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Auenwald Geheimnisse

von RikuSora
Kurzbeschreibung
KurzgeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Hope Estheim Lightning / Claire Farron Snow Villiers
22.05.2017
22.05.2017
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3.111
 
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22.05.2017 3.111
 
Hi Minna,
Mir ist aufgefallen, dass es hier kaum FF´s zu Snow und Hope gibt.
Daher habe ich kurzer Hand eine geschrieben.^^

Zur Information: Hope ist hier 18, während Snow 22 ist.
Mein erster Richtiger Lemon.Ich hoffe er gefällt. ^.´

Die Charaktere gehören wie immer nicht mir und ich verdiene kein Geld damit.

Und nun viel Spaß beim Lesen.

Würde mich über darüber freuen, wenn ihr mich wissen lassen würdet, ob euch dieser One-Shot gefallen hat.

LG RikuSora


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"Auenwald Geheimnisse"



Neo Bodhum

Strand

Alleine saß ein junger Mann am Strand und sann über sein Dilemma nach.

Sein Name : Hope.

Doch Hoffnung hatte der Junge nicht.

Schon lange hatte er mit seinen Gefühlen zu Kämpfen.

Was am Anfang noch Rachegefühle und Verachtung gewesen waren, waren mit der Zeit anderen Gefühlen gewichen.

Komplizierteren Gefühlen wie er sich sagte.

Lange hatte er gebraucht, um zu verstehen, dass seine Mutter nicht durch die Hand dieses Mannes gestorben war, sondern die Regierung die Schuld daran trug.

Der Mann hatte seiner Mutter lediglich eine Waffe gegeben um sich und ihren Sohn ihn, gegen die Soldaten des PSIKUM zu verteidigen, die Sie und eine Gruppe Flüchtlinge angegriffen hatten, als sie schon fast ihr Ziel erreicht hatten.

Das seine Mutter dabei von der Brücke in den Tod stürzen würde, war dabei nie abzusehen gewesen.

Viele waren an dem Tag gestorben.

Und auch der Mann, hatte dort einige seiner Freunde verloren, doch das verstand Hope erst viel später.

Die Erkenntnis hatte ihn mit einem Schlag getroffen und seine Einstellung zu dem Mann geändert.

Zu allem Überfluss, hatte dieser auch noch sein Leben gerettet, als er an nichts weiter denken konnte, als an seine Rache.

Doch wie waren aus diesen Gefühlen, Liebe geworden?

Am Anfang hatte er angefangen, den Mut und Kampfeswillen, des älteren zu schätzen.

Hatte seine Leidenschaft bewundert, den Dingen mit Entschlossenheit gegenüber zu treten.

Hatte die Stärke bewundert, die Snow in ihren Kämpfen stets an vorderster Front hatte Kämpfen lassen.

Snow.

Dieser Mann, der ihn nun hier in seinen Gedanken, ringend mit seinen Gefühlen sitzen ließ.

Nichts von seinen Gefühlen wissend.

Was sollte er nur tun?

Es dem älteren sagen, dass er mehr als nur freundschaftliche Gefühle für ihn hegte?

Oder aufgeben und ihn vergessen?

Wenn das nur so einfach wäre.

Jeden Tag, hatten sie miteinander zu tun.

Kämpften, Seite an Seite mit ihren Freunden, gegen das PSIKUM.

Nein er konnte es nicht.

Aber weggehen konnte er auch nicht.

Ihre Bestimmung, band sie aneinander.

Gedankenverloren blickte Hope auf das Meer hinaus.

In der Hoffnung seine Antworten dort zu finden.

Doch auch das Meer ließ ihn im Stich in solchen Dingen.

Erst als sich eine Person zu ihm auf dem Steg setzte blickte er auf.

Es war Lightning.

Und er konnte an ihrem Blick sehen, dass sie mit ihm reden wollte.

Lange Zeit schwiegen sie.

Dann durchbrach ihre Stimme die Stille.

