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Fate/Kaleidoskop

von spooky
MitmachgeschichteFantasy, Übernatürlich / P18
Archer Emiya Shirou Gilgamesh Illyasviel von Einzbern Kirei Kotomine Rin Tohsaka
14.05.2017
22.10.2018
24
235.403
12
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65 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 
14.05.2017 5.560
 
https://www.youtube.com/watch?v=aZacI4CYdPw

Oh man da habe ich mir was eingebrockt. Ich Wünsche euch viel Spass, und ja wir haben nicht umsonst dieses mal Bewusst ab 18 gewählt. Ja richtig gelesen wir! Bei dieser Geschichte schreiben Bloodsoul und ich im Team. So ich Wünsche euch nun gute Unterhaltung meine Lieben.^^
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Die Spuren der Schlacht waren deutlich erkennbar. Einzelne Flammen lechzten zum Teil nach neuem Zündstoff. Fujiyuki war eindeutig ein Schlachtfeld, an dem die Servants mit aller Kraft beteiligt waren. Nur würden diese sich nie für diesen Anblick, der jedem in Mark und Bein erschütterte, rechtfertigen müssen. Leicht wehte der Wind um die beiden Gestalten, die den nahenden Morgen vom Stahlgerüst der Brücke entgegenblickten, als wollte er die beiden Angeschlagenen trösten. Die Stadt stand noch, doch zu welchem Preis? “Es ist nicht fair…” Sie knirschte schon hörbar mit den Zähnen. Fuyukis roter Teufel war selten aufgelöst wie jetzt. Vor allem nicht in Gegenwart anderer. „Rin.“ Sie hörte ihn nicht. Seufzend sah Archer den gläsernen Turm an, der nun mitten in Shinto stand, dem Geschäftsviertel Fuyukis, das das höchste Gebäude der Stadt als Kern im Inneren ruhend in sich trug. Weit ragte der Turm in den Himmel. Fast so als könne man in den Mond springen, wenn man die Spitze des Turms erreicht hatte. Das Gebäude im Inneren wirkte wie in einer riesigen Schneekugel. In der Zeit eingefroren, von allem abgeschirmt. Wie eine eigene künstliche Welt.

Vom obersten Bogen der Brücke, auf dem er mit Rin stand, konnte er immer noch mit Leichtigkeit die Gestalt sehen, die auf dem Dach jenes Gebäudes in dem Glas eingefasst war, als sei sie eine Statue im Glas eingearbeitet. Sogar die Mimik konnte er ablesen, die Erleichterung als auch den Schmerz, den sie bestimmt ertragen hatte. Emma Schnittbinder, das Mündel des Magiermörder Kiritsugu Emiya. Es schmerzte ihn, dass er wieder unfähig war, jemanden zu retten. Mehr als die zertrümmernden Rippen, die er mit Verstärkung und Projektionsmagie zusammenhielt. Sein Blut tropfte leise bis hinunter auf die leere Fahrbahn, die einige Meter unter ihnen lag. Nun klangen ihm die Worte seines Adoptivvaters wieder in den Ohren, als ob er sie gerade erst gehört hatte. „Jemanden zu retten, bedeutet jemand anderen nicht zu retten.“ Er kannte den Preis eines Lebens besser als jeder andere. Oft genug hatte er gemordet, um Schlimmeres zu verhindern. Da, wo er herkam, konnte er zu Lebzeiten niemanden beschützen. Rin, Illya, Taiga, Sakura, Emma, sie alle hatte er damals in seinen 5. Gralskrieg verloren. Er wusste es wieder, als er den gläsernen Turm betrachtete. Emmas Grab. Dieses Ereignis hatte damals den Domino-Effekt eingeläutet. Wer konnte schon erahnen, dass das karge Land, der Schwerterhügel seiner Reality Marble, der Berghang war, auf dem einst der Ryuudo Tempel gestanden hatte. Er trug schweigend die Last eines Wächters. Trotzdem hatte er wieder eine Antwort, auf eine seiner Fragen gefunden. „Das ist nicht fair, Archer!“ Seitdem der Kampf um Fuyuki beendet war, in dem Angra Manyu in den Gral zurückkehrte, war kaum eine Stunde vergangen. Die ersten Sonnenstrahlen erreichten die Spitze des gläsernen Gebildes, liessen es blutrot wie eine Warnung an jeden Magier leuchten.

Emma hatte es dem Willen des Grals ermöglicht, die Schlacht zu beenden, indem sie all ihr Mana gesammelt hatte und den Servant Avenger so zum Eingang des Grals hochkatapultiert hatte. Eine Magie, die sie selber opferte. Das Mädchen hatte ihre Reality Marble geflutet, um das zu schaffen. Dabei war ihr eigener Körper in das flüssige Glas eingeschmolzen worden. „Archer, warum?“ Rin hatte sich in seinen Rücken gekrallt. Sie wollte nicht, dass er ihre Tränen sah. Das Motto der Tohsakas verbot es ihr, ihre Menschlichkeit zu zeigen. Sie hatten die Stadt gerettet, doch der Preis war zu hoch gewesen. Er konnte den Blick von diesen gespentisch schönen Glasgebilde einfach nicht abwenden. Diese Skulptur war eine exakte Momentaufnahme. Wie ein Spiegel seiner Bemühungen, die auch ihn einst das Leben gekostet hatten. Trotzdem es gab immer noch etwas das sie tun mussten. Den Gral endgültig zerstören. Es war sowohl Avengers als auch Emmas Wille. So sehr es ihm schmerzte, es war das Richtige. Jedoch brauchte er dazu Rins Hilfe. Er konnte sich kaum noch im Diesseits halten. Sein Körper, das vom Gral geschaffene Gefäss für seine Seele, würde sich schon bald auflösen. Ohne den Vertrag war seine Zeit in Fuyuki beendet. Die Stadt war gerettet. Seine Adoptivschwestern jedoch hatten beide dafür mit dem Leben bezahlt.

