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Narn-o-ulun – Gollums Zeit im Düsterwald

von Annaeru
GeschichteAbenteuer, Fantasy / P12
Aragorn Gandalf Gollum / Sméagol Legolas OC (Own Character) Thranduil
11.04.2017
21.11.2020
16
40.551
8
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Kapitel 16 – Viele Begegnungen

Als der Morgen anbricht, verbergen dunkle Wolken die Sonne. Zwar hat es aufgehört zu regnen, doch die Wolken hängen nach wie vor wie eine ferne, schwelende Bedrohung am Himmel. Thranduil streut feinen Sand über die Tinte und klopft ihn ab, dann faltet er das Schriftstück und versiegelt es. Langsam steht er vom Schreibtisch auf, an dem er fast die ganze Nacht verbracht hat, und öffnet das Fenster. Kühle Morgenluft strömt ins Zimmer und bringt den Geruch des nassen Waldes mit sich. Er nimmt zwei tiefe Atemzüge, dann ist er bereit für den Tag. Als er den Raum verlässt, lässt er das Fenster offen. Sein Weg führt ihn zunächst zu einem seiner Boten, dem er aufträgt, den ausgearbeiteten Vertrag nach Thal zu bringen, und dann hinaus auf den Austritt, der einer der höchsten Punkte des Waldpalastes ist. Von hier aus kann er die meisten Wipfel überblicken, sein Blick reicht weit nach Osten, Norden und Süden, erkennt Thal, den Langen See, Erebor. Doch etwas zieht seinen Blick nach Süden, viel weiter entfernt noch als die Menschen in Thal und Esgaroth, vorbei an den Bergen des Düsterwalds. Dort, seinem Blick entzogen, liegen Ered Lithui und Ephel Durath, und begrenzen das Land, das so viel Tod und Zerstörung über Mittelerde gebracht hat. Eine unbestimmte Unruhe tritt in sein Herz. Mit aller Macht versucht er, etwas in der Ferne zu erblicken, doch so weit reichen selbst seine scharfen Augen nicht. Was geschieht dort? Geschieht überhaupt etwas? In seinem langen Leben hat er viel und noch viel mehr gesehen, Dinge, die ihm dabei helfen, das Kommende vorauszusehen, denn in einer gewissen Art und Weise wiederholen sich die Ereignisse. Dennoch würde er sich gerne mit Galadriel, Celeborn und Elrond beraten, den weisesten Elben Mittelerdes. Es hat nicht nur Vorteile, sein Reich östlich des Anduin zu haben, lange Reisen entfernt von Lothlórien und vor allem Imladris. Doch war Morgoth nicht gefallen und nach ihm Sauron? Hatte sein Volk diesen Fall nicht mit hohem Blutzoll bezahlt? Dennoch bleibt die Unruhe. Der Eine Ring war gefunden worden, eine Macht, der, wenn sie in die falschen Hände gelangte, nicht einmal die mächtigsten Elben mit ihren Ringen etwas entgegenzusetzen hätten. Sauron hatte die Bande Ardas nicht verlassen, nicht damals am Orodruin und auch nicht, als der Weiße Rat ihn aus Dol Guldur vertrieben hatte.

Er wirft noch einen Blick über die Wipfel der Bäume hinaus in die Weiten Mittelerdes, doch seine Augen erspähen nichts, was seine Beunruhigung rechtfertigen könnte.

Der Wind frischt auf und treibt die Wolken schneller über den Himmel, zerfetzte Schatten vor dunklem Grau. Etwas bahnt sich an, etwas schwelt dort, eine Veränderung beginnt, über Mittelerde hinwegzurollen. Der Wald unter ihm erscheint ewig, unendlich, alt und weise wie seine Bewohner, eine Veränderung kaum denkbar. Er verlässt den Austritt wieder, doch ist er tief in Gedanken versunken. Die Ereignisse scheinen sich zu häufen in letzter Zeit, ein Schatten breitet sich aus Dol Guldur aus, Ringe tauchen auf, die längst als verschollen galten, Geschöpfe kriechen durch die Lande, die sich im Schwarzen Land aufhielten. Langsam wird ihm klar, dass es keine bloße Veränderung ist, die heraufzieht, es ist ein Krieg. Er kann nicht abschätzen, welches Ausmaß dieser Krieg annehmen wird, welche Völker er in welchem Maße betreffen wird, doch sein Volk steht bereits mitten darin, mitten im Krieg gegen die dunklen Geschöpfe des Dunklen Herrschers. Seine Krieger sind nicht zahlreich genug, um den Düsterwald in seiner Gänze sicher zu halten, sie sind kaum zahlreich genug, um seinen Norden zu halten, und beinahe jeden Tag fallen weitere Elben den Spinnen zum Opfer.

