Qual der Vergangenheit 5-6

von Megera
GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P18
19.05.2017
19.05.2017
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5.


Aber am Morgen ritten Sie wieder zurück zu Gabrielle. Auf dem weg war Megera doch sehr ruhig.

>> Alles in Ordnung bei dir? << schaute Lucy sie doch verzweifelt an, den ihr Gefühl hatte Angst das es zu schnell gewesen sei ihre Liebe zu ihr zu gestehen.

>> Ja, es ist alles in Ordnung, nur jetzt wo wir zusammen sind und wir wieder zurück in das nächste Problem uns stürzen, habe ich Angst um dich! << Ängstlich und verzweifelt schaute sie zu Lucy rüber. Doch Megera plagte noch was, aber wie sollte sie es Lucy sagen, es wird alles verändern, sie wird mich bestimmt verlassen. Und das dann zu recht. Aber sie muss es von mir erfahren bevor es jemand anderes tut.

>> Hey, wir werden das schon schaffen! Aber wir müssen jetzt erst einmal nach Hause zu Gabrielle. << und Lucy gab Argo ganz leicht die Sporen, und lief in Galopp  zum Haus zurück. Megera folgte dem Beispiel. Gabrielle wartete schon bereits auf die beiden. Sie setzten sich an den Tisch und Lucy erzählte alles was geschehen ist. Doch Megera konnte nicht länger nur Rum sitzen, und wollte alleine was unternehmen.

>> Ich Reite mal ins Dorf, um mich mal umzuschauen. << sagte Megera überraschend. Lucy schaute sie verwirrt an.

>> Moment, Gabrielle geht mit dir.  << sagte Lucy.

>> Ok, ich gehe mit ihr. << ohne was zu sagen stiegen beide aufs Pferd und ritten los, und kamen nach einer Weile im Dorf an. Doch Plötzlich stand Medecales vor den beiden.

>> Hallo Megera, wie Geht’s ? <<ergötzte er sich an ihr

>> Wieso willst du es wissen? << fragte Megera.

>> Komm, trau Dich! Oder hast du Angst vor mir? << gab er von sich und schaute sie begierig an.

>> Ich habe vor niemanden Angst! Was willst du? << schaute sie ihn siegessicher an.

>>ach komm!! Wir Zwei sind doch ein Paar! Warum leugnest du das jetzt? Ah, das kleine Geheimnis hast du also doch für dich behalten! Aber jetzt kannst du es nicht mehr leugnen. << Sagte Medecales zu Megera rachsüchtig.

>> Was meint er damit Megera. << Fragte Gabrielle wütend.

>> Ich hasse dich!!! << rief Megera vor lauter Zorn, und sie merkte das der Hass und Zorn sie wieder einholte. Sie dachte eigentlich ist das kein schlechtes Gefühl, es ist sogar toll. Wurde aber kurz darauf von diesem Gedanken unterbrochen.

>> Neein, Megera. << schrie Gabrielle  hilflos.

>> Bei den Göttern, das bekommst du wieder. Ich werde dich umbringen. << Megera holt ihr Schwert raus und wollte zu stächen, doch da griff Gabrielle dazwischen.

>> Tu es nicht! Er wird seine Strafe noch bekommen. Las uns nachhause reiten. << Versuchte Gabrielle sie zu beruhigen. Doch Megera merkte auf einmal diese Schwäche in ihrem Körper und lies das Schwert Richtung Boden sinken.

>> Ich schaffe es nicht, ich fühle mich so schwach. << Merkte Megera ihre Kräfte schwinden.

>> Komm wenn wir da sind legst du dich hin. << Sagte Gabrielle und versuchte ihre eigen Furcht zu unterdrücken.

>>Wir sehen uns noch meine Süße!!!<< Und Medecales verschwand auf seinem Pferd. Sie ritten zurück. Megera war völlig am Ende sie konnte sich kaum auf dem Pferd halten, und Gabrielle dachte über alles nach warum das ganze Megera passieren muss. Sie wusste das Medecales die Wahrheit sagte, denn sein blick war ernst. Und warum sollte er so was in die Welt setzten und nichts davon haben zu können!!! Nein da musste was dran sein, nur wie würde Lucy das verkraften Lucy würde ihn in Stücke reißen!! Ich muss es behutsam angehen bei Lucy, dachte sie sich. Als sie an der Hütte ankamen, lief Lucy ihnen entgegen.

>> Gabrielle, was ist mit ihr los?  Megera Steh endlich auf. << Immer noch keine Reaktion.

>> Ich weiß nicht. Medecales kam uns in die Quere, aber konnte sie davon abhalten was zu tun was sie später bereuen würde. Er ritt weg und Megera wurde auf einmal so schwach. << erzählte Gabrielle ihr. Lucy  kniete sich neben ihrer Freundin in das weiche Gras wo Gabrielle sie erst mal abgelegen hatte. Lucy´s linke Hand strich über Megera´s  Wange, während die andere Hand nach den Puls ihrer Freundin suchte. Gott sei Dank. Sie hat noch Puls! Dachte Sie. Lucy nahm ihre  Freundin hoch und brachte sie an die Stelle, wo  Gabrielle Argo zum Grasen hingebracht hatte. Nun legte sie Megera wieder hin. An Argo war eine Flasche mit Wasser befestigt. Diese nahm Lucy ab und nahm ein Tuch aus der Satteltasche. Auf dieses Tuch kippte sie etwas Wasser. Das mit Wasser befeuchtete Tuch, legte Lucy auf Megera´s Stirn zur Kühlung. Nach einiger Zeit, kam Megera wieder zu Bewusstsein.

>> Lucy? << Kam es flüsternd aus Megera heraus.  

>> Wie geht es dir? << fragte sie mit ruhiger Stimme Nach einem kurzem Moment, antworte die Kriegerin.  

>> Ich... ich hab... ich hab Schmerzen im Bauch! << Stotterte Megera. Ihre Angst das Lucy ihr Geheimnis erfährt und sie dann getrennte Wege gehen müssten, könnte Megera nicht ertragen.

>> Las mal sehen. << Lucy nahm ihre Hand und tastete Megera´s Bauch ab. Sie tastete überall lang. An den Seiten des Bauches, etwas weiter unten und etwas weiter oben. Aber Lucy konnte nur feststellen, dass Megera etwas voller geworden war. Sie dachte aber nicht weiter drüber nach, weil bei Megera immer mal Gewichtsunterschiede vorhanden waren.

>>Tut mir leid Megera, aber ich kann nicht feststellen, was dir fehlt! << Megera war in Gedanken.

>> Lucy wir müssen was machen! << Sagte Gabrielle besorgt. Megera versuchte die Worte zu finden wie sie es Lucy sagen sollte was wirklich geschehen ist. Lucy, ich weiß nicht, wie ich es dir beibringen soll. Du bist mir das Liebste auf der Welt. Meine Freundin, meine Familie...’ Megera´s Gedanken, erfuhren einen abrupten Abbruch, als Lucy sie ansprach.

