feel the rhythm, feel the heat (do you hear my heartbeat?)

OneshotRomanze / P12
DI / DCI Carol Jordan Dr Anthony "Tony" Valentine Hill
19.04.2017
19.04.2017
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Fandom: Wire in the Blood / Hautnah - Die Methode Hill
              (basierend auf der Jordan/Hill Reihe von Val McDermid)
Pairing: Carol Jordan x Dr. Tony Hill
Wordcount: 2426

A/N: Gnaah, irgendwie habe ich mich bei diesem zweiten OS wesentlich schwerer getan, als beim ersten. Vielleicht weil mein Gehirn sofort geschrien hat: "Sie müssen tanzen, sie müssen tanzen!" nachdem ich den Song gelost habe und ich mir Carol & Tony einfach nur sehr schwer beim Tanzen vorstellen kann. Also Carol schon eher, aber Tony? Naja.
Eigentlich wollte ich mich ja größtenteils vom ersten Vers inspirieren lassen, aber das hat wohl irgendwie nur bedingt geklappt & kommt wohl auch nicht so wirklich raus. Naja,vielleicht wird's ja noch. Well.

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feel the rhythm, feel the heat (do you hear my heartbeat?)



»And I'm on tonight
You know my hips don't lie
And I'm starting to feel it's right
All the attraction, the tension
Don't you see baby, this is perfection«





Unruhig läuft er im schwachen Schein der Strassenlaterne den Fußweg auf und ab und wirft immer wieder unsichere Blicke zu ihrem Wohnzimmerfenster hinauf.
Wie hatte er sich nur darauf einlassen können? Wie hatte er sich nur von Kevin und Paula dazu überreden lassen können, sie allen Ernstes zu fragen, ob sie mit ihm ausgehen will?
Schon seit Wochen hatten sie ihm damit in den Ohren gelegen und schließlich hatte er ihre ewigen Spitzen einfach nicht mehr ausgehalten.
Also hatte er endlich all seinen Mut zusammen gekratzt und Carol gefragt, ob sie mit ihm ausgehen würde. Und im ersten Moment war er sich nicht sicher gewesen, ob er sich wünschen sollte, dass sie ja sagen würde, oder dass sie ablehnen würde.
Doch er muss zugeben, dass es sich sehr gut angefühlt hatte, als Carol seine Einladung mit einem strahlenden Lächeln angenommen hatte.
Doch trotzdem kann er die leisen Zweifel, die sich schleichend in sein Herz fressen nicht abschütteln.
Er wirft einen Blick auf seine Armbanduhr und stellt verblüfft fest, dass er zu früh ist. Was eigentlich so gar nicht zu ihm passt, wo er doch sonst an einer Art chronischen hektischen Unpünktlichkeit leidet.
Einen Moment überlegt er, was er jetzt tun soll. Weiter hier unter ihrem Fenster stehen und versuchen irgendwie die Zeit tot zu schlagen, oder klingeln und auf die Gnade hoffen, dass sie ihn hereinlässt, auch wenn er viel zu früh dran ist.

Seufzend entschliesst er sich schließlich dazu, es einfach drauf ankommen zu lassen und zu klingeln.
Während er wartet, trippelt er nervös von einem Fuß auf den Anderen und wünscht sich im Stillen, seine verfluchte Unsicherheit endlich mal überwinden zu können.
Als die Tür geöffnet wird und Carol, mit einem Grinsen im Gesicht und den Körper nur von einem Handtuch verhüllt, vor ihm steht, wird er aus seinen Gedanken gerissen.
»Oh«, haucht er sprachlos und sieht sie an, während er ein wenig nervös und verlegen einen Schritt zurückweicht.
»Tony! Du bist zu früh!«, lacht sie und tritt einen Schritt zur Seite, um ihn einzulassen. Da der Psychologe jedoch keine Anstalten macht, die Wohnung zu betreten und sie nur weiterhin mit großen Augen und geröteten Wangen ansieht, ergreift sie kurzentschlossen seine Hand und zieht ihn hinein.
»Tut - tut mir leid. Aber ich dachte, zu früh ist immerhin besser, als zu spät, oder?«
»Das stimmt wohl«, erwidert Carol und kann sich ein kurzes Schmunzeln nicht verkneifen, auch wenn Tonys Verhalten sie noch immer ein wenig ratlos macht. Sie kennen sich jetzt schon so lange und trotzdem verhält er sich ihr gegenüber manchmal immer noch so … zurückhaltend. Und Carol wünscht sich nichts sehnlicher, als dass er endlich lernen würde ihr vollkommen zu vertrauen. Dass er endlich verstehen würde, dass er für sie perfekt ist, genau so wie er ist, mit all seinen kleinen Macken und Eigenheiten.
Sie spürt seinen Blick, der noch immer auf ihrem spärlich verhüllten Körper ruht und kann den kurzen inneren Jubel nicht unterdrücken.
Als Tony erkennt, dass sie seinen Blick sehr wohl bemerkt hat, wendet er verlegen sein Gesicht ab. Gegen ihren Willen entfährt Carol ein leises Kichern.
»Mach's Dir bequem, ich bin gleich bei Dir. Ich mache mich nur schnell fertig, ja?«
Tony räuspert sich verlegen. »Ja.«

