Die Erben

von Caligula
GeschichteDrama, Familie / P18 Slash
Albus Severus Potter Hugo Weasley James Sirius Potter Lily Luna Potter Louis Weasley Rose Weasley
28.05.2017
15.09.2019
84
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20
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Kapitel 77 – Finger weg

Louis wusste nicht, wie lange er schon in diesen verfluchten Schrank gesperrt war, aber es kam ihm vor wie eine halbe Ewigkeit. Zum Glück war er weder klaustrophobisch noch hatte er Angst im Dunkeln, trotzdem würde Carrie für diesen Schwachsinn noch bluten! Was zum Henker hatte sie sich dabei gedacht?! Erst wollte sie Sex mit ihm und jetzt sperrte sie ihn weg? Was hatte das denn bitte für einen Sinn? Und wie lange sollte das dauern? Was glaubte sie, wie lange das nicht auffallen würde? Seufzend streckte er die Beine aus und wischte sich alle paar Sekunden über Hose und Arme, aus Angst vor irgendwelchen Spinnen oder was hier sonst noch so rumfleuchen konnte. Aber solange er die nicht sehen musste, konnte er es wohl oder übel in diesem stickigen Loch aushalten.

„Hey, Dominique“, sprach Rose ihre Cousine schüchtern an, da sie sich zum Einen in der Bibliothek befanden - Roses zweitem Zuhause während der Prüfungsvorbereitungen - und weil sie stets die nicht unberechtigte Sorge hegte, dass sie doch nur störte. Selbst innerhalb ihrer eigenen Familie schien sie die unliebsamste Gesellschaft darzustellen und das, wo sie wesentlich geistreichere Beiträge beisteuern konnte als zum Beispiel Hugo. Trotzdem war immer nur sie es, die störte und nervte und auch Dominique sah nicht gerade begeistert aus, als sie von ihren Notizen aufsah. „Ich wollte fragen, ob wir vielleicht noch etwas zusammen lernen wollen. Nur wenn du willst, versteht sich. Ich könnte dich abfragen!“
Dominique betrachtete Panju prüfend, der Rose nicht von der Seite wich. Wie alle im Schloss verspürte sie diese für Rose nicht nachvollziehbare Abneigung gegen ihren Freund, aber zumindest war nicht so dreist wie Tess oder Caoifhloinn und rümpfte nur kurz die Nase. „Und das, wo ich die anderen gerade losgeworden bin...“, murrte sie und Rose wollte schon ohne ein weiteres Wort abziehen, als sie noch hinzufügte: „Also schön.“
„Ehrlich?“, rief die Gryffindor begeistert aus und ließ sich hastig ihr gegenüber nieder. Auch Panju schenkte ihr ein Lächeln und nahm neben Rose Platz.
Dominique zuckte betont gleichgültig mit den Schultern. „Man kann sagen was man will, aber den Schulstoff verstehst du, also werde ich nicht so blöd sein, das Angebot auszuschlagen.“
„Also hast du ein Problem, bei dem ich dir helfen kann?“
„Noch nicht.“
Und so widmete sie sich wieder ganz ihren Aufgaben und das Gespräch schien schon wieder beendet. Rose tat es ihr gleich und beschäftigte sich mit Verwandlung so wie Dominique, um sie noch abfragen zu können, konnte bis dahin aber einfach nicht den Mund halten. „Wir hätten auch früher zusammen lernen können“, meinte sie, wobei sie versuchte es nicht wie einen Vorwurf klingen zu lassen.
„Rose...wenn ich je den Eindruck erweckt habe, ein Geheimnis daraus zu machen nicht mit dir befreundet sein zu wollen, tut es mir leid.“ Ihre Ehrlichkeit tat weh, auch wenn Rose versuchte nicht zu geknickt zu wirken. „Was gar nicht persönlich gegen dich geht.“
„Da bin ich mir nicht so sicher...“, nuschelte sie. Dominique schien sie nicht gehört zu haben.