Sie klang besorgt.

„Hope, ich mache mir Sorgen.“

Hope schwieg.

Sie sprach weiter.

„Du bist wie ein kleiner Bruder für mich.“

Hope blickte hoch.

Sah in ihre Augen.

Sie sprach weiter.

„Ich kenne dich und deshalb mache ich mir Sorgen.“

„Du bist in letzter Zeit so schweigsam und abwesend.“

„Ist etwas mit dir?“

Hope schluckte.

Sollte er es ihr sagen?

Oder ahnte sie bereits, was mit ihm los war?

Er verbarg sein Gesicht, konnte ihr nicht mehr in die Augen sehen.

Tränen stiegen in ihm auf.

Er wusste nicht was er erwidern sollte.

Doch das brauchte er nicht.

Lightning schloss ihn in ihre Arme und flüsterte ihm ins Ohr.

„Hope, du brauchst keine Angst vor deinen Gefühlen zu Snow zu haben.“

„Ich kann dich besser verstehen als jeder andere.“

„Und glaube mir ich habe nichts dagegen.“

„Und Serah, würde bestimmt auch nichts dagegen haben.“

Hope blickte auf.

Lightning sprach weiter auf ihn ein.

„Weißt du Serah würde sich wünschen, dass Snow wieder Glücklich wird.“

„Also sprich mit ihm darüber.“

Ihr Blick durchbohrte ihn als sie das ausgesprochen hatte.

Er überlegte was er sagen sollte.

Dann sagte er niedergeschlagen.

„Das kann ich nicht.“

„Er liebt mich doch gar nicht.“

Stille trat ein.

Lightning stand auf.

Drückte seine Schulter und sagte bevor sie zurück ins Hauptquartier ging und Hope wieder alleine ließ.

„Wenn du es nicht versuchst, wirst du es auch nie wissen.“

Eine Weile saß er alleine am Strand.

Und ließ sich Lightnings Worte durch den Kopf gehen.

Als er sich schließlich erhob und ebenfalls zum Hauptquartier ging, bemerkte er den Schatten, der unter dem Pier hervortrat nicht.

Zu sehr war er mit seinen Gedanken beschäftigt.



Die Tage vergingen.

Hope sann weiter über das für und wider nach.

Die Freunde machten sich gerade zum Aufbruch fertig.

Sie hatten vor, in den Sunleth Auenwald zu gehen, um dort ihre Vorräte für das Lager wieder aufzustocken.

Denn nur dort wuchsen Pflanzen, die sie als Heilmittel für sich und ihre Leute brauchten.

Sie waren bereits mitten im Wald, als sich das Wetter änderte und es zu Regnen anfing.

Blitze und Donner erschütterten die Freunde.

Ließen Vanille die stets Angst bei solchem Wetter hatte zusammen zucken.

Als ein Blitz in einen Baum einschlug, der Quer über ihren Weg wuchs und diesen umstürzen ließ, waren die Freunde nur noch in der Lage sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen.

Während Lightning und die anderen in die eine Richtung sprangen, zog Snow Hope auf der anderen Seite in Sicherheit.

Nun waren sie voneinander getrennt.

Voller Panik rief Vanille nach ihren Freunden.

Lightning beruhigte sie und wartete darauf, dass alles Still war.

Dann rief sie.

„Geht es euch gut?“

Und Snow antwortete.

„JA, macht euch keine Sorgen, wir finden einen anderen Weg.“

Kurze Stille.

Dann rief Lightning erneut.

„Gut, passt auf euch auf, wir treffen uns am Eingang des Waldes.“

Dann wieder Stille.

Snow hörte, wie sich ihre Freunde auf der anderen Seite auf dem Weg machten.

Und er sprach mehr zu sich.

„Gut dann wollen wir mal.“

Hope unterdes schwieg nur.

Er war wieder mit seinen eigenen Gedanken beschäftigt.

Ob das Gut ging?

Er alleine mit Snow?

