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Pandæmonium

von DelFina18
GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Genis Sage Raine Sage Sheena Fujibayashi Yuan Zelos Wilder
17.04.2017
11.02.2019
100
318.187
1
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83 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
24.09.2018 2.608
 
Hey!

Ein neuer Montag und ich freu mich, das heutige Kapitel hochzuladen, denn mir gefällt es ziemlich gut. =) (Was sicherlich auch daran liegt, dass ich weiß, wie es weitergeht. xD)

Ich wünsche euch wie immer viel Spaß beim Lesen. ;)

~ Kapitel 76: Geheimes Treffen ~

~ „Verraten wird man nur von den eigenen Freunden.“ ~
aus Flandern

Sheena keuchte, als sie plötzlich zurück in ihrem Körper in der Bibliothek war und sie brauchte einen Moment, um sich zu sortieren.
Dann brachen all die Gefühle, die Raine empfunden hatte und ihre eigenen über ihr ein und sie fing an zu weinen.
Raine, für die es offensichtlich ebenfalls schmerzhaft gewesen war, diese Erinnerungen erneut zu durchleben, konnte ihre Tränen auch nicht zurückhalten, war aber insgesamt gefasster als Sheena und schloss sie in ihre Arme.
„Es tut mir so leid, Sheena … Es ist meine Schuld, dass deine Eltern tot sind …“
Sheena schüttelte den Kopf. „Das ist nicht wahr … Du hast getan, was du tun musstest …“ Sie atmete tief durch und wischte sich die Tränen weg. „Vielleicht hätte mein Vater den Auftrag sowieso abgebrochen und es wäre so oder so zu dem Aufstand gekommen. Dann wäre meine Mutter ganz allein gewesen und wer weiß, ob sie es geschafft hätte, mich auf die Welt zu bringen.“ Sheena ergriff Raines Hand und drückte sie. „Ich bin dir jedenfalls dankbar, dass du da warst. Und ich danke dir, dass du mir diese Erinnerungen gezeigt hast.“
Raine lächelte schwach. „Das war das Mindeste, was ich tun konnte.“
Einen Moment schwiegen sie beide und hingen ihren Gedanken nach, bis Sheena fragte: „Weißt du, ob ich irgendwo noch Verwandte habe?“
Raine fuhr sich durch die Haare. „Ich habe durch Brad erfahren, dass Violets Eltern schon vor Jahren gestorben waren und sie sonst keine weiteren Angehörigen hatte, aber ... Hyou hatte noch eine Verwandte – besser gesagt hat – wenn auch nicht blutsverwandt.“
Sheena runzelte verwundert die Stirn.
„Seine Familie hatte damals ein scheinbar verwaistes Baby bei sich aufgenommen, ein Mädchen. Später stellte sich heraus, dass sie eine Drachenelfe ist. Sie ist immer noch am Leben.“
In Sheenas Kopf rasten die Gedanken, bis sie eins und eins zusammengezählt hatte und hauchte dann ungläubig: „Kitsune?“
Raine nickte lächelnd. „Als wir vorhin in den Drachenbergen waren, habe ich ihr zu verstehen gegeben, dass du noch nichts über deine Herkunft weißt, aber sie würde dich gerne richtig kennenlernen. Wenn du willst, bring ich dich zum Tempel der Propheten.“
Sheena schluckte. Dass sie eine nicht blutsverwandte Tante hatte, die eine Drachenelfe war und schon über viertausend Jahre gelebt hatte, war schon verrückt genug, aber den Gedanken, dass sie dreiundachtzig Cousins und Cousinen hatte, konnte sie kaum verarbeiten. „Ich … Ich würde sie auch gerne richtig kennenlernen, aber …“ Sie schüttelte bestimmt den Kopf. „Jetzt sind erst einmal andere Dinge wichtiger.“
Raine nickte verständnisvoll. Ihr Blick wanderte zu der Wanduhr und sie stand abrupt auf.
„Ist alles in Ordnung?“, fragte Sheena verwundert.
„Ja, ich … mir war nur nicht bewusst, dass es schon so spät ist. Es ist bereits Essenszeit.“
Sheena warf ebenfalls einen Blick auf die Uhr und nickte, bevor sie Raine aus der Bibliothek folgte. „Das erklärt meinen knurrenden Magen.“ Sie ging Richtung Speisesaal, blieb aber verwundert stehen, als Raine keine Anstalten machte, ihr zu folgen. „Kommst du nicht mit?“
„Weißt du … Ich habe eigentlich gar keinen Hunger. Ich werde mich in meinem Zimmer ein wenig ausruhen.“ Und bevor Sheena noch etwas sagen konnte, verschmolz Raine mit dem Licht.
Sheena starrte noch einen Moment auf die Stelle, wo sich kurz zuvor noch ihre Freundin befunden hatte und schüttelte dann den Kopf. „Sehr merkwürdig …“