Illya war im Inneren des Grals, um das Heaven’s Feel zu beenden. Sie hatte durch das Ende der Schlacht ihren Posten als kleiner Gral eingenommen. Je mehr Servants ihr Leben geopfert hatten in der Schlacht um Fuyuku, umso schneller hatten diese Illyas kurze Lebensspanne verkürzt. Ihr schwaches Herz hatte aufgehört zu schlagen, ihr Körper war vor seinen Augen zu einem Kelch geworden. Auch wenn Illya zu 30% ein Mensch gewesen war. Die Magiekreisläufe und die Magie der Einzberns hatten ihr dieses Schicksal schon vor ihrer Geburt vorherbestimmt. Diese Alchemisten hatten sie zu magischen Kreisläufen in menschlicher Gestalt gemacht. Emma hingegen hatte den Schatten die Möglichkeit genommen, Avenger daran zu hindern, in den Gral zurückzukehren. So sichtbar wie sie war, würde der Magierbund ihr die Schuld an allem geben. Sie hatte damit die Magier Fuyukis davor bewahrt, versiegelt zu werden. Archer verstand es und trotzdem. Der Teil in ihm, der einst Shirou Emiya war, hatte abermals viel verloren. Eine Last, an der der Mensch in ihm zerbrach. Weitere Klingen für die Leben, die er opferte, um andere zu retten, waren Teil des Schwerterhügels seiner Reality Marble seit heute Nacht. Die Maschine, die er hingegen war, hatte das automatisch erledigt.

„Rin, der Gral. Wir haben noch was zu erledigen, obwohl wir beide aussehen wie aus dem Müll ge… Argh!“ Der Schlag, den er in die Nieren bekam, war unerwartet. „Lass es nicht an mir aus, Fräulein.“ Nicht mal sein Sarkasmus brachte etwas. Der Schlag hatte gesessen, mindestens eine Niere war gequätscht, wenn nicht schlimmer. Kotomine hatte ihr das Kämpfen zu gut beigebracht. „Ich akzeptiere das nicht, Archer! Hörst du, es ist nicht fair! Weder ihnen noch dir ...“ Sie bracht mitten in Satz ab. So wütend sah man die junge Magierin selten. „Mach jetzt nichts Unüberlegtes.“ Keuchend, trotz des Schutzes seines Mystic Codes, musste er sich zusammenreissen, nicht zu Boden zu gehen. „Ich sagte, ich akzeptiere das nicht, Archer.“ Was hatte sie vor? So gestört wie seine Erinnerungen waren, kramte er in diesen. Moment, sie wollte doch nicht. „Rin, wenn du das tust dann...“ Zu spät, Rin hatte den Befehlszauber sehr genau formuliert. „Du wirst mir jetzt helfen, Kaleidoscop anzuwenden. Sowohl körperlich als auch mit deiner Magie, Archer. Das ist ein Befehl!“ Die Magie des Befehlszaubers wirkte, egal wie sehr er sich sträuben wollte. Sein Körper gehorchte nun nicht mehr ihm, sondern dem Zauber. Er war gezwungen, sie schnellst möglich zu dem Glasturm zu bringen. Schlimmer noch, sie liess ihn seine Projektions Magie nutzen. „Trace On. “ Die Magie, die durch seine Magischen Kreisläufe gejagt wurde, brannte wie Feuer in seinen schmerzenden Körper. Der Plan, den sie ihm zeigte, konnte er mit Leichtigkeit umsetzen. Projektionsmagie war es, die er beherrschte. Dem Dingen in seinen Gedanken eine Form zu geben, das war sein Fachgebiet. Nichts war simpler für ihn als diese Magie, etwas aus dem Nichts mit der Vorstellungskraft eine Form zu geben. Das Juwelenschwert wurde erneut erschaffen. Es formte sich in seiner Hand, deren zertümmerten Knochen die Klinge kaum halten konnten. Dieses sture Mädchen konnte nicht auf ihn hören. Hätte sie es nicht mit dem Befehlszauber getan, so hätte er nicht mehr die Kraft dazu gehabt.
***
Die Klinge schnitt durch das Glas, durch Zeit und Raum, es war zu spät. Rin hatte das Erbe der Zweiten Magie angetreten. Ihr Fuyuki wurde mit dem einer anderen Welt verschmolzen. Doch welche Folgen das haben würde, war Rin gerade egal. Und wenn es sie all ihr Mana kosten würde. Dieses Ende, diese Realität, akzeptierte sie nicht. Es war unfair, dass die, die ihr nahe waren, so zu leiden hatten. Den Rest würden sie schon schaffen.

