet wurde, um nun nach New Orleans zu ziehen. Nach NEW ORLEANS! Nicht nur, dass es eine Großstadt war - ich hasste Großstädte – nein, auch musste diese Großstadt in den USA liegen. Ja, ich mochte die USA nicht, die Gesetze waren mir zu konfus, zudem waren die Vereinigten Staaten Amerikas zwanzig Trillionen Meilen von Deutschland entfernt. Was ja eigentlich nicht so schlimm wäre, wäre da nicht diese elendige Zeitverschiebung und nervige Flugdauer, welche dadurch hinzukam. Und all das nur, da mein Vater einen neuen, super tollen und wichtigen Job als Architekt für irgendein Bauwerk in der Nähe bekommen hatte. Gibt’s das nicht auch in Deutschland? Da könnte ich wenigstens auf die gleiche Schule gehen. Klar, die Sprache war weder für mich noch für meinen Bruder ein großes Problem, da wir beide zweisprachig aufgewachsen waren, doch trotzdem hatte ich nicht die geringste Lust in New Orleans zur Schule zu gehen. Mein Bruder würde sicher keine Probleme damit haben Freunde in der neuen Schule zu finden, ich dagegen schon. Ich war schüchtern und sprach so gut wie nie Menschen von mir heraus an. Deshalb konnte es auch sehr lange dauern bis ich Freunde gefunden hatte.
„Bist du dann auch mal fertig?“, unterbrach mein elfjähriger Bruder meine Gedankenstränge ungeduldig, während er nervös auf seinem Stuhl herumrutschte. „Hm? Ja, bin gleich fertig“, antwortete ich ihm leise murmelnd. Sobald auch ich endlich meine Suppe aufgegessen hatte, stellte ich meiner Mutter meine Pläne bezüglich diesen Nachmittags: „Du…Mum? Ich wollt heute ein wenig durch die Stadt gehen und die Gegend erkunden“. „Das ist eine gute Idee, so begegnest du vielleicht auch ein paar Mädchen, in deinem Alter. Aber..“, misstrauisch blickte sie mich an, „..das war noch nicht alles oder?“ Ertappt blickte ich auf, bevor ich ihr seufzend eine Antwort gab: „Nun, wenn ich eine Kneipe sehe, natürlich eine gepflegte ohne vielen Alkoholikern und so, dürfe ich mich dort hinsetzen?“ „Nein, das kommt gar nicht in Frage, du bist doch erst sechzehn!“, stritt sie meine Idee sofort ab und sah mich besorgt an. „Schon sechzehn“, mischte sich mein Vater unerwarteter Weise ein, „In ihrem Alter waren wir auch schon in diversen Kneipen gewesen. Solange sie kein Alkohol trinkt, wäre es doch in Ordnung. Zudem muss sie jetzt sowieso viel auf Grund des Umzuges durchmachen, da können wir ihr doch diese eine Freiheit lassen“. Meine Mum seufzte. „Einverstanden, aber dass du ja vor acht wieder zu Hause bist“, gab sie nach. Freudestrahlend sprang ich auf. „Danke Mum, Dad“, fiel ich ihnen in die Arme. Normalerweise erlaubten sie so etwas nicht so schnell. Anscheinend fühlten sie sich doch etwas schuldig.

Eineinhalb Stunden später, so gegen vierzehn Uhr, hatte ich all meine Sachen gepackt und ging mit gepackter Handtasche aus meinem Zimmer hinaus. Ich gab noch schnell meinen Eltern Bescheid, woraufhin mir diese merkwürdigerweise viel Spaß wünschten und ging daraufhin aus dem Apartment hinaus. Nachdem ich die Treppen des Hauses hinuntergegangen war, öffnete ich die Haustür und lies die Eindrücke New Orleans erneut auf mich einprasseln. Es war das komplette Gegenteil von meinem alten Zuhause. Auf den engen Straßen fuhren jede Menge Autos und Busse, während sich die Straßenbahn ihren Weg hindurch schlängelte. Mehrere Dutzend Menschen gingen auf dem Bürgersteig und man konnte auch einige Fahrräder fahren sehen. Selbst die Flora war komplett anders. Statt Apfelbäumen, Buchen, Birken und schier endlosen Wiesen existierten hier nur ein paar Palmen, die die Straßen trennten und  einige Grasbüschel, die sich ihren Weg durch den harten Beton gebahnt hatten.