Eigentlich gab es keine bessere gelegenheit, als diese.

Doch er traute sich nach wie vor nicht.

Schweigend gingen sie immer tiefer in den Wald.

Als sie an eine Kreuzung kamen, standen sie sich plötzlich einer neuen Herausforderung gegenüber.

Eine Gruppe von Tomatenähnlichen Gegnern versperrte ihnen den Weg.

Hope und Snow nahmen ihre Kampfstellung ein.

Auf ein Zeichen von Snow hin stürzten sie sich ins Gefecht.

Besiegten so ihre Gegner und standen nun einem Pflanzenähnlichem Gegner gegenüber.

Hope war gerade noch mit einem ihrer Tomatenähnlichen Gegnern beschäftigt, als er plötzlich von einem grünlichen Nebel umgeben war.

Snow hatte seine bereits besiegt und blickte sich nach neuen Gegnern um, als er den Nebel wahrnahm, der auf sie zu waberte.

Er wollte Hope gerade eine Warnung entgegen brüllen, als dieser schon von dem Nebel erfasst wurde.

Snow geriet in Panik.

Aus ihren bisherigen Kämpfen wusste er, dass dieser Nebel nichts Gutes bedeutete.

Gerade als er Hope zur Hilfe eilen wollte, schoß aus dem Nebel eine Feuerwand, die den darin befindlichen Feind mit einem Schlag tötete.

Snow fiel ein Stein vom Herzen, als Hope zwar schwankend aber wohlbehalten aus dem Nebel trat.


Doch Snow, sah Hope an, dass dieser sich Mühe auf den Beinen zu halten konnte, also stütze er den jüngeren, als sie sich weiter auf den Weg machten.

Sie nahmen den linken weg und kamen bald darauf auf eine Lichtung.

Dort setzte Snow, Hope an einem Stein ab und gab ihm das Trinkwasser das sie mitgenommen hatten.

Doch Snow machte sich weiterhin Sorgen um den Jungen.

Hope, der nun auf dem Boden saß, trank gierig das ihm gereichte Wasser, und auch sonst machte er einen erschöpften Eindruck.

Snow beschloss, den Jungen auf Verletzungen zu untersuchen.

Ohne zu ahnen, was er damit in Hope auslöste, forderte er diesen auf sich auszuziehen.

Mit Panik in den Augen, schaute der Junge auf.

Und auch wenn er nicht verletzt war, so fühlte er sich komisch.

Ein Fieber schien in seinen Adern zu wüten.

Dennoch stand er auf und knöpfte langsam sein Hemd auf.

Was war das nur für ein Fieber?

Er stöhnte leise auf, als er mit dem Stoff über seine, durch das Fieber empfindlichen Brustwarzen strich.

Er hielt die Luft an.

Was war das eben?

Er zitterte.

Snow blickte auf, blickte ihm direkt in seine Augen.

Hatte Snow, etwas von seiner körperlichen Verfassung bemerkt?

Alleine Snows Anwesenheit machte ihn schon nervös.

Aber das was gerade mit ihm passierte, war mehr als beunruhigend.

Ein Verlangen erwachte in den Jungen, das nur durch das Gift verstärkt wurde.

Er spürte, wie seine Männlichkeit sich langsam gegen seine Hose drückte.

Wieder stöhnte er leise auf.

Ein schaudern durchlief ihn.

Röte flammte in seinem Gesicht auf.

Er drehte sich abrupt von Snow weg.

Wollte verbergen, was mit ihm geschah.

Hatte Angst.

Was würde Snow nur von ihm denken, wenn er herausfand, was mit ihm los war?

Daran wollte er lieber nicht denken.

Dass er mit seiner Reaktion alles nur noch schlimmer machte, ahnte der Junge nicht.

Wild entschlossen heraus zu finden was mit dem Jungen los war, trat Snow auf diesen zu und berührte ihn an der Schulter.

Drehte den Jungen zu sich um.

Fuhr mit der Hand über Hope´s zitternder Schulter.

