Relation Amour-Haine

von Whitefire
GeschichteFreundschaft, Schmerz/Trost / P16
Kohta Mariko (Nr.35) Nana (Nr.7) Nyu/Lucy OC (Own Character) Professor Kurama
03.05.2017
05.05.2017
3
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Bevor ihr los legen könnt, wollte ich noch etwas zu dieser Story sagen. Zum einen habe ich diese schon vor ungefähr 4 Jahren geschrieben und hoch geladen, leider fehlten mir einige Ideen, die Muse zum weiter schreiben und manchmal auch leider die Zeit dafür. Ich habe die Story gelöscht gehabt und lade sie jetzt neu hoch, den aufgeben mag ich diese nicht. Die Story selbst hatte nur eine warge Richtung gehabt, in letzter Zeit ist mir aber ein wirkliches Ziel dafür in den Sinn gekommen, und ich hoffe das diese euch gefällt.

Da ich diese Story ja schon mal hoch geladen hatte, habe ich die ersten Kapitel nur ein wenig umgeschrieben, denn sonst gefiel mir alles soweit. Ich werde so oft es geht ein neues Kapitel hoch laden, und auch versuchen manche länger zu machen, als dieses. :) So dann viel Spaß beim lesen. Was Reviews angeht, gerne auch negative kritik gesehen, falls es was zu bemängeln gibt. Ich werde das schon verkraften ;)


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Ausbruch!!


Declonius nennen sie uns Wesen die Vektoren ihr eigen nannten, die geboren wurden um sich zu vermehren und Menschen, die auf dieser Erde wandelten zu töten. Sie hielten uns wie Experimente in einigen Laboren, auf der ganzen Welt, sie quälten uns, wofür jeder einzelner sterben musste. Zuerst diese, dann der Rest der Menschheit. Das Töten lag uns im Blut, es ist unser Instinkt. Und genau diesen würden wir folgen...

Mein Mund formte ein Wort ,,stirb.“ Den schon in der Sekunde rasten meine Vektoren mit sehr hoher Geschwindigkeit durch den Leib meines Gegners, trennten ihn den Kopf, Arme und Beine Messerscharf ab, was sofort ein Blutbad anrichtete. Er fiel mit entsetzten offenen Mund und geweiteten Augen um, sein lauter Schrei der sich in seiner Kehle aufgebaut hatte, verstummte kläglich, blieb ihm im Hals stecken, gab nur ein leises röcheln von sich.
Mit langsamen aber gezielten Schritten, bewegte ich mich den Flur entlang, nachdem ich aus dem Raum kam, wo jetzt ein Mensch geteilt in seinem eigenen Blut lag, weil er mich unterschätzt hatte. Sein Pech nicht das meines. Leise, den Blick kalt nach vorne gerichtet, setzte ich mein weg fort. Ein zischen von der Seite riss mich wieder aus meinen Gedanken, die sich gerade sammeln wollten. Die Kugel schlug in der Wand ein, die dadurch nicht mal eine Delle bekam. ,,Du Vollidiot du sollst auf sie Zielen!“ schrie einer der fünf Soldaten, die sich vor mir aufgebaut hatten wütend schon gar zornig. Die Gewehre wahren nichts bedrohliches für ein Diclonius. Nicht mal annähernd.
Da war ich die größere Bedrohung, aber leider hatten die Menschen den Fehler gemacht mich nicht zu töten, als sie noch die Chance dazu hatten. Jetzt war es leider zu spät und meine Zeit brach an. Die Zeit der Rache und der Freiheit. Meine Hände hingen immer noch schlaff an den Seiten meines Körpers, da hörte ich schon die ersten Schreie, als meine Vektoren,  die Haut und Knochen der fünf Menschen durchbrachen, die Schreie die dadurch erklangen gingen schnell in einen Röcheln über. Ich grinste leicht. Das Blut floss an ihren Körper hinab, erst ihre Schläfe runter, dann ihre Wange benetzten und schließlich über deren Sachen bis alles auf den Boden eine große Blutlarche bildete. Wieder paar mehr auf meiner Todesliste. Die Sirenen im Gebäude wurden immer lauter, weil sie wussten das ich es geschafft hatte zu entkommen, jedenfalls aus dem Trackt in dem sie mich eingesperrt hatten. Eingesperrt ohne Zugang nach draußen... zu Licht oder Sonne… oder frischer Luft… Mein grinsen überzog mein ganzes Gesicht, als ich das Tor vor mir mit meinen Vektoren öffnete, was in kleinen teilen zu Boden ging und zu Staub zerfiel. Das Geräusch fegte einmal durch den Gang was aber schließlich von denn lauten Sirenen übertönt wurden.
Ich hatte es fast geschafft. Um mich herum konnte ich sie deutlich spüren, Declonius die hofften frei zu kommen und drauf warteten die Chance dazu zu bekommen, wie ich sie erhalten hatte. Sofort schlug die kühle Nachtluft in mein Gesicht und der Meeresgeruch traf  meine Nase. Ich rümpfte sie, während ich leisen Schrittes weiter ging, wohl merkend das hinter mir sich wieder ein Schutzwahl aufstellten um mich zu besiegen oder gar zu vernichten. Mein Kopf leicht zu Seite geneigt sah ich sie an und grinste leicht vor mir her. Wie sollten sie es schaffen mich wieder einzusperren? Damals war ich zu schwach, jetzt bin ich stärker denn je, viel stärker. ,,Sterbt!“
Meine Vektoren flogen auf sie nieder. Knochen die knackten, Blut das floss, kehlige Schreie die ertönten, dies alles war ich, wozu ich geschaffen wurde. Sie schossen sofort, ein stechender Schmerz ging durch meine Schläfe während das warme Blut meine Wange hinab tropfte. Streifschuss. Nichts ernstes. Das war der Fehler den sie begangen hatten, anstatt mich früher zu erschießen, hatten sie ihre Chance vertan und jetzt mussten sie mit ihren Fehlern leben. Meine Vektoren vernichteten einen nach dem anderen, was die Schreie sofort verstummen ließen, aber dennoch halten sie in meinen Ohren wieder, was ich zu verdrängen versuchte, es aber nicht schafft. Mein Gewissen war schon vor langer Zeit ausgestellt worden, warum störte es mich also gerade jetzt?
Ich hatte es mit der Zeit abgelegt, es versucht und geschafft, ich war eine Maschine zum Töten geboren. Es bildete sich immer mehr Blutlarchen auf dem Abhang, während ich mich weiter bewegte und meine Vektoren auch den letzten Rest von den Menschen die hinter mir wahren, töteten. Als ich sprang verstummten alle. Sie waren Tot, ausgeschaltet. Noch während des Sprunges konnte ich seinen Schrei hören während ich wie eine Katze geschmeidig auf den Boden aufkam, dank meinen Vektoren, ohne Probleme. Meine Pinken Haare die mir fast bis zum Po gingen wehten unkontrolliert um her.
Geschafft!!
Doch ahnte ich in diesen Moment noch nicht, dass ich meine gewonnene Freiheit schnell wieder verlieren würde.
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