„Wenn du dich jetzt ausgenutzt fühlst, steht es dir natürlich frei zu gehen.“
„Wa...nein, alles gut. Ich meine, wir sind Cousinen, wir müssen ja keine Freundinnen sein. Außerhalb der Schule hatten wir ja nie viel miteinander zu tun und ich schätze, in Zukunft wird das wohl auch so bleiben...“
„Anzunehmen.“
„Louis wird ganz schön einsam ohne dich sein“, bemerkte Rose, nur um das Gespräch am Laufen zu halten.
„Der hat doch Beatrice. Mehr braucht er nicht. Um deinen eigenen Bruder solltest du dir Sorgen machen“, gab Dominique lässig zurück, ohne von ihren Notizen aufzuschauen.
Rose hatte keine Lust sich Sorgen um Hugo zu machen - hatten sie sich alle zusammen nicht schon mehr als genug Sorgen um ihn gemacht? Stattdessen wollte sie lieber auf das andere von der Cousine angesprochene Thema eingehen. „Ja, Beatrice... Die macht einen echt anständigen Eindruck für eine Slytherin.“ Beinahe biss sie sich auf die Zunge. Hatte sie Scorpius nicht neulich noch vorgeworfen zu sehr auf den alten Häuserrivalitäten herumzuhacken? Und schon verfiel sie selbst wieder in gewohnte Muster. Vielleicht war sie wirklich noch nicht so erwachsen wie sie sich gab. „Jedenfalls wirken die beiden echt verliebt. Bist du da nicht ein bisschen neidisch?“ Verständnislos runzelte Dominique die Stirn. „Naja, wenn ich so darüber nachdenke...habe ich dich noch nie mit einem Freund gesehen.“
„Ja, Dome, das ist mir auch schon aufgefallen“, mischte sich plötzlich die Slytherin Coraline so abrupt ein, dass Dominique erschrocken in ihren Bewegungen verharrte. Schlagartig verwandelte sich ihre gelangweilte Miene in eine düstere Maske. Verdutzt beobachtete Rose, wie die Slytherin Dominique von hinten die Hände auf die Schultern legte. Es war ungewohnt Dominique so vertraut mit irgendjemandem zu sehen und Rose hatte keine Ahnung gehabt, dass ausgerechnet diese beiden Freunde waren. Optisch waren sie Tag und Nacht. Und so nahe schienen sie sich auch nicht zu stehen, denn Dominique schüttelte die Mitschülerin energisch und gereizt doch noch wieder ab.
„Fass mich gefälligst nicht an!“, zischte sie über die Schulter.
Coraline grinste dreckig. „Wieso denn, Angst, dass es dir gefällt? Bei genauerer Betrachtung könnte man nämlich auf die Idee kommen, dass du auf Mädchen stehst.“
Sprachlos von dieser surrealen Szene sah Rose von einer zur anderen, fasste sich dann jedoch um der Cousine, die sich sichtlich unwohl fühlte, zur Seite zu stehen. „Du hast sie gehört, Coraline, sie möchte nicht angefasst werden und das hast du zu akzeptieren. Und wenn du nicht mit uns lernen willst, solltest du einfach gehen.“
Angesprochene sah missmutig zu Roses Abzeichen runter und setzte sich schließlich schlurfend in Bewegung. „Okay, lasst euch nicht stören. Ich wollte dir nur etwas von Louis ausrichten...“, murmelte sie noch an Dominique gewandt. Augenblicklich knallte diese entnervt ihren Stift auf den Tisch, sodass Rose erschrocken zusammenzuckte, sprang auf und stapfte der Slytherin hinterher. Rose konnte ihnen nur verdutzt hinterher sehen und beschloss sich gemeinsam mit Panju ganz ihren Verwandlungsnotizen zu widmen, bis Dominique, hoffentlich ohne Begleitung, zurückkam.