Nachdem ich einige Zeit durch das French Quarter gegangen war, so hieß das Viertel in welchem ich gelandet war, konnte ich zusammenfassend sagen, dass es hier nicht wirklich viel Interessantes für mich gab. Wirkliche Parks gab es nicht und ansonsten gab es auch nicht viel Natur. Es gab einige Kneipen und Restaurants, sowie Voodoo-Shops. Die einzigen ruhigen Plätze, die neben manchen leeren Kneipen existierten, waren die leeren Kirchen und der Friedhof. Ich schlenderte noch eine Weile durch die Straßen, bis ich den Friedhof wiedersah, woraufhin Ich mich entschied ebenjenen zu besuchen, um dem Trubel in den Kneipen, welche die zweite Option gewesen wären, auszuweichen. Schon bevor ich den eigentlichen Friedhof betrat, spürte ich eine unheimliche Stille, welche sich ausbreitete. Das Schild, welches der Schriftzug „LAFAYETTE CEMETRY NO°1“ (Lafayette Friedhof N°1) zierte, trug nicht gerade dazu bei diese zu bessern. Als ich den Friedhof letztendlich betrat, suchte ich nach einer geeigneten Sitzmöglichkeit und wurde bei einer Bank, welche inmitten von Gräbern stand, fündig.  Ich kramte in meiner Tasche, bis ich schließlich einen Block und Bleistifte fand. Nachdenklich sah ich mich in der Umgebung um, um ein geeignetes Objekt zu finden, welches ich abmalen konnte. Klar, ich konnte nicht gut Malen, doch genau diese Tätigkeit machte mir Spaß. Denn ich liebte es mich in Farben auszudrücken oder Szenen mit nur einer Farbe zu veranschaulichen und so ein Bild düster oder fröhlich wirken zu lassen. Während meine orange-roten Haare im Wind umherwehten, veränderte ich meine Sitzposition zu einem Schneidersitz und biss nervös auf meiner Unterlippe herum. Letztendlich entschied ich mich dafür die Grabsteine, welche gegenüber von mir standen zu zeichnen, den wolkenbedeckten und doch sonnigen Himmel und einige Bäume im Hintergrund.
Plötzlich ertönte ein leises Brüllen aus der Nähe, ich schreckte auf und sah mich verwundert um. Als ich nach mehrmaligem Lauschen doch nichts weiter hörte, nahm ich meinen Stift wieder in die Hand und wollte grade weiterzeichnen, als eine blonde, junge Frau von rechts dem Weg entlang lief. Sie trug einen schwarzen Mantel  und sah leicht nervös aus. Als sie mich sah stoppte sie abrupt. Man sah ihr an dass sie sich nicht dazu überwinden konnte weiter zu gehen und schien im Zwiespalt zu stehen. Verdattert sah ich sie an und beschloss mein halb fertiges Bild und meine Stifte zur Seite auf meine Tasche zu legen. „Kann ich Ihnen irgendwie helfen?“, sprach ich sie vorsichtig an. Die junge Frau seufzte kurz und sah mir daraufhin tief in die Augen: „Du wirst nun diesen Friedhof verlassen und nicht wieder zurückkehren. Du wirst mich vergessen“. Während sie sprach konnte ich sehen, wie sich die Pupillen ihrer tiefblauen Augen weiteten. „Nein, ich werde hier bleiben. Und wieso zur Hölle sollte ich Sie vergessen?“, verwirrt sah ich sie an. Mir begegnete ein ebenso verdutzter und gleichzeitig auch erstaunter Blick. Nachdem die Blondine tief ausgeatmet hatte, sah sie mich bittend an: „Du solltest jetzt wirklich gehen, hier ist es nicht sicher“. Verständnislos blickte ich zu ihr hinauf: „Ich werde jetzt garantiert nicht gehen..“ ..jetzt wo es endlich mal spannend geworden war. Sie murmelte noch ein undeutliches: „ Warum tu‘ ich mir das überhaupt an?“, bevor sie mich am Arm packte und hinter ihr her zog. An der wenige Meter entfernten Gruft bog sie ab und betrat ebenjene. Ich wunderte mich zwar, warum sie mich nicht direkt aus dem Friedhof beförderte, aber vielleicht hatte sie einfach keine Zeit oder wollte nicht allzu weit weggehen.  