Als er in sein Arbeitszimmer zurückkehrt, liegen Blätter auf dem Boden und der Wind hat den ordentlichen Stapel an Pergamenten durcheinandergewirbelt, dafür ist die Luft klar und rein. Tief in Gedanken schließt er das Fenster.Was soll ich tun?, fragt er sich. Beinahe überkommt ihn ein bitteres Lachen, als er darüber nachdenkt, dass sein Volk, ein Volk von Elben, deren Heimat schon immer dieser Wald ist, nicht gegen Tiere ankommt, gegen Tiere von minderer Schläue, ausgesandt und blind gehorchend. Doch natürlich weiß er, dass es kaum das taktische Geschick der Spinnen ist, sondern schlicht ihre hohe Zahl und Größe, die den Elben so zusetzt.

Endlich hat er in seinem Arbeitszimmer wieder Ordnung geschaffen, dann macht er sich auf den Weg, Eliel zu suchen, um mit ihm seine Befürchtungen zu besprechen.

*


Sehnsüchtig erwarten die Elben den Morgen. Auch wenn ihnen die Kälte nicht so zusetzt wie den Menschen, ist es auch für sie nicht angenehm, mit nasser Kleidung durch den nachtkalten Wald zu eilen, und der Morgen verspricht wenigstens eine kleine Verbesserung. In dieser Nacht sind sie auf keine weiteren Spinnen oder andere Kreaturen gestoßen, selbst von Finsternis erfüllte Geschöpfe scheinen den Regen nicht zu mögen. Doch als es schließlich Morgen wird, zeigt sich die Sonne nicht, eine dicke Wolkendecke verbirgt sie, und es scheint nicht so, als würde sich das über den Tag ändern.

Ohne miteinander zu sprechen eilt die Gruppe durch den Wald, immer auf der Hut. Gegen Mittag stoßen sie auf ein Spinnennest. Die Elben halten sich verborgen. Langsam, vorsichtig ziehen sie ihre Pfeile aus den Köchern, spannen ihre Bögen und auf Legolas’ Zeichen hin schießen sie. Zwei der massigen Tiere fallen tot zu Boden, die anderen beiden werden zwar getroffen, aber nicht tödlich. Ihr Kreischen halt durch den Wald. Sofort hat Legolas wieder einen Pfeil eingelegt. Nahezu geräuschlos löst er sich von der Sehne und sucht sich seinen Weg durch die Luft, mit einem dumpfen Schlag trifft er den Panzer der Spinne, prallt wirkungslos ab und fliegt in den Wald hinein. Lautlos flucht Legolas, natürlich wollte er nicht den Panzer treffen, doch die Spinne hat sich nicht so bewegt, wie er es gedacht hatte. Doch schon hat einer der anderen das Tier zu Fall gebracht. Er blickte sich kurz um, nickte Beriel zu und verlässt dann das Versteck, das sich die Elben gesucht haben. Alle vier Tiere sind tot, nun müssen sie nur noch das nunmehr ungeschützte Gelege der Spinnen zerstören.

Als auch das getan ist, setzen sie ihren Weg fort. Seinen Pfeil hat Legolas nicht wiedergefunden, sie haben auch keine Zeit, nach jedem verschossenen Pfeil zu suchen. Doch für ihn ist es der erste Pfeilverlust auf diesem Wachgang, und somit leicht verschmerzbar.

Am Nachmittag beginnt es erneut zu regnen, am Abend fallen dicke Tropfen durch das Blätterdach des Düsterwalds, doch immerhin gewittert es nicht. Regen alleine ist zwar unangenehm, aber ungefährlich. Durch die Wolkendecke bleiben Sterne und Mond verborgen, die Nacht ist finster, nahezu undurchdringlich, doch selbst jetzt gehen die Elben voran, weiter gen Süden durch den Wald. Bald sind ihre Schuhe durchweicht, ihre Kleidung ist wieder so nass wie in der vorangegangenen Nacht, ihre Haare kleben ihnen im Nacken.
„Furchtbarer Frühsommer“, murmelt Nethoron, und Legolas stimmt ihm in Gedanken zu. Dennoch setzen sie ihren Weg fort, wieder hinein in die Dunkelheit des nächtlichen Düsterwaldes, immer weiter gen Süden.