>>Megera. Hey Megera! << rief Lucy zu ihr, weil Megera wohl nicht bei der Sache war.

>>Ahm...… was hast du gesagt? << Megera war eigentlich immer noch bei dem Gedanken, aber sie versuchte sich auf Lucy zu konzentrieren.  

>> Megera, was ist los? Du verschweigst mir doch etwas. << Lucy wurde nervös und schaute Megera mit ernstem Blick an.

>> Nein Lucy. Ich verschweige gar nichts vor dir. Ich...! << Die Kriegerin brach ab und schrie auf, fasste sich mit ihren Händen an den Bauch.

>> Megera, was ist? << schaute sie Ängstlich zu ihr.

>> Lucy...es tut so weh. Lucy ich... ich...! << Aber Megera sollte nicht soweit kommen und brach unter Schmerzen in Lucy’s Armen zusammen. Lucy trug Megera mit ihren starken Armen zu Argo und legte sie auf das große Pferd. Gabrielle stieg auf ihr Pferd und ritt neben Argo, so das Megera nicht runter fallen konnte. Sie ritten zum nächsten Dorf. Zum Glück war eine Heilerin dort. Die Heilerin war eigentlich nur auf der Durchreise, aber als Lucy ihre Freundin brachte, ließ sie ihre Pläne fallen und kümmerte sich um Megera.

>> Komm! Ich sehe deine Freundin braucht sehr schnell Hilfe. <<  Sagte die Heilerin zu Lucy und zeigte auf ihr gemietetes Haus auf der anderen Straßenseite. Lucy und Gabrielle folgte dieser Frau, so schnell sie konnte.

>> Megera... ich kann dir das nicht glauben, dass da nichts ist. Wenn du mir doch die Wahrheit gesagt hättest. Ich helfe dir immer. Und das weißt du auch. Wir haben uns gegenseitig geholfen. Megera bitte... << ging es durch ihren Kopf.

>> Lucy...Lucy...! << Schrie eine Stimme.  

>> Ahm... ja... ja was ist? << Mit diesem Satz brachte sich Lucy selber aus den Gedanken. Die Heilerin schaute verdutzt.

>> Lucy, ich versuche deiner Freundin zu helfen und du schaust in die Luft! << jetzt wurde die Heilerin etwas sauer.

>> Ja, ich bin ja schon wieder voll bei der Fassung. << Schrie sie die Heilerin an.

>> Lucy, bitte! << sagte Gabrielle erschrocken.

>>Es tut mir leid, dass ich dich so angeschrien hab, aber ich mache mir Sorgen! << und Lucy stand stumm dann da.

>> Das verstehe ich schon. << Kurz konnte man keiner der beiden ihre Stimmen vernehmen.  

>> Nun Lucy...! << Sie kam nicht weit, denn Lucy unterbrach sie.

>> Was hat sie? Ist es was Ernstes? << Doch dann bemerkte Lucy, dass sie die Heilerin unterbrochen hatte.

>> Entschuldigung, fahr fort! << Faste sich Lucy an die Stirn und stützte sich an der Wand ab.

>> Ja, was soll ich sagen? Deiner Freundin fehlt nichts, außer dass sie schwanger ist! << Lucy und Gabrielle traute ihren Ohren nicht.

>> Was sagtest du gerade? << fragte Lucy sie irritiert und stellte sich drohend vor die Heilerin. Gabrielle dachte sie hätte was Falsches verstanden. Und stellte sich neben Lucy  

>> Megera ist schwanger! << Lucy dachte, sie würde explodieren.

>> Megera ist schwanger? Aber wie soll das passiert sein? Sie war mit keinem Jungen bzw. Mann zusammen. Sie war nur bei mir. Verstehst du, wir waren immer zusammen, wo immer auch die eine von uns hinging, die andere war immer mit. Sogar nachts. << Lucy war sprach los.

>> Lucy, beruhige dich jetzt. << redete Gabrielle ihr zu.  Lucy konnte sich nicht mehr einkriegen.

>> Lucy, ich will jetzt nichts Falsches sagen, aber wenn du nichts weißt von einem Mann dann hat sie es dir verheimlicht, oder es war….! << beendete die Heilerin den Satz und schaute Lucy an.

>> Was soll das heißen? << wurde Lucy wütend. Aber wusste dass sie sich zurück halten muss, den  sich zu schlagen bringt es auch nicht in Ordnung.

>> Oder sie hat es nicht freiwillig getan, und dir deswegen nie was gesagt? << Die Heilerin sagte es vorsichtig denn sie sah wie Lucy vor Wut und Verzweiflung schon Platze.

>> ich hoffe das an den Gerüchten nichts war ist! << sagte Gabrielle ängstlich, da sie Lucy nicht noch wütender machen wollte, und sie wussten ja auch nicht ob das ganze stimmt was erzählt wird.

>> Ich werde es noch herausfinden wer das war! << flüsterte Lucy leise, aber hatte diesen Zorn in den Augen.  Lucy war baff.

>> Das ist doch unmöglich, das geht doch überhaupt nicht! << Schrie Lucy außer sich.

>> Doch Lucy, das geht. Wie ich schon sagte, sie hat es vor dir geheim gehalten, und das lange. Ich denke mir sie will dich nicht verletzten. << Lucy musste sich hinsetzen.

>> Und was ist mit dem Kind? << Fragte Lucy.

>> Dem Kind und Megera geht es gut. << gab die Heilerin beruhigt von sich!

>> Dann bin ich in einem Punkt beruhigt. << wurde Lucy’s Blick etwas entspannter.

>> Lucy, Gabrielle geht  schlafen, du hast denn Schlaf nötig! << Sagte die Heilerin in einer ruhigen Tonlage.  

>> Nein, ich möchte hier bei Megera bleiben. Das bin ich ihr doch schuldig. <<Lucy konnte sie jetzt in dieser Situation nicht alleine lassen.

>> Na gut Lucy. Dann gute Nacht! Gabrielle ! <<  schaute die Heilerin zu Gabrielle und nickte.  

>> Ja gute Nacht << sagte Gabrielle freundlich zur Heilerin

>> Gabrielle, leg dich in das Bett, ich werde bei Megera bleiben. << gab sie erschöpft von sich.

