Failed 2 - Leseprobe

von rihaij
LeseprobeRomanze, Fantasy / P16 Slash
21.05.2017
24.05.2017
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Dieses Kapitel
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Willkommen zu einer Leseprobe der ersten 5 Kapitel eines neuen Abenteuers von Louis Bauer, dem Agenten mit Biss und dem Team von Failed. Ich lade die nächsten Tage die weiteren  Kapitel hoch, damit die Wartezeit zum 2.6.2017, dem Erscheinungstermin des Ebooks nicht zu lang wird. Das Ebook ist nun vorbestellbar  https://www.amazon.de/dp/B072FSG9DR
Band 1 ist am 5.3. erschienen und als Ebook und Printbuch erhältlich.
Ich wünsche euch ganz viel Spaß bei dem neuen wandelbar, tierischem Abenteuer.

***


Verdammt, der Schlag saß. Scharfer Schmerz schoss durch Louis’ Rippen und die Wucht trieb ihm die Luft aus der Lunge. Nur die minimale Drehung im letzten Moment, milderte die Härte des Hiebes ein wenig ab, der ihm sonst vielleicht eine Rippe gebrochen hätte.
Scheiße auch, der Kerl war verdammt gut und in seinen Rücken zu kommen nahezu unmöglich. Sicher hatte Louis zuvor auch schon mal gegen einen Kojoten gekämpft, aber Trevorian war anders. Er schien in kein Schema zu passen, auf jeden Angriff eine passende Antwort zu wissen. Unbesiegbar. Und genau das kitzelte Louis’ Ehrgeiz heraus.
Hastig sprang er zurück, sein linkes Bein schoss vor, der Tritt ging jedoch ins Leere, denn Trevorian wich blitzschnell aus. Wuchtig traf seine Handkante Louis’ Unterschenkel. Taubheit breitete sich sofort aus, und nur eine Rolle rückwärts und ein weiterer, recht unbeholfener Sprung zur Seite, brachte Louis aus seiner Reichweite. War der Knochen gebrochen? Verflucht, er konnte den Fuß kaum aufsetzen.
Ein hämisches Lächeln kräuselte Trevorians Lippen, jagte Louis kurz eine Gänsehaut über den Rücken. Dies war definitiv kein Spiel, sondern ein echter Kampf. Knurrend griff Trevorian an, durchbrach Louis’ Abwehr spielerisch und schleuderte ihn zu Boden. Nur das beherzt angewinkelte Knie brachte etwas Abstand zwischen sie und verschaffte Louis den Bruchteil einer Sekunde, um sich zu wandeln und durch Trevorians Beine zu schlüpfen. Mit drei gewaltigen Karnickelsätzen schoss er davon, sprang an der Wand hoch und wandelte sich im Flug zurück. Wo war Trevorian? Scheiße! Direkt vor ihm. Der Kerl war so irre schnell.
Mit einer unmöglich erscheinenden Drehung entkam Louis haarscharf einem Tritt gegen seine offene Seite, packte im Fallen Trevorians Bein und riss ihn zu Boden. Sofort warf er sich auf ihn, schlug so hart zu, wie er konnte. Nochmal und noch einmal.
Lachte Trevorian etwa? Ah verdammt, er hatte eine Millisekunde gezögert. Genug Zeit für Trevorian, ihn abzuwerfen und ihm einen mächtigen Tritt zwischen die Schulterblätter zu verpassen, der Louis mehrere Meter davonschleuderte und hart aufprallen ließ.
Stöhnend rollte er sich herum. Sein Bein schmerzte, die Seite, der Rücken, die Rippen. Keuchend nutzte er die Verschnaufpause, die ihm Trevorian gab, um ihn genauer zu mustern. Spürte der miese Typ denn gar keinen Schmerz? Er hatte ihm direkt in die Nieren geschlagen. Jeder andere würde sich wimmernd herumrollen. Nein, von Schmerzsignalen nicht eine winzige Spur. War der etwa aus Stahl? Eine besondere Wandlerzüchtung, die keinen Schmerz verspürte, dafür voll boshafter Trainingsanweisungen und hämischer Bemerkungen steckte? Gratulation, dann war diese Züchtung perfekt gelungen. Scheiß Kojote!