Wie auch immer. In der Gruft verfrachtete sie mich in eine dunkle Ecke, in welcher man lediglich durch die wenigen Kerzen, die dort abgestellt worden waren, etwas sehen konnte.  „Nun gut dann bleib aber wenigstens hier drin, damit dir nichts geschehen kann“,  ich wurde bittend von ihr angesehen, ehe sie, ohne eine Antwort abzuwarten,  zum Eingang der Gruft ging. Nervös holte sie ihr Handy raus und begann mit einer anderen Person zu telefonieren. Auf Grund der Entfernung konnte ich sie nicht verstehen und obwohl ich sehr neugierig war, so wollte ich sie dann doch nicht verärgern. Also holte ich meinen Block raus und begann damit an meinem Bild weiter zu zeichnen.  Als ich zwischendurch von meinem Blatt aufsah, bemerkte ich, dass sich die Blondine während des Telefonates auf eine Bank gesetzt hatte und verträumt in die Luft sah. Nachdem sie plötzlich auflegte und aufstand, tat ich es ihr gleich und erhob meine Stimme: „Ich komme mit“. Sie sah mich an, als ob ich verrückt geworden wäre. „Nein, das wirst du definitiv nicht tuen, da draußen ist  es gefährlich. Du hast die Wahl, entweder du gehst nach Hause und verbringst dort deinen restlichen Tag oder du bleibst in dieser Gruft und erfrierst halb“, befiehl sie mir harsch.  „Was kann schon so gefährlich sein? Veranstalten die da ‘ne Schießerei, oder was?“, warf ich ein sarkastisches Kommentar ein. „Schlimmer, glaub mir, viel schlimmer. Bleib einfach hier“, die junge Frau sah mich nervös an. Ich nickte letztendlich und setzte mich hin. Sie blieb kurz stehen und es schien als würde sie irgendetwas zuhören, obwohl eine absolute Stille herrschte. Mir begegnete noch ein dankendes Lächeln, bevor die mysteriöse Frau letztendlich verschwand.  
Ich hoffte wirklich, dass sie mein kleines Schauspiel geglaubt hatte und mich nicht mehr beobachtete, denn ernst meinte ich dieses keinesfalls. Da ich sehr neugierig war, war dies wie ein gefundenes Fressen für mich und ich wollte sowieso mal was erleben.
Nachdem ich zehn Minuten abgewartet hatte und den vereinzelten Brüllern gehorcht hatte, stand ich auf, schulterte meine Tasche und verließ die Gruft. Leise ging ich in die Richtung aus welcher die Frau zuvor gekommen war und versuchte mich hinter den Grabsteinen bedeckt zu halten. Schließlich kam ich in der Nähe an und beobachtete das Geschehen. Die mysteriöse, junge Frau stritt mit einem leicht verrückt wirkenden Mann, welcher um die 20 Jahre alt zu sein schien. Einen weißen Pfahl in der Hand, scheinbar diente ihr dieser als Verteidigung, wurde sie von dem Mann bedrängt. Auf dem Boden lag ein weiterer Mann, welcher einen Anzug trug und leichenblass war, er war doch nicht etwa… Tod? Nein, sicher war er nur bewusstlos oder anderweitig krank, beruhigte ich mich, glaubte selber aber nicht daran. Ich überlegte kurz hinzulaufen, um ihm zu helfen, bemerkte allerdings schnell, dass dies wohl doch keine so gute Idee war. Um dem Streit lauschen zu können drückte ich mich mit den Rücken an einen Grabstein und versuchte etwas zu verstehen. „Du weißt was du getan hast, gib’s zu!“ „Das ist nicht wahr!“, schrien sich die beiden Gegenseitig an. „Du wolltest meinen Tod“, T..T.Tod? Moment bitte WAS?, „gib’s zu“. Es entstand eine kurze Pause in welcher ich mich nicht traute weiter zu atmen, ehe die Frau ihn verachtend und doch zugleich ängstlich ansah: „Vielleicht stimmt das…“. Ich hätte der Frau wohl doch eher nicht folgen sollen. Die Frau schien nun schneller zu atmen: „Nik, ich -“. Plötzlich hörte ich wie etwas in Fleisch gestoßen wurde, wahrscheinlich der Pfahl, sowie die Frau schreien und nach Luft jauchzen. Ich konnte eins und eins zusammenzählen und meine Augen weiteten sich. Entweder die Frau war verletzt, oder.. . Ich wollte gar nicht über die andere Möglichkeit nachdenken. Zu dem Entschluss jetzt endlich abzuhauen, wäre wohl auch jeder andere gekommen. Es stellte sich nur die Frage wie ich entkommen sollte, ohne dass mich der Mann hören würde. Ich schloss einmal kurz die Augen und wollte gerade losgehen, als der Mann anfing leise und bedrohlich zu sprechen: „ Du brauchst dich gar nicht verstecken, ich rieche, dass du dich hier irgendwo versteckst, Menschenkind“.  