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King Kong?

von Aryakaala
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Sugoroku Hajime
13.04.2017
19.10.2017
3
3.782
5
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13.04.2017 1.003
 
Hey und Hallo, schön das igendjemand das hier liest. Ich bin ein großer Fan von Nanbaka, deshalb finde ich es etwas traurig das es nur so wenige Geschichten dazu gibt. Deshalb habe ich mich entschlossen etwas dazu beitragen zu tragen. Ich persönlich finde es außerdem etwas blöd das alle anderen Nanbaka-FFs hier über die Gokuus ist. Mein Liebling ist und bleibt Hajime! Also viel Spaß, über nette Kommentare und auch über gut gemeinte Ratschläge freue ich mich sehr!
Arya♥

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Unruhig stand ich am Hafen und sah Arbeitern beim verladen der Fähre zu. Die Gefangenen waren schon alle an Bord, sie waren als erstes hinauf gebracht worden. Jetzt mussten nur noch die Vorräte verstaut werden, dann konnte es los gehen. Nach Nanba, meinem neuen Arbeitsplatz. Ich drehte mich noch einmal um und sah zu meiner Schwester Kimi, die mir lächelnd zuwinkte. Ich musste sie noch Mal umarmen, es ging nicht anders. Ich rannte zu ihr und warf mich noch Mal in ihr Arme. "Ach Maus, du solltest langsam einsteigen. Sonst fahren sie noch ohne dich." Meine Schwester grinste mich von unten herauf an. Sie war zwar 4 Jahre älter als ich, aber dafür ganze 20 cm kleiner. Ich war mit meinen 1,90 m aber auch ziemlich groß für eine Frau. "Komm schon, das ist eine einmalige Chance. Die werden dich sicher nicht nochmal anwerben, für Nanba als Wärterin zu arbeiten, wenn du jetzt kneifst." Ich setzte eine gespielt beleidigte Mine auf. "Als würde ich kneifen. Ich mache mir Sorgen um dich und das Baby. Wenn dieses Arschloch von Vater zurück kommt während ich nicht da bin? Wer beschützt dich denn dann?" Kimi lächelte etwas wehmütig auf ihren bereits beachtlichen Babybauch. "Ich werde eh nicht mehr lang zuhause sein, der Entbindungstermin ist schließlich schon in drei Wochen." Ich wollte gerade etwas darauf erwiedern, als eine Lautsprecherdurchsage durch den Hafen hallte. "Die Fähre 14114121 legt in Kürze ab." Die Fähre nach Nanba. Da es zu riskant war den Namen einfach so zu nennen hätte man ihn verschlüsselt. "Also dann... Ich muss los." sagte ich. Kimi drückte mich noch Mal fest und flüsterte mir ins Ohr: "Sei bitte Vorsichtig Hane. Da sind viele sehr gefährliche Leute drin." Ich lachte. "Und die besten Wärter der Welt passen auf sie auf." Damit drückte ich ihr einen Kuss auf die Wange und rannte dann Richtung Schiff. Als ich schließlich oben war und mich an die Rehling stellte winkte ich ihr zum Abschied zu. Es würde wohl noch eine Weile dauern bis ich sie wieder sah.

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Ich würde wach als das Schiff langsamer und immer mehr Geschrei laut wurde. Wir waren da. Drei Tage waren wir gefahren, doch die meiste Zeit hatte ich in meiner Kajüte verbracht, um mich auf das vor zu bereiten was kommen würde. Mein kleiner Reiserucksack lag auf dem Tisch, zusammen mit Papier und Stift und einer Flasche Wasser und haufenweise anderen Krimskrams. Die Kleidung die ich mir fur die Reise mitgenommen hatte lag im Zimmer verteilt. Meine eigentlichen Koffer waren mit der Ladung verstaut worden und würden mir direkt in meine neue Wohnung gebracht werden. Ich sammelte schnell alles zusammen und schulterte den Rucksack, dann verließ ich die Kabine. "Karasu-san!" Hörte ich plötzlich eine weibliche Stimme hinter mir. Ich drehte mich um und erblickte eine flüchtige Bekannte von mir, Takakai Luma. Sie war wie ich Wärterneuling für Nanba. "Was gibts Takakai-san?" Sie kam auf mich zu und blieb kurz vor mir stehen. "Wollen wir nicht du sagen? Ich denke wir könnten gute Freundinnen werden." Sie legte den Kopf etwas schief und lächelte mich unschuldig an. "Warum nicht, Luma. Ich glaube allerdings nicht das wir in den gleichen Trakt kommen, das wäre ein zu großer Zufall, und das bedeutet das wir uns nicht oft begegnen werden." Sie überlegte. "Ja... Das stimmt schon. Dann sollten wir vielleicht Handynummern tauschen um in Kontakt zu bleiben!" Ich seufzte innerlich. Das war ein riesen Aufwand für jemanden den ich nur vielleicht besser kennen lernen würde. Aber es ihr aus zu schlagen würde unhöflich rüberkommen kommen. Ich wollte gerade zustimmen als jemand unsere Namen rief. "Karasu Hane? Takakai Luma? Mitkommen, ich soll euch zu euren Wohnungen bringen." Vor uns stand ein riesen Typ mit merkwürdigen Häusern als Zähne. Er ähnelte eher einem Warzenschein oder so was in der Art. Aber wir folgten ihm und stellten fest das unsere Wohnungen gar nicht weit voneinander entfernt lagen. Nachdem ich Luma versprochen hatte mit ihr zusammen zur Einführung zu gehen betrat ich meine Wohnung. Sie war spärlich möbliert aber um Welten besser als die meisten die ich zuvor in Gefängnissen gesehen hatte. Es war eine richtige Wohnung mit Bad, Küche, Schlafzimmer und Wohnzimmer und ein Fernseher hatte ich ebenfalls. Hier ließ es sich aushalten. Nachdem ich alles genau inspiziert hatte packte ich meine Koffer aus und legte die Uniform an die im Schrank gehangen hatte. Sie passte perfekt und irgendwie gefiel sie mir ziemlich gut. Das Schwarz passte sehr gut zu meinen rabenschwarzen Haaren, die ich in einem langen, geflochtenen Zopf trug, der mir bis zur Hüfte ging. Ich setzte die Mütze auf und betrachtete mich kurz zufrieden in dem Ganzkörperspiegel der am Schrank hing, bevor ich die Wohnung verließ und zu Luma ging. Dabei sah ich mich etwas um. Ich befand mich indem Wohnteil Nanbas, wo alle Wärter wohnten. Er lag ziemlich weit hinten auf der Insel, hinter dem Turm der Direktorin um genau zu sein. Als ich bei Luna klopfte riss sie keine Sekunde später die Tür auf. "Bin gerade fertig geworden!" Grinsend schloss sie die Tür hinter sich ab, bevor wir uns auf den Weg zur Einführung machten. Ich war bereits sehr gespannt, in welchen Trakt ich gesetzt werden würde.
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