Ein erneutes Schaudern durchlief den Jungen.

Sein Verlangen stieg.

Ließ ihn leise aufstöhnen.

Doch dann sprang er nach hinten und brüllte.

„Fass mich nicht an!“

Er strauchelte und fiel auf die Knie.

Stöhnte dabei auf.

Wieder fragte sich Hope, was mit ihm passierte.

Auch Snow machte sich langsam echt sorgen.

Was war nur mit dem Jungen los?

Langsam ging er wieder auf den Jungen zu, versuchte ihn mit Worten zu beruhigen.

Doch Hope schaute nur auf und brüllte erneut.

„Hau ab!“

„Lass mich allein.“


Snows Geduldsfaden riss.

Seine Wut nur schwer in Zaum haltend, ging er erneut auf den Jungen zu.

Dann beugte er sich über Hope und sagte.

„Weißt du, Hope, ich bin nicht blind.“

„irgendwas ist doch mit dir.“

„Lass mich wenigstens schauen, ob du auch nicht verletzt bist.“

Hope schluckte.

Dann sagte er.

„Ich bin nicht verletzt.“

„Wirklich, irgendwas stimmt nur nicht mit mir.“

Er drehte seinen Kopf zur Seite, denn er schämte sich.

Noch leiser sprach er...

„Mir ist so heiß, ich verbrenne.“

Tränen brannten in seinen Augen.

Snow beugte sich weiter zu den jüngeren runter.

Sah ihm dabei direkt an.

In Gedanken durch gehend, was mit dem jungen sein könnte.

Dann sagte er schließlich.

„Es war der Nebel, der hat irgendwas mit dir angestellt.“

„Bestimmt ein Gift, ich muss herausfinden, was es für ein Gift ist und  wie ich dir helfen kann.“

Doch Hope blickte wieder schockiert auf.

„Nein, bitte nicht.“

„Fass mich nicht an.“

Nach einer kurzen stille sprach er weiter.

„Das macht es nur schlimmer.“

„bitte, du wirst mich verachten, wenn du…“

Doch weiter kam er nicht.

Denn plötzlich erschien vor ihnen ein Gegner.

Snow bemerkte ihn und besiegte ihn unverzüglich, dann wandte er seine Aufmerksamkeit wieder Hope zu.

Und es dämmerte ihm langsam, was mit dem jungen los war.

Ein Lächeln stahl sich auf seine Lippen.

Das machte das Gift, also mit Hope.

Wieder lächelte Snow, als er auf den jungen zu trat und in seine Arme schloss.

Seine Lippen auf die des jungen schmiegend, küsste er Hope.

Als sie sich wieder von einander lösten, blieb Hope zu seinem Erstaunen mit geschlossenen Augen in seinen Armen.

Er spürte wie der Junge zitterte und wollte schon von diesem ablassen, als sich Hope enger an ihn schmiegte und leise flüsterte.

"Snow....."

„Bitte verachte mich jetzt nicht.“

Hope hielt es nicht mehr aus.

Sein Körper schrie nach Erlösung.

Langsam öffnete er Snows Hose und fuhr mit seiner Hand langsam an dessen Erektion entlang.

Seine Gedanken waren jetzt schon in weiter Ferne gerückt.

Snow verbiss sich ein stöhnen und drückte den Jungen von sich.

Leise flüsterte er.

„Hope, Warte wenn du dir nicht sicher bist sollten wir hier lieber aufhören.“

„Auch wenn ich es nicht abstreiten kann, wie verlockend ich dein Angebot gerade finde.“

„Es ist nicht richtig, wenn du es nur tust, weil dieses Gift dich dazu bringt.“

„Ich möchte das mit dir, aber nur wenn du es auch wirklich willst.“

Hope schaute auf.

Ein Seufzer verließ seine vom küssen geschwollenen Lippen.

Dann sagte er mit Mühe.

„Bitte Snow, ich….“

Er wusste nicht was er sagen sollte.

