Die wilden Kerle und die wilden Haie Die Attacke der biestigen Biester

GeschichteAbenteuer, Romanze / P12
Fabi Leon Marlon OC (Own Character) Vanessa
15.04.2017
24.04.2020
8
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15.04.2017 1.285
 
-----------------------------------------------Anns Sicht-------------------------------------------------------------------------
Ich stand mit Leon zusammen am Zaun unseres alten Stadions und beobachtete einen kleinen Jungen der sich umsah, als wäre das der größte Schock seines ganzen Lebens. Ich sah meinen besten Freund mit hochgezogenen Augenbrauen an, als Motorengeräusche auf den Hügel vor dem Teufelstopf ertönten. Der kleine Junge hechtete noch schnell hinter Willis alten Wohnwagen. Auf dem Hügel erschienen. << Wie hoch habt ihr gegen die Nationalmannschaft verloren? 25 zu 2. >>, sagte ein Mädchen mit roten Haaren. << Das tut mir echt Leid, Leon! >>, meinte das andere Mädchen. Woher wussten die dass Leon hier war?  << Na komm schon Leon! Ich weiß das du da bist, ich rieche dich! Ich rieche die Angst! >>, das wurde Leon zu viel und er trat genau wie ich hinter dem Zaun hervor. << Hey hey, seid ihrs  wirklich! >>. << Was wollt ihr von uns? >>, fragten Leon und ich kalt. << Wir, oh wir wollen das! >>, zischte die Rothaarige und warf Leon ein Bündel zu. << Los, schau sie dir an! Erkennst du sie wieder? >>, fragte die Blondine. Leon öffnete das Bündel und wir sahen uns die Trikots an. << Wir haben sie alle besiegt! >>, meinte die Rothaarige stolz. << Wir haben sie auf den Mond geschossen! >>, Blondie. << Die einzigen die dort noch fehlen seid ihr! >>, die Rothaarige. << Du fehlst da noch Leon! >>, sagte eine Stimme die ich überall wiedererkennen würde, Fabi. << Fabi? >>, fragte Leon verblüfft. << Aber du kannst auch das unterschreiben! >>, meinte Fabi kalt. Die Blonde holte etwas wie einen Vertrag heraus und sagte:<< Hiermit erkläre ich die biestigen Biester zur wildesten Fußballmannschaft der Welt. << Na komm schon! Das ist das einfachste! Dann ist alles vorbei! Dann müsst ihr euch nie mehr verstecken! >>, sagte Fabi zu ihm. Er hatte Recht. Ich lächelte Fabi zu. Doch wir hatten die Rechnung nicht mit dem kleinen gemacht:<< Halt! Rühr sie nicht an! Wir verstecken uns nicht! Nicht solange ich Nerv! Der Sohn der Hexe von Bogenhausenden Seitfallflugvolley beherrsche und zwar in den Winkel!  Sag das deinen biestern!Und sag ihnen noch was!>>, der kleine Entriss mir den Vertrag.<< << Wir schießen euch nicht auf den Mond , wir schießen euch sofort in die Hölle! Dafür…>>, er wurde von der Rothaarigen unterbrochen:<< Legst du deine Beine ins Feuer! Hmm? >>, der Zwerg sagte dazu nur:<< Du hast es geschnallt! >>. << Und wir legen sie dann auf den Grill! >>, das war Blondie. Fabi ließ sein Quad an und sah den kleinen noch mal verächtlich an, lächelte mir zu und fuhr Nerv, wie ich mich an seinen Namen erinnerte, fast an. << In 4 Tagen bei uns, in der Natternhöle! >>, er sah Leon giftig an. << Ich freu mich schon! >>, das waren seine letzten Worte und jetzt erst merkte ich das Vanessa hinten auf seinem Quad saß und Leon angewidert ansah, doch dann waren sie schon verschwunden. << Ich erstmal, hört ihr! Wie ich mich freue! Beim  Sternfunfunkelndem Drachenschleim!>> Er drehte sich danach lächelnd zu uns um, doch ich schenkte ihm nur einen giftigen Blick und von Leon bekam er einen kalten. << Leon? Ann?>>, doch wir machten uns nur auf den Weg zu unserer Arbeitsstelle, um ihm was einzubläuen. << Leon, Ann was macht ihr denn da? Verflixt! Wir haben ein Spiel! >> << Wir? >>, fragte Leon verächtlich. << Wir kennen dich doch gar nicht! >>, zickte ich. << Aber ich kenne euch! Leon, du bist der Slalomdribbler, der wildeste Kerl den ich kenne und du Ann bist die Flickflach Turboschießende Nummer 7 und Leons beste Freundin! >> << Uah! Und wie wild ich bin! >>, scherzte Leon und  schubste Nerv zur Seite. << Ja! Ganz genau! Wir trommeln die andern zusammen und dann geht es los! Das ist doch ganz einfach! Das sind eure  Freunde! >>, er schien es nicht zu verstehen. << Achja! Fabi ist auch mal mein Freund gewesen! Und zwar mein Bester! >>, wieder war Leon kurz vorm Ausbruch, denn er schubste Nerv wieder zur Seite! << Ja!  Der ist ein Verräter! Der hat euch verlassen! >>, meinte Nerv. Jetzt war ich kurz vorm Ausbruch:<< Genauso wie ich! Bin weggerannt!  Die Nationalmannschaft führte gerademal 8 zu 2! Danach bin ich nie wieder zurückgekommen! >>, meinte ich und zeigte dabei auf eine Nachricht von Vanessa und Marlon. Dann drehte ich mich um und lief mit Leon weiter.  << Das war die größte Blamage die ich je erlebt hab! >>, machte Leon weiter. << Weißt du was! Ich wird alles tun, damit sich das nie wiederholt! >>, das waren wieder meine Worte. Schnell liefen wir weiter. << Warum wart ihr dann hier? >>, fragte Nerv uns. << Leon! Ann ! Ich rede mit euch! >>, er war verflucht nervig. << Seid ihr  wirklich so feige! >>, wollte der uns provozieren? << Wenn du jetzt kneifst, wird’s die wilden Kerle nie wieder geben! >>, schrie er uns hinterher. << Genau! >>, zischte ich ihn an. << Und es hat uns auch niemals gegeben! >>Wir waren Kinderkram, Nerv! Wir waren ein Witz! >>, schrie nun ein wütender Leon. Wir gingen weiter, nachdem wir uns wieder umgedreht hatten. In der Halle angekommen stürmten wir zu der Bühne und schnappten uns die beiden E-Gitarren. Legte sie um und begannen:
Song

