Psycho Pass - Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren.

von Rayah
GeschichteDrama, Romanze / P16 Slash
04.05.2017
04.05.2017
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Jeder Tag war gleich. Der Psycho Pass war schneeweiß und die Menschen schienen an ihr vorbei zuziehen als würde es sie gar nicht in dieser Welt existieren. Auf eine gewisse Weise tat sie das auch nicht, immerhin kümmerte sich niemand um den Anderen und wenn er anders war, dann hasste man ihn. Zumindest hatte sie es niemals anders kennengelernt und war mit diesem Schema aufgewachsen. Ihr war es jedoch völlig gleichgültig, sie verstand die Gefühle der Anderen nicht und hatte nur sich im Blick. Ihr eigenes Ziel stand deutlich vor ihren Augen und sie wollte ihre eigenen Träume erreichen und mit allen Mitteln festhalten. Auf dieser Welt war jeder einsam auf seine eigene Weise und niemand wollte es zugeben. Die Menschen waren arme Wesen die sich an das System banden und ihr Leben von jemanden vorbestimmen ließen, der es sich frei herausnahm zu entscheiden was Gut oder Böse war. Ein lächerliches System, bei dem sie dank ihres Vaters gewisse Vorteile besaß und nur deshalb, konnte sie in diesem Augenblick an diesem grässlichen Ort sein. Einen Ort den sie am liebsten vermieden hätte und dennoch, gehörte alles zu einem ihrer Ziele.
Shizuka stand vor dem großen Gebäude, besser gesagt vor dem >Amt der öffentlichen Sicherheit<, in dem sie heute als neuer Inspektorin ein neues Leben beginnen würde. Mit ihren zwanzig Jahren hatte sie mehr erreicht, als sie manche zu erträumen wussten und dennoch, fand sie sich heute hier wieder.
Am liebsten hätte sie sich gleich auf dem Absatz herum gedreht und kehrt Marsch gemacht, doch es würde sie kein Stück weiter bringen. Es war also an der Zeit über ihren Schatten zu springen und diesen widerlichen Kram von Maschinen und anderen Dingen, eine gewisse Chance zu geben. Auch wenn sie innerlich noch tief daran zweifelte ob sie wirklich, in solch engem Kontakt mit diesem technischen Kram sein wollte. All das war... nein, in diesem Augenblick sollte sie nicht daran denken.
Lauthals zog sie die Luft in ihre Lungen ein und ließ die Luft ebenso laut wieder heraus. Es war nun an der Zeit! Mit einem eleganten Gang schritt sie in Richtung Eingang, an dem sie eine Frau erwartete die in ihren Augen viel zu niedlich erschien. >Völlig fehl am Platz...<, dachte sie in dem Augenblick, als sich ihre Blicke trafen. Die Person schien auch noch die Inspektorin zu sein, die sie an diesem Morgen zu ihrer Abteilung führen sollte. Sie kam mit einem liebevollen Lächeln auf ihren Lippen direkt auf sie zu und verbeugte sie sich so tief, wie es nur konnte, "Mein Name ist Akane Tsunemori. Ich heiße sie Herzlich Willkommen und ich werde sie natürlich etwas herumführen und den Anderen vorstellen."

"...Sehr erfreut, Shizuka Takamura...", fast emotionslos wie bei einem Roboter, drangen diese Worte aus ihrem Mund. Das Interesse an diesem Haufen von Mist lag auf dem Nullpunkt und auch die Zusammenarbeit mit all Jenen hier, war ihr egal. Wieso sollte sie also freundlich sein und ein falsches Bild vermitteln, was sie innerlich von ihrem Charakter her nicht war.

Akane schien wohl etwas ratlos über ihre Reaktion zu sein und sammelte sich erneut, um die ach so tolle freundliche Fassade aufrecht zu erhalten, "Auf eine gute Zusammenarbeit Miss Takamura. Folgen sie mir..." Kaum hatte sie in Richtung Eingang gedeutet, begann sie sich auf diesen zu zubewegen. Ihr blieb nichts anderes übrig als ihr zu folgen und die Führung durch das gesamte Gebäude zu ertragen. Hin und wieder schnappte sie irgendwelche Worte auf, dessen Bedeutung sie schon lange kannte. Aber sie unterbrach sie kein Stück und ließ sie einfach ihre ganzen Erklärungen, mit voller Begeisterung aussprechen. Hier war ihr nichts neu, sie hatte sich über alles gründlich informiert und alles gespeichert was sie wissen musste. Unterbrechungen mochte sie jedoch selbst nicht und hielt sich deshalb strickt an ihre eigenen Regeln.

Als sie dann einen Raum erreicht hatten, warf Tsunemori einen Blick über ihre Schulter und ein Lächeln folgte, wie auch zuvor, "Hier drin sind momentan alle Anwesend, die in unserem Team zugange sind."