***
„Denkst du den nie nach, bevor du handelst Rin?!“ Sein Protest war halbherzig, wenn er es genau bedachte. Dieses neue Fuyuki beinhaltete nicht das gläserne Grab Emmas. Das, war das Erste das er sehen konnte, nachdem Rin in seinen Armen zusammengebrochen war. Er war in dieser Welt verankert, auch das spürte er, obwohl Rin keinen Befehlszauber mehr hatte. Der silberhaarige Servant nahm das Fliegengewicht einer Magierin behutsam in die Arme. So schwach, wie sie war, blieb ihm nur eines, das er tun konnte, um sie am Leben zu halten. Der Morgen war vorangeschritten und Archer hatte mit seiner Last das Anwesen der Tohsakas erreicht. „Anfang...“ Die Formel, die er sagen musste, um nicht die tödlichen Fallen des Hauses zu aktivieren, kannte er immer noch, als er gezwungener Weise den Schlüssel im Schloss umdrehte, so dass er vor Schmerzen keuchte. Er spürte, dass die Gefahr durch das Haus aufgehoben war und die Barrikade ausgeschalten war, so konnte er nun mit Rin in den Keller des Hauses rennen. Die Gruft, er musste sie nur in die Gruft ihrer Ahnen legen. Immer noch war er überrascht, dass Rin das Blut eines Vampires vererbt bekommen hatte. Jedoch genau dieses zusammen mit den Magischen Kreislauf als auch der Gravur würde nun ihren Teil erfüllen, um die Magierin am Leben zu erhalten und sie in der Gruft ruhend heilen. Ein eisiger Schauer lief dem Geist über den Rücken, als er sie wie eine Tote in dieses Grab gelegt hatte.

***

„Hey, Lady, es war nicht abgemacht, dass du wieder hier landest.“ Spott, Hohn, Mordlust. All das war in der Stimme dieses Dämons zu hören. „Angra? Wieso?“ Meine Augenlieder waren schwer wie Blei. Es war unmöglich diese zu öffnen. Mein gesamter Körper schmerzte, als ob ich in Flammen stand. Der bleierne Geschmack in meinen Mund konnte nur vom Blut stammen. Schmerzen und Übelkeit breiteten sich in mir aus. Warum war ich hier? „Vor über zehn Jahren schon musste ich deinen toten Körper einmal auf die Beine helfen. Dummkopf! Dass ich das schon wieder tun muss. Tsk! Damals warst du ein Kind, ein Kind, das ausgerechnet zu Kiritsugu Emiya gehörte. Kannst du dir vorstellen, wie das für mich war, ich hatte Rache an ihm geschworen. Beinahe hätte ich meine Bestimmung erfüllt gehabt. Aber nein, erst musste ich zusehen, wie dieser Rothaarige Bastard daran zerbrach, das du vor seinen Augen gestorben bist. Dann die Sache mit Gilgamesh. Anstelle dass der Fluch ihn vereinnahmen konnte. Nein, er hatte sich einen neuen Körper geformt. Weisst du, dass ich dachte, dass er mich erledigen würde? Stattdessen kommt gerade dann die Seite bei ihm zu Vorschein, dass es auch Böses geben muss. Anstelle dass ich also in die Welt geboren werden konnte, brachte ich zwei Tote wieder zurück, den Bastard Kirei und dich. Kaum dass du als Mädchen gestorben warst, wurdest du von dem Stahlträger sauber aufgespiesst wie Schaschlik. “

Er war sauer, jedes seiner Worte war so voller Wut und Hass gesprochen, dass es wie eine Drohung klang. Es dauerte wohl nicht mehr lange und Angra war wieder ein Nichts ohne Form. Besser gesagt, eine vertrocknete Leiche, deren verbliebenes, vertrocknetes Auge einen mit seinem Blick überall hin verfolgte. Das musste es sein, warum er so wütend war. Die Hülle, die ihn für einige Zeit zu Shirou Emiya gemacht hatte, begann wohl zu zerfallen. Sein Wahnsinn knackte die Hülle, aber warum? „Vergiss es, Emma, dein Körper ist zu schwer beschädigt, als dass du bald aufstehen kannst. Es nützt nichts, ich schmeiss dich hier raus sobald du wieder lebst. Hast du verstanden? Sonst wirst du hier verschlungen. Jedoch garantiere ich nicht dafür, dass du dich an alles erinnern wirst. Schade, war witzig, den Bruder für dich zu geben. Immerhin hatte ich einmal eine kleine Schwester.“ Ihm zu Antworten ging nicht, starker Husten hatte mich befallen, als das verbrannte Fleisch auf meinen Knochen mit neuer Haut bezogen wurde. Dies unter den Vorwürfen einer Hölle, die Angras Welt war. Ihn störte es nicht im Geringsten. Ich hingegen hatte Mühe, durch die Schmerzen nicht meinen Verstand zu verlieren. „Pfft, du wirst wohl nie vor Schmerzen schreien, Tollpatsch. Nun ich muss los. Dein Gutmenschentum ist so zum Kotzen, Emma, dass ich schon wieder etwas tun werde, was wohl nicht dem entspricht, was man von einem Dämon erwarten würde. Man sollte hoffen, dass du vor Schmerzen das Bewusstsein verlierst, wenn du mich fragst. Immerhin kann ich mich gerade schwer beherrschen.“