„Stoß dich weiter ab. Das war einfach nur lächerlich. Als Wallaby wärst du wesentlich weiter gekommen.“ Trevorian schien nicht einmal außer Atem zu sein.
„Wenn das Biest sich denn mal zeigen würde“, knurrte Louis frustriert, holte gierig keuchend Luft. Und dieser Arsch ihm sein Bein nicht gerade fast gebrochen hätte. Scheiße, das tat noch immer verdammt weh.
„Es ist in dir, also kannst du dich auch wandeln. Tu es endlich.“ Dieses verdammt süffisante Grinsen, begleitet von einer auffordernd winkenden Geste. Mühsam rappelte Louis sich auf. Seine Faust wollte so gerne in diese Fresse und traf sie nie. Und sein dämliches Wallaby meinte, sich nach dem ersten „Hallo! Da bin ich, schön dich zusehen“, bei dieser Geschichte in Mexiko, weiter verborgen zu halten.
„Los, schwing deinen Puschelhintern schon wieder hoch, wir sind noch nicht fertig.“ In Trevorians Augen funkelte es gefährlich.
Oh Mann, er war durchaus schon fertig. Und zwar fix und alle. Zwei oder drei Stunden? Wie lange scheuchte ihn dieser Sadist nun schon von einer Trainingseinheit in die nächste? Es half auch nicht viel, dass Cosmo an der Seite saß, selbst schwer atmend, schweißüberströmt, reichlich erledigt und ihm mitleidige Blicke zuwarf. Ein schwacher Trost, dass Trevorian ihn nicht weniger hart angefasst hatte.
„Noch einmal. Hol mehr Schwung, stoß dich kräftiger ab. Die Hinterläufe deines Wallabys tragen dich bei dieser Art von Sprung mindestens drei Meter weit. Gib dir mehr Mühe über mich zu springen“, forderte Trevorian. Er brauchte nicht ergänzen, dass es andernfalls recht schmerzhaft werden würde. Louis kannte ihn, wenn er zu flach sprang, würde er es zu spüren bekommen. Scheiße. Abends würde er kaum noch sitzen oder liegen können, geschweige denn …
„Louis? Hängst du etwa noch immer in der letzten Trainingsanalyse fest?“ Schwer legte sich eine große Hand von hinten auf seine Schulter und er zuckte zusammen, riss sich von der Aufzeichnung los. Louis gönnte sich den Luxus, kurz die Augen zu schließen, den warmen, vertrauten, geliebten Duft einzuatmen. Sein Büffelchen, der Mann, den er über alles liebte. Noch immer war allein seine Nähe ausreichend, ihm heiße Glücksgefühle durch den ganzen Körper zu senden. Selbst wenn der Frust an ihm nagte.
„Ja, verdammt. Wenn der Arsch schon nicht selbst da ist, um mich erneut zu verprügeln, dann will ich wenigstens wissen, wie er es gemacht hat. Damit ich nächstes Mal vielleicht eine winzige Chance habe, ohne tausend blaue Flecken, Quetschungen, angebrochene Rippen und dergleichen heim zu kriechen.“ Louis stoppte die Analyse des letzten Trainingskampfes, fror das Bild ein und starrte missmutig auf die Daten.
„Vergiss es, Trevor kann man nicht analysieren.“ Cosmo lachte leise, seine Hand wanderte in den Nacken, der Daumen fuhr zärtlich über die unteren Haare. Hach ja, dieselbe Hand hatte ihn letzte Nacht im Nacken ins Kissen gedrückt, während ein heiseres Stöhnen die finalen Stöße ankündigte und … Verdammt, hier war kein Ort für diese Art Erinnerungen.