Unsanft drückte Dominique Coraline mit dem Rücken gegen eines der Bücherregale, das Rose nicht einsehen konnte und versuchte nicht daran zu denken, wie nahe sie der verhassten Mitschülerin damit kam. Zu groß war der Aufruhr in ihrem Innern. Sie hatte ihre dreckige Anspielung ganz genau verstanden. „Was ist mit Louis?!“, verlangte sie gereizt zu wissen.
„Alles in bester Ordnung, denke ich.“
„Was heißt hier, du denkst?! Was hast du getan?!“
„Ich verrate es dir, wenn...“
„Jetzt fang nicht wieder mit deinen beschissenen Spielchen an!“ Wütend stieß sie die Slytherin grob gegen das Regal und genoss deren schmerzerfülltes Quieken. Sie sollte sie verdammt nochmal ernst nehmen. „Raus mit dir Sprache!“
„Was ist denn los mit dir?“, zeterte Coraline beleidigt, nun, wo ihre miese Erpressung keinerlei Wirkung auf Dominique zeigte. Sogar das dumme Grinsen war ihr vergangen.
„Ich bin es leid mich mit dir auseinanderzusetzen, das ist los! Ich habe dir gesagt, du sollst meinen Bruder nicht anfassen!“ Abermals stieß sie sie zur Verdeutlichung ihrer Worte gegen das Regal. Tatsächlich versuchte Coraline sich von ihr loszumachen; war zum ersten Mal diejenige, die Abstand suchen wollte, doch Dominique hielt sie eisern fest. „Was hast du getan?“, forderte sie einmal mehr.
„Nichts!“, knurrte Coraline. Ungeduldig zückte die Ravenclaw ihren Zauberstab und drückte ihn unsanft drohend gegen Coralines Unterkiefer. Sie verzog schmerzerfüllt das Gesicht. „Wow, Dome...langsam machst du mir echt Angst.“
Ein bisschen machte Dominique sich selbst Angst. Sie fuhr nicht schnell aus der Haut, aber wenn war es immer ihre Familie, die sie bis zum Äußersten trieb. „Sag es mir, sonst...“
„Ich hab nichts gemacht, ich schwör's...“
In einer schnellen, ruckartigen Bewegung nahm Dominique den Zauberstab wieder runter. Kaum dass das Holz sie nicht mehr berührte, verzog sich Coralines Mund schon zu einem triumphierenden Grinsen. Für sie war das Ganze immer noch ein verdammtes Spiel. Langsam hob Dominique den Stab wieder, doch schien die Geste keine Wirkung mehr auf die Slytherin zu haben; sie blieb gelassen und betrachtete sich als Sieger ihres kleinen Disputs. Höhnisch sah sie Dominique in die Augen und Dominique stellte fest, dass ihre Augen das mit Abstand Schönste an Coraline waren. Erst auf diese geringe Distanz erkannte sie das dunkle Braun, das von weitem einfach nur schwarz aussah. Je länger Dominique sie inspizierte, desto sicherer fühlte sich Coraline, bis sie den Zauberstab an ihrem Haar, das so einladend auf ihrer Schulter lag, komplett vergessen hatte.
„Incendio.“
Dominique konnte noch beobachten wie sich die hübschen Augen vor Schreck weiteten, ehe sie einen großen Schritt zurückwich, um nicht von den Flammen getroffen zu werden, die Coralines fettiges, pechschwarzes Haar zu fressen begannen. Die Slytherin stieß einen spitzen Schrei aus und wedelte panisch mit den Händen, versuchte das kleine Feuer irgendwie zu ersticken und geriet dabei vollkommen in Panik. Es dauerte nur Sekunden, da steckten Rose, Panju sowie der Bibliothekar Puth die Köpfe um die Ecke - und erschraken ebenso.