>> Gut, wenn du mich brauchst, weck mich! << sagte Gabrielle und legte sich ins Bett. Lucy nahm sich einen Stuhl und setzte sich neben Megera. Sie hielt ihre Hand ganz fest. Die andere Hand wollte Megera´s Bauch berühren, aber Lucy konnte nicht, zu groß war die Irritierung, dass Megera von einem Mann schwanger war.  Megera, wie konnte das passieren? Und vor allem, wer war derjenige? Wir waren doch immer zusammen. Ich kann mir nicht vorstellen, das du dich von mir immer weg geschlichen...’  Lucy stockte der Atem. Sie hatte ganz vergessen, dass sie Megera schon oft früh wach gesehen hatte, denn sonst war sie eine lang Schläferin. Daran hatte Lucy schon nicht mehr gedacht.  Nun wusste Lucy überhaupt nichts mehr. Sie dachte fast die ganze Nacht nach. Ab und zu liefen Tränen über ihre Wangen und tropften auf Megera Hand.  Doch langsam wurde Lucy müde. Ihr Kopf senkte sich ganz langsam auf das weiche Bett auf dem Megera lag. Bis sie schließlich einschlief. Lucy’s Hand hielt immer noch die von Megera. Der Oberkörper von Lucy lag neben Megera´s Bauch und die freie Hand lag nun doch auf Megera´s Bauch. Das bemerkte Lucy nicht mehr. Sie dachte aber immer noch an Megera, selbst im Traum war ihr Gedanke unabwendbar.  Die Nacht verging sehr schnell. Lucy schlief immer noch. Aber die Heilerin war schon wach und schaute demnach auch gleich nach Megera. Sie war beruhigt. Megera ging es sichtlich viel besser als am Tag zuvor. Sie ließ Megera und Lucy weiter schlafen.

>> Oh ihr Götter, die beiden müssen sich sehr lieben! << Ging es durch den Kopf der Heilerin.  Denn, die linke Hand von Megera, hatte Lucy’s Hand gefasst. Offensichtlich träumte Megera auch von Lucy. Ein kleiner Seufzer kam aus Megera hervor. Sie wachte auf.

>> Lucy...? <<  Doch dann spürte Megera Lucy’s Hand auf ihrem Bauch. Sie hob ihren Kopf etwas an.  

>> Oh Lucy, du siehst so süß aus, wenn du schläfst. Ob du mein Geheimnis schon weißt? Ich werde es dir heute sagen. Ich muss es ihr sagen. Sonst bekommt sie es nach spätestens vier Monaten heraus! << Megera war im 4. Monat schwanger. Man konnte aber bei ihr wenig erkennen, nur wenn man sehr genau hinsah, hätte man eine Veränderung an Megera´s Bauch erkennen können.  Megera streichelte sanft über Lucy’s Wange. Zur Bestätigung, sagte Lucy Megera ihren Namen.

>> Megera ! << Sagte Lucy im Schlaf.

>> ich bin da. << Hauchte Megera an Lucy’s Ohr. Megera musste seufzen. Langsam ganz langsam wurde Lucy wach. Sie machte ihre Augen auf, und sah die bereits wache Megera. Lucy erhob langsam ihren Oberkörper. Megera konnte Lucy’s Brustansatz erkennen. Aber darauf war sie nicht aus. Sie wollte nur eines und das war, Lucy die Wahrheit zu sagen. Die ganze Wahrheit. Immer noch lag Lucy’s Hand auf Megera´s Bauch. Megera, machte auch keine Anstalten die Hand zu entfernen.  

>> Megera...! <<  Kam es etwas verschlafen aus Lucy. Lucy sah an Megera lang. Sie schaute von unten bis oben an ihrer Freundin entlang. Bis Lucy bemerkte, dass ihre Hand auf Megera´s Bauch lag. Schnell zog sie die Hand zurück.  

>> Lucy...was...was hast du? << Gabrielle wurde wach, stand auf und ging an Megera´s Bett.  Megera verstand das nicht so ganz und blickte ihre Kriegerin fragend an.  

>> Lucy bitte antworte mir, was ist mit dir? << Fragte sie noch einmal. Lucy sprang auf. So schnell hatte Megera Lucy noch nie gesehen, wie sie aufsprang.  

>> Das fragst du doch Megera! Was ich habe! << Schrie Lucy Megera an.

>> Bitte, Schrei sie nicht an! <<Gabrielle konnte es nicht mehr mit ansehen und konnte sich nicht mehr zurück halten.

>> Gabrielle, sei ruhig und halt dich da raus! << warf Lucy wütend ihr die Worte vor.

>> Lucy ich wollte... ich wollte! <<doch sie konnte keine klaren Worte mehr raus bringen.

>> Was wolltest du Megera? Du hast mich angelogen. Du hast gesagt, dir fehlt nichts, und es sei nichts an den Gerüchten dran was die Leute erzählt hatten. Aber ich glaube eher dass du dich nachts von unserem Lager weg geschlichen hast um dich mit ihm zu treffen. Du sagtest es sei nie was gewesen.  Das habe ich dir geglaubt. Und nun muss ich von einer Heilerin erfahren, dass du schwanger bist! << Verzweifelt und Hilflos schrie sie Megera an, den ihre Gefühle zu ihr waren zu stark um das sie sie unter Kontrolle halten konnte.

>> Lucy! <<Rief Megera das Lucy ihr endlich mal zuhören würde.

>> Vergiss es Megera, komm mir nicht mit deiner Mitleidstour. Du hättest mir die Wahrheit sagen können...! << Lucy konnte einfach jetzt nicht mehr darüber reden, zu groß war der Schock für sie.

>> Lucy ich...! << versuchte es Megera noch einmal.

>> Lucy was soll das?? << schrie Gabrielle sie an, weil sie Lucy so nicht kannte, klar das sie sich dadurch sehr verletzt gefühlt hatte. Megera kam nicht zu Wort. Lucy schrie so laut, dass Lucy nicht einmal hörte, dass Megera ihren Namen sagte.
>> Und noch was Megera, ich werde dir nie wieder vertrauen können. Und nun sag endlich wer der Erzeuger ist, damit ich ihn und dich erwürgen kann! << Lucy meinte das diesmal wirklich ernst. Sie war so wütend auf Megera, dass sie wieder mit dem einfachen Morden angefangen hätte.

>> Sag schon Megera, wer ist der Erzeuger dieses Kindes? <<Schrie Lucy.  Megera  verbarg ihre Tränen.  

>> Na los sag schon Megera, du bist doch sonst so redselig. Komm sag es mir, war es Medecales? << Lucy’s Eifersucht stieg ins unermessliche, und ihre Kontrolle drohte zu zerfallen.

>> Lucy, hör auf! Lass das sein! << Schrie Gabrielle sie an. Megera konnte sich nicht mehr fassen und schrie weinend Lucy an.

>> Verdammt Lucy, ja dieses Kind ist von Medecales! << Megera stand auf und rannte zur Tür, riss sie auf und rannte raus. Sprang auf das Pferd und ritt los zur Hütte. Lucy wusste nicht, wie sie reagieren sollte. Sie wollte sich auf den Stuhl setzen, doch sie fiel auf den Boden. Ihre Augen waren leer. Man konnte nichts darin erkennen. Ob Lucy wütend war oder verwirrt, man konnte es nicht erkennen.