Das Gift und das daraus resultierende Fieber machte die Situation eigentlich nur leichter für beide, dennoch hatte er Angst.

Angst das Snow das nur sagte um ihn zu beruhigen.

Snow sah ich welcher Zwickmühle sich der Junge befand und entschloss sich den ersten Schritt zu machen, Hope die Entscheidung nun doch abzunehmen.

Wenn es das ist, was Hope wollte, dann sollte er es auch bekommen.

Sie mussten ja nicht viel weiter gehen.

Snow wusste aus Erfahrung, wie weit man gehen konnte, ohne mit einander zu schlafen.

Er ging wieder auf den jungen zu und zog ihn in seine Arme.

Ihre Lippen trafen sich wieder zu einem Kuss.

Der bald darauf Leidenschaftlicher wurde.

Langsam bettete Snow, Hope auf den Rücken.

Ohne den Kuss zu lösen, lagen sie bald darauf auf dem Boden.

Über dem Jungen gebeugt, der leise in den Kuss stöhnte, streichelte Snow ihn und erhielt so sogar einlass mit seiner Zunge.

Gierig erkundete Snow, seinen Liebsten und animierte ihn dazu es ihm gleich zu tun.

Dabei wanderte er mit seiner anderen Hand, über den Körper des jungen.

Ließ keine Stelle aus und wusste so schon bald, wo Hopes schwachpunkte waren.

Begierig mehr von dem jungen zu hören und zu sehen, ließ er seine Hand immer weiter wandern.

Erreichte so schließlich Hope´s Erektion.

Ein Lächeln stahl sich über Snows Lippen, als er spürte wie feucht diese schon war.

Lusttropfen perlten von ihr herunter und beschmutzen Hope´s Hose von innen.

Er befreite die Erektion des Jungen aus der enge und umfasste diese langsam um sie dann im Rhythmus zu pumpen.

Hope stöhnte ungehalten auf.

Konnte den Kuss, den sie hatten nicht mehr halten.

Ein zittern durchlief seine Lenden.

Sein Kopf explodierte fast.

Er versuchte sich irgendwo fest zu krallen, fand aber nichts unter sich als harten Boden.

Snow merkte es jedoch schnell und hielt Hope´s Hände über den Jungen fest.

Spürte das Hope´s Höhepunkt kurz bevor stand und beugte seinen Kopf so runter, da er diesen mit seinem Mund erreichen konnte.

Hope stöhnte noch lauter auf, als sich Snows Lippen um seinen Schaft schlossen und die Bewegungen, die vorher dessen Hände gemacht hatten so fortführte.

Snow leckte über Hopes Eichel, bevor langsam anfing an Hope Erektion zu saugen, seine auf und ab Bewegungen wurden schneller, desto näher der Junge seinem Höhepunkt zu kommen schien.

Dann ein Aufschrei und Hope kam.

Heißes Sperma lief Snow in den Mund und er schluckte es.

Leckte jeden Tropfen auf, der aus dem Jungen kam.

Schwer atmend lag Hope mit geschlossenen Augen da, seine Gedanken sammelten sich erst langsam wider.

Und mit einem Schlag wurde ihm bewusst, was Snow gerade getan hatte.

Sofort schoss ihm Röte ins Gesicht.

Von einem zum nächsten Augenblick, schämte er sich.

Hatte er Snow ausgenutzt?

Das war nicht das was er gewollt hatte.

Er wollte Snow.

Und er wollte alles von Snow.

Als er sprach, war seine Stimme zittrig und noch verhangen vom Orgasmus.

„Snow, es tut mir leid.“

Snow lächelte und sagte.

„Mach dir nichts draus, wenn ich es nicht so gewollt hätte, hätte ich schon vorher aufgehört und es anders gemacht.“

„Es muss dir also nicht peinlich sein.“

Hope schaute wieder zu Snow.

Blickte ihm erst in die Augen, dann an ihm herunter.

