On the way…

von - Leela -
GeschichteAllgemein / P12
Eddie GB Jake Prime Evil Tracy
23.05.2017
03.10.2017
3
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On the way…

Dies ist Kapitel 1 für den Wettbewerb »Die neue Navi-Stimme« von obit!
Have Fun!

Vorgaben:
Folgendes sollte innerhalb des ersten Beitrags umgesetzt werden, dabei konnte die Reihenfolge beliebig gewählt werden:
1. Eine (vermeintlich) lustige Begrüßung
2. Die Anweisung, an einer „T-Kreuzung“ geradeaus zu fahren, obwohl dort Gebüsch steht
3. Der Hinweis, schneller zu fahren, kurz darauf gefolgt von dem Hinweis, langsamer zu fahren
4. Die Anweisung, in eine Einbahnstraße entgegen der Fahrtrichtung zu fahren
5. Die Anweisung, abzubiegen, während der Charakter sich auf einer Brücke befindet
6. Die Anweisung, eine Straße zu nehmen, die schon lange nicht mehr existiert
7. Die Aussage, dass sich das Ziel auf der rechten Seite befindet, dort aber nichts zu sehen ist

Außerdem war gewünscht, daß in dieser Runde primär auf einer Landstraße, Autobahn oder etwas Vergleichbarem gefahren wird.


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Gorilla On Tour

„Fährst du heute zum Erfinderstammtisch?“ erkundigte sich Jake, als Tracy seinen Rucksack packte.
      Der Gorilla und erfahrene Bastler des Ghostbusterteams hob einen Daumen. „Oki Doki!“
      „Weißt du denn, wie man da hinkommt?“ Der blonde Teamführer der Ghostbuster nahm noch einmal den Flyer zur Hand. „Die meiste Zeit scheint man ja über den Highway zu fahren, aber nachher ist die Beschreibung etwas konfus.“
      „Oki Doki, kein Problem.“ Tracy stellte einen kleinen Kasten auf den Tisch.
      „Du hast ein Navi für GB gekauft!“ stellte Jake verblüfft fest.
      Sein Kamerad grinste gewinnend.
      „Das ist eine gute Idee!“ Der große, schlanke Mann in dem blauen Anzug lächelte. „Das können wir generell gut gebrauchen. Dann kann ja nichts mehr schiefgehen!“
      „Ganz genau!“ bestätigte Tracy.
      Jake reichte ihm den Flyer, als der Gorilla schon den Rucksack schulterte. „Dann wünsche ich dir viel Spaß!“
      „Danke!“ Tracy grüßte zum Abschied und ging hinunter zur Garage.