°~°~°

Als Yuan im Speisesaal ankam, war dieser schon gut gefüllt. Wie immer hatten die Köche ein leckeres Buffet gezaubert, das kaum einen Wunsch offenließ und Yuan hörte, wie sein Magen erwartungsvoll knurrte, als ihm die unterschiedlichen Gerüche in die Nase stiegen.
„Yuan, hast du Raine gesehen?“, fragte Genis, als er gerade dabei war, sich einen Teller zu füllen.
„Sie ist in der Bibliothek“, antwortete Yuan, während er sich zwischen Schweinebraten und Ente zu entscheiden versuchte.
„Super“, seufzte Genis. „Sie hat vermutlich vollkommen die Zeit aus den Augen verloren …“
„Sie wird schon nicht verhungern“, erwiderte Yuan, während er sich für den Schweinebraten entschied. „Als Engel muss sie nicht unbedingt etwas essen.“
„Dann kannst du dein Essen ja mir überlassen“, kam es von Lloyd, der breit grinsend plötzlich neben ihnen stand.
„Nichts da“, knurrte Yuan, der seinen Teller schützend von Lloyd weghielt. „Hier ist noch genügend Essen, um dich Vielfraß satt zu machen. Wo lässt du das ganze Essen überhaupt?“
„Na ja, irgendwann gehe ich auf Toilette und …“
„So habe ich das nicht gemeint!“, unterbrach Yuan ihn schnell. „Ich meinte … Ach, vergiss es.“ Seufzend begab er sich zu einem freien Platz und ließ Genis und Lloyd am Buffet stehen.
Als er kurze Zeit später mit dem Essen fertig war, stand er auf und sah, wie Sheena den Speisesaal betrat.
Man sah ihr an, dass sie geweint hatte und sie wirkte ein wenig erschöpft, aber sie schien nicht deprimiert zu sein. Im Gegenteil; sie strahlte eine gewisse Ruhe aus, vermutlich, weil sie das Rätsel um ihre Herkunft endlich gelöst hatte.
Als Yuan den Speisesaal verlassen wollte, bekam er mit, wie Genis auch Sheena nach Raine fragte und bei Sheenas Antwort wurde er hellhörig und blieb stehen.
„Wir waren bis eben in der Bibliothek. Dann ist ihr aufgefallen, wie spät es schon ist und dass es es bereits Essen geben müsste und kaum, dass wir die Bibliothek verlassen hatten, meinte sie, dass sie keinen Hunger habe und sich in ihrem Zimmer ausruhen würde. Ich fand das etwas seltsam …“
Yuan runzelte nachdenklich die Stirn. Für ihn hörte es sich so an, als ob Raine etwas vorhätte und das offenbar zu einer bestimmten Uhrzeit.
Kurz spielte er mit dem Gedanken, Raine aufzusuchen, aber mit welcher Begründung? Sie würde sicherlich misstrauisch werden, wenn ausgerechnet er auf einmal vor ihrer Tür stand – sofern sie überhaupt in ihrem Zimmer war.
Mal abgesehen davon hatte er schon etwas anderes vor. Etwas, das wesentlich wichtiger war als Raines seltsames Verhalten und das sie vermutlich endlich einen Schritt weiterbringen würde in Bezug auf Yuukis Aufenthaltsort.
Er verließ den Speisesaal und sah sich in dem Gang verstohlen um. Als er sich sicher war, dass niemand in der Nähe war, holte er einen kleinen Gegenstand aus seiner Hosentasche.
Es war eine Hälfte vom Stein des Herzens – die Hälfte aus der Standuhr. Er hatte sie an sich genommen, weil er Raine nicht vertraute und jetzt, wo er wusste, dass man mit einer Hälfte finden konnte, was man suchte, hoffte er, damit Yuuki zu finden.
Tatsächlich fing der Stein an zu leuchten, als er sich darauf konzentrierte. Eine Seite leuchtete heller und führte Yuan tiefer in das Schloss, was ihn verwunderte. Hielt Yuuki sich in dem Schloss auf? War er mitten unter ihnen?
