Welcome to the cage of the Ice Tigers sisters

von Pateofans
GeschichteHumor, Romanze / P12 Slash
OC (Own Character) Thomas Sabo Ice Tigers
15.04.2017
15.04.2017
1
1927
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Die Geschichte die ihr jetzt gleich zu hören bekommen werdet, ist eine rein erfundene und aus Langeweile in der Sommerpause entstandene Fanfiction.
Wir haben einige Fakten und Tatsachen verändert, damit sie einigermaßen Realistisch rüberkommt.
Sie wird aus Zwei Perspektiven erzählt und ist von zwei Autoren. Wir geben uns mühe und hoffen, das ihr spaß beim lesen habt.
Jegliche Kritik und Verbesserungswünsche nehmen wir gerne an, jedoch bitten wir darum, dass beachtet wird, das dies eine Fiktionale und nicht reale Geschichte ist, in der einiges nicht so ist, wie in echt. ;)
Damit euch der Schreibstil nicht verwirrt erklären wir ihn kurz. Die Geschichte wird von beiden, mehr oder weniger, gleichzeitig erzählt. Jedes Mal, wenn der andere etwas einwerfen will, wird dessen Name mit einem Doppelpunkt angezeigt.
Und nun beginnen wir mit der Story.
Viel Spaß, euer Ice Tigers Sisters. <3



Vorgeschichte:
Jasmin:
„Wir beginnen 2012. Es war das erste Mal seit langem, dass wir wieder zum Eishockey durften. Lulu und Ich freuten uns Tierisch. Ich meine, es ist Eishockey und jeder Eishockey Fan…“

Lucie:
„Du meinst Ice Tigers Fan! Und nenn mich nicht Lulu!“

Jasmin:
„Ja ja ist gut Luluchen… Also was ich sagen wollte. Jeder ICE TIGERS Fan wird bestätigen, dass, wenn es um Eishockey geht, dass man ziemlich nervig werden kann. Und ja so klein wie wir waren, waren wir SEHR nervig und so sind wir mehr oder weniger Fünf Jahre später immer noch.“ *grins* *blick zu Lucie*

Lucie:
„Ähm… Joa“ *hust* „Vielleicht ein bissen mehr.“ *grins*

Jasmin:
*Lach* „Auf jeden Fall waren wir damals zusammen mit unserer Hochschwangeren Mutter und unserem Vater auf dem Weg zu einem Heimspiel unserer Mannschaft.
Und wir waren etwas zu spät dran…

Lucie:
„Wir waren viel zu spät dran…“ *nuschel* *Augendrehen*

Jasmin:
„Willst du erzählen?“ *hochgezogene Augenbrauen*

Lucie:
„Nö, Nö passt scho.“ *grins*

Jasmin:
„Dann pscht.“ *räusper* „Wo war ich? … Ach ja… Wir saßen die ganze Zeit auf der Rückbank und haben unseren Vater, der fuhr, die ganze Zeit genervt.
`Wann sind wir da? Beeil dich! Wir kommen zu spät` schrien wir durchgehend durch unseren kleinen Fiat. „

Lucie:
„Ich habe dieses Auto gehasst.“

Jasmin:
„Allerdings, das ist wahr. Eine schreckliche kleine Schüssel war das. Aber zurück zur Geschichte. Wir fuhren auf der kleinen Landstraße und hätten nur noch 10 Minuten zur Arena gebraucht, als uns auf einmal ein helles Licht entgegenkam. Ja und wie ihr euch bestimmt schon denken könnt, war das ein Geisterfahrer, der auf unserer Spur direkt auf uns zu geschossen kam. Unser Vater war nur einen Moment unaufmerksam und…“ *stille*


Lucie:
„Wir sind einen Anhang hinunter gefahren und haben uns mehrmals überschlagen. Es war einfach Schrecklich.“

Jasmin:
„Ja, das war es. Und noch viel schlimmer, aber irgendwie haben wir überlebt. Blut, überall war Blut.“

Lucie:
„Leider war ich zu diesem Zeitpunkt ohnmächtig und konnte meiner Schwester keine große Hilfe sein. Als ich wach wurde, war ich in einem Krankenwagen.“

Jasmin:
„Ich habe meine Schwester aus dem Autofrack gezogen und mit meinem Handy einen Krankenwagen gerufen. Und ob ihr mir das glauben wollt, oder nicht, das Nokia hat überlebt.“

Lucie:
„Das Lebensrettende Nokia lebt heute noch.“ *lach*

Jasmin:
„Ja, das stimmt.“ *Lach* „Auch, wenn das alles nicht so lustig ist, wir versuchen positiv in die Zukunft zu blicken und das beste aus der Sache zu machen.“

Lucie:
„Der Psychologe war dabei eine große Hilfe, danke nochmal Oma.“

Jasmin:
„Joa…ähm… Ich hatte damals große, sehr große Angst.
Die Rettungsmänner kamen und haben unsere Mutter aus dem Auto geholt. Viel verstand ich nicht, von dem, was sie sagten, doch so brocken wie, keine Chance, wir haben sie verloren, sie ist nicht mehr zu retten, aber das Baby, hatte ich verstanden…
Am selben Abend erfuhren wir dann, dass unsere Eltern gestorben sind und wir… wir waren alleine.
Lulu hatte sich schwer am linke Arm verletzt und ich hatte ein Stück Metall im rechten Bein. Naja, meiner Schwester ging es auf jeden Fall schlechter als mir, da ihr fast der Arm abgenommen werden musste. Doch Gott sei Dank beeinträchtigt sie das heute kein stück mehr.
Es lief auf jeden Fall darauf hinaus, dass wir erstmals in ein Heim mussten, bis der ganze nervige Papierkram mit dem Amt geregelt war und wir zu unseren Großeltern durften.
Und mit wir, meine ich Lulu, unseren Bruder Taylor und mich. Lulu und ich entschieden uns für den Namen Taylor, weil es eine Mischung von den Namen unserer Eltern war. Tatyana und Lorenz…“

Lucie:
Ganze 6 Monate waren wir in dem beschissenen Heim, bis wir endgültig zu unseren Großeltern durften. Und Ihr könnt mir glauben, dass war ganz und gar nicht Lustig. Nervende Kinder, zu Bett geh Zeiten, mieses Essen… und noch viel schlimmer… KEIN Eishockey!“

Jasmin:
Ich meinerseits hatte kein Interesse mehr zum Eishockey zu gehen… Immerhin, war es meine Schuld, dass sich unser Vater umgedreht und nicht auf die Straße geachtet hatte… Nur weil ich so schnell wie möglich in die Arena wollte… Ich habe ihn so lange gestresst, bis er so wütend wurde, dass er…“

Lucie:
„Das ist nicht war, ich…“

Jasmin:
„Das Thema hatten wir doch schon…“ *räusper* „Dennoch ließen wir uns nicht unterkriegen und machten das Beste aus allem…Bis zu den Tagen, an den es so richtig Interessant wurde.“

Hey Hey. Danke, dass ihr bis hier hin gelesen habt.Wir hoffen es hat euch gefallen. Wir lesen uns im nächsten Kapitel. Eure Ice Tigers Sisters