Cruor

von Sebfreak
GeschichteDrama, Romanze / P18
Nicolas Brown OC (Own Character) Worick Arcangelo
24.05.2017
05.02.2020
21
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Deprimierendes Grau durchzog den Himmel, während der Regen hinabfiel. Laut schlug er auf das Dach des Autos ein, als wollte er es zerstören und doch schaffte er es nicht. Aber die nasse Kälte durchzog den Wagen trotzdem. Ich fröstelte ein wenig und hielt mir die Arme. Trotz meiner vielen warmen Sachen war mir immer noch kalt.
So frisch, dass es sich wie Winter anfühlte und doch wurde es in dieser Gegend nie wirklich frostig. Mir war auch kalt, obwohl die Heizung im Auto eingestellt war. Man wollte es mir so angenehm wie möglich machen und doch half es nicht im Entferntesten meinen Schmerz, meine Trauer, meine Wut und meine Schuld zu begleichen. Ich hatte Dinge gesehen, die ich nur schwer wieder hervorrufen konnte und wenn ich ehrlich war, so wollte ich im Moment nicht daran denken. Aber je mehr ich versuchte mich daran zu erinnern, je mehr schmerzte mein Kopf. Es war so, als ob mein Gehirn sich daran nicht mehr zurückerinnern wollte. Als wollte es das Alles vergessen und doch ging es nicht vollständig, denn es war erst Gestern geschehen.
Ein Tag, an dem ich Alles verloren hatte. Meine Familie, mein altes Leben, mein zu Hause und heute saß ich in diesem Wagen. Begleitet von zwei Polizisten, die mich irgendwohin brachten. Dort, wo es sicher sein würde. Dort, wo mich niemand finden konnte und dort, wo der Name Romano keine Bedeutung hatte. Eben dort, wo ich das Erbe weitertragen durfte. Eine Verantwortung, der ich nicht gewachsen war und doch lastete Alles auf mir, aber im Moment brauchte ich Schutz, ein Versteck und Ruhe.
Ich wusste nicht was mit mir nun geschehen würde und wo ich von nun an untertauchte. Alles was geklärt wurde, hatte mein Großvater in die Wege geleitet, der sich selber nicht um mich kümmern konnte und durfte. Es wäre zu gefährlich, sagte man uns. Die Mörder hätten leichtes Spiel, so war ich gezwungen in diese erdrückende Stadt zu fliehen, die man Ergastulum nannte. Wer hier lebte, war schon verloren. Also war ich es auch? Hatte ich den Kampf schon aufgegeben, noch bevor ich ihn beginnen durfte? Aber wenn ich ehrlich war, so wollte ich auch nicht mehr. Mir fehlte jegliche Kraft um irgendetwas zu tun.
Erschöpft saß ich auf der Rückbank und blickte nach Draußen. Durch den Regen erkannte ich nur verschwommen meine Umgebung, aber was ich sah, ließ mich erschaudern. Es war eine Stadt, die ich nicht ins Herz schließen würde und doch war ich auf sie angewiesen. Jede Hilfe, die man mir bot, musste ich annehmen. Jedoch wusste ich, dass man uns nur Hilfe anbot, weil wir das nötige Finanzielle besaßen. Es war keine Form des Mitgefühls was man uns und mir entgegenbrachte. Wie ich mich fühlte, interessierte niemanden hier, auch nicht diese beiden Polizisten, welche ohnehin viel zu sehr mit sich beschäftigt waren.
Langsam bogen wir in eine engere Straße ein und kämpften uns regelrecht nach Vorne und doch schien der Fahrer, welcher ein jüngerer Mann war, mit den Gedanken woanders zu sein.
„Ist es wirklich das Richtige was wir tun?“, seufzte er leise und kratzte sich am Kopf. Dabei bewegten sich seine dunkelbraunen Haare langsam mit.
