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Brothers

Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Familie / P18 / Gen
Blake Hunter Bradley / Crimson Thunder Ranger Tori Hanson / Blue Wind Ranger
25.05.2017
01.01.2019
23
28.035
1
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Dieses Kapitel
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09.12.2017 1.063
 
Hunter hatte Tori mit zu sich genommen und auf das Bett gelegt. Sie war so dicht das sich nicht einmal jetzt wach wurde. Außerdem hatte sie sich und ihn ziemlich angespuckt, er musste sie aus den Klamotten kriegen. Nur wie sollte er das anstellen?
Seine erste Idee, Cam anrufen.
,, Kuckst du auchmal auf die Uhr wenn du anrufen willst? "
,, Sorry Cam.. Es ist ein Notfall!"
Der Asiate seutze genervt.
,, Warum habe ich das Gefühl das neuerdings alle mit ihren Problemen zu mir kommen?!"
,, Keine Ahnung! Wie zieht man ein Mädchen um ohne es anzusehen?"
,, Ich will den Hintergrund dieser Frage nicht wissen... zu der Antwort. Wenn du nicht sterben willst lass es! Oder ruf eine Frau an die dir hilft! Tschüss."
Dann legte er auf. Er seutzte wieder und wandte sich der jungen Frau zu. Seine freundin lachte.
,, Ich wusste nicht das du neuerdings Seelenklempner bist! "
,, Ich auch nicht. "
Sekunden später klingelte ihr Handy.
,, Lee, du must mir helfen!"
,, Hunter... es ist 3 uhr morgens!"
,, Ich weiß! Wie zieh ich eine Frau um ohne das sie mich am nächsten Tag töten oder anzeigen will!"
,, OH GOTT, was hast du angestellt?"
,, Ich nichts! Tori war besoffen und hat sich auf ihre Klammoten übergeben!"
,, Hunter ich bin bei meinem Freund!"
,, Habe ich euch etwa gestört? "
,, Nein! Aber wir waren kurz davor!"
,, Tut mir leid!"
Damit legte Hunter auf. Leanne schüttelte den Kopf und wandte sich wieder um.
,, Wo waren wir stehen geblieben?"



Hunter blieb keine andere Wahl, vorsichtig befreite er Tori von ihren Klamotten, wenigstens die Unterwäsche war verschont geblieben. Wie sie da so lag, schweiften seine Gedanken wieder in eine ganz andere Richtung. Wie pervers war das denn? Er deckte sie zu und schlich aus dem Zimmer, er würde auf der Couch schlafen.



Jetzt saß er ihr gegenüber auf dem Bett und bevor das jetzt noch handgreiflich wurde war er bereit ihr die Story zu erzählen.

„Was ich dir jetzt erzähle, weiss außer Blake eigentlich niemand. Die einzig wirklich kitzelige Region an mir sind meine Füße.“

Er wartete darauf das Tori lachen würde, doch sie sah ihn einfach nur neugierig an.

„Naja, es ist eigentlich eine komische Geschichte. Alles begann beim Weihnachtsbasteln mit Leannes großem Bruder Enrico. Wir waren beide 12, Blake und Leanne 10 Jahre alt. Ich hatte keine Lust, genausowenig wie Enrico, aber der Sensej drohte uns mit Hausarrest. Wir wollten es wie echte Männer hinter uns bringen und später ne Brause trinken!“

Eigentlich war es ein Bier gewesen, aber egal. Bei dem Gedanken musste Hunter grinsen.