„Dieser Kojotenhund hat Reflexe, die sollte kein Mensch, kein Kojote, kein Wandler haben“, murmelte Louis, während das Analyseprogramm ihm zahlreiche Daten zu Trevorians Bewegungsabläufen lieferte. „Schau hin. Der wusste schon, welche Hand ich einsetzen würde, noch ehe ich es selbst wusste. Kann der etwa Telepathie?“
„Bei Trevor würde mich gar nichts wundern“, warf Carlos von der gegenüberliegenden Seite des Trainingsraum herüber, wo er ein paar neue Waffen testete.
„Los Jungs, wo der Big Boss gerade nicht da ist, erzählt doch mal, was ihr so über ihn wisst.“ Louis wandte sich um, musterte die anderen Agenten von Failed einen nach dem anderen. Carlos, zuckte mit nur einer Schulter, ein Tablet unter den Armstumpf geklemmt und wirkte plötzlich ein wenig betreten. Jamie, der das Meerschweinchen Roseanne auf seiner Hand mit einer Salzstange fütterte, grinste verlegen und fuhr sich durch die Haare. Selbst Herman, der mit einer gefährlich anmutenden Brillenkonstruktion auf der Nase und Spezialwerkzeugen ausgerüstet, an einem Mikrochip herumbastelte, brachte nur ein unbestimmtes Brummen hervor.
„Hm, großartig, ich brauche kein Analyseprogramm um festzustellen, dass ihr nicht viel über den Mann wisst, der uns alle liebend gerne herumkommandiert und in gefährliche Einsätze schickt“, folgerte Louis, schaute Cosmo mit verschränkten Armen herausfordernd an. „Du aber doch sicher, oder? Immerhin war er dein Ausbilder.“
„Unser aller“, warf Carlos ein, machte eine lockere Handbewegung und feuerte dabei die winzige Waffe ab, die zwischen seinen Fingern verborgen lag. Der Knall war kaum zu vernehmen, die Wirkung umso gewaltiger, denn in der dicken Panzerstahltür, auf die er gefeuert hatte, war nun ein handtellergroßes, sauber kreisrundes Loch. Wow, eine echt durchschlagende Wirkung. Von den Dinger wollte Louis zu gerne eins auf den nächsten Einsatz mitnehmen.
„Dennoch wusste keiner von uns, dass er ein Killer ist“, ergänzte Jamie, kratzte sich am Kopf. „Wobei es mich nicht wirklich gewundert hat.“
„Ja, aber ich meine, er muss ja irgendwoher kommen. Irgendwo gelebt haben, irgendwo ausgebildet worden sein. Der fällt doch nicht vom Himmel. Ist er vielleicht eine Spezialzüchtung? Was ist sein Geheimnis? Wer ist der Kerl eigentlich?“, stieß Louis genervt hervor, während er mit grimmigen Gefühlen der Aufzeichnung zuschaute, wie Trevorian ihn bei dem nächsten Sprung förmlich aus der Luft pflückte und auf den Boden knallte. Verdammt, für einen Moment hatte er wirklich gedacht, der Kerl würde ihn dabei umbringen.
„Komm schon, Cosmo. Ist das etwa ein Tabu? Der Kerl spaziert da so einfach in meine ehemalige Abteilung rein, verkündet, dass ich dich Grünling ausbilden soll und hat Befugnisse, die meinen Ex-Chef blass werden lassen? Mal abgesehen von der Sache mit den Monsterwandlern in Mexiko, die wir mit ihm gelöst haben und das sich die Obersten der Shifter Force One vor Angst fast eingepinkelt haben, als sie ihn nur gesehen haben. Gut, er ist also ein Killer. Ein Problemlöser, wie er sich nennt. Das habe ich verstanden. Aber im Auftrag der Shifter Force? Oder der Community? Wem ist er unterstellt? Von wem kriegt er Befehle? Kommt schon Jungs, der Mann ist seit vier Tagen mal wieder in einem dieser Ultrageheimaufträge unterwegs und ihr tut so, als ob er dennoch direkt hinter euch stehen und zuhören würde.“ Verärgert schnaubend beobachtet er sich selbst auf dem Monitor, wie er seine schmerzenden Knochen vom Boden aufrappelte, kläglich humpelnd und geschlagen Richtung Dusche davonschlich.