Der andere, welcher viel älter war, starrte zunächst nur aus seiner Fenster hinaus, ehe er den übel riechenden Rauch seiner Zigarette in die Luft stieß. Ich musste mich zwingen, nicht zu Husten, denn ich wollte keine unnötigen Geräusche von mir geben. Allgemein wollte ich so unsichtbar wie möglich sein. Noch immer vertraute ich diesen beiden Männern nicht, obwohl sie der Polizei angehörten.
„Was meinst du?“
„Na,“, kurz sah er durch den Rückspiegel in meine Richtung, ehe seine Augen wieder der Straße folgten, „wäre es nicht besser gewesen, man hätte es nicht so kompliziert ...“
„Kompliziert? Wenn es nach mir gegangen wäre, wäre ich heute Morgen erst gar nicht aufgestanden und dorthin gefahren. Aber uns wurde diese Aufgabe regelrecht aufgedrückt und außerdem kriegen wir eine ordentliche Summe dafür, das wir es machen. Der Schutz steht natürlich an oberster Stellte.“
Natürlich tat er das und bestätigte wieder einmal meine Gedanken. Niemand hatte mich bisher gefragt, wie es mir ging. Niemand hatte sich für mich in den letzten Stunden interessiert. Ich war nur herumgereicht worden, als wäre ich ein Objekt, was teuer und wertvoll war. All den Schmerz, die Trauer und den Hass behielt ich für mich, denn keiner interessierte sich dafür. Denn niemand wollte sich belasten und so durfte ich selber auch keine Last sein. Ich hatte mich anzupassen, egal wie schwer dieses neue Leben sein würde, welches aber nicht auf Dauer war. Ich wusste nicht wie lange ich hier bleiben musste, aber ich wusste, es handelte sich nicht für immer. Das war das Einzige, was mir Hoffnung gab.
„Ja, aber du...“
„Was? Was ich?“, rief der ältere Mann beinahe cholerisch heraus, als wäre er verärgert.
„Du...ich kann das Ganze ja verstehen. Nur verstehe ich nicht wieso du letzten Endes den Job ihnen gegeben haben? Ich meine die Beiden, also ich traue ihnen das nicht wirklich zu, wenn ich ehrlich bin.“
„Ah, Benriya. Wieso nicht? Sie können töten, dann können sie auch Bodyguards spielen und außerdem verdienen sie sich was Nettes hinzu. Wir haben alle was davon, also verstehe ich das Problem nicht.“
Um ehrlich zu sein, verstand ich nur die Hälfte, aber eines wusste ich nun. Diese Polizisten scherten sich nicht um meine Sicherheit, stattdessen wurde ich erneut abgeschoben, als wäre ich eine Last.
„Warum übernimmst du das nicht? Bei dir zu Hause ist doch Platz und ich weiß, deine Frau, würde sich über eine Ziehtochter sehr freuen und...“
Leise schnalzte man mit der Zunge, als wäre man darüber gar nicht begeistert: „Nichts da. Ich habe keine Zeit und diesen Stress tue ich mir nicht an. Außerdem soll meine Frau aus allem herausgehalten werden.“
Seine Entscheidung stand fest und niemand konnte ihn umstimmen, auch nicht sein Partner, der nach dem erfolglosem Ergebnis erneut schwieg und sich auf die Straße konzentrierte. So schnell die Stille im Auto unterbrochen worden war, so schnell kehrte sie wieder zurück.
Sie war erdrückend, so wie die gesamte Situation. Niemand wollte und konnte sie unterbrechen und so war das Geräusch des Regens und des Motors das Einzige, was zu hören war.
Wie in einem Labyrinth fühlte ich mich, wenn ich diese Stadt betrachtete. Niemals würde ich hier einen Ausweg finden und sicherlich konnte man sich hier schnell verlaufen, wenn man alleine unterwegs war. Gleichzeitig schrie Alles in mir, dass ich niemals ohne Begleitung unterwegs sein sollte. Diese ganzen zwielichtigen Gestalten bedeuteten nichts Gutes, welche man in den dunklen Gassen schwach erkennen konnte.