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Seufzend lässt er sich auf ihrer Couch nieder und versucht verzweifelt das Zittern seiner Hände, das ihn bei ihrem Anblick überfallen hat, wieder unter Kontrolle zu bringen.
Carol nur mit diesem schmalen Handtuch bekleidet, vor sich zu sehen, hat definitiv irgendwas mit ihm und seinem Körper gemacht, das ist nicht zu leugnen. Er ist sich nur noch nicht so ganz im Klaren darüber, was genau da mit ihm passiert ist.
Um sich zumindest wieder einigermaßen zu beruhigen, steht er wieder auf und geht in die Küche, um sich ein Glas Wasser zu holen.
»Tony?«, erklingt Carols Stimme aus dem neben an liegenden Schlafzimmer.
Fast hätte er vor Schreck das Glas fallen lassen. Ärgerlich schüttelt er den Kopf und verflucht sich im Stillen dafür, als er das Glas langsam auf dem Küchentisch abstellt bevor er ihr antwortet.
»Ja?«
»Schwarz oder rot? Welches Kleid soll ich nehmen?*«
»Ähm, ich weiss nicht ...«, stammelt er, ein wenig irritiert darüber, dass sie ihm so eine Frage stellt, dass sie ihm wirklich zutraut, der richtige Berater für solche Dinge zu sein.
»Das hilft mir nicht, Tony«, entgegnet Carol seufzend. »Komm doch mal rüber, dann kannst Du mir sagen, welches Kleid Dir besser gefällt.«
Im ersten Moment denkt er, dass er sich verhört hat. »Was?«
»Jetzt komm schon her, Tony«, ruft sie und versucht das Kichern, das in ihrer Stimme mitschwingt zu unterdrücken.

Zögerlich setzt er sich in Bewegung und bleibt im Türrahmen stehen, die Hände in die Taschen seiner Jeans geschoben, ein untrügliches Zeichen seiner Unsicherheit.
»Keine Angst, ich beisse Dich schon nicht«, meint Carol, als sie mit einem liebevollen Lächeln hinter der geöffneten Schranktür hervor tritt und mit dem Arm eine einladende Geste in Richtung des Schranks macht.
Ein anerkennendes Pfeifen verlässt seine Lippen, als er Carol, die in Unterwäsche vor dem Schrank steht ansieht, und kurz fragt er sich, wo das auf einmal herkam.
»Tony!«, ruft sie in gespielter Empörung aus, geht einen Schritt auf ihn zu und versetzt ihm einen leichten Klapps gegen die Schulter.
»Was denn? Ich kann doch auch nichts dafür!«
»Also, welches Kleid soll ich jetzt nehmen? Das Rote? Oder das Schwarze?«, fragt sie ihn erneut und schiebt ihn vor den Schrank.
Mit einem fragenden Blick hält sie ihm die Kleider unter die Nase.
»Ähm, ich finde beide wirklich schön. Welches gefällt Dir denn besser?«
Stöhnend verdreht Carol die Augen. »Mir gefallen Beide, sonst hätte ich sie ja nicht gekauft. Aber ich will wissen, welches Dir besser gefällt. Ich will heute Abend etwas tragen, das Du magst. … An mir.«
Unsicher sieht Tony sie an. »Also, ähm. In dem … schwarzen Kleid siehst Du bestimmt … wahnsinnig toll aus«, murmelt er leise und senkt den Blick.
Neckend zieht Carol eine Augenbraue hoch. »Meinst Du?«
Tony räuspert sich nervös. »Ganz bestimmt.«
»Gut, dann ziehe ich das an«, meint sie lächelnd, legt ihm sanft die Hände auf die Schultern und schiebt ihn aus dem Zimmer.
»Ich bin gleich bei Dir. Mach's Dir doch so lange nochmal auf der Couch bequem. In der Küche ist noch Kaffee, wenn Du magst.«
Und ehe Tony noch etwas sagen kann, hat sie die Tür schon vor seiner Nase zugeschoben.
Perplex starrt er ein paar Sekunden die geschlossene Tür an, bevor er sich schließlich mit einem kurzen Schulterzucken abwendet und zurück ins Wohnzimmer geht.
Während er auf sie wartet, grübelt er weiter über sich selbst nach und fragt sich noch immer, wie er dieses anzügliche Pfeifen gerade eben zu Stande bringen konnte. Es war einfach so über ihn gekommen, ihm förmlich rausgerutscht.