Shizuka nickte jediglich als Anwort und begann ihr in den Raum zu folgen. Die Blicke aller wanderten natürlich gleich zu der Schwarzhaarigen Frau herüber, die ihre Hand in die Taille gelegt hatte und ihren kalten Blick, durch die Menge schweifen ließ.

"Ist das etwa die neue Inspektorin? Man die ist ja echt heiß ~", der merkwürdige Junge in der ersten Reihe, schien wohl kein Blatt vor seinen Mund zu nehmen.

"Rede nicht so mit der Inspektorin Kagari...", ermahnte ihn die Frau neben ihm und sie versetzte ihm gleich dazu einen Schlag in die Seite. Abwehrend erhob er die Hände und ließ ein kurzes "Okay, okay...Mein Fehler..." von sich.

Shizuka begann ihren Kopf daraufhin zu schütteln, da sie sich jetzt schon wie im reinen Kindergarten fühlte. Hier besaß ja jetzt schon kaum jemand Anstand und wohl auch nicht gerade die Hölflichkeit ihr nicht gleich zu Beginn, auf die Nerven zu gehen. Da man es ihr so beigebracht hatte, begann sie das Wort an sich zu nehmen, "Mein Name ist Shizuka Takamura und ich bin als Inspektorin ihrer Abteilung zu gewiesen. Auf...gute Zusammenarbeit..." Die letzten Worte drangen kaum hörbar aus ihrem Mund heraus und hörten sich eher so an, als hätte sie sich an irgendetwas verschluckt. Solch freundliches getue passte einfach nicht zu ihr.

"Eiei, da haben wir ja eine ganz Tolle neue Inspektorin. Mein Name ist Tomomi Masaoka...auf eine gute Zusammenarbeit, Mein Fräulein.", der ältere Herr schenkte ihr ein liebevolles Lächeln, wurde jedoch nur mit einem Nicken registriert.

"Shuusei Kagari, auf eine gute Zusammenarbeit, Shizu-chan.", der Junge mit der großen Klappe, hatte also auch einen Namen. >Wie schön zu wissen...<, dachte sie sich in diesem Augenblick nur und ließ ihre Gedanken, nicht unnötig wieder Kreise ziehen.

Die Frau neben ihm, wandte sich mit einem kurzen Blick an sie, "Yayoi Kunizuka ... auf eine gute Zusammenarbeit Inspektorin."

"Shinya Kogami...Mittlerweile scheinen wohl alle Inspektoren einen gewissen Hauch von Gino-san anzunehmen.", grinsend wandte sich Kogami an Shizuka und schien wohl eine Anspielung auf den Charakter des Abteilungsleiters zu machen. Dieser hatte sich bereits erhoben und befand sich nur wenige Meter, von ihr und Akane entfernt. Seinem Blick nach zu urteilen, war er wohl einer der Wenigen die hier einen kühlen Kopf versuchten zu halten und ihrem Posten gerecht wurden. Endlich jemand, mit dem sie etwas anfangen konnte. Zumindest, hatte sie das im Augenblick des Kennenlernens geglaubt.

"Mein Name ist Nobuchika Ginoza. Ich führe hier die Abteilung und heiße sie Herzlich Wilkommen. Nach einigen Informationen die ich erhalten habe, brauche ich sie wohl nicht mehr großartig einzuweisen. Die Enforcer haben sie alle kennengelernt und sie werden ihr neues Herrchen sein. Ansonsten halten sie sich einfach an die Anweisungen.", er zeigte ihr den Platz, an dem sie in Zukunft arbeiten würde und ließ sich dann selbst wieder auf seinem Platz nieder. Scheinbar gab es eine Menge zu tun und sie hatte sowieso nicht vor, ein ewig langes Gespräch mit ihnen zu halten. Deshalb ließ sie sich auch gleich auf ihrem Platz sinken, begann sich dort gleich in den PC einzuloggen. Ihre Blicke schweiften abwesend über den Bildschirm und auch wenn sie kaum anwesend war, speicherten sich die Dinge von selbst in ihrem Kopf ab. Ihre Gedanken schweiften zu dem Tag, an dem sie tollen Frau gegenüber gestanden hatte, der alles hier zu verdanken war. Von Anfang hatte sie ein schlechtes Gefühl gegenüber ihr gehabt, auch wenn sie nicht wirklich sagen konnte an was es lag. Es war einfach eine Intuition die sie dazu verlitt, ihr zu misstrauen.