Aber als Yuan bemerkte, dass er sich Raines Zimmer näherte, war er sich nicht mehr sicher, ob das Leuchten ihn wirklich zu Yuuki führte. Oder traf Raine sich vielleicht mit Yuuki? War das möglicherweise der Grund für ihr seltsames Verhalten?
Als er jedenfalls vor Raines Tür stand und das Leuchten so hell war, dass es ihn fast blendete, beschloss er, lieber nachzusehen.
Er steckte den Stein weg, verschmolz mit dem Licht und blieb im Licht verborgen, als er in Raines Zimmer war.
Im ersten Moment konnte er niemanden sehen, aber dann nahm er ein Geräusch aus dem Schlafzimmer wahr. Als er dort angekommen war, traf er auch dort niemanden an, aber dafür sah er, dass die Schranktüren geöffnet waren und diese offenbar in eine Art begehbaren Kleiderschrank führten.
Der Raum dahinter war jedoch sehr viel größer als so manches Bekleidungsgeschäft und deutlich besser ausgestattet.
Er hätte vermutlich noch länger die ganze Kleidung bestaunt, wenn er nicht eine Bewegung aus dem Augenwinkel wahrgenommen hätte. Er drehte seinen Kopf und sah gerade noch, wie Raine durch einen sanft leuchtenden Spiegel trat, als wäre dieser eine ganz normale Tür.
Lag es an einer ihrer Fähigkeiten? Oder war der Spiegel einfach speziell? Was, wenn Raine wusste, dass er hier war und ihn in eine Falle locken wollte? Schließlich wusste er nicht, was sich hinter dem Spiegel befand.
Aber er wusste auch, dass er es nicht herausfinden würde, wenn er länger hier stehen blieb, also näherte er sich dem Spiegel und streckte langsam seine Hand danach aus. Als sie auf keinen Widerstand stieß und durch den Spiegel hindurchging, atmete er noch einmal tief durch und trat dann hindurch.
Als er auf der anderen Seite herauskam, war er zunächst verwirrt, weil er sich immer noch in dem begehbaren Kleiderschrank befand. Erst ein paar Sekunden später bemerkte er, dass alles gespiegelt war – und dann fiel ihm ein, dass es das gleiche Zimmer auch im Schloss von Meltokio gab. ‚Spiegelräume‘ hatte Silvia sie genannt.
Er verließ den begehbaren Kleiderschrank – wohlgemerkt immer noch im Licht verborgen – und spähte durch die offene Tür des Schlafzimmers in den Hauptraum, wo er Raine vorfand, die auf etwas oder jemanden zu warten schien.
Im nächsten Moment tauchten vor ihr aus dem Nichts zwei Personen auf. Einer von ihnen war Yuuki, der andere Keith.
Yuans Kiefermuskeln spannten sich an, als er die Wiedergeburt seines Bruders sah. Er konnte sich nicht mehr daran erinnern, wann er ihn das letzte Mal gesehen hatte, aber erinnerte sich an das Gefühl der Entschlossenheit. Er war entschlossen gewesen, gegen Keith zu kämpfen, wenn es sein musste. Es war um etwas sehr Wichtiges gegangen, aber er konnte sich partout nicht mehr erinnern, woran.
Er schüttelte unmerklich den Kopf und konzentrierte sich auf die drei Personen vor ihm.
„Danke, Keith“, sagte Yuuki mit einem knappen Nicken.
„Du musst dir bald einen neuen Chauffeur suchen; mein Körper macht es nicht mehr lange“, seufzte Keith.
„Ich weiß“, erwiderte Yuuki. „Nur noch ein bisschen länger.“
Keith nickte und verschmolz dann mit den Schatten.
Dann wandte sich Yuuki an Raine und er lächelte sie an. „Raine. Schön, dich wiederzusehen.“
„Gleichfalls“, erwiderte Raine und nach einem kurzen Moment des Zögerns umarmten sich die beiden.
Yuan ballte eine Hand zur Faust. Er hatte doch gewusst, dass man Raine nicht trauen durfte. Wie er es vermutet hatte, arbeitete sie mit Yuuki zusammen – aber natürlich hatte es ihm keiner geglaubt.
