LAW LIED

von LiMaXIII
GeschichteMystery, Übernatürlich / P16
Celty Sturluson Izaya Orihara Masaomi Kida OC (Own Character) Shizuo Heiwajima
12.05.2017
17.05.2017
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12.05.2017 1.038
 
1 opening



  „Mach's gut, meine Kleine...", verabschiedet sich dein Vater am Bahnhof Kyotos und umarmt dich noch ein letztes Mal.

  Du drückst deinen geliebten Vater innig an dich. Du wirst ihn vermissen, sobald du auch nur einen Tag nicht mehr Zuhause lebst.

  „Ich hab dich lieb, Papa...",murmelst du noch zum Abschied nachdem der Schaffner in seine Pfeife bläst, als Zeichen, dass der Zug nun abfährt.

  Mit dem schweren Rucksack auf dem Rücken und dem kleinen Koffer hüpfst du eilig in die Tür, während dein Vater noch hinterher ruft, winkt und sich der Zug hastig in Bewegung setzt: „Deine Mutter wäre stolz auf dich,Haru, vergiss das niemals!  VIEL GLÜCK, MEIN SCHATZ!"
  Das letzte hat er beinahe geschriehen doch nun ist er außer Hörweite.

  Eine Träne huscht dir übers Gesicht und zügig streichst du sie dir weg.

  Der ratternde Zug rauscht über eine Weiche und ein plötzlicher Ruck lässt dich nach hinten taumeln , sodass du die Tür freigibst und sie sich schließen kann.

  Du gehst in die Abteile der 2.Klasse und schiebst Rucksack und Koffer auf die Ablage über dir um dich mit deinem Handy auf den Platz darunter zu setzen, wo du dir Kopfhörereinsteckst und deine Musik, die du gerne hörst anschaltet.

  Auf Wiedersehen, altes Leben und willkommen, neues Leben, denkst du dir mit schwerem Herzen, wie wird Ikebukuro wohl so sein? Wie wird deine neue Schule sein?

  Schwer atmend lehnst du dich zurück undschließt die Augen.

  Du freust dich, auf die neue Umgebung genauso, wie du dich vor ihr am liebsten zurückziehen würdest.



  Ein plötzliches Rücken lässt dich aus deinem Schlaf aufschrecken und völlig orientierungslos schaust du aus dem Fenster.

  Du bist an einem Unterirdischen Bahnhof angekommen, bloß an welchem?

  Verdattert suchst du nach dem Schild wo der Name der Zugstadion angegeben wird und wirst fündig: Ikebukuro!

  Schnell springst du auf und reißt Koffer und Rucksack von der Ablage und stolperst ungestüm aus dem Zug, als gerade wieder in die Pfeife des Schaffners gepfiffen wird und sich der Zug wieder in Bewegung setzt.

  Puh, das war knapp, beinahe hättest du deine Haltestelle verpasst. Erleichtert richtest du deine weiße Bluse, die bei deinem Nickerchen etwas verdreht wurde und gehst mit dem schwarz-grünen Rucksack auf dem Rücken und dem Koffer im Schlepptau den Anzeigen zum Ausgang hinterher eine Rolltreppe hoch.

  Interessiert betrachtest du wie die Öffnung des Untergrunds an der Oberfläche immer näher rückt.

  Du hörst das rauschen der Autos, die an dem Ausgang der Stadion vorbei fahren und die vielen Menschen, wie sie miteinander aufgeweckt reden.

  Als die Rolltreppe endet stehst du vor riesigen Gebäuden so hoch wie Berge,mit gläsernen Fronten und grell leuchtenden Bildschirmen auf denen aufdringliche Werbungs-Kampanien gespielt werden.

  Du siehst einTaxi auf dich zufahren und gibst ihm mit einem Winken ein Zeichen, dich mitzunehmen.

  Der Wagen hält vor dir und du belädst den Kofferraum, den der Fahrer automatisch öffnet, mit deinem Koffer und dem Rucksack. Anschließend setzt du dich in auf die hintere Fahrbank und sagst zu dem älteren Taxifahrer: „Bitte einmal zur Sutoritostraße...."