Sie versank in ihren eigenen Gedanken, an den Hass an das Sibly System was ihr alle Freude und alles genommen hatte, was ihr wirklich wichtig war. >Dieses System ist widerlich und bindet die Menschen an ein System, ohne das sie weiter an ihre eigenen Träume und Wünsche glauben. Sie glauben, dass alles von einem System gelenkt werden kann und das Personen die sich dagegen stellen, gar ein anderes Denkvermögen haben...einfach niedergestreckt werden können....<, es war ein Spiel, was die Menschen in ihrer Sicht her Leben nannten. Nicht wahr?

Während sie sich einfach durch bestimmte Unterlagen zu klicken begann, ertönte ein lautes Geräusch was sie aus ihren Gedanken riss. Ginoza war sofort aufgesprungen und auch die Anderen waren bereit gleich aufzubrechen. Der Alarm? Wohlmöglich gab es einen neuen Notfall und sie hatten die Aufgabe, dem auf den Grund zu gehen. Wie die Ruhe selbst erhob sie sich langsam  und folgte der Gruppe, die sich langsam zu einem Raum begab. Eine Frau saß vor vielen Bildschirmen und sah gleich in ihre Richtung, als sich alle in einer Reihe vor ihr positionierten.

"Es gibt einen neuen Fall für euch und wie ich sehe, auch eine wunderschöne neue Lady in den Reihen. Ich bin der Technische Kopf hier und versorge euch mit Informationen.", sie begann zu Grinsen und zwinkerte ihr sogar zu. Merwürdige Frau! "Mein Name ist Shion Karanomori, Willkommen in den Reihen Schätzchen.", raunte sie hervor und unterbrach ihren Blickkontakt, als Ginoza sie um Informationen um den neuen Fall bat. Shion wandte sich dem Bildschirm zu und betätigte eine Knöpfchen, um den Stadtplan zu öffnen. "Ein Mann wurde in diesem Häuserblock gesichtet, er hat wohl eine Frau in seine Gewalt gebracht und mit aller Gewalt mit sich gezogen. Sein Psycho Pass war bei der letzten Kontrolle noch völlig normal gewesen, doch schien sich sein Zustand zu verschlimmern. Nachdem er viele Dinge über sich ergehen lassen musste, hat er sich wohl gleich ein Opfer geschnappt um sich einzusperren und eine Art Flucht versuch zu starten."

"Gibt es Informationen über diesen Mann?", Ginoza hatte sich zu Wort gemeldet, während die anderen Schweigsam da standen.

Wieder begann sie zu Tippen und rief das Bild eines Mannes hervor, der eigentlich völlig normal auf dem Bild schien. In seinem Anzug und seinen Zügen, sah er wie jeder andere hart arbeitende Mann aus. Sein Gesicht war mit einem Dreitage Bart geschmückt, was wohl daher beruhte, dass er kaum Zeit für die Pflege seines Gesichters fand.

"Sein Name ist Tatsumi Kazama, er ist fünfunddreizig Jahre alt...geschieden und Arbeit bei einer Bank ganz in der Nähe seiner Wohnung. Man bezeichnet ihn als unaufällig und charamanten jungen Mann, der gerne seine Zeit mit jungen Frauen verbringt."

"Er hatte also immer schon eine Neigung für junge Frauen?", es war mehr eine Feststellung als eine Frage von Shizuka, "Ist etwas über das Opfer bekannt?"

"Ja die Junge Dame heißt Kyouka Yagami und ist gerade mal neunzehn Jahre alt. Sie Studiert wohl gerade und wohnt alleine in einer Wohnung, die von ihren Eltern gezahlt wird. Diese wohnen jedoch weiter Weg und wissen daher auch nicht, was ihre Tochter nebenher tut."

"Tatsumi und Kyouka müssen sich wohl eine Weile gekannt haben... vielleicht haben sie sich bei einer nächtlichen Tour kennengelernt... Gab es sonst keine Auffälligkeiten bei dem Herrn?", Shizuka brauchte genauso wie die anderen Informationen, gab ihnen aber keine Chance überhaupt eine zustellen. Wenn sie etwas erreichen wollte, dann auf ihrem Wege und nicht mit unbrauchbaren dämliche Fragen, die sie vor allem bei Kagari erwartete.

"Hmm... er scheint wohl öfter aufgefallen zu sein, dass er gerne flirtet und auch viel in verschiedenen Bereichen zugange ist. Er schien wohl sogar selbst mal in Behandlung gewesen zu sein...weitere Informationen sind jedoch unklar.", die Frau an den Bildschirmen widmete sich wieder an die Personen vor ihr und gab damit wohl zu verstehen, dass der Rest an ihnen liegen würde.

Ginoza widmete sich ihnen und sah jeden von ihnen einmal einzelnd an, "Ihr habt also gehört, wir müssen schnell handeln und die Situation unter Kontrolle bekommen. Wir werden uns dafür in zwei Teams aufteilen. Weitere Informationen folgen, sobald wir unterwegs sind!"