Dann stockte er.

Snows eigene Erregung, stand noch und zuckte vor verlangen.

Er errötete und sagte schließlich.

„Snow, was ist mit dir?“

Snow lächelte, sagte dann aber...

„Mach dir auch darum keine Sorgen.“

„Ich mach das schon.“

Sie schwiegen.

Hope dachte nach.

Dann sagte er zu Snow.

„Setz dich hin, ich möchte etwas probieren.“

Und auch wenn Snow nicht wusste, was der Junge vor hatte, so machte er dass worum der junge ihn bat.

Angelehnt an einem Baum setzte er sich.

Hope stand auf.

Und ehe Snow realisieren konnte, was dieser vor hatte, ließ sich der Junge auf ihn nieder.

Beide stöhnten erneut auf, als Hope auf seinen Schaft Platz nahm und Snow so in den Jungen entrang.

Hope´s Penis zuckte vor wieder erwachten verlangen.

Immer tiefer drang Snow in ihn ein.

Und auch wenn der Schmerz kaum auszuhalten war, so war das Verlangen, endlich mit Snow vereint zu sein in Hope größer und der Schmerz verschwamm zu einen kleinen Teil, der dazu gehörte.

Als Snow vollständig in dem Jungen vergraben war, klammerte sich Hope an ihn und hielt inne.

Was folgte nun?

Er wusste es nicht.

Er sah sein gegenüber nur an und hoffte das Snow weitermachen würde.

Und tatsächlich, nach dem Snow realisierte, dass er nicht der einzige war, der das wollte, sprach er dem Jungen leise Mut zu sich auf ihn zu bewegen.

Langsam gab er Hope den Rhythmus vor, damit dieser sich an ihn gewöhnen konnte.

Entfernte sich aus ihm, nur um Sekunden später wieder tief in Hope zu stoßen.

Sie stöhnten beide.

Ihr verlangen wuchs.

Keinen klaren Gedanken mehr fassend, kam Hope seinem zweiten Höhepunkt immer näher.

Als Snow dann auch noch anfing , den Schaft des Jungen zu pumpen, war es schnell um den jungen geschehen, mit einen heißeren Aufschrei fiel er über die Klippe und riss Snow nur Sekunden später mit.

Die Enge die plötzlich um Snows Schaft herrschte ließ auch ihn kommen, mit einen knurren entlud sich sein Samen im inneren des jungen.

Nur langsam kamen sie wieder zu sich.

Hope ritt auf Snow seinen Orgasmus aus und fiel dann nach vorne, wo sein Kopf auf die Schulter seines Liebsten zur Ruhe kam.

Stille herrschte nun um die beiden.

Sie genossen die Zweisamkeit.

Mit einander vereint, küssten sie sich noch einmal, ehe Snow sich behutsam aus dem Jungen entfernte.

Als sie sich beide schließlich vollkommen beruhigt hatten, ergriff Hope zaghaft das Wort.

„Ich liebe dich Snow.“

Snow lächelte.

Küsste Hope dann und sagte.

„Ich liebe dich auch mein kleiner.“

verlegen schwiegen sie und zogen sich an.

Sie mussten immerhin noch immer ihre Freunde finden.

Langsam machten sie sich wieder auf den Weg.

Sie liefen nicht lange, als sie die Stimmen ihrer Freunde hörten, und diese bald darauf erblickten.

Snow zog Hope noch einmal zu sich und küsste ihn.

Dann flüsterte er dem Jungen noch etwas ins Ohr, vorauf hin dieser Rot anlief.

Dann erreichten sie ihre Freunde, die über Glücklich waren, sie endlich zu sehen.

Lightning ergriff schließlich das Wort, und fragte Hope direkt.

„Alles geklärt?“

Mit einem Lächeln antwortete dieser.

„Ja mehr als das.“

„Das ist gut.“



War alles was Lightning dazu sagte, bevor die Freunde sich auf dem Weg nachhause machten.


Ende ?
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