>> er ist ... er ist der Erzeuger! Er ist der Erzeuger! << Lucy sprach diesen Satz laufend vor sich her. Bis sie es begriff.  

>> Lucy, komm zu dir. Bitte! << schüttelte Gabrielle sie wieder zu sich. Die Heilerin kam ins Haus.

>> Lucy, was ist mit Megera los? Sie ist mir weinend entgegen geritten. << Die Heilerin war verwundert.

>> Wir werden nach ihr schauen! Wir danken dir für deine Hilfe! << sagte Gabrielle. Doch Lucy antwortete nur.

>> Megera es tut mir leid. << Sagte Lucy leise. Doch dann...  

>> Megera es tut mir leid! << Schrie Sie. Lucy sprang auf und rannte zur Tür. Stieg auf Argo und ritt los

>> Ich muss Megera finden!!! << Gabrielle folgte ihr. Lucy ritt so schnell dass Argo so richtig schnaufte. Sie trieb sie immer weiter an. Lucy wollte so schnell wie möglich an der Hütte ankommen. Es kam ihr so vor als würde sie ewig brauchen bis zu ihr. Doch dann erreichte sie das Haus. Lucy sprang von Argo und Gabrielle band beide Pferde fest. Lucy ging ins Zimmer. Megera lag auf dem Bett. Sie ging langsam zu ihr hin und setzte sich zu ihr.

>> Ich will alleine sein. << sagte sie kurz und knapp.

>> Gut, ich bin draußen. << Lucy ging wieder raus und schloss die Tür. Sie setzte sich zu Gabrielle an den Tisch. Es war Minuten lang eine toten stille in dem Raum! Man konnte denn Wind am Haus Langziehen hören.

>> Ich weiß nicht was ich jetzt machen soll mit ihr! << Sagte Lucy besorgt und ratlos, und schaut Gabrielle Fragend an.

>> Ich weiß das das schwer wird, aber sie braucht uns jetzt. Und wir werden es zusammen schaffen. <<  Und schaute Lucy dabei an!!

>> Es ist besser wenn wir etwas schlafen gehen, wir können jetzt nichts für sie tun. Morgen schauen wir was wir machen können. << beruhigend versuchte sie Lucy zum schlafen zu bewegen.

>> Ja gut. << Schaute weg und ging zu Bett. Beide grübelten die ganze Nacht darüber nach wie es mit Megera weiter gehen soll!



                                               6.

Es war eine lange Nacht, doch als der Tag begann, wurde Gabrielle durch einen unschönen Traum geweckt. Sie stand auf und lief in Megera´s Zimmer.

>> Oh, nein. << erschrak sie lief zu Lucy neben an ins Zimmer!

>>Lucy!!<< Wach auf!!! Rief Gabrielle.

>> Was ist los!!!<< Murmelte Lucy vor sich hin.

>> Megera ist verschwunden. << Und Lucy sprang eilig aus dem Bett, und beide liefen in ihr Zimmer. Gabrielle sollte Recht behalten. Megera war verschwunden.

>> Wo ist sie hin? << fragte Gabrielle besorgt zu Lucy.

>> Ich weiß es, Komm mit! << Sagte Lucy Bedrückt. Sie gingen in den Stall, sattelten Argo und gingen los! Sie liefen durch die Wälder und suchten Megera. Denn wenn hätten sie Sie an ihrem Platz gefunden Doch als es langsam Dunkel wurde, fanden sie Fußspuren auf dem Wald Boden.

>>Das könnten Megera´s Spuren sein, von der Größe könnte es passen! << Sagte Sie zu Gabrielle und ging ohne Gabrielle anzuschauen weiter.

>> Lucy, bitte rede mit mir! Ich weiß das du ihr helfen willst und dir sorgen machst, ich mache mir auch sorgen aber du kannst jetzt nicht die Nacht lang suchen. <<. Versuchte Gabrielle sie zu Vernunft zu bringen.

>> Sie ist da draußen irgendwo, Medecales ist hinter ihr her. Ich werde sie finden, mit oder ohne deine Hilfe Gabrielle. << Dreht sich um und folgte den Spuren weiter. Gabrielle beließ es dabei und folgte ihr. Sie wusste das Lucy recht hat. Sie Folgten den Spuren bis in ein Dorf, wo auch gerade Megera auf einem Pferd auf dem weg war los zu Reiten. Lucy und Gabrielle stellten sich Megera in den weg.  Megera hielt an. Sie war so wütend das sie schon überlegte beide zu überrennen doch sie tat es nicht.

>> Geht auf Seite! << Sagte sie voller Hass.

>> Nein, das werden wir nicht tun, solange du nicht mit uns redest, und wieder mit uns kommst!

<< Sagte Gabrielle.

>> Ich werde hier bleiben, und ich werde nicht zurückkommen. << Gab Megera voller Hass von sich.

>> Bitte Megera, du bekommst ein Kind und diese Menschen hier töten Unschuldige Menschen und Plündern sie aus, an ihren Händen klebt Blut, du willst doch nicht wieder so werden wie du einst es warst. << Erwiderte Lucy ängstlich.

>> Du weist gar nicht ob ich jemanden getötet habe oder nicht, und wenn schon, das geht dich nichts an, vielleicht will ich ja mein altes Leben zurück! Es ist mir egal was ihr von mir haltet. ich habe dir meine Liebe gestanden, ich dachte es sei das richtige gewesen, Aber du… ich gehöre jetzt zu ihnen, ich bin nicht die, die ihr kennt oder haben wollt. Und jetzt aus dem Weg! << und ritt los. Gabrielle und Lucy schauten hinterher, Sie beschlossen Megera zu folgen. Sie folgten ihr, bis sie an ein Dorf kamen wo Megera schon das Schwert gezogen hatte und  mit den Dorfbewohner das Kämpfen anfing. Lucy lief zu Megera hin und Gabrielle half den Dorfbewohnern sich in Sicherheit zu begeben. Sie brachte sie in ein Haus und versorgte die verletzten. Lucy versuchte Richtung Megera zu gelangen. Sie stellte sich vor Sie.

>> Geh mir aus dem weg oder du musst auch sterben. << sagte Megera und nahm ihre Kampfposition ein.

>> Ich werde nicht gegen dich Kämpfen, das weißt du! Ich liebe dich! << Doch Lucy’s Worte halfen nicht.

>> Dann soll das dein Untergang sein, Lucy  << Und stürzte sich auf Lucy und kämpften. >> Ich kämpfe nicht, ich kenne dich nicht mehr. Was ist nur los mit dir?<< Fragte Lucy entsetzt.

>> Was los ist? Ich bekomme ein Kind, was ich nicht will und ich will nicht mehr dein liebes Mädchen sein, wie du siehst habe ich eine andere Bestimmung.