Was war das nur für eine Stadt? Eine Stadt, in der selbst die Polizisten machtlos wirkten? Ich wusste gar nichts über sie, nur eines war mir klar. Dieser Ort war schlimm genug, dass er mir Schutz bieten konnte, vor den Monstern, welche immer noch hinter mir her waren. Welche mich suchten und mir das Leben nehmen wollten. Nur hier konnte ich mich verstecken.
Fest ballte ich meine Hände zu Fäusten, ehe ich auf meine Schuhe starrte. So viele Gedanken machten mir Angst und doch gab es keinen Moment der Ruhe. Zu jedem Zeitpunkt waren meine Sinne geschärft, auch wenn es mir schwer fiel. Ich war müde und kaputt. Es fiel mir nicht leicht meine Augen offen zu halten und doch zwang ich mich dazu. Mangelnder Schlaf, kaum Essen und all die Angst, waren das Ergebnis. Und mit jedem Meter den wir weiterfuhren, mit jedem Mal wuchs meine Furcht immer mehr.
Bis das Auto zum Stehen kam und mein Herz drohte aus dem Brustkorb zu springen. Statt einer Polizeiwache, wie ich es sonst von Polizisten gewohnt war, standen wir inmitten einer dunklen Gasse. Man konnte es eher als Kreuzung ansehen, denn ich hatte Einblick in eine weitere enge Straße, die mit farblosen Häuserreihen geschmückt war. Jede Straße sah gleich aus und keine schien einen Namen zu besitzen. Darauf legte man anscheinend keinen Wert, denn niemand war stolz hier zu leben.
Der ältere Polizist wartete nicht lange und stieg sofort aus den Wagen aus.
„Chad...“, zwar wollte der jüngere Mann etwas sagen, doch wurde durch das Schlagen der Türe unterbrochen. Draußen hatte der Regen ein wenig nachgelassen, trotzdem war es deprimierend genug. Es passte zu meiner Stimmung und auch Chad, so wie er anscheinend hieß, hatte nicht die beste Laune. Draußen zündete er sich erneut eine Zigarette an und stieß den Rauch in die Luft, ehe er sich an den Wagen lehnte. Wir warteten auf etwas, was nicht zu kommen schien und je länger es dauerte, umso mehr fürchtete ich mich. Ich wusste nichts von dem, was mich erwarten würde, aber hier in diesem Wagen zu sitzen, wollte ich auch nicht länger. Ich wusste nicht wieso, aber ich fühlte mich schutzlos, obwohl zwei Beamte in meiner Nähe waren. Doch die Beiden wirkten nicht qualifiziert genug, um mich im schlimmsten Fall zu beschützen und vor allem, wollten sie es auch? Chad auf jeden Fall nicht, wobei, er brauchte anscheinend das Geld.
Und der andere?
Der schien auch nicht unbedingt abgetan davon zu sein und doch war er im Moment viel mehr mit sich selber beschäftigt, indem er Selbstgespräche führte: „Hoffentlich lassen sie uns nicht allzu lange warten. Die sind zu spät und nicht wir. Keine Sorge, allzu lange darf es nicht mehr dauern“, den letzten Teil sprach er zu mir, sobald er mir ein freundliches Lächeln schenkte. Erst jetzt erkannte ich, dass seine Augen grün waren. Durchaus fand ich ihn freundlicher wie sein älterer Kollege und doch zeigte ich keinerlei Reaktion auf seine Worte. Ich wusste nicht, was ich darauf erwidern sollte. Wie denn auch? Mir war ja nicht klar, wer kommen würde und was überhaupt geschah. Niemand klärte mich auf.
Man ließ mich im Unwissen, aus welchen Gründen auch immer.