„Blake und Leanne freuten sich auf das Basteln, warum auch immer. Nach einer halben Stunde ungefähr wollte ich noch mehr Papier holen und stand auf. Die Heißklebepistole hatte ich Leanne gegeben. Mit dem Befehl darauf aufzupassen und nur zu halten! Ich sah nicht das sie aufstand um zum Schrank zu gehen. Mit Heißklebepistole natürlich! Sie stand vor besagtem Schrank und suchte in einer Schublade nach Aufklebern. Der Heißkleber tropfte auf den Boden. Ich kam wenige Minuten später wieder und sah wie sie sich streckte. Ich fragte was sie suchte, es war der Aufkleber mit dem Rentier. Also schob ich sie zur Seite und suchte selber danach. Nebenbei muss ich erwähnen das ich weder Schuhe noch Socken trug. Ich suchte also weiter und bemerkte das Lee immer noch die Pistole in der Hand hatte. Und merkte fast sofort das ich meinen rechten Fuß nicht mehr bewegen konnte. Ich versuchte es mehrmals, aber immer wenn ich es probierte bewegte sich der Teppich mit. Enrico kam zurück, meinte warum ich da stehen würde wie festgeklebt, Blake hatte auch keine Ahnung warum ich da so zappelte, es war zum heulen.“

Tori schluckte krampfhaft, versuchte das Lachen zu unterdrücken, gluckste aber ganz leise.

Enrico kam auf mich zu, packte meinen Fuß und zog ihn mit voller Kraft nach oben. Ich kippte nach hinten, konnte mich aber noch am Schrank festhalten konnte. Zwar war mein Fuß wieder frei, hatte aber Teppich am Fuß Kleben! Sensei Omino kam ins Zimmer um zu sehen wie es läuft. Er sah sich um und meinte ob wir Spaß hätten. Leanne stand schweigend mit Heißklebepistole in der Ecke, Blake hat gar nichts verstanden.Und ich hielt mich immer noch am Schrank fest. Neben meinem Fuß tat mirjetzt auch noch mein Rücken weh. Der Sensej war gar nicht begeistert, murmelte etwas von einfacher Aufgabe und ließ uns wieder alleine. Glaub mir seit diesem Tag habe ich ziemlichen Respekt vor Klebepistolen.“

Damit war seine Story beendet und er watete auf ihre Reaktion. Sie nickte nur, sah ihn mitfühlend an und lachte schallend los.
„War klar!“
Aber er musste auch lachen.
„Deine Füße also, ja?“
Tori musse sich den Bauch halten, sie schnappte nach Luft und lachte weiter.
„Ja, ist echt schlimm, besonders bei dickem Teppich.“


Sonst war hunter nicht so schwer von Begriff, er kapierte es erst als es schon zu spät war. Tori hatte sich auf ihn geworfen, beide kullerten über das Bett und auf der anderen Seite wieder herunter. Sie hockte auf ihm und begann ihn zu kitzeln. Er wusste nicht was ihn mehr verstörte, seine Liebste, die rittlings auf ihm hockte, oder das sie ihm doch echt die Fußsohlen kitzelte. Jedenfalls bekam sie den gewünschten Effekt, er begann sich zu kringeln. Schnappte dann aber zu und rollte sich auf sie.
„Das machst du nicht noch einmal“, knurrte er gespielt wütend.
„Abwarten“, kam von ihr, bevor sie ihn zu sich hinunter zog und küsste. Soviel zum Thema langsam angehen lassen.


Tori genoss es seine Lippen auf ihren zu spüren, so könnte es für immer sein. Leider gab es da noch das Problem was Blake dazu sagen würde. Sie hoffte so sehr das sich alles wieder einrenken würde, sie wollte ihn nicht als guten Freund verlieren. Nur ungern trennte sie sich von Hunter, aber sie musste nach Hause bevor ihre Mutter noch die Polizei rief.
„Ich muss gehen.“
„Kannst du nicht bleiben?“
„Ich glaube das würde wieder im Bett enden.“
„Wäre das so schlimm?“
„Wie war das mit langsam angehen?“
„Ist ja schon gut. Sehen wir uns heute noch?“
„Sicher doch, nur heute Abend hab ich was vor.“
„Ach ja?“
„Ja, ein Treffen mit meinen Mädels, es gibt so viel zu bereden.“
„Wehe wenn ihr über mich lästert.“
„Na klar doch.“
Mit einem schnellen Kuss verschwand sie im Bad.
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