***

Nacht umfing die Welt und Sterne leuchteten am Firmament um die Wette. Ihre eigenen Augen jedoch erkannten kaum mehr die Schönheit jener Welt wieder. Nicht einmal von ihrem Platz aus, wo sie im Gras lag, und nach oben blickte. Es war eigenartig, sie fühlte, dass sich etwas verändert hatte. Auch wenn alles im Grunde gleich aussah, so hatte sie doch zeitgleich das Gefühl, dass nichts war, wie sie es gekannt hatte. Der Tempel um sie herum war immer noch derselbe, das weiche Gras auf dem sie lag, hatte sie auch nicht verändert. Doch es war das Gefühl an sich, dass ihr viel mehr Sorgen bereitete. Langsam richtete sie sich auf, ihre Fingerspitzen strichen vorsichtig über das Gras. Vielleicht hätte sie nicht schlafen sollen, denn dann hätte sie schon zuvor gemerkt, dass etwas nicht stimmte. Nun jedoch, wo sie vollkommen erwacht war, wusste sie fast augenblicklich, was nicht stimmte. Ihre Sinne nahmen Dinge war, die vorher nicht da gewesen waren und die eigentlich gar nicht mehr hätten da sein sollen. Abgesehen von den Servants und Master nahm sie auch wahr, dass der Bannkreis, den sie über den Tempel gelegt hatte, verschwunden war. Eigentlich sollten weder Master, noch Servants wirklich zu spüren sein, immerhin war die Zeit ihres Gralskrieges vorbei, auch wenn sie dafür viel verloren hatte. Also was genau konnte geschehen sein? Ihr war das Konzept fremder Welten und anderer Dimensionen nicht fremd, aber sie konnte sich nicht vorstellen, wie sie innerhalb ihres Schlafes einen Wechsel durchgeführt haben sollte, hätte sie dafür nicht sterben müssen? Eine ihrer Hände wanderte zu ihrer Schulter, welche verbunden war, doch sie konnte das Pulsieren unter der Haut fühlen, als sie mit den Fingerspitzen den Verband berührte. Auch wenn das Siegel, das sie sich selbst auferlegt hatte, verhinderte, dass es freigesetzt wurde, sie würde vorsichtig agieren müssen. Sich langsam aufrichtend ließ sie den Blick ihrer blauen Augen mit den Sprenkeln des Frühlings schweifen und seufzte tonlos. Vielleicht war sie nicht die Einzige, der alles komisch erschien. Für den Augenblick jedoch würde sie sich damit abfinden müssen, denn sie hatte keine Antworten parat und wahrscheinlich würde sie so schnell auch keine bekommen. Sie wendete sich herum und strich ihre Haare, die sie offen trug, zurück. Aus der Jackentasche ihres Kapuzenpullovers zog sie zwei Haarbänder heraus und band ihre Haare mit gewohnten Handgriffen zu zwei seitlichen Zöpfen hoch. Es gab nur zwei Menschen von denen sie wahrscheinlich irgendeine Art nützliche Information bekommen würde. Rin. Wenn es überhaupt die Rin war, die sie kannte oder aber Kotomine, allerdings bezweifelte sie, dass sie lange genug Geduld aufbringen konnte, um sich mit Letzterem zu unterhalten. Während sie ihre Präsenz mithilfe ihrer Priesterinnenfähigkeiten verbarg, stieß sie sich ab und begann zu rennen, um einen der beiden Menschen aufzusuchen, die ihr bei der Lösung dieses Rätsels hätten helfen können. Während sie sich vom Boden aus abstieß, murmelte sie eine weitere Formel, welche dafür sorgen würde, dass ihr Körper gestärkt war. Als sie auf einem der Dächer landete, sah sie, dass die Stadt sich doch ein wenig verändert hatte. Es hatte eindeutige Veränderungen in und um die Stadt herum gegeben, doch im Essentiellen schien sie gleich geblieben zu sein. Rins Anwesen, das Anwesen der Tohsaka, lag vollkommen verlassen da, doch sie konnte die Anwesenheit eines Servants wahrnehmen, weshalb sie beschloss, dass es besser war nicht dorthin zu gehen. Jetzt wo sie in einiger Entfernung war, hoffentlich weit genug, damit der Servant sie nicht entdeckte, fiel ihr Blick auf ihre Handfläche. Dort lag zwar immer noch in blau, aber dennoch verblasst ihr Mal, das einst ihr Befehlssiegel gewesen war. Da sie ihren Talisman zerstört hatte, um zu vollbringen, was dazu beigetragen hatte, ihren Krieg zu beenden, würde sie das Mal nicht mehr verbergen können. Es könnte durchaus Schwierigkeiten machen, da sie kein aktiver Master mehr war oder aber sie könnte dennoch als Feind angesehen werden. Eines von beiden war durchaus möglich. Also gab es nur noch eine Person mit der sie sich mehr oder weniger hätte unterhalten können. Aber wie sollte sie diesen scheinheiligen Priester finden? Mit einem Seufzen hockte sie sich hin, hielt jedoch weiterhin Abstand zum Anwesen der Tohsaka ein. Wie weit war der Servant wohl in der Lage, sie wahrzunehmen? Auch wenn sie ihre Aura verbarg, so konnte sie ihre Gestalt doch nicht verbergen. Hastig schüttelte sie den Kopf und holte tief Atem, wobei sie sich gleichzeitig selbst versuchte zu beruhigen. Sie musste ruhig sein, ihre Stimme durfte für das, was sie vorhatte, nicht zittern. Sie würde die Kraft des Windes nutzen müssen, um zu finden, was sie suchte.