„Was ist denn hier los?!“, rief Rose entsetzt und richtete ihren Zauberstab hastig auf Coraline, die sich mittlerweile kreischend auf dem Boden rollte. Dominique war schneller und löschte das Feuer mit einem eiskalten Wasserschwall, den sie über die Slytherin ergoss. Noch ein spitzer Schrei und es kehrte Ruhe ein. Rose kniete neben der zitternden Coraline nieder.
„Hey, ist alles okay? Bist du verletzt? Lass mich sehen.“
„Was bei Merlins Barthaaren ist denn hier passiert?“, verlangte Puth sichtlich überfordert zu wissen. „Ein Feuer in der Bibliothek?! Habt ihr den Knall nicht gehört?!“
„Es war ein Versehen“, erklärte Coraline. Auch Dominique zog skeptisch die Stirn kraus, was allerdings unbemerkt blieb, da die ganze Aufmerksamkeit auf der Slytherin lag. „Ich wollte...hab mich vertan. Sorry wegen der Bücher.“
„Ist ja nichts passiert“, wiegelte Puth nach einer groben Inspektion ab.
„Und Hauptsache dir ist nichts passiert!“, übernahm Rose eindringlich. „Trotzdem solltest du vielleicht in den Krankenflügel gehen und dir was zur Beruhigung geben lassen.“
„Ich bringe sie“, bot Dominique sogleich mit kühler Stimme an, die Coraline zeigen sollte, dass ihr der Vorfall keineswegs leidtat. Aber vielleicht war sie sich dessen auch längst bewusst, immerhin hatte sie sie mit ihrer Aussage geschützt, statt es ihr heimzuzahlen. Die Slytherin sah zu ihr hoch und Dominique konnte ihren Blick nicht deuten. Jedweden Widerwillen schluckend reichte sie ihr eine helfende Hand und Coraline ließ sich von ihr auf die Beine ziehen. Rose sah skeptisch zwischen den beiden Mädchen hin und her, immerhin wusste sie von ihrer kleinen Auseinandersetzung, doch schien sie ihrer Cousine einen so kaltblütigen Angriff nicht zuzutrauen. Sie überließ Coraline ihrer Obhut und versprach während ihrer Abwesenheit auf ihre Sachen aufzupassen. Weit verwunderlicher fand Dominique hingegen Coralines Bereitwilligkeit sich allein mit Dominique aufzuhalten.
„Wir gehen nicht wirklich in den Krankenflügel, oder?“, durchbrach die Slytherin als Erste die angespannte Stille zwischen ihnen, sobald sie die Bibliothek verlassen hatten.
„Das bezweifle ich“, gab Dominique kühl zurück.
Coraline seufzte, dann rieb sie sich demonstrativ über die verschränkten Arme. „Kalt...du kannst wirklich eiskalt sein...“ Anerkennung und Bewunderung schwangen in ihrer Stimme mit. Nicht unbedingt die Reaktion, die Dominique sich erhofft hatte. Coraline hatte sich recht schnell von ihrem Schrecken erholt. Aber immerhin hatte Dominique sie dazu bewegt, sie endlich zu Louis zu führen, mit dem sie eben doch etwas angestellt hatte. Sie hatte ihn eingesperrt, hatte sie gestanden. Sie hatte Dominique erst erpressen und ihn später einfach wieder laufen lassen wollen, schließlich konnte sie ihn nicht ewig festhalten. Wie sie so unbeteiligt von ihren Plänen erzählte, bereute Dominique ihre rohe Gewalt gegen die Mitschülerin immer weniger und ihre Hand ballte sich krampfhaft zur Faust um Louis' Zauberstab, den Coraline ihr ausgehändigt hatte.