„Ich bin sehr stolz auf dich – genau wie deine Mutter“, sagte Yuuki und strich Raine über den Arm. „Ich möchte, dass du das weißt.“
„Danke“, erwiderte Raine leise und auch, wenn sie Yuan den Rücken zugewandt hatte, war er sich sicher, dass ihre Augen feucht schimmerten.
Yuuki seufzte und sah dann plötzlich ernst aus. „Raine, ich wollte mich aus einem bestimmten Grund mit dir treffen. Die Prophezeiung endet mit meinem Tod – zumindest soweit wir wissen.“
Yuan war ein wenig verwundert darüber, wie selbstverständlich Yuuki über seinen eigenen Tod sprach.
Raine nickte derweil. „Ich weiß.“
„Es muss aber noch mindestens eine weitere Strophe geben. Glaubst du, dass Kratos auf Derris-Kharlan etwas darüber in Erfahrung gebracht haben könnte?“
„Du meinst wegen der Annalen?“ Raine schüttelte den Kopf. „Ich glaube, Kratos weiß nur das Nötigste. Und in den Annalen stehen nur die bekannten Strophen.“
Yuuki fuhr sich seufzend durch die Haare. „Dann kann ich nur spekulieren … Hör zu, das Ganze endet nicht mit meinem Tod. Es gefällt mir zwar nicht, aber du musst danach etwas tun. Etwas, dass nur du tun kannst.“
Raine legte Yuuki eine Hand auf den Arm. „Ich weiß, Yuuki. Ich weiß, was ich zu tun habe.“
Yuan fluchte innerlich darüber, dass keiner der beiden sagte, was Raine tun musste. Jedenfalls hatte er dabei ein ungutes Gefühl.
Yuuki sah Raine nachdenklich an. „Weißt du … womöglich kennst du die letzte Strophe der Prophezeiung.“
Raine schüttelte den Kopf. „Nein, leider nicht.“
„Vielleicht nicht bewusst, aber unbewusst. Wenn jemand sie kennen könnte, dann du.“
„Nur, weil ich Shekinahs Wiedergeburt bin?“, fragte Raine skeptisch.
Yuan runzelte verwundert die Stirn, da ihm die Information neu war, aber momentan war es eher nebensächlich.
Yuuki schwieg einen Moment und schien zu zögern, bis er schließlich sagte: „Nein, Raine, nicht, weil du Shekinahs Wiedergeburt bist.“ Er betonte Shekinahs Namen so, dass man darauf schließen konnte, dass Raine die Wiedergeburt einer weiteren Person war.
„Es hängt wohl kaum mit Amalthea zusammen“, erwiderte Raine irritiert.
Yuan erinnerte sich an den Namen Amalthea. Raine hatte ihnen erzählt, dass sie sich in den Drachen Atlas Chow verliebt und mit ihm die ersten Drachenelfen bekommen hatte. Bedeutete das, dass Raine auch Amaltheas Wiedergeburt war?
„Nein. Es geht um keine deiner verstorbenen Vorgängerinnen“, entgegnete Yuuki, während er seufzend die Arme vor der Brust verschränkte. „Ich wollte es dir eigentlich nicht sagen, weil ich nicht weiß, wie du mit der Information umgehen wirst, aber du bist …“
Yuan keuchte auf einmal schmerzerfüllt auf. Er hatte zu viel Mana verbraucht und konnte sich nicht mehr im Licht verborgen halten.
Er drehte sich schnell um und eilte durch das Schlafzimmer und den begehbaren Kleiderschrank zum Spiegel, aber er hörte noch, wie Yuuki alarmiert fragte, wer da war und Raine ihm mit „Yuan“ antwortete.
Sie hatte ihn gesehen – und das war gar nicht gut. Zurück im Schloss von Meltokio holte er seinen Kommunikator hervor und wählte Terens Nummer. Kaum, dass der ehemalige Dämonenfürst das Gespräch angenommen hatte, presste Yuan hervor: „Teren, trommel die anderen zusammen. Wir treffen uns im Besprechungsraum. Es ist dringend. Raine hat uns verraten.“