+

»Und? Nimmst Du mich so mit?«, reisst ihre Stimme ihn schließlich aus seinen Gedanken.
»Hm?«, macht er abwesend und hebt den Kopf.
Für einen Moment raubt es ihm förmlich den Atem, Carol in dem eng anliegenden, schwarzen Kleid zu sehen und er starrt sie nur mit offenem Mund an.
Unsicher sieht Carol ihn an und dreht sich einmal im Kreis, um sich seinem prüfenden Blick zu stellen.
»Wow«, ist schließlich alles, was er herausringt und er atmet ein paar Mal tief durch, um sein rasendes Herz zu beruhigen.
Ein verlegenes Lächeln stiehlt sich auf ihre Lippen. »Gefällt's Dir?«
Tony stößt ein ungläubiges Lachen aus. »Ob - ob es mir gefällt? Du machst Witze!«
Irritiert sieht Carol ihn an, woraufhin Tony ihr ein beruhigendes Lächeln schenkt. Sanft ergreift er ihre Hand und zieht sie näher zu sich, bis sie schließlich direkt vor ihm steht und ihre Knie sich leicht berühren.
»Du siehst wunderschön aus«, sagt er leise, während sie mit einem leisen Glucksen die Hände in seinem Nacken verschränkt.
»Findest Du?«
Tony schluckt und legt zaghaft die Hände an ihre Hüften. »Ja. Ich meine, versteh' das nicht falsch, Carol. Du siehst immer toll aus, aber … in dem Kleid … siehst Du umwerfend aus.«
Bei seinen Worten nehmen ihre Wangen einen zarten Rosaton an. »Danke.«
Ein wohliges Gefühl, vermischt mit ein wenig Stolz, breitet sich in seinem Inneren aus, als er sieht, welche Reaktion seine Worte bei ihr hervorrufen.
Auf einmal ist ihr Gesicht dem seinen so nah, dass er ihren Atem, wie einen warmen Sommerwind an seiner Wange spüren kann. Und er kommt nicht umhin, sich einzugestehen, dass dieses Gefühl wundervoll ist und er es bis zur letzten Sekunde auskosten möchte.
Wahrscheinlich wäre es jetzt an der Zeit, die Chance einfach zu nutzen und sie zu küssen. Aber -.
Doch ehe er diesen Gedanken zu Ende bringen kann, hat Carol seine Zweifel schon beiseite gewischt und ihre Lippen sanft und leicht auf seine gelegt.
Flüchtig hebt er eine Hand zum stummen Protest, doch Carols Körper, der sich warm und weich an ihn presst, lassen seine sämtlichen Abwehrmechanismen einfach in sich zusammen stürzen.
Beruhigend streicht Carol mit ihren Fingern seinen Nacken entlang und ein sehnsüchtiges Seufzen entweicht seinen Lippen.
Kurz bevor Tony sich jedoch vollends in dem Kuss verlieren kann, zieht Carol sich mit einem zufriedenen Lächeln zurück.
»Das war doch gar nicht so schlecht für den Anfang.«
Grinsend sieht sie ihn an. Schmunzelnd schüttelt Tony den Kopf. »Nein. Das war sogar ziemlich gut, oder? Also für mich zumindest.«
»Für mich auch«, erwidert Carol lachend, ergreift seine Hand und zieht ihn vom Sofa hoch.
»Komm. Wir haben noch ein Date, schon vergessen?«
»Wie könnte ich das?«, fragt Tony mit einem Lächeln auf den Lippen und folgt ihr zur Tür.
Als er hinter ihr die Treppe hinunter geht, erlaubt er sich ein kurzes glückliches, triumphales Grinsen, wohl wissend, dass sie sein Gesicht nicht sehen kann.
»Tony?«, fragt Carol, als sie kurz darauf vor seinem Auto stehen. »Wo fahren wir überhaupt hin?«
Doch er schenkt ihr nur ein geheimnisvolles Lächeln und tippt ihr leicht mit seinem Zeigefinger auf die Nasenspitze. »Das wirst Du schon noch früh genug sehen.«

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»Wow«, entfährt es Carol schließlich, als Tony ihr seinen Arm reicht und sie zu einem Tisch in einer abgelegenen, diskreten Nische führt. Ungläubig sieht sie ihn an.
»Das ist mal was Anderes, als Curry und Wein vom Bringdienst um die Ecke.«
»Naja, ich dachte, für unser erstes richtiges Date darf es schon etwas Besonderes sein«, erwidert Tony schmunzelnd. »Gefällt es Dir?«
Liebevoll legt Carol ihre Hand an seine Wange und küsst ihn sanft auf die Lippen. »Es ist wunderschön.«
Und Tony kommt nicht umhin, diesen Kuss erneut zu genießen, als wäre es der Erste und zugleich der Letzte.
Erst als ein Kellner an ihren Tisch tritt und sich verlegen räuspert, ist Tony bereit sich von ihr zu lösen.