„In meinen Augen und meinem Weg,

Im Himmel so weit entfernt.

Versteckst du dich irgendwo?

Ich bin auf meinem Weg dich zu finden.

Im Schatten wo du liegst

Im Dunkeln werde ich beten

eines nach dem anderen

in einer einsamen Nacht.“

Der Wind an sich war überall zu finden und sie nutzte ihn, indem sie ihn in Schwingungen versetzte. Dann nutzte sie das Feedback, das sie bekam und sortierte die Dinge aus, die sie derzeit nicht suchte. Sie kannte die Aura des Priesters und das war alles, was sie derzeit suchte.

„Tanzend wie eine einsame Feder im Wind.

Wir suchen nach einem Weg und Klarheit.

Lange ist es her seid wir geflogen sind.

Und ich wundere mich immer wieder.

Was wird mit unseren gemeinsamen Erinnerungen geschehen?“

Es war fast als würde ihre Stimme kurz zittern, weil sie unwillkürlich von ihren eigenen Erinnerungen aus dem Takt gebracht wurde. Eigentlich sollte sie nur nach einer einzigen anderen Person suchen, aber für den Augenblick würde sie ihr Versprechen einmal beiseiteschieben müssen.

„Unter dem unendlich weiten Sternenhimmel.

Sind wir trotz einer Trennung immer noch vereint.

Sterne erhellt meinen weg damit wir uns finden können,

Überall zu jeder Zeit.

Mein Morgen und mein Heute

Es ist Zeit unseren Weg zu finden.“

Als ihre Stimme sich herabsenkte und das Lied beendete, hatte sie ausfindig gemacht, was sie gesucht hatte. Die Schwingungen des Windes, die sie mithilfe ihrer Stimme in Bewegung gesetzt hatte, beruhigten sich wieder. Sie hatte den Wind selbst als Medium genutzt, um ihre magische Energie nicht zu weiträumig nutzen zu müssen. Wenn sie ehrlich war, wollte sie sich lieber auch etwas bedeckt halten, nicht dass sie sich gefürchtet hätte, aber ein Gralskrieg war kein Kinderspiel, auch für jene, die sich schon durch einen gekämpft hatten. Als sie sich aufrichtete, wendete sie sich dem Anwesen zu, das ganz in der Nähe lag. Was Kotomine an solch einem Ort zu suchen hatte, war ihr schleierhaft, doch vielleicht sollte sie es einfach hinnehmen, da sie nicht durch die ganze Stadt laufen musste, um zu dem Priester zu gelangen. Mit wenigen Schritten war sie am Rande des Daches und ließ sich hinabfallen. Wind umfing ihre Gestalt und sie genoss es einen Augenblick, ehe es auch viel zu schnell wieder vorbei war. Da sie nicht wusste, was sie mit Sicherheit erwartete, stieß sie ein Seufzen aus und überlegte, ob sie vielleicht eine Waffe brauchen würde. Aber ohne Pfeile nützte ihr auch der Bogen, den sie hätte beschwören können, nichts, außer sie erschuf die Pfeile mit ihrer magischen Kraft, was allerdings definitiv für ein Outing sorgen würde. Notfalls konnte sie auch noch im letzten Augenblick eine Entscheidung treffen. Es dauerte nur wenige Minuten, da hatte sie das Anwesen erreicht, welches durchaus zwar auch wirkte, als wäre es verlassen, doch sie konnte die Menschlichen Auren oder eher die der Master spüren, aber da war auch die Aura eines Servants. Leise öffnete sie die Tür zum Anwesen und ließ ihren Blick schweifen. Hier oben war niemand, was bedeutete, dass der Priester sich wohl im Keller oder im ersten Stock befand. Mit lautlosen, aber dennoch schnellen Schritten eilte sie zum Eingang des Kellers und bemerkte, dass die Tür angelehnt war. Sie konnte Stimmengewirr hören und runzelte leicht nachdenklich die Stirn. Was war da unten los? Was plante der scheinheilige Priester jetzt schon wieder? Egal in welcher Welt, er würde immer ein gieriger Bastard bleiben, das war zumindest ihr Empfinden, aber vielleicht täuschte sie sich ja auch. Allerdings bemerkte sie, dass das Stimmengewirr von oben kam.

