Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Blind Date

GeschichteLiebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Kagami Taiga Momoi Satsuki
21.04.2017
18.06.2018
5
3.063
1
Alle Kapitel
6 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
18.06.2018 329
 
Kapitel 5 – Painappuru

„Ich will nicht...“
Kagami war es inzwischen völlig egal, dass er klang wie ein schmollendes Kind. Mental hatte er sich ohnehin bereits von seinem Stolz verabschiedet.
„Och, Kagamin… Wenigstens kannst du diesmal einfach hier bleiben. Ich hab euch den Pavillon hergerichtet.“
Diese Worte ließen den Rothaarigen aufhorchen. Hier bleiben? Den Pavillon?
„Du versuchst mich mit jemandem aus dem Schrein zu verkuppeln?!“
Entgeistert starrte er Momoi an, die sich ein nervöses Lachen abrang.
„Miyaji war auch nicht so begeistert, aber bitte tu es für mich. Ich will doch nur dein Bestes, Kagamin!“
„Aber du bist nicht meine Mutter!“
Die Pinkhaarige schnalzte misbilligend mit der Zunge.
„Aber ich bin eine sehr gute Freundin von dir und ich kann nicht zulassen, dass du als Einziger alleine bleibst!“
Kagami drehte sich ein „Darüber lässt sich streiten...“ murmelnd weg und machte sich auf den Weg zum Pavillon. Er wusste, dass er ohnehin keine Wahl hatte. Er hoffte nur, dass die Stimmung zwischen ihm und Miyaji danach nicht komisch werden würde…

~ ~ ~


„Hat ja lange genug gedauert, ich dachte schon du kommst gar nicht mehr...“
Der Rothaarige erwiderte nichts und ließ sich auf das freie Kissen sinken. Der Heiler ging ihm jetzt schon auf die Nerven.
„Mich wundert gar nicht, dass du Single bist. Du hast keine Manieren! Respektiere deine Sempais gefälligst! Midorima ist genauso! Der ist auch viel zu sehr von sich selbst überzeugt und ignoriert ständig was ich ihm sage! Aber der hat wenigstens einen gefunden, der noch schlimmer ist. Takao ist auch so ein...“

Kagami beschloss, dass es besser für seine geistige Gesundheit war, wenn er einfach nicht zuhörte. Er konnte durchaus nachvollziehen warum der grünhaarige Heiler den Anderen von Zeit zu Zeit ignorierte und er beneidete ihn nicht im Geringsten darum, dass er die Ehre hatte dauerhaft mit diesem zusammenzuarbeiten.
Er seufzte und schenkte sich Tee ein während er so tat als würde er dem Blonden aufmerksam zuhören.
Das würde ein langer Nachmittag werden...
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast