Spürst du das Messer an deiner Kehle?

von Walruss
GeschichteAbenteuer, Mystery / P12
Hershel Layton Luke Triton OC (Own Character)
24.05.2017
04.06.2017
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Nachdenklich schaute Luke auf den Brief, welchen er gerade aus dem Briefkasten geholt hatte. Auf dem Umschlag war das Wappen Luxemburgs, welches der Junge bei genauerem Hinsehen erkannte. "Der Professor muss wohl so berühmt sein, dass Luxemburg ihn kennt!", schmunzelte er und ging wieder in die Universität.

Er fand den Professor jedoch nicht mehr bei seiner Vorlesung vor, sondern wieder in dessen Büro, welches er vor einigen Minuten zusammen mit Rosa sauber gemacht hatte.
Natürlich saß der Professor wieder an seinem Schreibtisch und korrigierte eifrig Hausaufgaben.
"Gab es etwas Interessantes im Briefkasten?", fragte er, ohne sich umzudrehen. "Eigentlich schon, Professor", antwortete Luke. "Ein Brief aus Luxemburg, wenn ich mich nicht irre - mehr eigentlich nicht, nur Werbung und eine normale Tageszeitung."
Der Professor stand auf, nahm den Brief und öffnete diesen behutsam. Währenddessen fragte der Junge ihn, ob er dort Bekannte hätte, was der Angesprochene verneinte.
In dem Brief stand:

Sehr geehrter Professor Layton,

verzeihen Sie mir, dass ich genau Sie frage, ob sie mir helfen können.
Aber ich hörte, Sie seien ganz scharfsinnig und könnten jedes Mysterium
aufdecken.
Meine Eltern wurden auf mysteriöse Weise entführt und getötet, doch es gab
keinerlei Anhaltspunkte, wer dies getan hätte können. Vom Mörder gab es lediglich
zwei Briefe, welche mir unauffällig untergejubelt worden sind.

Wie Sie schon am Umschlag erkennen konnten, schreibe ich aus dem Großherzogtum
Luxemburg. Es ist natürlich ein weiter Weg, aber um Ihnen die Kosten zu ersparen,
habe ich Ihnen zwei Flugtickets beigelegt, jeweils für Sie und einen Begleiter.
Sie werden von meinem Chauffeur am Flughafen abgeholt, also machen Sie sich keine
großen Gedanken über Ihre Ankunft.

Ich hoffe sehr, dass Sie mir helfen können.
Mariette Aubry, Großherzogin


"Es scheint der wichtig zu sein, Professor", meinte Luke nach dem Lesen. "In der Tat", bestätigte der Professor. "Es ist nur sehr überraschend, dass die Großherzogin selbst mich bittet, ihr zu helfen."
"Aber ein Gentleman hilft einer Frau immer aus ihrer misslichen Lage!", ergänzte der Junge und lachte, woraufhin sein Mentor schmunzelte.


So, hier ist meine erste FanFiction!
(natürlich ist der Name der Großherzogin nicht echt xD)
Ich hoffe, euch hat das Kapitel halbwegs gefallen, ich bin nämlich recht unzufrieden. (-_-;)
Aber ich hoffe, dass sich das bald ändern wird. ^^

-- Walruss --