Schluckend sah ich mich nach einem Fluchtweg um. Mir war zwar nicht bewusst, was er mit `Riechen` meinte, doch sein Tonfall konnte nichts Gutes bedeuten. Letztendlich entschied ich mich dafür aus dem Friedhof raus zu laufen und ihn vorher abzulenken. Ich wollte gerade einen Stein nach rechts werfen, als ich plötzlich von dem Mann gegen den Grabstein gedrückt  wurde. „Was machst du hier?“, wütend knurrte er mich an. „Ich..i..ich bin der Frau gefolgt“, stotterte ich. Ängstlich sah ich mein Gegenüber an und entwickelte einen anderen Plan. Mein Atem ging schneller, doch ich versuchte mich trotzdem zu konzentrieren. Wenn ich ohne gesehen zu werden nicht entkommen konnte, musste ich mich eben zur Wehr setzen. Sobald ich meine Angst vertrieben hatte, nahm ich all meine Kraft zusammen und trat ihn mit meinem Knie zwischen seine Beine.  Wie erwartet ließ er mich so kurz vor Überraschung los, hielt mich allerdings wenige Millisekunden später wieder am Kragen. Ich wurde erneut grob gegen die Wand gedrückt und wie bei der Frau zuvor schon, blickte mir der Mann mit seinen grünblauen Augen tief in die Augen. Auch hier konnte ich beobachten, wie sich seine Pupillen beim Sprechen weiteten: „ Du gehst nun nach Hause. Du wirst alles vergessen, was du hier gesehen hast, du bist Rebekah nie gefolgt“. Anders als bei der Frau, also höchstwahrscheinlich dieser Rebekah, erwiderte ich nichts darauf, sondern nickte nur stumm. Soll dieser Irre doch denken, dass seine Psychospielchen bei mir wirken, Hauptsache ich kam hier endlich weg. Brav drehte ich mich um und verließ den Friedhof, ohne mich erneut um zu drehen.  Diese Psychopathen konnten mich mal und ich hoffte echt, dass ich ihnen nie wieder begegnen würde.
Da ich sowieso einfach nur noch meine Ruhe haben wollte, ging ich nun tatsächlich nach Hause, um mich dort erst einmal auszuruhen und von dem Horror zu erholen.

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Willkommen zu dieser FanFiktion!
Dies war das erste Kapitel und damit zeitgleich auch so eine Art Prolog. Wie man im Kapitelnamen (und in der Beschreibung) schon lesen konnte, spielt das erste Kapitel in << Staffel 1 | Folge 16 >> und beginnt damit auch die Geschichte.
Ich habe eine kleine Idee von welcher es ganz nett wär‘, wenn ihr mir sagen würdet, was ihr von ihr haltet. Denn ich wollte zwischendurch kleinere „Zusatz-“ Kapitel einbringen, bei denen jeder entscheiden kann, ob er sie liest oder nicht. In diesen wird dann beschrieben was z.B. Klaus etc. so machen und z.B. von Rose (Rosalie) denken. Jede Person könnte allerdings für sich selbst entscheiden, ob er sie lesen will und so ein Gesamtbild haben möchte oder ob er sich einzig und allein auf Roses (Rosalies) Sicht konzentrieren will.
Ich bin doch recht zufrieden mit diesem Kapitel und stolz auf mich, dass dieses Kapitel um die 2.500 Wörter besitzt, was doch schon eine ganze Menge (jedenfalls für mich) ist.
Ich hoffe euch hat dieses Kapitel gefallen,
MagicalMe | Lisa

PS:Lasst es mich doch bitte per Review wissen, wenn ihr Kritik,Anregungen o.ä. habt, ich würde diese Geschichte gerne verbessern. Falls ihr Wünsche oder Ideen habt könnt ihr mir diese auch gerne mitteilen und –wer weiß?- vielleicht baue ich diese ja sogar mit ein. ;)
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