Sobald sie die Treppen hinaufgeschlichen war, wurde sie von vollkommener Stille begrüßt. Nur aus einem Raum schien flackerndes Licht. Befand sich dort wirklich der Priester? Sie schlich näher heran und lehnte ihren Rücken gegen die Wand neben der Tür, wobei sie auf die Geräusche im Raum lauschte. Durch einen Spalt in der Tür, konnte sie einen Blick in den Raum werfen. Überall waren Kerzen aufgestellt worden und die warfen gruselige Schatten an die Wände. Es hatte eine fast schaurige Atmosphäre, und sie musste sich zusammenreißen, nicht stehen zu bleiben. Bei allem, was heilig war, sie hatte schon wesentlich finsteren Dingen gegenübergestanden, aber all diese Dinge waren unmenschlich gewesen. Auch wenn ihr bewusst war, dass Menschen ebenso zu mehr als grausamen Taten fähig waren. Sie blieb einen Moment an Ort und Stelle und lauschte, ob einer der Anwesenden sie bemerkt hatte. Vielleicht war es gut und einfach praktisch, dass sie nicht nur eine Art von magischer Kraft in sich trug, aber auf der anderen Seite musste sie doppelt vorsichtig sein, damit sie ihre Limits nicht überschritt. Als sie ihren Blick erneut in den Raum richtete, wurde sie Zeuge einer grausamen Szene, die von Kotomine angerichtet wurde. Dieser Kotomine schien wirklich ein grausamer Bastard zu sein, ganz wie sie es vermutet hatte, doch was sollte sie tun? Es war nicht an ihr, sich einzumischen oder? Sie war kein Master mehr, auch wenn sie immer noch ihre eigenen Kräfte und Kampffähigkeiten hatte. Dies hier war nicht ihr Krieg, sondern der anderen Master, oder? Aber warum war sie dann hier? War es vielleicht doch so etwas wie eine Fügung des Schicksals? Gerade sie, die von den Fäden des Schicksals umsponnen war, sollte eine solche Möglichkeit nicht ausschließen. Ein dumpfes Gefühl breitete sich in ihrem Inneren aus und trieb sie dazu zu handeln. Sie wendete sich herum und öffnete leise eine der Türen zum Nebenraum. Das Fenster öffnend, stieß sie sich hinaus und schwang sich auf einen Baum hinauf. Was dort drinnen geschah, musste um jeden Preis verhindert werden. Was sollte sie tun? Oder eher was konnte sie tun, ohne aufzufallen? Als sie sich in eine andere Deckung begab, die weiter zurück lag, spürte sie einen leichten Windzug auf ihrer Haut, der wohl durch die offene Tür hinein strich. Sie würde den Wind nutzen müssen, um Kotomine und auch den Servant wegzulocken, damit sie sehen konnte, ob sie der Frau helfen konnte. Das Einzige, was sie gewollt hatte, waren Antworten doch ihr Stolz als Priesterin verbot es ihr, einen Menschen sterben zu lassen, wenn sie wusste, sie könnte helfen. Der nächste Windhauch, den sie über ihre Haut streichen spürte, fing sie in das Netz ihrer Aura ein und nutzte ihn, um weitere Winde zu erschaffen. Sie würde eine kleine Illusion anwenden und hoffen, dass sie Kotomine tatsächlich herauslocken konnte. Was den Servant anging, den sie nun vom Körperbau her doch als Lancer erkannte, war sie sich nicht sicher, zu wem von den beiden er wirklich gehörte. Was sie vorhatte, war mehr ein Trick, mit dem sie herumexperimentiert hatte, da sie schon seit einer Weile nichts Anderes zu tun gehabt hatte. Jetzt würde er das erste Mal richtig zum Einsatz kommen und sie hoffte einfach, dass alles glatt laufen würde.
Sie begann den Wind, den sie erschuf, zu verteilen und versetzte ihn in Schwingungen, wobei sie dann leise begann zu singen, was sie mithilfe des Windes aussandte und durchaus auch in der Lautstärke veränderte. Je näher man ihr persönlich kam, desto leiser wurde der Gesang, je weiter man von ihr weg war, desto lauter wurde er. Man konnte durchaus glauben, dass dieser Gesang von überall her kam. Sie wollte Kotomine irritieren, um ihm einen Treffer zuzusetzen, der ihn in ein Nickerchen senden würde. Sie schloss ihre Augen, um auch die Winde außerhalb des Gemäuers einzusetzen, um dort nun rund herum wenig Lärm zu machen. Sie stoppte in ihrem Gesang, um den Zauber zur Entfesselung zu sprechen. „Wind, warm kiss and pure heart. Light that shines through the darkness. Surely you lead my heart. Appear and unfold your power, as old as the world. So that I can banish the darkness!” Die Energie in ihrem Körper drang für einen Augenblick nach außen, zwischen ihren Handflächen bildete sich ein Bogen aus, der kurz im Schein des Mondes schimmerte. Rankenmuster zogen sich um das gesamte Silber und endeten in jeweils zwei Juwelen, die nun ebenfalls aufleuchteten und an dessen enden sich Flügel entfalteten. Sie spannte die Sehne zurück und schloss einen Moment ihre Augen. Sie musste genau zielen, wenn sie Kotomine daran hindern wollte, an sich zu nehmen, was sie glaubte, das er wirklich tun wollte. Als der Pfeil sich aus leuchtender, blauer Energie herausbildete, wurde erneut die Energie spürbar, selbst für andere Wesen, doch so schnell wie es gekommen war, so war dieser Anhaltspunkt wieder verschwunden. Ihre Augen öffnend, fixierte sie ihren Blick auf Kotomine, der sich gerade über die Frau beugte, die am Boden lag. Dies war der Augenblick, in dem sie den Pfeil von der Sehne schnellen ließ.