„Schwache Leistung, Bauer“, vernahm er noch einmal Trevorians Aussage und sie traf ihn ebenso hart, wie nach dem aufgezeichneten Training. Scheiße auch, der Typ sollte von ihm aus weit weg bleiben. Am besten für immer. Auf weitere Demütigungen hatte er so viel Bock wie auf ein blutiges Steak.
„Trevor erzählt nichts von sich“, murmelte Cosmo, lehnte sich rückwärts gegen den Tisch und schaute zu Trevorians Platz hin, der wie immer picobello aufgeräumt und reichlich verlassen aussah. „Er hat höchstens mal ein paar Andeutungen gemacht, daher vermute ich, dass er aus dem Kaukasus oder zumindest der Ecke stammt. Du weißt doch, dass in der Shifter Community die menschliche Staatszugehörigkeit keine Bedeutung mehr hat.“
„Oder vielmehr keine haben sollte“, warf Louis ein, maß Cosmo mit einem gefälligen Blick. Oh ja, sein Amiboy war schon eine Augenweide. Vor zwei Wochen warten sie von ihrem gemeinsamen Auftrag auf den Malediven zurückgekehrt. Nachdem sie einen Ring von Wandlerhändlern hatten auffliegen lassen und zahlreiche Wandler befreit hatten, die in die Sklaverei hatten verkauft werden sollen. Hach ja, das war so richtig nach Louis’ Geschmack gewesen. Handfeste Aktion und mindestens eine Explosion. Ja, er mochte seine Arbeit bei Failed. Bis auf diese Trainingseinheiten mit Trevorian.
Seither hatte Cosmo nur zwei Nächte im Hauptquartier von Failed verbracht. Seine Fortschritte in der Bettsportausbildung waren beachtlich. Leider waren die für Trevorian nicht so von Bedeutung, der ihr übriges Training leitete. Mit sadistischer Präzision arbeitete er immer die schwächsten Stellen heraus und ließ keinerlei Ausreden gelten. Louis hasste ihn abgrundtief dafür. Und zollte ihm Respekt. Einen besseren, gnadenloseren, kompetenteren Ausbilder hatte er nie erlebt.
Nichtsdestotrotz war da immer dieses latente Misstrauen. Lag wohl in seiner Natur, keinem Fleischfresser zu vertrauen. Außer seinem Büffelchen. Aber der hatte eben viele Seiten.
„Nicht in allen Ländern sind Wandler gerne gesehen. Offiziell gibt es uns nicht, was einige Länder durchaus als Anlass nehmen, besonders Kinder, bei denen sich die Gabe zeigt, verschwinden zu lassen. Viele Wandler tauchen daher in den Untergrund ab. Ich vermute, dass Trevor aus genau so einem Land stammt. Von seiner Ausbildung hat er nie etwas erzählt, sie muss aber verdammt hart und gut gewesen sein.“
„Vermutlich hat er mit den erlernten Fähigkeiten als erstes seinen Ausbilder umgelegt“, knurrte Louis, machte eine nur halbherzig beschwichtigende Geste, als Cosmo pikiert die Stirn runzelte. „Also ich würde das voll verstehen.“
„Ich auch“, warf Jamie kichernd ein, duckte sich sofort, als ob man ihn bei etwas Verbotenem erwischt hätte und seufzte. „Mal ehrlich, ich glaube, ich habe ihn bei keinem Trainingskampf je ein einziges Mal getroffen.“
„Ich einmal“, warf Carlos schmunzelnd ein. „Glaube ich zumindest. Ich hatte danach eine Gehirnerschütterung, ich erinnere mich nicht an alles.“
„Tolle Aussichten“, brummte Louis missmutig.