°~°~°~°

Lloyd ist einfach zu genial, habe ich das schon mal erwähnt? xDD Er kommt in dieser FF allerdings leider ein bisschen zu kurz … ^^“

Ich weiß zwar nicht, ob das jemand vermutet hat, aber ich denke, dass Yuan die Hälfte vom Stein des Herzens aus der Standuhr an sich genommen hat, ist jetzt nicht sooo verwunderlich, oder? Ja, natürlich macht er sich damit wieder mal sehr unbeliebt, ich weiß. xD Aber er ist momentan einfach so ‚Contra-Raine‘, dass er einfach keine Möglichkeit auslässt, um sie zu sabotieren. ^^“ (Betonung in diesem Satz liegt übrigens auf ‚momentan‘, nur so als Hinweis am Rande.)

Tja, man kann sich darüber streiten, ob der Stein des Herzens Yuan nun wirklich zu Yuuki führt – oder nicht eher zu Raine. Ihr erinnert euch doch noch daran, dass Yuan sich an ein Mädchen aus seiner Kindheit erinnert, bei dem er zu gerne wissen würde, was aus ihm geworden ist, ne? Natürlich handelt es sich bei diesem Mädchen um Raine, wie wir alle wissen, und Yuans Wunsch, das Mädchen wiederzusehen, ist sehr groß, auch wenn ihm selbst das nicht so bewusst ist. Der Stein führt einem zu dem, was man sich am stärksten wünscht, ob bewusst oder unbewusst …

Keith tut mir schon irgendwie leid. xD Er hat da eigentlich einen echt beschissenen Job abbekommen … Ständig Yuuki irgendwo hinbringen, ständig im Schatten verborgen bleiben, um irgendwen auszuspionieren … ^^“

Mich würde ehrlich mal interessieren, was ihr bei diesem Treffen zwischen Yuuki und Raine denkt? Was sind eure Eindrücke? Glaubt ihr genau wie Yuan, dass Raine die anderen verraten hat? Arbeitet Raine vielleicht nur mit Yuuki zusammen, um an Informationen zu kommen? Oder steckt vielleicht etwas ganz anderes dahinter? Vielleicht werdet ihr es nächstes Kapitel erfahren … vielleicht aber auch nicht. =p

Vorschau:
„Heißt das, es ist wahr? Du hast dich mit Yuuki getroffen?“, fragte Sheena und es war ihr anzusehen, dass sie darauf hoffte, dass Raine die Frage verneinte.
„Ja.“
„Aber warum?“, wollte Genis wissen. „Und warum hast du uns nichts davon gesagt?“
„Ich hatte meine Gründe.“
Yuan schnaubte. „Ist das alles, was du dazu sagen wirst?“
Raine sah ihn mit unergründlicher Miene an. „Es ist nervig, wenn man keine Antworten auf die Fragen erhält, die man am meisten beantwortet haben möchte, nicht wahr? Kratos und du seid darin ja Experten.“

Uhh, nächstes Kapitel wird so krass … und ein wenig strange und verrückt vielleicht, aber irgendwie auch cool. xD

Bis nächste Woche, eure Fina =3
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