***

Barzett hatte ihn vertraut, sie war ein Master geworden, weil er sie empfohlen hatte. Nun war es so schnell gegangen, sie hatte den Schmerz erst zu spät bemerkt, den ihr der Verlust des linken Armes bereitete. „Weisst du, du bist zu vertrauensselig. Eine Last für deinen Servant Barzett. Die Zauber werde ich besser nutzen können. Dass du so naiv warst, mir zu vertrauen, lächerlich. Sieh, wohin es dich gebracht hat.“

***

Das Geräusch von splitterndem Glas hallte in der dunklen Nacht wieder. Der Pfeil bohrte sich in Kotomines Schulter und sie stieß vorwärts, wobei sie mithilfe des Windes vermied, von den Scherben getroffen zu werden. „Tche. Wie immer ein verrotteter Bastard bis ins Mark.“ Sie landete und rollte sich ab, ehe sie wieder auf die Füße kam, und einen erneuten Pfeil aus magischer Kraft in der Spannung hielt, dieser war mit einem Schlafzauber versehen. Die Kapuze, die bis zu jenem Augenblick ihre Haare verborgen hatte, fiel hinab, so wurden jedoch auch ihre leuchtend blauen Augen sichtbar, aus denen nun jegliches Grün gewichen war. Sie ließ ihm nicht die Zeit, sich von diesem Treffer zu erholen, denn der zweite Pfeil schnellte von der Sehne, ehe sie sich hastig an die Seite der Frau bewegte. Die Wunde war schwer und sie verlor zu viel Blut. Sie spürte einen Windzug und wirbelte herum den Bogen in ihrer Hand drehend wehrte sie den Hieb ab, der auf sie gerichtet gewesen war. „Ich habe nicht vor, ihr zu schaden, ich bin hier, weil ich helfen will, also nimm diesen Zahnstocher runter.“ Ihre Stimme war ruhig, aber zugleich schneidend kalt. Sie hatte wirklich keinen Nerv zu kämpfen, doch solange sie den roten Speer abwehren musste, konnte sie nichts tun, um zu helfen! „Warum sollte ich dir glauben? Du bist ein Master!“ Sie stieß einen frustrierten Laut aus. „Ich war ein Master! Kotomine ist jedoch der Einzige, den ich nur zu gerne vernichten würde, also krieg dich ein!“ Fuhr sie ihn an und stieß den Speer zurück unternahm jedoch keinen Versuch anzugreifen. Einen Moment starrten sie einander an, ein Blickduell dem keiner von Beiden weichen wollte. „Ich gebe dir mein Wort als Priesterin, dass ich nicht hier bin, um ihr zu schaden, aber wenn Kotomine aufwacht und das wird er, denn ich vermute dieser Bastard hat mehrere Asse im Ärmel, wird er zu Ende führen wollen, was er angefangen hat“, sagte sie dann vollkommen ruhig. Sie konnte ein Schnalzen mit der Zunge hören, ehe Lancer sich herum wandte und dafür sorgte, dass sie Kotomine für den Augenblick loswurde, wie es schien. Als sie sich wieder der Frau zuwandte, senkte sich den Blick hinab. Zu viel Blut und es klebte nun auch an ihren Händen. Für eine Heilung war es zu spät, sie konnte keinen Arm wieder anwachsen lassen! „Verfluchter Mist.“ Auch wenn sie eine Priesterin des Shinto Glaubens war, so fluchte sie doch wesentlich öfter, als es eigentlich von Nöten wäre. Allerdings ein paar Macken wurden ihr scheinbar, nach allem was sie erlebt hatte, verziehen. Sie konnte die Frau nicht mehr retten, alles, was sie tun konnte, war ihr Leben ein bisschen zu verlängern, aber das würde auch nicht wirklich viel helfen. „Irgendwann reiße ich ihm sein verottetes Herz heraus.“ Sie schüttelte den Kopf und legte ihre Hand auf den Brustkorb der Frau. Das Einzige, was sie tun konnte, war ihr höchstens noch den Schmerz zu nehmen. „Gomene.“ Es tat ihr leid, dass sie zu spät kam. Doch was nun? Der Zauber, den sie auf Kotomine angewandt hatte, würde in wenigen Augenblicken sicher verflogen sein. Und als Servant ohne Master konnte Lancer sich sicher nicht lange zur Wehr setzen und sie ahnte, dass dieser Bastard versuchen würde, sich Lancer als Servant anzueignen. Ihr Blick fiel zu dem Arm der Frau, auf dem das Befehlssiegel lag. Die Frage war, was sollte nun damit geschehen? Erst einmal jedoch würde sie nun Lancer helfen gehen.

