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Aller Anfang ist schwer

von Arielle18
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16
Charlotte Slättberg /Sprotte Friedrich Baldwein / Fred
20.04.2017
22.04.2017
2
1.532
1
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5 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
20.04.2017 453
 
Hey!
Ich hab mir – der Kindheitserinnerungen wegen – wieder mal die Wilden Hühner angesehen und musste dann einfach anfangen zu schreiben. :)
Ich hoffe euch gefällt meine Fanfiktion. Über Reviews würde ich mit natürlich jederzeit freuen! :)
Viel Spaß beim Lesen!

Anmerkungen am Anfang:
Die Geschichte spielt unabhängig von den Büchern/Filmen. Manche Dinge (wie beispielsweise die Beziehung von Fred und Sprotte) sind nie geschehen.
Ich habe manche Dinge (wie beispielsweise Geburtstage) abgeändert.
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Es war kurz vor Mitternacht. Frieda, Melanie, Wilma und Trude warteten vor Sprottes Haus. Frieda hatte den Haustürschlüssel, den sie extra für heute von Sprottes Mutter Sybille bekommen hatten in der Hand.
„Wo bleiben die denn?“, beschwerte sich Melanie leise.
Genau in diesem Augenblick kamen vier Gestalten auf Fahrrädern um die Ecke. Die Pygmäen. Willi, Torte, Steve und natürlich Fred, der Boss der Truppe. Dieser ergriff auch gleich das Wort. „Sorry, Mädels! Sind n bisschen spät losgefahren.“ Sie lehnten ihre Räder gegen die Hauswand.
„Das wurde aber auch Zeit! Es ist gleich Mitternacht!“, sagte Frieda mit leiser Stimme. Sie durften Sprotte auf keinen Fall wecken. „Und jetzt kommt.“ Sie nahm den Schlüssel und sperrte die Haustüre auf. „Aber seid leise!“ So schnell und leise sie konnten schlichen alle ins Haus und die Treppe hinauf vor Sprottes Zimmertür. Dort warteten sie noch einen Moment, bis es genau zwölf Uhr war. Dann öffnete Frieda mit einem Ruck die Tür und sprang ins Zimmer. „Hey! Aufwachen! Happy Birthday“ Die anderen folgten ihr. Sprotte setzte sich mit einem Ruck auf. Sie hielt sich die Hand vor ihre Augen. Irgendwer hatte das Licht angemacht und es war eindeutig zu hell. Sie sah ihre Besucher verwirrt an. „Was zum Teufel macht ihr hier?! Es ist mitten in der Nacht!“
„So was nennt man 'Aufwecken'. Solltest du kennen. Hast schließlich bei uns auch mitgemacht. Man wird ja nur einmal 16!“ Fred lächelte sein typisches Fredlächeln – Wie Sprottes dieses Lächeln liebt. Sie musste ihn sofort angrinsen. Dann ermahnte sich Sprotte jedoch und schaute zu den anderen in die Runde. „Ihr habt mich echt erschreckt!“ Die Wilden Hühner und die Pygmäen sahen sie etwas entschuldigend an. Sprotte stand auf und umarmte alle der Reihe nach. Als sie bei Fred angelangt war, zögerte sie kurz. Sie wusste auch nicht warum. Sie fand ihn irgendwie süß. Er hatte sich wirklich gemacht. Er hatte zu trainieren angefangen. Sprotte, reiß dich zusammen! Er ist ein Freund. Du hast kein Recht so über ihn zu denken!
Sie saßen alle noch einige Zeit in Sprottes Küche. Um halb drei verabschiedeten sie sich langsam. „Bis heute Abend, Leute!“
Sprotte ging wieder hoch in ihr Zimmer. Sie legte sich ins Bett und versuchte wieder zu schlafen. Abends sollte sie ausgeschlafen sein, denn dann feierten sie ihren Geburtstag.
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