Das Ghostbuggy schreckte leicht aus dem Schlaf, als sich die Tür zur Garage öffnete und wieder in’s Schloß fiel. Als der rote Oldtimer die Silhouette des Gorillas erkannte, verdrehte er die Augen. „Ah, ich soll dich wohl wieder irgendwohin kutschieren, was? Na, wenigstens scheint es kein Einsatz zu sein.“
      „Sehr witzig.“ grummelte Tracy und stieg auf der Fahrerseite ein.
      Nun lauschte GB eine Weile raschelnden Geräuschen, die von Papier und Folie stammten, dann das Klappern von Plastik und erneut das Rascheln von Papier. „Was machst du denn da? Geht es nicht bald mal los?“
      „Moment noch. Muß das Navi noch installieren.“
      GB schnappte nach Luft. „Ein Navi… Ihr gebt also endlich zu, daß ihr von nichts ‘nen Plan habt. Daß ich das noch erleben darf…“
      „Halt den Rand!“ Tracy konzentrierte sich darauf, das Navigationsgerät auf der Armatur anzubringen und nahm die Bedienungsanleitung zur Hand. Ordnungsgemäß schaltete er das Gerät ein. Als erstes tauchte ein Bedienfeld auf mit der Aufforderung: »Namen eingeben«. Sorgfältig tippte der Erfinder: »T-R-A-C-Y« und bestätigte.
      Plötzlich dröhnte eine dumpfe, wohlbekannte Stimme aus dem kleinen Lautsprecher. „Ein spukiges Willkommen, und eine gruselige Fahrt! Mit dem »Geisterreiter 2000« Navigationsgerät erledigt sich die Strecke wie von Geisterhand! Harr harr harr!“ Ein höhnisches Gelächter folgte.
      Tracy war unwillkürlich auf den Sitz gesprungen und hatte im Reflex den Dematerialisator gezogen. Selbst GB zitterte, allein als er Prime Evils Stimme vernahm – weder der Gorilla, noch der Oldtimer hatten sich darauf eingestellt, mit dem Oberbösewicht der Geistergarde konfrontiert zu werden. „Hä-hättest du mir nicht sagen können, daß wir unangenehmen Besuch haben?“
      „Sehr witzig!“ Tracy beruhigte sich wieder und beäugte das neue Navi kritisch, das im Augenblick ruhig war. Langsam kletterte er wieder hinunter auf den Sitz und begutachtete das Display. Jetzt stand ein Menü zur Auswahl. Der Ghostbuster entschied sich für »Route eingeben«, und die Darstellung wechselte. Schnell tippte er die Adresse von dem Flyer ab.
      „Spukpfad wird berechnet. Sämtliche Garantien für sicheres Ankommen sind ausgeschlossen. Insbesondere für Ghostbuster!“ proklamierte die mechanische Stimme Prime Evils.
      „Also, Tracy, die ganze Sache ist mir nicht geheuer.“ bemerkte GB beklommen.
      „Was soll denn passieren?“ bemerkte Tracy. „Bewegen uns doch auf normalen Straßen.“ Ohne weiter auf die Einwände des Einsatzfahrzeuges einzugehen fuhr der Gorilla langsam aus der Garage.
      Als er sich von der Hofeinfahrt auf die Hauptstraße zutastete, gab das Navi bereits die erste Anweisung: „Fahren Sie schnell und ohne zu schauen nach rechts auf die superstark befahrene Querstraße und hoffen Sie, daß ein Lastwagen Sie erwischt, Ghostbengel!“
      Ein Moment der Stille entstand, in der weder GB, noch Tracy ein Wort sagen konnten.
      „Witzbold!“ kommentierte der Fahrer dann und fuhr ganz vorsichtig auf die Hauptstraße. Die kurze Strecke bis zum Highway kannte er auswendig, und so nutzte er die Zeit, sich mit dem Navi vertraut zu machen. Es ging ein kurzes Stück durch die Stadt, und Tracy versuchte, sich nicht von der dumpfen Stimme seines Erzfeindes beunruhigen zu lassen, als diese ihn durch verschiedene Ampelkreuzungen führte.
      „An der nächsten Kreuzung fahren Sie gefälligst bei Rot über die Ampel! Harr haar!“ war eine der verstörenden Anweisungen des neuen Gerätes.
      „Tracy, das neue Navi gefällt mir nicht.“ bemerkte GB verunsichert.
      „Ach, Quatsch. Ist nur etwas vorwitzig. Richtungen stimmen ja.“ behauptete Tracy. Mittlerweile nahm er es gelassen. Irgend jemand mußte sich da einen grotesken Scherz erlaubt haben; solange er jedoch an seinem Ziel ankam, würde er über den blöden Sprüchen der geisterhaften Navi-Stimme stehen. Als er auf die Querstraße zukam, die nach links zum Highway führte, wurde er das erste Mal überrascht.
      „Fahren Sie nun weiter geradeaus, Ghoststümper!“
      GB starrte verkniffen auf das Gebüsch direkt vor ihnen. „Also, Tracy, Navi hin, Navi her, ich bin nicht sicher, ob wir wirklich jede Anweisung befolgen sollten.“ bemerkte das rote Cabriolet.
      „Kenne mich ja hier aus.“ beruhigte Tracy ihn und bog nach links ab.
      „Ich sagte: Fahren Sie geradeaus, Ghostpfuscher!“ wies Prime Evils Stimme ihn aus dem Gerät scharf zurecht.
      „Tu ich doch!“ erwiderte Tracy entspannt und mit dem Bewußtsein, daß das Navi ihn nicht verstehen konnte. Statt auf das neue Gerät konzentrierte er sich nun auf die Auffahrt, die er nehmen mußte. Gemächlich fuhr er nur ein Stück entfernt auf den Highway.
      Kaum hatte er die Spuren gewechselt, folgte unerwartet eine neue Anweisung des Navis: „Beschleunigen Sie Ihren Affenhintern, Sie geistloses Verkehrshindernis!“
      Der Erfinder mußte sich erst mal sammeln. Jetzt wußte er zumindest, warum er seinen Namen hatte eingeben müssen!
      „Nun mach schon!“ forderte GB. „Wer sind wir, daß wir dem Navi widersprechen?“
      Tracy hob die Augenwülste. „Ach?“
      „Na, wenn die Anweisungen sinnvoll sind…?“ verteidigte sich das Auto.
      Tracy sah skeptisch auf die Geschwindigkeitstafeln. Er fühlte sich nicht ganz wohl dabei, legte aber ein bißchen mehr Geschwindigkeit zu.
      „Ich sagte, runter vom Gas, du Affenhirn!“ war die prompte Reaktion des Navis.
      Grummelnd trat der Gorilla wieder auf die Bremse, sehr zum Leidwesen seines Fahrzeuges.
      „Das ist Schikane!“ beschwerte sich GB.
      „Halt dich zurück!“ kommentierte Tracy ärgerlich.
      „Aber was macht denn das für einen Eindruck, wenn wir hier so langschleichen? So ein schickes Auto wie ich…“
      „Bist kein Sportwagen!“ bellte Tracy. „Außerdem sind wir nicht beim Rennen.“
      In seine letzten Worte hinein meldete sich das Navi erneut. „Nach rechts abbiegen auf die Bananenplantage!“
      Wie im Affekt riß Tracy das Steuer fast eher herum als den Blick, und hätte fast ein anderes Fahrzeug geschnitten, das gerade eine Auffahrt heraufkam.
      „Tracy!“ Das war GBs mehr als erschrockene Stimme. „Wenn du dich nicht beherrschen kannst, schalt auf Automatik! Dann übernehme lieber ich das Fahren!“
      Aus dem Navigationsgerät tönte indes herzhaftes Gelächter.
      Tracy atmete frustriert durch. Schlimm genug, daß hier überhaupt keine Bananenplantage stand - was er zudem auch noch hatte wissen müssen - zudem hatte er sich aber auch noch gleich vor allen zum Affen machen müssen!
      Während das Hupen des bedrängten Fahrers seitlich von ihnen verklang, beruhigten sich langsam wieder die Nerven von Gorilla und Ghostbuggy.
      Gerade kamen sie auf die Brücke, und Tracy atmete durch. Hier gab es nur eine Richtung – eine kurze Pause, um sich von der Navistimme zu erholen. Doch weit gefehlt.
      „In 100 Metern nach rechts abbiegen!“ befahl Prime Evils Stimme. Noch während Tracy entgeistert auf das Navi schaute, wurde eine kurze Sequenz von Chris Reas »Highway To Hell« eingespielt, gefolgt von einem neuerlichen, diabolischen Lachen.
      Im Affekt schlug Tracy grollend auf das Display.
      „Hey! Sinnig, du Affenhirn!“ beschwerte sich GB.
      „Tschuldigung.“ Tracy konzentrierte sich mittlerweile auf das Display. Er war sich noch nicht hundertprozentig sicher, aber dem Anschein nach konnte er sich darauf besser verlassen als auf die verbalen Anweisungen. Anscheinend hatte der Witzbold die Kommentare auf eine normale Navigationssoftware draufgesprochen. Das wäre zumindest ein Trost. Demzufolge würde es noch einen Moment dauern, bis sie vom Highway herunterfahren mußten.
      „In hundert Metern den Zeitturbo einschalten, Richtung Hauntquarters! Harr harr…“ proklamierte die Stimme des Dämonenfürsten plötzlich.
      „Das könnte dir so passen!“ kommentierte Tracy und ignorierte die Anweisung geflissentlich.
      „Wenn wir jetzt ein Autoradio hätten, könnten wir die Navistimme übertönen!“ ließ GB bedeutungsvoll einfließen.
      „Ach, geht auch schon so.“ behauptete der braunbepelzte Erfinder und summte gedankenverloren vor sich hin. Immerhin mußte er jetzt eine Weile nicht aufpassen, sondern nur dem Highway folgen.
      Er war so in Gedanken versunken, daß er gar nicht merkte, wie lange sich das Navi nicht zu Wort meldete, bis plötzlich die Anweisung kam: „In… zwei Metern die Abfahrt nehmen!“
      Tracy trat so abrupt auf die Bremse, daß GB die Zähne zusammenbiß und sich auf einen Auffahrunfall vorbereitete. Hupende Autos überholten sie mit knapper Not auf der zweiten Spur.
      Prime Evil Lachen klang unterdessen herzhaft aus den Lautsprechern. „Ich meinte 200 Meter.“
      Tracys Nerven lagen nun so blank, daß nicht mehr viel fehlte, bis er das neue Gerät von der Armatur riß – da er sich auf den Verkehr konzentrieren mußte, kam er aber zu GBs heller Freude nicht dazu. Statt dessen konzentrierte er sich jetzt erst einmal darauf, die Abfahrt nicht tatsächlich noch zu verpassen.
      „Und jetzt fahren Sie geradeaus!“ erklärte das Navi am Ende der Ausfahrt.
      GB starrte vor sich auf die gegenüberliegende Seite der Straße. „Ich habe gerade ein Déjà Vu!“
