Susan and Caspian X.

GeschichteDrama, Romanze / P12
Prinz Kaspian X. Susan Pevensie
01.05.2017
01.05.2017
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Hey
Dies ist meine neue Narnia FF, die erste habe ich gelöscht, da sie mir nicht gefiel, doch ich werde sie wieder reinstellen, doch nur verändert. Aber nun zu dieser FF. Ich hoffe euch wird dieser OneShot gefallen. :) Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung von euch freuen; egal, ob Fragen, Lob oder Kritik, schreibt einfach das was euch durch den Kopf geht. ;)
Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen. ^^

Beste Grüße Alphawolf7







Susan Pvensie stand auf dem Balkon im Schloss von König Caspian X. und schaute in die Ferne. Sie genoss die warmen Sonnenstrahlen der Sonne auf ihrem Gesicht und lauschte dem Gezwitscher der Vögel. Sie lebte mit ihren Geschwistern Peter, Edmund und Lucy in Narnia und sie war die Frau von Caspian. Sanft fuhr sie mit ihrer rechten Hand über ihren runden Bauch, sie erwarteten in zwei Monaten ihr erstes Kind. Susan machte sich Sorgen um ihren Mann, denn er hätte bereits seit ein paar Minuten zurück sein müssen. Er war früh am Morgen mit einem Trupp Soldaten los geritten, um ein kleines Dorf von den Werwölfen zu befreien.
„Mach dir keine Sorgen“, hörte sie die Stimme ihres älteren Bruders hinter sich.
Peter stellte sich neben sie hin und schaute sie einen Augenblick an, danach schaute auch er in die Ferne. „Caspian wird schon nichts geschehen sein, er ist ein guter Kämpfer.“
„Ich weiß, aber ich mache mir trotzdem Sorgen um ihn“, antwortete Susan ihm leise.
„Komm, Lucy und Edmund wollten uns etwas zeigen.“
Die beiden drehten sich um und wollten gerade reingehen, als sie ein wiehern vernahmen. Sie drehten sich sofort um und schauten, wer kam. Susan’s Augen weiteten sich, als sie sah, dass Caspian bewusstlos war und von einen der Soldaten auf dem Pferd getragen wurde.
„Caspian!“, rief die Königin und lief los, ihr älterer Bruder hinterher.
Als sie unten ankamen, legten sie den bewusstlosen König vorsichtig auf eine Trage. Susan war sofort bei Caspian und als sie das blutverschmierte Hemd sah, dass nur noch ein paar Fetzen waren, füllten Tränen ihre Augen. Susan drohte umzukippen, doch Peter fing sie auf und ein Soldat kam zu ihnen, während die anderen Caspian in sein Zimmer brachten, damit er behandelt wurde.
„Meine Königin…“, sagte er und nahm seinen Helm ab, „E-Es ist meine Schuld. Ich kämpfte gegen einen Werwolf und habe nicht darauf geachtet, was hinter mir geschieht. König Caspian hat gesehen, dass ein anderer Werwolf von hinten auf mich zukam. Er konnte den ersten Angriff des Werwolfes abwehren, aber der zweite folgte viel zu schnell und…“
Die Stimme des Soldaten war am Schluss immer leiser geworden.
„Jedoch habt ihr den König beschützt und lebend bis hierher gebracht“, sagte Peter, „Ihr solltet euch nun ausruhen gehen.“
„Wie ihr wünscht“, sagte der Soldat und ging davon.
Peter hielt Susan immer noch in seinen Armen und ließ sie nicht los, da er Angst hätte, sie würde zu Boden stürzen. Er drehte sie zu sich und schaute in ihre Augen. Tränen flossen stumm an ihren Wangen herunter, sanft wischte er sie weg.
„Weine nicht, was soll denn Caspian von dir denken wenn er wieder fit ist?“, meinte Peter und versuchte ein lächeln, was ihm jedoch nicht ganz gelang, „Du solltest jetzt lieber zu ihm gehen, er wird dich brauchen, Susan.“
Seine Schwester nickte. Wie in Trance ging sie zurück in das Schloss, um zu Caspian’s und ihrem Zimmer zu gehen. Susan legte ihre rechte Hand auf die Türklinke und atmete tief durch, bevor sie die Tür öffnete und leise hinter sich schloss. Als sie ihren Mann mit geschlossenen Augen auf dem Bett liegen sah, kullerten weitere Tränen ihre Wangen herunter. Langsam ging die Königin um das Bett herum und setzte sich neben Caspian hin. Sein gesamter Oberkörper war mit einem weißen Verband umwickelt worden, eine Decke versuchte diesen zu versteckten. Susan berührte vorsichtig die Wange von Caspian und streichelte sie sanft. Viele kleine Schweißperlen hatten sich auf seiner Stirn gebildet und seine Augenlieder zuckten immer mal leicht unter den Schmerzen.
„Du musst wieder gesund werden, Caspian“, flüsterte sie leise, „Wir beide brauchen dich.“
Mit diesen Worten legte sie ihre Hand auf ihren runden Bauch und streichelte ihn sanft. Susan nahm das nasse Tuch, dass in einer Schale mit Wasser lag, die auf einem kleinen Nachttischchen stand und tupfte daraufhin die schweißnasse Stirn ihres Mannes ab. Danach legte Susan das Tuch wieder zurück in die Schale und nahm seine Hand in die ihre, um sie sanft zu drücken. Sie schloss ihre Augen und neue Tränen flossen an ihrer Wange herunter.
„Susan…?“, die schwache Stimme, die nur ein Flüstern war ließ die Königin sofort aufhorchen.
Sofort öffnete sie ihre Augen und schaute zu ihrem Mann. Seine Augen waren nur leicht geöffnet, dennoch konnte Caspian seine Frau sehen. Er lächelte sie warm, aber auch zugleich erschöpft und müde an.
„Du bist hier…“, sagte er leise, seine Stimme war rau, nur ein Flüstern.
„Natürlich bin ich hier“, antwortete Susan und lächelte, „Ich hoffe, dass du schnell wieder auf die Beine kommst, denn wir beide brauchen dich.“
Sie nahm seine Hand und legte sie vorsichtig auf ihren runden Babybauch. Caspian lächelte schwach.
„Keine Sorge, ich… werde wieder gesund werden und mit dir und unserem Kind ausreiten und andere Dinge machen.“
„Ich liebe dich“, sagte Susan und drückte seine Hand.
„Ich liebe dich auch, meine schöne Königin.“
Caspian X. hob seinen Arm und legte seine Hand an ihre Wange. Susan schloss ihre Augen und genoss die sanfte Berührung ihres Mannes. Dann nahm sie seine Hand in die ihre und küsste sie.
„Du solltest dich weiter ausruhen“, flüsterte Susan, „Ich werde bei dir sein und über dich wachen.“
Der König lächelte und schloss seine Augen, um wieder zu schlafen. Die Königin legte eines seiner Schweißnassen Haare zur Seite, um daraufhin seine Stirn erneut mit einem nassen Tuch zu kühlen.