>> Gab sie Provozierend von sich, um Lucy wütend zu machen, doch Lucy lässt sich auf so was nicht ein. Da sie weiß das sie gegen Megera kämpfen soll.

>> Megera, bitte. Du hast unschuldige Menschen getötet, so was kann keine Bestimmung sein. Du bist nicht so ein Mensch. Bitte hör auf. << Sagte Lucy zu ihr, stellte sich locker hin den gegen Megera kämpfen wird sie nicht tun.  

>> Woher weißt du das ich dazu nicht bestimmt bin, ich habe es satt immer nur Gutes zu tun, und ohne euch komme ich besser zu recht. << doch Megera schaute sie mit Hass erfüllten Augen an Sprang mit einem rückwärts Salto auf ihr Pferd und ritt fort. Lucy schaute sich um und sah überall tote Körper liegen, Häuser brannten und zerstört. Sie konnte es nicht glauben dass Megera das alles angerichtet hat und dass sie wieder zu einer Mörderin geworden ist. Sie überlegte wie sie Sie auf den richtigen  Weg bringen könnte. In diesem Augenblick tauchte Gabrielle auf.

>> Es sieht nicht gut aus. Es werden nicht alle überleben! << Sagte Gabrielle geschockt und schaute Lucy fragend an.

>> Komm, wir gehen zum Dorf und schauen ob Megera dort ist. << Sagte sie und gingen beide los. Am Abend beschlossen Lucy und Gabrielle vor dem Dorf im Wald ein Lager auf zu schlagen. Doch beide fanden keine Ruhe und redeten darüber.

>> Was sollen wir jetzt nur tun? Sie ist nicht mehr sie selber! Und was wird aus dem Baby? Ich weiß dass du da jetzt auch keine Antwort drauf hast, aber wir müssen ihr helfen. << sagte Gabrielle.

>> Ich weiß es nicht Gabrielle, ich bin Rat los. Ich hoffe nur mal dass sie das Baby nicht abstößt. Denn sie will es nicht, auch ganz verständlich! Sie hat eine Schlimme Zeit durchgemacht und wir haben ihr nicht helfen können. Sie hat Menschen getötet und das kann man nicht gut machen. Und sie hat auch eine dunkle Seite an sich und die zu brechen ist schwer. Sie Lässt ihre Aggressionen, Wut, Trauer jetzt raus, nur das das der falsche Weg ist um das geschehen zu verarbeiten. Ich will dir etwas sagen, und ich hoffe dass unsere Freundschaft nicht dadurch Kaputt geht. << Gab Lucy ruhig von sich und schaute ins Feuer hinein.

>>Ich werde sie niemals aufgeben, ich liebe sie, und werde mein Leben für sie geben wenn es sein muss. << Und starrte immer noch ins Feuer.

>> Lucy, sie liebt dich, und das Weiß sie. Aber sie kann es nicht zeigen, denn es wäre eine schwäche die sie zeigen würde. Wir werden sie auf den richtigen Weg bringen. << legte Gabrielle ihre Hand auf Lucy’s schultern um sie zu beruhigen.

>> Ich will sie nicht verlieren, wo wir jetzt endlich unsere Liebe gestanden haben. << Sagte Lucy mit schwerer stimme

>> Ich hoffe wir werden nicht zu spät kommen!! Ich will sie nicht verlieren. Und das mit dem Kind bekommen wir auch noch hin!! Aber erst müssen wir jetzt schauen das wir an sie ran kommen. Ich werde mich mal auf die Suche machen. Und schau wie wir da rein kommen, Und du wartest hier. << Sagte Lucy und schlich sich vom Lagerplatz weg. Als sie am Lager an kam sah sie vier Lagerfeuer, und hielt Ausschau nach Megera! Doch sie sah sie nicht. Plötzlich hörte sie ein Soldat rufen

>> Eindringling im Lager! << Schnell eilten mehrere Männer zum Zelt wo vermutlich Megera drin war. Und dann sah Lucy wie eine schwarze Gestalt mit einem Schwert in der Hand aus dem Zelt kam. Lucy schaute noch mal und erkannte Medecales. Sie Lief zu Gabrielle.

>> Schnell, Medecales ist da!!<< Lucy lief voraus, und stellte sich vor Medecales. Sie schaute ihn mit Hass erfüllten blick an und wandte ihren Blick zum Zelt und sah Megera regungslos auf dem Boden liegen!! Sie wandte ihren Blick wieder zu ihm und hob ihr Schwert! Doch Medecales sagte nur

>> Es ist noch nicht vorbei Lucy, sie gehört mir!!! << und sprang mit einem Salto auf sein Pferd und verschwand. Die Soldaten zogen sich zurück weil sie dachten das Gabrielle und Lucy sie nicht niedermetzeln würden. Lucy rannte ins Zelt, hockte sich neben Megera und hob ihren Kopf auf ihren Schoß. Gabrielle blieb am Eingang stehen um sicher zu gehen dass die Soldaten keine Bedrohung für sie waren.

>> Gabrielle, hilf mir sie sicher hier raus zu bringen!! << sagte Lucy mit Tränen in den Augen, hob sie auf ihre arme und trug sie durchs Lager raus. Lucy schaute sie an und hoffte das sie es ihr noch sagen konnte, was sie für sie empfindet. Ihr Schmerz in ihrem Herz wurde immer größer. Sie wusste das es schwer werden würde die Megera zurück zu holen die sie kannte und so sehr liebte das sie für sie sterben würde, sie Weiß selbst ganz genau wie es ist wieder zurück zu fallen. Doch sie hatte Gabrielle die ihr den weg wies. Und jetzt braucht sie mich damit sie ihre schreckliche Vergangenheit verarbeiten kann und endlich Leben kann. Gabrielle schwieg und lief Lucy voraus zum Lager, den sie wusste dass sie jetzt von ihr Unterstützung braucht. Den Lucy ist durch ihre Gefühle zu Megera nicht Herr ihrer sinne. Sie spürt dass ihr Herz schmerzt, und dass sie genau weiß was in Megera vor sich geht. Nur zu gut erinnert sich Gabrielle zurück an die Zeit wo Lucy das dunkle in sich zugelassen hatte aufblühen zu lassen. Den Erzengel Michael wollte Lucy in die Hölle schicken das sie dort unten regiert, Doch er hatte nicht mit Gabrielles Unterstützung gerechnet und Lucy schaffte es einen von den Erzengeln in die Hölle zu schicken. Ja sie hatte mich, aber nicht immer kann man das dunkle besiegen.  Dachte Gabrielle wehrend sie die Fell decke ausbreitete und einen Topf mit Wasser auf die Feuerstelle stellte. Lucy legte Megera auf das Fell und schaute erst mal nach ihrem Puls. War zwar schwach aber er war noch da. Sie strich ihr die Haare von der Wange weg und schaute sie mit Tränen in den Augen an.