      Tracy musterte das Gebüsch auf der anderen Seite der Querstraße ebenfalls kritisch. „Ich auch.“ Er sah schnell links und rechts, während er versuchte, das theatralisch unterdrückte Kichern aus dem Navi zu überhören. Vorsichtshalber nahm er noch einmal den Flyer zur Hand und schaute auf die kleine Kartendarstellung. Er musterte die Unterführung, die zu ihrer linken unter dem Highway hindurchführte. Dies korrespondierte sehr mit dem kleinen stilistischen Bild auf dem Flyer. Er nickte für sich, als er die Entscheidung getroffen hatte.
      Es ging nun einmal links, und einmal rechts eine Straße entlang, und Tracy wußte, jetzt kam der anspruchsvolle Teil, von dem Jake gesprochen hatte. In diesem Gebiet waren mehrere kleine verwinkelte Straßen, und es hieß nun, die richtige zu finden, in der die Kneipe lag, wo der Erfinderstammtisch stattfinden würde. Im Augenblick jedoch lagen zu beiden Seiten große Wiesenflächen, die es den beiden erlaubten, einen Moment nach der turbulenten Fahrt durchzuatmen.
      Tracy zuckte fast zusammen, als sich - viel zu früh - das Navi wieder meldete: „Und jetzt…“ Die Stimme seines Erzfeindes sank in einen Flüsterton. „… biegen Sie links in den Nebelweg.“
      Tracy wurde langsamer und schaute auf grüne Wiese, wo vielleicht einmal eine Straße gewesen sein mochte.
      „Nun mach schon!“ bellte die Stimme des Dämonenfürsten. „Die Straße ist direkt vor dir!“
      „Sag mal, Tracy, wie aktuell ist eigentlich die Software auf dem Navi?“ erkundigte sich GB.
      „Glaube nicht, daß es daran liegt!“ Er sah sich die kleine Darstellung der Karte auf dem Display an. Demnach schienen sie vom Zielort nicht mehr weit entfernt zu sein. Etwas skeptisch sah er sich die große Rasenfläche an und versuchte, in die Ferne zu schauen, wo bereits ein Wohngebiet erkennbar war. Zumindest würde der reguläre Weg einen Umweg bedeuten, und er war sich nicht sicher, ob das Navi ihn dann nicht gänzlich in die Irre führen würde. „Oki Doki. Probieren wir’s.“ Mit etwas gemischten Gefühlen fuhr Tracy auf die nicht mehr existierende Straße. „Geht’s?“ erkundigte er sich.
      GB freute sich indessen sichtlich. „Was so ein richtiger Geländewagen ist…“
      Tracy verdrehte die Augen. „Werd‘ nicht übermütig, Oldtimer!“ Er hatte weit weniger Spaß an der Sache als das übermütige Auto – zumal er nun merkte, daß er GBs Hinweis die Stoßdämpfer betreffend hätte ernst nehmen sollen. Der Gorilla war froh, als sie auf der anderen Seite der Rasenfläche wieder auf eine feste Straße kamen. Er schaute schnell, welche Route auf dem Display angegeben war und hielt sich geradeaus.
      „Bei der nächsten Straße gefälligst rechts abbiegen, Ghostbummler!“ wies das Navi bereits an.
      Die nächste Straße war nicht weit entfernt. Das Ergebnis war allerdings nicht so wie erwartet. Tracy stand vor dem Einbahnstraßenschild, das ihm verbot, in die Straße hineinzufahren, und sah es ratlos an.
      „Wird’s bald? Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit! Ich habe noch ein paar andere böse Pläne auszuarbeiten!“ bellte die Stimme Prime Evils.
      „Tracy… Du willst doch jetzt nicht wirklich…“ begann GB beunruhigt, als der Bastler langsam anfuhr.
      „Ist nur ein kurzes Stück. Möchte auch gerne noch heute ankommen.“ Mittlerweile war der leichte Ärger in der Stimme des Gorillas nicht mehr zu überhören.
      GB seufzte. „Na gut. Ich bin ja nicht derjenige, der das Ticket kriegt.“
      Mit einem unguten Gefühl fuhr Tracy ein Stück in die Straße hinein, bis die Distanz bis zum Zielort zusammenschmolz. Ein Blick auf das Display verriet ihm, daß er nicht mehr weit von seinem Wunschort entfernt war. Der blaue Balken, der auf dem kleinen Bildschirm die Strecke anzeigte, war kaum noch zu sehen. Tracy atmete beruhigt durch.
      „Sie haben Ihr Ziel erreicht. Sie finden es auf der rechten Seite! Harr harr!“ meldete Prime Evils Stimme.
      Tracy wandte den Blick nach rechts und sah über weites Feld bis zu dem Highway, den sie vor kurzem verlassen hatten, und kratzte sich ratlos am Kopf.
      GB sah sich indes die andere Seite an. „Ich will ja nichts sagen, aber ich befürchte, die Aussage würde stimmen, wenn wir von der anderen Seite in die Straße gefahren wären. Von der richtigen Seite in die Einbahnstraße.“
      Aus dem Navi kam ein unterdrücktes Kichern.
      Tracy rollte die Augen, parkte das Ghostbuggy ein und schaltete das Gerät ab. „Bis später!“ verabschiedete er sich, als er nach seinem Rucksack griff.
      GB sah dem Gorilla nach, als er in der Kneipe verschwand. „Na, das kann ja noch heiter werden.“
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