Ein (fast) neues Leben

von Mariexlu
GeschichteFamilie / P12
Dr. Martin Gruber Dr. Roman Melchinger Elisabeth Gruber Hans Gruber Lilli Gruber OC (Own Character)
21.05.2017
13.08.2017
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Hallöchen:)

Ein paar werden diese Geschichte wahrscheinlich schon vom Instagram kennen, aber ich wollte sie hier auch nochmal Posten, um noch ein paar mehr Leute zu erreichen und eventuell auch noch ein bisschen mehr Feedback zu bekommen (schreibt man das so?!:D)

Hier wird die Geschichte ein bisschen zurückhängen, aber ich werde versuchen schnell hinterher zu kommen, damit die Fanfiction auf Instagram und hier schnell auf einem gemeinsamen Stand ist.

Nun hör ich aber mal auf zu reden/schreiben und beginne mit dem 1. Kapitel (hier werden diese natürlich ein wenig länger sein, als auf insta)


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Es ist sieben Uhr morgens. Ich sitze beim Frühstückstisch im Heim. Und ja ich lebe auch im Heim.
Ich heiße Sophie Marleen Rose (Werde aber lieber nur Sophie genannt) und bin 15.
Zu meiner Geschichte weiß ich nur, dass ich als Baby in ein Heim gegeben wurde. Meine Mutter war wohl noch zu jung. Ich finde es einfach nur schrecklich, wenn Mütter ihre Kinder weggeben. naja..
aufjedenfall ist heute mein erster Praktikumtag als Sprechstundenhilfe bei Dr. Gruber.
Eigentlich will ich da garnicht hin, aber es ist besser als irgendwie in der Schule zum Hausmeister gehen zu müssen. Ich mag Ärzte auch irgendwie nicht so. Also ich meine, vorallem wenn ich krank bin. Das schlimmste ist allerdings, dass ich zwar spritzen sehen kann und bei anderen finde ich das auch garnicht schlimm, aber bei mir selbst, bekomme ich panische Angst. Das voll komisch. Aber zum Glück bin ich nicht krank und ich hoffe auch nicht, dass ich während meinem 2 wöchigen Praktikum krank werde.
"Sophie du musst los", ruft mich Frau Roß.
"okay.", sage ich und melde mich noch schnell ab.
Heute fahre ich mit dem Bus. An der Praxis steige ich aus.
"okay auf geht's", sage ich. gehe dann rein. In der Praxis stehen Frau Schneider und Dr. Gruber. Ich kenne die beiden schon vom Bewerbungsgespräch.
"Guten Morgen", sage ich und gebe den Beiden die Hand.
"Guten Morgen Frau Rose oder soll ich lieber Sophie sagen?", fragt Dr. Gruber mich.
"Ähm.. Lieber Sophie", antworte ich. Ich mag es nicht so, wenn man mich mit sie anspricht.
"okay machen wir das so. kommst du kurz mit, dann können wir die wesentlichen Dinge klären und ich erkläre dir ein bisschen den Ablauf.", sagt er und hält mir die Tür zum Behandlungszimmer auf.
"setz dich", sagt er höflich und zeigt auf einen stuhl.
Er setzt sich mir dann gegenüber.
"also Sophie, erstmal freue ich mich das du hier bist."sagt er und lächelt. Ich lächle zurück.
"Wir haben uns so überlegt, dass Du neben der  Sprechstundenhilfe auch ein bisschen die Arzthelferin kennenlernen sollst. Das heißt du bist sowohl bei Fräulein Schneider als auch mal bei mir. Was hältst du davon?"y fragt er mich.
erstmal bin ich baff. Das er das mit mir so ernst nimmt. sich so Gedanken darüber macht. Weiß garnicht was ich sagen soll. Obwohl ich mir auch nicht sicher bin. Denn zum Arzt sein, gehört ja auch spritzen dazu.
"äh ja cool. Also ja. Ich meine ich kann's mir ja mal anschauen.", sage ich und lächle ihn an.
"Schön. Dann noch ein paar Dinge. Also arbeitsanfan ist immer um 8 Uhr und Ende immer um 18 Uhr. Von 12-13:30 Uhr hast du Mittagspause. Und mittwochs haben wir nur von 8 Uhr bis 12 Uhr auf. Das heißt du hast den Nachmittag frei.", sagt er.
"Dann wünsche ich dir viel Spaß bei uns hier. Und ja. Ich würde sagen Fräulein Schneider gibt dir dann mal die erste Aufgabe als Sprechstundenhilfe.", sagt Dr. Gruber freundlich
"Danke und nochmal danke, dass ich bei Ihnen mein Praktikum machen darf.", sage ich.
gehe dann wieder nach draußen zu Frau Schneider.
Im Wartezimmer Sitz bereits eine Frau.
"also wenn du möchtest kannst du Frau Werner rein schicken und Dr. Gruber dann die Akte geben.", sagt sie und reicht mir die Akte.
"So Frau Werner sie können nun rein.", sage ich und halte ihr die Tür zum Behandlungszimmer auf. Anschließend gebe ich Dr. Gruber dann die Akte und verlasse den raum wieder.

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So das war Kapitel 1. Kurze Info:
Das ist meine erste Fanfiction und ich würde mich auch hier über Feedback freuen (negativ, sowie auch positiv)

Ich wünsche euch dann noch einen schönen Abend:)
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