Viele endlose Minuten verstrichen, in denen nichts passierte. An das Warten musste ich mich anscheinend gewöhnen und eigentlich war ich auch ein sehr geduldiger Mensch, nur jetzt wurde es immer unerträglicher. So war ich froh, als doch irgendwann etwas passierte, wobei es sich dabei zunächst nur um einen dumpfen Schlag handelte, welchen man vom Autodach vernehmen konnte. Beide, der jüngere Polizist – dessen Name ich noch immer nicht kannte – und meinerseits, zuckten gleichzeitig zusammen. Für einen kurzen Moment blieb mir das Herz stehen, denn der Knall hallte in meinen Kopf wieder und ließ mich erinnern. An eine Szene, eine von Vielen.
Eine Pistole und ein Schuss der abgefeuert wurde.  
Zwar war die Erinnerung blass und schwarz, doch mein Kopf rief langsam Dinge hervor. Kurz fasste ich mich an der Schläfe, ehe ich mich zusammenriss und erneut nach oben sah. Ebenfalls Chad hatte auf das Geräusch reagiert, doch er blickte eher gelangweilt drein. Dort oben war etwas, was sich zunächst nicht bewegen wollte, auch wenn der ältere Mann darauf einredete. Doch scheinbar ohne Erfolg und so drehte er sich erneut um, wobei er mir freie Sicht gewährte. Ich wusste es. Von diesem Moment an waren wir nicht mehr alleine, denn langsam näherte sich eine Gestalt, welche ganz in Schwarz gehüllt war. Eine Kapuze versperrte mir die Sicht und doch wusste ich es bereits. Von der Statur her, handelte es sich um ein Mann. Wenige Meter vor Chad blieb er stehen und zog die Kapuze ab.
Blonde Haare, welche fest zu einem Zopf gebunden waren, so lange schienen sie zu sein. Gleichzeitig erkannte ich einzelne Strähnen und doch war es nicht das Auffälligste. Vielmehr hypnotisierte mich seine Augenklappe, die das gesamte Bild kaputt machte und gleichzeitig fragte ich mich, was man wohl darunter erkennen konnte.
Was wollte so einer nur hier? Chad schien auf jeden Fall auf ihn gewartet zu haben, denn energisch redete dieser auf ihn, wobei sein Gegenüber ihn gar nicht so recht wahrzunehmen schien. Vielmehr ignorierte er ihn, sobald er sich eine Zigarette anzündete. Wer war er nur? Sollte das etwa meine Unterkunft sein? Wohl kaum.
Schnell schüttelte ich diesen Gedanken ab, denn ich traute ihm nicht. Sein Aussehen und seine Art waren mir suspekt. Alles an ihm wirkte befremdlich. Aber was er hier wollte, interessierte mich dann doch vielmehr. Konnte das nur Zufall sein oder warteten wir tatsächlich auf diesen zwielichtigen Mann, dem ich überhaupt nicht traute.  
Gleichzeitig fragte ich mich, was ihre Unterhaltung war? Worüber sprachen sie oder vielmehr redete Chad, denn ein Dialog schien es wahrlich nicht zu sein. Selbst der jüngere Mann, welcher mit mir im Auto saß, beobachtete die Szene ganz genau. Gleichzeitig erkannte ich auch in seinem Blick Unbehagen. Was schien ihm nicht zu gefallen und überhaupt wieso war er angespannt? Lag es alles an diesen Besucher?
Viele Minuten vergingen, ehe der ältere Polizist sich abwandte und in unsere Richtung sah. Mit einer kurzen Handbewegung gab er ein Zeichen, was ich aber nicht deuten konnte. Aber der jüngere Mann tat es: „Wir sollen aussteigen...“, erwiderte er und zögerte keine Sekunde sich abzuschnallen und langsam aus dem Wagen zu bewegen.