<< Okay, wie ihr wollt, Leon und Ann, dann mach ich es ohne euch. >>, danach verschwand er und Leon sah immer noch verdammt wütend aus. << Leon? >>, fragte ich meinen besten Freund vorsichtig. Als er nicht reagierte sondern mich nur lächelnd ansah war ich beruhigt. << Endlich sind wir die ganze Geschichte los, unsere früheren Freunde spielen wieder wie kleine Kinder und wir sind das los! >>, sagte er schließlich und stellte die Gitarren wieder auf ihren Platz. << Alle werden spielen, außer uns und Vanessa, sie spielt jetzt mit Fabi. >>, flüsterte ich und sah Leon an, ihm entglitten alle Gesichtszüge! Ich wusste woran er dachte, denn ich dachte an da selbe: Ich hatte Leon an diesem Tag eigentlich alles erzählen wollen doch dann hatte ich ihn mit Fabi streiten hören. Als er ihn  rausschmiss war Fabi an mir vorbei gestürmt und hatte geschrien:<< Ann, Lauf! Dich macht er noch mehr fertig! Vertrau mir! >> Leon war raus gekommen um mich aufzuhalten. Er wollte wahrscheinlich normal mit mir reden, denn seine Wut schien wie verblasst. Aber ich hatte mir mein Fahrrad geschnappt und gesehen, dass ich wegkomme. Er hatte mir hinterher geschrien dass ich bitte warten möge, dann hatte er mir meinen Namen hinterher geseufzt.

Ja, das war der größte Fehler meines ganzen Lebens gewesen. Ich hätte damals nicht auf Fabi hören sollen, sondern auf Leon. << Versprich mir eins! >>, sagte Leon. << Was denn? >>, fragte ich. << Verlass mich nie wieder! >>, ich lächelte:<< Nie wieder! >>, sagte ich und wir umarmten uns. Vielleicht war es doch kein Fehler gewesen, denn dann wäre das hier nie passiert.
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