»Und was machen wir jetzt mit den angebrochenen Abend noch so?«, fragt Tony kurz nachdem der Kellner ihre Teller abgeräumt hat. Ohne genauer darüber nachzudenken, nimmt er ihre Hände und sieht sie an.
»Hm, ich weiss nicht. Eigentlich ist der Abend ja noch zu jung, um nach Hause zu fahren, oder?«, lächelnd stützt sie das Kinn in die Hände und sieht ihn an.
Nervös dreht Tony das Weinglas in seinen Händen und rutscht auf seinem Stuhl hin und her.
»Also, das Restaurant hat auch eine sehr gute Bar - ich meine - wenn Du magst -.«
Ein Leuchten glimmt in ihren Augen auf und nur zu gern nimmt sie seine schüchterne Einladung an.
»Das klingt doch gut. Worauf warten wir noch?«

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»Möchtest Du noch was trinken?«, fragt Tony, als sie den separierten Bereich des Restaurants betreten und steuert zielstrebig auf die Bar zu. Doch noch ehe er den Barkeeper ansprechen kann, hat Carol schon sein Handgelenk ergriffen und ihn mit sich in Richtung Tanzfläche gezogen.
»Später!«, ruft sie ihm über die Musik hinweg zu. »Lass uns doch erstmal eine Runde tanzen!«
Entgeistert starrt er sie an, inständig hoffend, dass er sich verhört hat.
»Tanzen?!«
Beim Anblick seiner bedröppelten Miene, fängt Carol an zu lachen. »Ja, tanzen. Komm schon, so schlimm ist das nicht.«
»Aber, aber - ich kann nicht tanzen«, stammelt er unglücklich und sieht sie gequält an.
Mit einem zärtlichen Blick ihrer grauen Augen sieht sie ihn an. »Du schaffst das schon. Ich bin doch bei Dir.«
Eigentlich schreit alles in ihm danach, auf dem Absatz kehrt zu machen und schleunigst das Weite zu suchen. Doch als würde allein ihr Blick ihn an Ort und Stelle festnageln, gibt er schließlich nach und folgt ihr.
»Entspann Dich Tony, es kann doch nichts passieren«, sagt sie leise und ergreift seine Hand.
Lächelnd schmiegt sie sich an ihn und legt ihre Arme um seinem Nacken.
»Du musst nur den Takt der Musik fühlen, den Rest macht Dein Körper dann schon von ganz allein.«
Seufzend schlingt Tony seine Arme um ihre Hüften und zieht sie an sich, hoffend, dass sie das wilde Pochen seines Herzens nicht bemerkt.
Beruhigend streichen ihre Hände seinen Nacken entlang. Und als er die geschmeidigen Bewegungen ihres Körpers wahrnimmt, die Wärme spürt, die sie ausstrahlt und die langsam bis tief in seine Seele vordringt, entspannt er sich allmählich.
Noch etwas unsicher folgt er ihren Bewegungen, lässt sich Stück für Stück vom Rhythmus der Musik mitreissen, bis er sich schließlich fallen lässt und Carol über das Parkett führt.
Und während sie immer wieder elegant um ihn herum wirbelt, nur um sich zwischendurch immer mal wieder an ihn zu pressen und die Hände in seinem Nacken zu verschränken, kommt er nicht umhin, diese wunderschöne Frau in seinen Armen zu bewundern.
»Siehst Du, das klappt doch schon ganz gut, oder?«
Doch Tony, ist weder in der Lage ihr zu antworten noch ist er willens den Mund zu öffnen und die Zeit mit sinnlosem Gerede zu verschwenden. Vielmehr genießt er einfach diese bittersüße Leichtigkeit die ihn in diesem Moment durchströmt.
Auch wenn er es niemals zugeben würde in diesem Moment fühlt er sich einfach wie der glücklichste Mann der Welt.
Und als Carol ihm einen leichten Kuss auf die Lippen haucht, bevor sie ihren Kopf an seine Schulter lehnt und leise »Ich liebe Dich, Tony« sagt, wünscht er sich, dieser Abend würde niemals zu Ende gehen.
»Ich liebe Dich auch, Carol«, erwidert er mit einem strahlenden Lächeln, einem seiner wenigen Lächeln, das wirklich von Herzen kommt.
Auf einmal fühlt er sich seltsam befreit; entschlossen drückt er sie an sich und presst seine Lippen warm und weich auf ihre, während er mit ihr über das Parkett und in die Nacht hinein wirbelt.

In eine gemeinsame Nacht voller Sterne.


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