>> Ich liebe dich, und ich will dich wieder haben, ich kann ohne dich nicht Leben, den mein Herz ist ohne dich verloren. << sagte Lucy mit einer unruhigen stimme.

>> Es wird der Zeit Punkt kommen wo du ihr das sagen wirst! Sie liebt dich das weiß ich! Und wir werden es schaffen. Du hast es auch geschafft, dann wird Megera das auch schaffen. << Sagte Gabrielle mit ruhiger Stimme  und legte ihre Hand auf Lucy’s Schulter.

>> ja ich habe es nur geschafft weil ich dich hatte. << gab sie frustrierend von sich.

>> ja, du hattest mich und Megera hat uns beide, und die liebe von dir zu ihr! << Meinte Gabrielle und ging zum Feuer wo das Wasser auf der Feuerstelle stand, und nahm es runter.

>> Du hast recht, ich muss jetzt stark sein und ihr helfen, denn nur zu dritt schaffen wir es gegen ihre dunkel Seite anzugehen. << beantwortete Lucy, und nahm ein Lappen, tauchte ihn mit kühlem Wasser aus der Karaffe und tupfte die Schweißperlen von Megera´s Stirn und hielt fest ihre Hand und beobachtete sie in der Hoffnung das sie sich regen würde. Doch dann drückte Megera Lucy’s Hand und Lucy glitt ein lächeln ins Gesicht und eine Träne floss über ihre Wange hinunter auf Megera´s Hand. Sie öffnete langsam ihre Augen und schaute direkt in Funkeln blaue Augen. Megera lächelte und hielt Lucy’s Hand noch fester fest.

>> Lucy, << sagte sie mit rauer Stimme.

>> Ich bin da. Ruh dich noch was aus. << Beruhigte sie Megera.

>> Lucy, Es gibt was, was ich dir noch nicht erzählt habe. << Zögernd sprach sie diesen Satz aus. Lucy schaute Sie ängstlich an. Denn innerlich wusste sie dass es nichts Gutes bedeutete.

>> Du kannst mir alles sagen was dich bedrückt Süße. << Und hielt ihre Hand.

>> Es ist für mich sehr schwer dir das zu erzählen denn…<< Lucy sah die Anspannung ihrer geliebten und versuchte sie zu beruhigen.

>> Hey. Ich werde dich nicht verurteilen, anschreien. Ich höre dir zu und dann werden wir eine Lösung finden Zusammen. << Lucy wusste das es was mit den Gerüchten zu tun hat. Doch sie wollte die Wahrheit von Megera hören.

>>Ich war 14 Jahre alt als ich mit meinen Freundinnen auf ein Dorffest gingen und dort ein paar Jungs kennen lernten. Sie schienen alle in Ordnung zu sein. Und kurz darauf hatten meine Freundinnen eine Beziehung mit denen. Doch einer den Jungs hatte  Interesse an mir. Aber ich wollte nur Freundschaft. Wir trafen uns Täglich. Holte mich an der Schule ab mit seinem Pferd und trafen uns mit den anderen. Ich wollte einfach keine Beziehung mit einem Mann. Ich fühlte mich den Frauen hingezogen. Jeden Tag sahen wir uns. Doch ein paar Monate später ging ich zu ihm nachhause, was ich normalerweise immer abgelehnt hatte. Und dann als ich bei ihm war. Alleine mit ihm, sah ich sein wahres Gesicht. Und er nahm sich einfach das was er von mir wollte. << Lucy’s Augen wurden Kristall klar und groß. Geschockt von dem was sie hörte.

>> Er hat dich Vergewaltigt! << Megera schluckte schwer.

>> Ja. Ich habe alles versucht. Doch als er sein Messer benutze und mir Schnittwunden zufügte, war meine Kraft verschwunden. Er war stärker. Ich war zu schwach. Drei Tage lang habe ich versucht am Leben zu bleiben. Dann machte er einen Fehler. Er dachte ich sei zu schwach um abzuhauen. Er verschwand aus dem Zimmer nach dem er mir die Fesseln löste, und ich verschwand. << Holte dann Tief Luft. Alles zog sich in ihr zusammen. Schwäche zu zugeben gar zu zeigen war das schlimmste überhaupt. Lucy hörte zu und unterbrach Sie nicht.

>> Ich durfte meinen Eltern nichts sagen. Also verschwieg ich es die Jahre über. Auch das ich mich zu Frauen hingezogen fühlte. Nichts durfte je ans Licht kommen. Sie hätten mich gesteinigt. Viele Jahre später traf ich einen Mann, Medecales. Meine Eltern wollten das ich ihn Heirate. Sie waren so überzeugt von ihm. Also um nicht anmerken zu lassen. Bin ich mit ihm zusammen gewesen. Ich habe ihn nicht geliebt, und doch habe ich es getan. Ich konnte sie nicht enttäuschen. Also verstellte ich mich. Doch irgendwann wollte er auch mehr. Ich dachte wenn er es weiß, lässt er mich in Ruhe. << Es viel ihr schwer. Schaute Lucy an. Und hoffte es würde nicht das aus zwischen ihnen sein.

>> Und, hat er es verstanden? << fragte Lucy behutsam.

>>Er nutzte meine schwächen aus, er wusste ab da an wo ich keine macht mehr habe und nicht mehr mich wehren konnte. Bis jetzt<< Atmete erleichtert auf, das sie Lucy alles offenbart hatte.

>>Er hat dich auch Vergewaltigt<< Antwortete Lucy ernst. Innerlich stieg ihr Hass hoch, doch sie versuchte es zu unterdrücken. Denn es würde Megera überhaupt nicht helfen.

>> Ich habe es Zugelassen Lucy<< Versuchte sie die Situation zu beruhigen.

>> Hey, er hat sich das genommen was er wollte. Er hat die Situation genutzt um dich unter seine Kontrolle zu haben. Du hast dich bestimmt versucht zu währen, doch eine Reaktion wie ein schubs oder ein Griff hat dich gelähmt. Hab ich Recht? << Sagte sie. Lucy wusste das Megera versuchte ihre Angst von Versagen zu unterdrücken. Doch sie wusste wie ihre Geliebte fühlt.

>> Ja, das hat es. Obwohl ich stärker geworden war, hat er die Mauer zerstört. << Sie schämte sich. Sie schämte sich Lucy es gesagt zu haben. Das sie schwach war und es zugelassen hatte, wieder einmal.
>> Was ist mit dem ersten Mann? Lebt er noch? << Fragte Lucy nach und schaute Megera tief in die Augen.

>> Ja, Er lässt mich zu Zeit in Ruhe. << und schaute in den Himmel, das sie die Reaktion von Lucy nicht sehen muss.