„Wenn du meinem Bruder auch nur noch ein einziges Mal zu nahe kommst, kommst du nicht so glimpflich davon, verstanden?“, zischte Dominique unmissverständlich mit Blick auf Coralines ruiniertes, angesengtes Haar. Beinahe hätte sich das Feuer auch durch den Stoff ihres Pullis gefressen und die Slytherin rieb sich am Hals, als hätten die Flammen sie auch dort schon geleckt. Davon abgesehen zeigte sie jedoch keine Regung, betrachtete Dominique prüfend und zog schließlich die Tür zu einer Besenkammer auf, zu der sie Dominique geführt hatte. Verdutzt starrte sie auf die Klinke hinab, die sie immer noch umklammert hielt. „Das ist seltsam“, bemerkte sie trocken.
„Was ist seltsam?“, hakte Dominique ungeduldig nach, schob die Slytherin zur Seite und warf einen Blick in die leere und verlassene Abstellkammer. Wütend fuhr sie zu Coraline herum. „Wo ist er?!“
Diese zuckte hilflos die Achseln. „Keine Ahnung! Er muss sich befreit haben; die Tür war nicht mehr verriegelt.“
„Wer sagt mir, dass du mich nicht verarschst und in die Irre führst?“
„Na, dann nimm doch 'ne Nase! Dass dein Bruder hier war, lässt sich doch echt nicht leugnen!“
Widerwillig musste Dominique ihr recht geben; in der Luft hing eindeutig der Duft seines markanten Parfums. Irgendwie hatte er sich wohl selbst befreit.

„Gib mir meinen Zauberstab zurück!“, forderte Louis nicht zum ersten Mal, aber langsam ging ihm die Geduld aus. Er und Beatrice hatten Carrie vor ihrem Gemeinschaftsraum zur Rede gestellt, doch sie wich ihren Blicken trotzig aus, die Arme vor der Brust verschränkt, und weigerte sich irgendetwas zu sagen; behauptete sogar nichts von der ganzen Sache zu wissen. Inzwischen war es Louis sogar egal, dass sie ihn eingesperrt hatte oder warum, er wollte bloß seinen Zauberstab zurück.
„Carrie!“, ermahnte Beatrice die Freundin streng. Sie war es gewesen, die Louis' Fehlen bemerkt und ihn gesucht hatte.
„Was?“, zischte Carrie genervt. „Ich weiß gar nicht, was ihr von mir wollt! Ich hab mich nicht in Beatrice verwandelt, ich habe dich nicht irgendwo eingesperrt und ich habe ganz sicher nicht deinen Zauberstab! Bin ich jetzt euer Sündenbock für alles?!“
„Wer soll es denn sonst gewesen sein?“, hielt Louis dagegen. „Es war jedenfalls nicht Beatrice!“
In einer übertriebenen Geste hob Carrie hilflos die Arme. „Und ich bin ganz sicher nicht der einzige Mensch in ganz Hogwarts, der weiß wie man Vielsafttrank braut!“
„Warum sollte mich irgendwer in einer Besenkammer einsperren?“
„Warum sollte ich es tun?!“ Sie ließ die Schultern hängen und stieß ein tiefes Seufzen aus. „Das ist mir echt zu blöd. Ich hab deinen blöden Stab nicht. Ich bin nicht die Lösung für all deine Probleme!“ Damit drehte sie sich um, murmelte das Passwort und verschwand in ihren Gemeinschaftsraum, Louis' Ruf ignorierend.
„Mein Zauberstab!“
Beatrice legte ihm eine Hand auf die Schulter und schenkte ihm ein tröstliches Lächeln. „Ich red nochmal in Ruhe mit ihr und krieg raus, was das alles überhaupt sollte. Morgen früh bringe ich dir deinen Zauberstab zum Frühstück mit.“
„Na schön“, gab er sich geschlagen, was blieb ihm schon übrig. Da die beiden Mädchen auf wundersame Weise Freundinnen waren, hatte Beatrice alleine vielleicht wirklich mehr Erfolg. Sie verabschiedete sich mit einem Kuss und er trottete mit einem schlechten Gefühl zu seinem eigenen Gemeinschaftsraum. Der Verlust seines Zauberstabs machte ihm mehr zu schaffen, als er sich je vorgestellt hatte.
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