„Hey, da seid ihr beide wesentlich besser. Cosmo hat ihn wenigstens schon ein paar Mal flachgelegt“, meinte Jamie mit eindeutiger Bewunderung in der Stimme. Seine Finger kraulten Roseanne, die geschickt an seinem Arm hinaufkletterte und den üblichen Platz auf seiner Schulter einnahm.
„Ja, darin ist er wirklich sehr gut“, murmelte Louis leicht abwesend, den Blick noch immer auf Trevorians Tisch gerichtet. Ob es möglich war, an einige Daten in seinem PC zu kommen? Wie gut hatte er das System gesichert? In jedem Fall zu gut für seine rudimentären Computerkenntnisse. Verflixt, immer diese dumme Karnickelneugierde, die brachte ihn zu gerne in Schwierigkeiten. Warum musste er sein Näschen auch immer in alles stecken? Der Gedanken wollte ihn allerdings nicht loslassen
„Doch nicht so. Mann, Louis!“ Jamie verdrehte die Augen, während Cosmo unweigerlich betreten wirkte. Noch immer hing ihm ein Hauch seiner Insulaner-Unschuld an, auch wenn sein Erfahrungsschatz täglich wuchs.
„Hey, ich hab es auch schon zweimal geschafft“, wandte Louis ein, rieb sich instinktiv das Kinn. Er hatte den Hieb mit dem Ellenbogen nicht einmal kommen sehen, der ihn ausgeknockt hatte. Immerhin war er in Cosmos Armen aufgewacht. Oh ja, dieser zärtlich besorgte Ausdruck, die Frage, ob es ihm gut ginge. Nur der Eisbeutel auf dem Kinn, seine höllischen Kopfschmerzen und Trevorians prompter Vortrag über jeden seiner Fehler, hatten die Romantik ein kleines bisschen gestört.
„Siehst du, du wirst immer besser.“ Zuversichtlich lächelte Cosmo ihn an, streckte die Hand einladend aus. „Los komm. Lass uns eine Runde trainieren.“
Seufzend schaltete Louis die Aufzeichnung aus. Oh ja, Training mit Cosmo war etwas ganz anderes. Nicht ganz so gut wie der Sex mit ihm, aber nahe dran.
„Gut. Du weißt ja, wer verliert …“ Aufreizend leckte er sich über die Lippen, ließ den Blick über Cosmos sexy Körper gleiten. Jeden Zentimeter davon konnte er wieder und wieder liebkosen. Was für ein Traum von Kerl und ganz seiner.
„Ja?“, warf Jamie neugierig ein, startete ein neues Analyseprogramm für ihre Trainingseinheit.
„Och, der muss heute Abend … abwaschen“, gab Louis schmunzelnd zurück, während er seine Schultern kreisen ließ und Cosmo wohlwollend beim aufwärmen zusah.
„Ähm, hattest du nicht einen Geschirrspüler?“
„Ach, Jamie. Manche Dinge überlasse ich ganz und gar deiner Fantasie“, warf ihm Louis über die Schulter zu und nahm Kampfhaltung an. Heute Abend würde er nicht unten liegen. Dazu musste er nur diesen Büffel auf die Matte schicken.
„Ich habe so etwas geahnt. Danke fürs Kopfkino“, brummte Jamie unwirsch. „Legt schon los. Wenn ihr kämpft, sieht das eh mehr nach heißem Sex aus als alles andere.“
„Wenn du wüsstest, was in meinem Schlafzimmer so alles …“
„Louis! Halt die Klappe und kämpfe“, unterbrach ihn Jamie, kurz bevor Cosmo der Aufforderung nachkam und angriff.
Jeah! Das war Training so ganz nach seinem Geschmack. Enger Körperkontakt, Cosmos Hände überall. Und was diesen James Bond der Shifter Force anging … Er würde schon noch hinter Trevorians Geheimnisse kommen. Irgendwann.