***

„Ich will nicht... will nicht... nicht sterben.“ Sie war allein ihr Gemurmel, ihre letzten Worte, niemand würde sie je hören. „Tsk, oh man, Lady, du bist echt arm dran. Wobei Arm ab, bei dem Anblick trifft es wohl eher zu. Willst du leben? Na los, schliesse einen Pakt mit mir, Barzett Fraga McRamitz.“ Angra konnte sich kaum beherrschen. Der Geruch des frischen Blutes war wie ein Rausch für ihn. Sie war nicht ganz sein Typ, aber diese Naivität. Ja, er lechzte nach diesem Spiel. Diese naive Frau hatte einen Pakt mit ihm geschlossen. Gerade noch rechtzeitig. Er nahm ihren toten Körper mit sich in das Innere des Grals. Es würde dauern, bis das er die Kraft hatte, sie wieder auferstehen zu lassen. Tote wie er konnten nur den Toten helfen. Das war eine Realität. Ob Barzett auch so stark vom Willen her war wie Emma? Es kümmerte ihn nicht mehr. Emma war wiederhergestellt. Sie würde bald vom Himmel fallen und in Fuyuki landen. Er musste sich nun um andere Dinge kümmern. Man rief ihn, all seine Güte musste er nun in sich verschliessen. Damit Zouken ihm das nicht nehmen konnte. Er folgte den Ruf, er brauchte Ruhe. Ruhe in den neuem Gefäss, dem Dunklen Gral. Er war müde und hungrig, so hungrig... Es brachte ihn um den Verstand...
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Diese Geschichte, die Spooky und ich nun gemeinsam verfassen werden ist ursprünglich aus einem Wahnwitz heraus entstanden doch es hat sich nun soweit gesponnen das wir uns gemeinsam dafür entschieden haben nun auch anderen Mastern die Chance zu geben einen neuen Krieg innerhalb einer neuen Dimension im Fate Universum zu erleben.
Wir werden unser bestes oder unser schlechtestes gemeinsam geben damit wir diese Geschichte zu einem guten oder bösen Abschluss bringen werden, wer bereit ist beizutreten der möge sich wagen seinen Charakter und seinen Wunsch an uns zu senden.
Wer wird seinen Wunsch erfüllt bekommen?
Das ist eine Recht entscheidende Frage auf die wir nur während des Weges selbst herausfinden können.
Bloodsoul

Da bleib mir nicht viel zu sagen als danke das ihr bis hierhin gelesen habt. Wie ihr seht liegt es nun an euch potenziellen Mastern den 5 Gralskrieg in Fuyuki zu bestreiten. Ein Tipp umso genauer ihr euren charakter in euren Steckbrief gestaltet umso leichter fällt uns verrückten Hühner das schreiben.
Ach ja Kekse habe ich nach dem auftakt bereit gestellt. Lasst auch so gerne eure Kritik und Meinung da. Immerhin bin ich etwas nervöus im team zu schreiben. Wobei dies erstaunlich gut und schnell ging. Also man liesst sich... Oh man wer kein Hirn hat ... Bloodsoul war so lieb eine Steckbrief Vorlage anzufertigen damit ihr es leichter habt:
******~******Persönliche Daten******~******
Name:
Vorname:
Alter:
Geburtstag:
Herkunft:******~******Kampfdaten******~******

Magische Fähigkeiten (Sei es elementare Fähigkeiten oder Gegenstandsgebundende Fähigkeiten):
Bevorzugte Waffen (wenn ein Waffenhandwerk erlernt wurde):Gewünschter Servant (da allerdings nur noch jene die frei verfügbar sind):******~******Persönlichkeit******~******
(Beschreibt hier in einzelnen Worten vielleicht die Persönlichkeit eures Charakters und welche Eigenschaften am meisten herausstechen, z.B. Stolz oder Temperamentvoll)******~******Handlungsreaktion bei gewissen Situationen******~******Reaktion bei Verlustsituation:

Reaktion während eines Kampfes:
Reaktionen wenn jemand vor einem verletzt wird:******~******Vorlieben******~******(Was tut dein Charakter am liebsten, wo wird man ihn am häufigsten antreffen?)******~******Abneigungen******~******(was mag dein Charater am wenigsten, was für Situationen sollten vermieden werden oder wo würde man ihn niemals antreffen?)******~******Vergangenheit******~******(Hier hätten wir gerne ein paar Informationen zur Vergangenheit des Charakters, was hat er erlebt wie wurde er vielleicht ausgebildet?)
Und zu guter Letzt würden wir gerne noch ein paar andere wichtige Dinge wissen, wenn du bis hier hin durchgehalten hast wirst du die letzten Fragen leicht beantworten können.
Was ist der Wunsch aus dem dein Charakter am Krieg um den Heiligen Gral teil?Was ist es das ihn mit seinem Servant verbindet? (in wie fern seid ihr kompatibel miteinander?)Und zu guter Letzt wünscht du dir ein bestimmtes pair? Wenn ja willst du Citrus? Lemon oder einfach nur eine einfache Romanze? (dies ist wichtig weil wir entscheiden müssen wer von uns Autoren dann den Part übernimmt das zu schreiben :D)
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