>> Was sagst du da? Er verfolgt dich? << Lucy war geschockt das Megera ihr das die ganze Zeit verschwiegen hatte. Denn dieser Kerl ist schlimmer als Hades und Morpheus zusammen. Denn das was er ihr angetan hatte. Ok. Dachte Lucy. Erst erledige ich das mit Medecales und dann den.

>> Ich werde bei dir sein. Dich niemals alleine lassen. Ich werde dich beschützen, egal was kommt. Das verspreche ich dir. <<Und es kam ein kleines leichtes lächeln über Lucy’s Lippen.

>> Ich habe Angst gehabt du würdest mich verlassen. Und jetzt. Ich hatte unendliche Angst davor<< Und eine Träne lief in ihr Gesicht.

>> Niemals würde ich das tun. Du hast keine Schuld Die sind die Monster gewesen. Deswegen würde ich niemals gehen. << Sprach sie erleichtert aus denn sie wollte die Angst von ihrer Geliebten nehmen.

>> ich liebe dich, ich liebe dich so sehr das ich ohne dich nicht mehr leben kann. Eher würde ich sterben. << sie Weiß das die Zeit nicht mitspielt.

>> Ich liebe dich auch, und mir geht es genauso, dich zu verlieren wäre mein Tod, denn ohne dich könnte ich nicht mehr leben. In letzter Zeit war es so weit das ich dachte du würdest das nicht überleben, es zerriss mich innerlich und dachte an den Tod. Aber du bist hier und ich habe endlich das was ich immer schon wollte! Dich! << Lucy schaute sie mit ihren blauen Augen an, und als Megera was sagen wollte hielt Lucy den Finger auf ihren Mund und beugte sich mit ihrem Gesicht zu ihr runter und es kam zum Kuss, der lange und innig war. Lucy spürte ihre Lippen und ihr wurde warm, bis sie Megera zu einem Zungen Kuss aufforderte die sich auch direkt darauf einließ. Megera stöhnte leicht auf und merkte das ihr Körper zitterte. Blitze kamen in ihren Augen wieder. Und dachte sie sei schon Tod. Aber als sie sich trennten sah sie Lucy in ihrer vollen Pracht. Ihre wundervolles schwarzes langes Haar und ihre Kristall blauen Augen. Da wusste sie sie ist nicht Tod. Gabrielle saß am Feuer und sagte sich innerlich das sie sich für die beiden so sehr freute. Jetzt Weiß sie das es nicht mehr so schwer sei die dunkele Seite in Megera zu vernichten. Die liebe ist das wichtigste, jetzt Weiß sie das Lucy an ihrer Seite ist. Gabrielle ging zu den beiden rüber, Lucy stand auf und schaute Gabrielle überglücklich an.

>> Gabrielle, reite du schon mal zu Hütte und bereite schon mal alles vor, wir werden diese Nacht noch hier bleiben. << Schmunzelte Lucy rüber und Gabrielle verstand sofort das die zwei Zeit für sich brauchen und wollte auch nicht länger stören. Sie stieg aufs Pferd und schaute zu Lucy hinab.

>> gib ihr Zeit!!! << Sagte Gabrielle mit einer leisen ruhigen Stimme zu ihr. Und Lucy nickte nur leicht! Gabrielle ritt los und Lucy ging zu Megera rüber an die schlaf stelle. Sie legte sich neben Sie, und schaute sie mit ihren Kristall blauen Augen an.

>> weißt du eigentlich wie wunder schön du bist Lucy. Ich liebe es deinen Körper zu betrachten, aber deine Augen die verführen mich immer wieder, und will dich dann haben! << Lucy schaute Megera an und gab ihr einen zärtlichen innigen Kuss. Lucy wollte sich lösen doch Megera hielt sie am Nacken fest, das Lucy ihr nicht entwischen kann. Megera wollte mehr, und Lucy merkte es, aber konnte nicht darauf eingehen.

>> Nein, Megera, ich kann das nicht. Versteh mich nicht falsch, aber du hast die letzten Stunden mit Medecales kämpfen müssen, ich weiß nicht was da passiert ist. Und deswegen möchte ich dass das ganze erst einmal verarbeitet wird. Ich will dir nicht wehtun Megera. Wir müssen erst schauen das wir ihn aus deinem Leben bekommen. << Sagte Lucy und nahm ihre Hand.

>>Er wollte mich entführen doch als die Wachen ihn bemerkten schlug er zu. Es ist nichts passiert. Glaub mir. << kam es fast flüsternd rüber, und zog Lucy wieder an sich und Küsste sie zärtlich. Als Lucy sie am Hals Küsste kamen die Bilder wieder hervor wo Medecales sie dazu gezwungen hatte. Und blieb wie erstarrt liegen. Lucy merkte es, stellte sich hin.

>> warum erzwingst du das Megera! Ich bin dir nicht böse wenn du das nicht kannst. << sagte sie mit einer besorgten stimme. Denn sie weiß das sie Zeit braucht und dass das zeit hat das sie mit einander schlafen.

>> Lucy, ich kann nicht anders. Als wir uns wieder sahen, haben wir es auch getan! Warum jetzt nicht?. Ich will dich einfach. Und ich werde dir versprechen dass ich ihn verdrängen werde. << flehte Megera sie an, weil sie es nicht ertragen kann sie nicht berühren zu können oder Lucy nichts mehr von ihr will und sie verlässt.

>> Megera bitte, ich liebe dich, und ich kann das nicht verantworten das du dich deswegen kaputt machst. An dem Tag wusste ich noch nicht was dir passiert ist, hätte ich es gewusst hätte ich gewartet. Wir haben Zeit, und ich kann warten. Denn ich will dass du erst einmal wieder gesund wirst. Bitte. Ich kann dich nicht so leiden sehen!! Es ist besser wenn wir zu Gabrielle reiten! << Lucy schaute Megera an und sah Megera´s Wut und Trauer in ihren Augen funkeln, sie wusste das sie richtig handelte, um ihre geliebte zu schützen, doch Megera stand wütend auf packte die Sachen und stieg auf Argo. Lucy war geschockt das sie doch wieder eine andere Megera vor sich hatte. Sie dachte jetzt nicht weiter nach und stieg hinter Megera auf  und ritten los. Es fielen keine Worte zwischen den beiden. Megera war mit Wut und Hass wieder umhüllt, Lucy strich ihre Haare hinter die Ohren und gab ihr einen langen Kuss auf die Wange. Sie  genoss das richtig und drehte sich um und küsste sie sanft. Lucy beendete den Kuss und schaute sie verzweifelt an. Sie wusste was das zu bedeuten hatte. Denn dieser blick sagte ihr das Lucy sich nicht darauf einlässt, und versuchen würde das Problem auf Seite zu schaffen. Sie wusste was sie zu tun hatte damit das ganze hier ein Ende hat. Als sie an der Hütte ankamen sprang Megera vom Pferd und lief rein in ihr Zimmer. Lucy sattelte Argo ab und folgte ihr ins Haus. Gabrielle stand am Kamin und schaute Lucy fragend an. Lucy ging auf Gabrielle zu und hockte sich vor den Kamin. Sie schaute ins Feuer und dachte sich wie sie ihr helfen kann. Das Knistern des Feuers unterbrach die stille zwischen den beiden.