Die Tage vergingen und Susan war immer bei ihrem Mann am Bett und wachte über ihn. Peter, Lucy und Edmund kamen auch manchmal her, um nach ihm zusehen. Sein Zustand hatte sich in den Tagen bereits verbessert und auch die Wunde war gut verheilt, doch er durfte noch nicht aus dem Bett. Die Königin klopfte an die Tür, ein kurzes „Herein“ von innen und sie öffnete die Tür, um einzutreten und sie zu schließen.
„Wie geht es dir?“, fragte Susan, nachdem sie sich auf das Bett neben ihrem Mann hingesetzt hatte.
„Mir geht es besser“, antwortete er lächelnd, „Ich kann in ein paar Tagen endlich wieder raus aus dem Bett und ausreiten gehen.“
„Das freut mich zu hören.“
Die beiden küssten sich und Caspian zog sie näher an sich. Nach ein paar Sekunden lösten sich beide wieder voneinander und der König legte seine Hand sanft auf den Bauch seiner Frau.
„Ob Sie oder Er es auch so gern mögen wird aus zu reiten, wie du und ich?“, fragte Caspian lächelnd.
„Das will ich doch hoffen“, antwortete Susan und erwiderte sein Lächeln.
Caspian legte seine Lippen sanft auf die ihre und umschlang sie vorsichtig, um mit ihr zurück auf das Bett zu fallen. Susan löste sich ein stück von ihm, damit sie sich an ihn kuscheln konnte und ihre Augen schloss. Caspian X. küsste sanft ihre Haare, strich ihr durchs Haar und summte leise ein Lied. Nach wenigen Minuten war Susan tief und fest eingeschlafen…
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