Nach dieser klaren Ansage, saßen alle auf ihrem Weg zum Einsatzort im Auto. Während Akane das Steuer übernommen hatte, hatte sich Shizuka neben ihr niedergelassen. Kogami und Masaoka saßen hinter ihnen und hatten den Blick starr nach vorne gerichtet.

Kagari, Yayoi und Ginoza saßen im anderen Wagen und Beide rasten mit Blaulicht dich hintereinander über die Straßen. Ginoza hatte jeden dazu beauftragt kurz nach dem losfahren, auf Bereitschaft zu bleiben und die Informationen zu besprechen.

Es dauerte nicht lange und Shizuka sah dessen Bild deutlich vor sich, genauso wie das der Anderen Teilnehmer und dazu, die Karte von ihrem Ziel.

"Wir haben es hier mit einem Mann zu tun, der wohl bereit dazu ist Gewalt anzuwenden. Wir müssen dafür sorgen, dass die Menschen die sich vor Ort befinden nicht in Gefahr geraten. Das heißt auch, dass wir unser Ziel unter Kontrolle bringen müssen und ihn in Unwissenheit über unsere Ankunft lassen. Ich schlage als vor, dass wir die Teamaufteilung wie folgt lautet ... ", eine kurze Pause folgte. Ein Zeichen dafür, dass er sich gerade stark auf etwas konzentrierte. "...Kogami, Tsunemori und Takamura, werden den Hinteren Trupp bilden. Das heißt ihr werdet durch den Hintereingang des Gebäudekoplexes eindringen. Euer Eingang wurde Rot markiert. Masaoka und Kagari, ihr werdet den Eingang sichern und dafür sorge, dass niemand aus diesem Gebäude heraus kommt und niemand herein. Kunizuka und ich werden durch den vorderen Treppeneingang den Weg nach oben gehen und die Umgebung sichern. ... Wir wissen nicht in welchem Zustand die Dame ist und müssen uns daher beeilen, aber uns darf kein Fehler unterlaufen."

Von allen Seiten her folgte ein "Okay", immerhin war dieser Plan ziemlich simpel und verständlich. Es war nichts einzuwenden und auch Shizuka verkniff sich einige Dinge, da sie immer etwas zu meckern hatte. Auf eine gewisse Weise, war sie ein Perfektionist was ihre Pläne betraff und hatte daher auch noch einige andere Dinge, die sie für dich Sicherheit von Kyouka nur zu gerne gesagt hätte. Es war aber alles in Ordnung und sie durfte sich nicht zu Beginn gleich Feinde hier machen. Ihr Kopf sank gegen das Fenster und ihr Blick blieb auf der vorbeiziehenden Umgebung hängen. >Ist das alles so in Ordnung?<, die Frage die sie sich immer wieder selbst stellte und die einen Hintergrund hatte, etwas was tief in ihr schlummerte und an dem sie immer wieder festhielt. Ein beißender Geruch stieß ihr in die Nase, gerade als sie vor der Mission noch einmal alles durchgehen wollte. Kogami hatte sich eine Zigarette angezündet und verpesstete nun, das innere des Autos. Mit der schwenkenden Hand vor ihrer Nase signalisierte sie, dass es ihr mehr als nur unanegnehm war, "Könnten sie das Rauchen im Auto bitte unterlassen Kogami-san?"

Kogami schien darüber amüsiert zu sein und begann zu Grinsen, "Ich brauche etwas um mich selbst auf Hochtouren bringen zu können. Meine Leistungen hängen von diesem kleinen Ding ab."

Shizuka war sich nicht sicher ob er versuchte witzig zu sein oder ob er ihr verständlich machen wollte, dass er das Rauchen auf keinen Fall unterlassen wollte. Auch wenn es ihr nicht erlaubt war, löste sie ihren Gurt und wandte sich auf ihrem Sitz herum. Gleich darauf riss sie ihm die Zigarette aus dem Mund und warf sie durch das geöffnete Fenster heraus. Die Blicke aller ruhten auf ihr, was ihr jedoch völlig egal war. Wer nicht hören wollte, musste eben fühlen!

"Sie scheinen wohl nicht gerade, gut auf so etwas zu sprechen zu sein wie?"

"Wenn sie ihre Lunge verpessten wollen und sich töten wollen, mit diesem widerlichen Zeug...dann tun sie das nicht in meiner Reichweite und ersparen sie mir lästige Reden darüber, dass es nicht meine Sache ist.", knurrte sie hervor und begann den Rest des Weges über zu Schweigen. Sollten sie doch alle machen und denken was sie wollten. Sie wollte hier niemanden kennenlernen oder verstehen. Jeder lebte sein eigenes Leben und sie würden noch früh genug merken, dass es viele Karten gab dessen schwarze Seite sie nicht kannten.
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