„Warte... ich...“, ich wollte Dinge vorher fragen und eben endlich wissen, was mit mir passieren würde, aber man gab mir keine Gelegenheit. So war ich gezwungen nach dem Schließen der Türe, ebenfalls mich abzuschnallen und hinauszutreten. Meine Hand lag auf den Griff der Türe, doch aus irgendeinem Grund konnte ich ihn nicht hinunterdrücken. Irgendetwas in mir hemmte mich und plötzlich fühlte ich mich doch viel wohler in diesem Wagen, aber gleichzeitig wollte und durfte ich keine Probleme bereiten.
Egal wie viel Angst ich auch haben mochte, ich musste tun was man von mir verlangte. So öffnete ich doch letzten Endes die Türe und betrat zum ersten Mal diese fremde Welt, welche ich nur durch eine Scheibe betrachtet hatte.
Zum ersten Mal atmete ich die Luft ein, welche diese Stadt umgab. Zu meinem Erstaunen war sie nicht viel anders wie bei mir.
Was hatte ich auch erwartet?  
Nur der Regen lag in der Luft, der doch meine Sinne beruhigte. Das einzig Farbige war aber der Himmel und Grau neben Grau umsäumte die Straßen. Häuser so farblos wie meine Stimmung, so wirkte es auch jetzt noch.
Langsam blickte ich mich um. Es würde lange dauern, ehe ich mich an diese Umgebung gewöhnt hatte, aber doch hatte ich es mir schlimmer vorgestellt.
„Hörst du Worick? Ich erkläre das nicht noch einmal...“
„Hä? Ja...ja, ich habe es schon verstanden.“
„Nein scheinbar nicht. Das ist nicht ein Job wie jeder andere. Hier geht es um mehr und weil ich nicht meinen Hals verlieren möchte, musst du dich dieses eine Mal daran halten, was ich dir sage.“
„Weil du ansonsten aufgeschmissen wärst, ohne uns?“
Lautes Knurren war zu hören, ehe eine kurze Stille folgte. Chad und der Fremde schienen eine heftige Diskussion zu führen, wobei man eher auf den Blonden, namens Worick, einredete.
„Ich sage es noch einmal. Garantiere das nichts geschieht, immerhin geht es hier um den Erhalt einer Familie und...“
Lautes Lachen unterbrach den alten Polizisten.
„Ich habe schon verstanden und eine ordentliche Summe kriegen wir auch dafür, nicht wahr Nicolas?“, sprach Worick langsam aus.
Nicolas?
Kurz runzelte ich die Stirn. Unauffällig, da ich etwas abseits stand, folgte ich dem Blick des Blonden und erkannte tatsächlich jemanden auf dem Auto sitzen. Er musste für das Geräusch verantwortlich gewesen sein. Abwesend wirkte sein Blick, als würde ihn das Ganze nicht angehen und er überhaupt nicht zuhören. Doch trotzdem nickte er kurz, als Antwort.
Ungewöhnlich ruhig reagierte ich über diese Tatsache, aber wenn ich ehrlich war, hatte ich auch Schlimmeres erlebt.
„Das Geld ist euch versprochen, ich werde mich bald darum kümmern...“, zischte Chad zwischen den Zähnen hervor.
Geld, es war der einzige Grund wieso sie es taten. Ihnen wurde, seitens meines Großvaters, viel versprochen. Natürlich stürzten sie sich wie die Geier darauf und halfen mir bereitwillig. Es hatte nichts mit Mitgefühl zu tun, einzig und allein um Geld ging es hier. Ich wusste nicht wieso, aber diese Tatsache enttäuschte mich noch mehr, denn niemand hier schien auch nur ansatzweise meine Gedanken und Gefühle hören zu wollen.
So war es besser, wenn ich diese einschloss und einfach nur darüber dankbar war, dass ich überhaupt überleben durfte. Ich sollte für den Schutz froh sein, denn scheinbar – auch wenn ich es mir nur schwer vorstellen konnte – war das die sogenannte Benriya.
Waren das meine Bodyguards!
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