>> Was ist passiert Lucy? Ich dachte ihr wolltet morgen erst wieder kommen! << schaute Gabrielle sie fragend an, Setzte sich gegenüber von ihr hin.

>> Megera ist einfach noch nicht so weit! Sie hat mir alles gesagt, Mit Medecales. Was ich nicht wusste, dass sie früher noch schlimmeres durchmachen musste. << Sie starrte ins Feuer um ihre verletzte Seele nicht zu zeigen.

>> sie wurde damals Vergewaltigt und Gefoltert. Danach nutzte Medecales ihre schwächen aus. Und beide Bastarde Leben noch. Beide lassen sie nicht in Ruhe. Ich will sie endlich Glücklich sehen. Ich kann aber mit den Umständen nicht mit ihr weiter gehen. Ich kann sie nicht intensiv berühren ohne dass ich weiß sie denkt in den Augenblicken an die geschehen. << Gabrielle war geschockt das zu hören. Warum sagte sie nichts. Doch die Angst es zu zugeben ist stärker als darüber zu reden.

>> Sie will es zwar aber ich merke wie sie angespannt ist. Ich sagte ihr, dass wir damit uns Zeit lassen können und dass das keine gute Idee ist es gleich zu tun. Da sie mit Medecales zusammen war!! Und ich das einfach nicht kann mit ihr unter diesen Umständen zu schlafen. Aber sie kann es nicht akzeptieren. << Sagte Lucy mit einer wütenden Stimme, und schaute zu Gabrielle! Sie wollte Megera ja glücklich machen, aber nicht so.  

>> Ich weiß das es dir schwer fällt ihr nicht näher kommen zu dürfen. Und ich kann auch verstehen dass sie es will, weil sie damit versucht schnellst möglichst über ihre schlimme Vergangenheit hin weg kommen zu können. Aber auch deswegen weil sie dich Liebt und dich deswegen nicht verlieren will. Ich weiß dass du sie nicht verlassen wirst, aber ihr habt lange gebraucht bis ihr euch es gestanden habt. Und das ist für sie jetzt die Hölle, das zu überstehen. << versuchte Gabrielle es Lucy begreiflich zu machen. Lucy wusste das Gabrielle recht hat und schaute sie an. Gabrielle sah das Lucy Angst hatte sie zu verlieren, das sie wieder zum Bösen übergeht, und die Liebe in Megera stirbt. Doch sie wusste dass sie jetzt kämpfen muss, um Megera über die schwere Zeit hin weg zu kommen.
>> Ich glaube der Geburtstag wird nicht statt finden, Megera zu liebe. << Sagte sie mit einem leisen Satz zu Gabrielle.

>> Gerade deswegen sollten wir die Feier morgen vorbereiten. Megera wird ein wenig abgelenkt, und es tut euch beiden gut. Sie würde es außerdem nicht zu lassen das du die Feier wegen dem was ist sausen lässt. << Gab Gabrielle mit einem Schmunzeln wieder.

>> Also gut, gehen wir schlafen und morgen in der Früh werde ich alles vorbereiten. << Lucy stand auf und Gabrielle stellte sich vor sie.

>> Ich werde dir helfen. Die Feier wird großartig werden!! Glaub mir!! << Gabrielle schaute ihr in die Blauen Augen und sah das Lucy was entspannter wirkte.

>> Danke! Komm lass uns schlafen gehen, morgen wird ein anstrengender Tag werden. << grinste sie und beide gingen zu ihren Zimmern. Lucy grübelte noch über das Geschehen mit Megera und ihr nach. Sie würde zu gerne mit ihr schlafen, sie berühren, und ihre Haut spüren. Doch sie weiß das Megera die Vergewaltigungen nicht verkraftete! und auch bei ihr an das geschehen denkt.

>> Er hat sie Vergewaltigt, und gefoltert. Sie war ihm gnadenlos ausgeliefert. Die schmerzten der schnitte und dem… Sie schüttelt den Kopf. Dass sie noch lebt << dachte Lucy und sie verlor eine Träne.

>> Und Medecales der es gnadenlos ausnutzte, denn auch wenn sie es über sich ergehen lassen hatte und sich nicht gewährt hat, hat er sie Vergewaltigt. Lucy liefen eine Träne über die Wange, und schüttelte kurz den Kopf um das alles zu verdrängen und wieder klar denken zu können. Nach einer Weile schlief sie auch ein. Am frühen Morgen wurde Lucy wach und schaute raus. Ein schöner Tag um eine Feier vor zu bereiten, dachte sie sich und stand auf, zog ihre Rüstung an, und fing an die tische draußen auf zu stellen, dabei merkte das sich was in der Küche tut. Sie ging rein um nach dem rechten zu schauen und sah wie Gabrielle schon das essen am Vorbereiten war.

>> Morgen Lucy. Alles liebe zum Geburtstag!! << und umarmte sie.

>> danke! Und was machst du da? << fragte sie neugierig.

>> Ich mache das Fleisch schon mal fertig, damit wir des gleich grillen können, und mache noch Kartoffel. << lächelte Gabrielle und wusste das Lucy auf Fleisch stand.

>> Wo ist Megera? << gab sie besorgt rüber.

>> Sie schläft noch, war eben kurz schauen ob wirklich alles in Ordnung ist! << Gabrielle drehte sich wieder dem Fleisch zu.

>> Gut, das braucht sie jetzt. Ruhe! Ich werde draußen weiter machen, wenn was ist ruf einfach. << sagte Sie und verschwand nach draußen. Beide waren fleißig die Vorbereitungen am Machen. Gabrielle hatte das essen nach drei Stunden endlich fertig, und Lucy war auch mit aufbauen der Stühle und Tische endlich fertig. Sie wischte noch mit einem feuchten Tuch über die Stühle und Tische und setzte sich dann an einen Tisch. Megera wurde allmählich wach, und bereitete sich für die Überraschung für ihre geliebte vor. Und draußen tut sich auch einiges.

>> Schau mal Gabrielle wer da kommt! << Kam es erstaunt aus Lucy raus!

>> Das ist mein Geburtstags Geschenk für dich Lucy! Die Amazonen gehören zu unserer Familie. Deswegen dachte ich dass ich sie einlade. << lächelte Gabrielle sie an.

>> Danke Gabrielle. << Und umarmte sie mit einem Lächeln.
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