  „Alles klar.", antwortet er dir und du lehnst dich zurück, und schaust dir das wirre Stadtregen aus dem Fenster an, die vielen bunten Menschen, verschiedenste Menschen; mehr als es in deiner alten Heimatstadt gab.

  Hmm du solltest später etwas die Stadt erkunden, immerhin ist es erst 3 Uhr Mittags, damit du wenigstens etwas Übersicht überdieses Labyrinth der Straßen und Häuser, die auf den ersten Blick so völlig unergründlich scheinen, bekommst.

  Den Weg von dem Bahnhof zu dir nach Hause scheint etwas verzwickt da man mit 7 Minuten Fahrt schon über einiges an Strecke kommt.

  „So hier wären wir... Das macht 1 500 Yen.", erklärt er dir schließlich und du reichst ihm das Geld, woraufhin du aussteigst und mit deinem Gepäck zu deinem Haus ziehst.

  Nummer 84 im Apartment 30 b .. Das ist dein neues einsames Zuhause.

  Laut deinem Vater eine ganz angenehme kleine Wohnung mit schönem Ausblick auf Tokio.

  Als du das richtige Gebäude gefunden hast, gehst du durch den weiß-schwarz gehaltenen Hausgang mithilfe eines engen Aufzuges der dich in den 5. Stock bringt, wo du die dunkelbraune Tür 30 b mit deinem Schlüssel aufschließt und ein wirklich ganz hübsches kleines Apartment betetest.

  Nach einer Stufe geht es nach links in ein Bad mit Dusche und einer kleinen Badewanne, Waschbecken und Toilette neben einer mit einem Spiegel besetzten Wand hinter dem Waschbecken.

  Schnell ziehst du die Schuhe aus und legst dein Gepäck ab.

  Wie wohl der rest der Wohnung aussieht?

  Neugierig lugst du in den Raum rechts vom Eingang aus und findest dich in einer Küche wieder mit roten Küchenmöbeln und einem Fenster, durch das helles Licht hinein strahlt. Auch die Küche ist zwar schön aber klein. Aber mehr brauchst du auch nicht.

  Du wanderst ins Wohnzimmer, wo dein Vater dein gewohntes Mobiliarbereits aufgebaut hat, dein Fernseher in der Ecke Oben gegenüber der gläsernen Panoramafront Richtung Stadt, wovor dein gemütliches Schlafsofa aufgebaut steht. Unter der Ecke mit deinem Fernseher steht eine Kommode und links neben dem Gang ein Größerer Schrank mit Regalen, welches du schon in deinem Zimmer hattest.

  Du gehst zur Panoramafront und ziehst den Vorhang weiter auf um zu sehen was für eine Aussicht auf Ikebukuro dich erwartet, und überrascht öffnest du deinen Mund, die Gärten und den Spielplatz auf der Grünfläche mit den vereinzelten Bäumen, wohinter die hohen Wolkenkratzer das Lichtder Sonne reflektieren und dich kurzzeitig blenden, verschlagen dir den Atem.

  Danke Papa, denkst du dir dankbar, du bist der Beste!

  Nachdem du eine kurze Weile perplex den Anblick deines neuen Zuhause geniest – wo noch einiges zum einräumen gibt, viele Kisten und Taschen stehen noch wahr los in der Gegend herum –ziehst du dein Handy raus um dein Navigationsziel festzulegen, damit du heute noch etwas deine neue Umgebung kennenlernst.



Gehst du zu den nächsten Einkaufzentren, um Läden ausfindig zu machen, wo du gut Einkaufen kannst? (weiter mit 2a)



Oder willst du lieber willkürlich die Stadt an sich, und die Umgebung kennenlernen und einfach nur durch die Stadtmitte schlendern? (weiter mit 2b)



Obwohl... vielleicht solltest du den Weg zu deiner Schule abklappern, wie du hinkommst, damit du wenn es in 3 Tagen losgeht nicht erst am Morgen dieses Problem bekommst. (weiter mit 2c)
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