Irgendwann in der Nacht, es gibt ohne Mond und Sterne keine Möglichkeit, die genaue Zeit zu bestimmen, lässt ein ungewöhnliches Geräusch Legolas aufhorchen. Sofort hebt er die Hand, und seine Gefährten bleiben stehen, aufs Äußerste gespannt, was sich dort in der Finsternis verbirgt.
„Habt Ihr das gehört?“, fragt Legolas leise. Die anderen nicken. „Das war kein Tier.“ Seine Hand fährt zum Köcher, geräuschlos legt er den Pfeil in die Sehne. Angespannt versuchen die Elben, in der Dunkelheit etwas zu erkennen. Doch erneut verraten Geräusche die Anwesenheit anderer Wesen. Laub raschelt, Zweige knacken, Stahl klirrt. Und dann lassen sich dunkle Schemen zwischen den Bäumen erahnen.
Yrch!“, zischt Armagor. Er hat recht. Eine Gruppe von Orks bahnt sich ihren Weg durch das Unterholz des Waldes. Es ist schwer zu erkennen, wie viele es sind, doch nach den Geräuschen zu urteilen sind es mindestens acht. Mit einem kurzen Blick verständigen sich die Elben, dann zischen ihre Pfeile durch die Luft. Mit dumpfen Schlägen fallen drei der Orks zu Boden, die anderen stoßen unverständliche Schreie in verschiedensten Sprachen aus. Noch eine zweite Salve folgt, dann springen die Elben mit gezogenen Schwertern aus ihrem Versteck. Die beiden verbliebenen Orks stellen keine Herausforderung dar, und nach einem kurzen Handgemenge liegen auch diese tot am Boden.
„Was treiben Orks hier?“, fragt Lithael und mustert die toten Körper. „Welches Ziel haben sie verfolgt?“
„Besonders stark gerüstet waren sie nicht, sie rechneten offenbar nicht damit, angegriffen zu werden.“ Armagor kniet sich neben einen Ork. Er versucht, irgendwelche Hinweise anhand der Ausrüstung zu erhalten, doch eine Erkenntnis kommt ihm nicht.
„Sie kommen von Dol Guldur und durchstreifen unseren Wald. Als der Weiße Rat Sauron vertrieben hat, ist er wohl nicht gründlich genug gegen die Verderbtheit in diesen Mauern vorgegangen.“ Legolas zieht seine Pfeile aus den Orkkörpern und wischt das Blut an deren Kleidung ab. „Wenn wir noch weiter südlich gehen, werden uns sicher mehr von ihnen begegnen. Doch für solche Begegnungen sind wir zu wenige. Lasst uns in unsere Hallen zurückkehren, der Weg ist wahrlich noch weit genug.“ Die anderen stimmen zu, und nachdem sie sich die nähere Umgebung noch einmal angesehen haben, machen sie sich auf den Rückweg.

Zwei Tage später erreichen sie die Waldlandhallen. Einige Kreaturen der Dunkelheit sind ihren Klingen noch zum Opfer gefallen, und allmählich stellt sich auch bei den Elben Müdigkeit ein. Als sich das Tor hinter ihnen schließt, fällt die Anspannung von ihnen ab, die Sicherheit der Hallen umgibt sie. Selbst durch diese kurze Zeit draußen im Düsterwald fühlen sie sich nun einander verbunden. „Ich werde meinem Vater berichten, Ihr könnt schon gehen, Euch auszuruhen.“ Die anderen neigen den Kopf leicht, dann verabschieden sie einander und verschwinden lautlos in den Gängen. Legolas unterdessen lenkt seine Schritte in die Halle. Verwundert stellt er fest, dass der Thron unbesetzt ist. Stattdessen steht sein Vater zu dessen Fuß und spricht mit Alagos. Ein Lächeln huscht über Legolas’ Gesicht. Seine Worte haben doch mehr ausgerichtet, als er für möglich gehalten hat. Er wartet, bis sich Alagos entfernt, dann tritt er hinzu.
„Schön, dass du zurück bist“, eröffnet Thranduil das Gespräch. Legolas lächelt.
„Weniger schön ist, was ich zu berichten habe.“ Er sieht seinen Vater ernst an. Dieser erwidert den Blick und fordert ihn wortlos auf, weiterzusprechen. „Es sind nicht nur die Spinnen, die sich von Dol Guldur aus ausbreiten und unsere Wege unsicher machen. In der vorletzten Nacht sind wir auf eine Gruppe von Orks gestoßen. Wir sind nicht weit nach Süden vorgedrungen, und dennoch auf diese Kreaturen gestoßen. Dol Guldur ist bei Weitem nicht von der Dunkelheit befreit, sie nistet dort noch in den alten Mauern. Die Unternehmung des Weißen Rats hat fehlgeschlagen. Dol Guldur muss von Grund auf geschleift werden, damit wir der Bosheit, die dort lauert, Herr werden können. Wir sind zu wenige, um den ganzen Düsterwald zu sichern, zu wenige, um gegen Dol Guldur zu marschieren.“ Einen Moment lang sieht Thranduil Legolas an, dann lässt er sich auf eine der Treppenstufen sinken, die nach oben auf die Thronplattform führen, und bedeutet seinem Sohn, sich neben ihn zu setzen.
„Es sind wahrlich keine guten Neuigkeiten, die du bringst. Der Schatten legt sich über unsere Lande, ein Schatten, dem zu entkommen wir nicht vermögen. Wir können nur hoffen, dass er uns nicht unter sich begräbt, und uns mit all unserer Kraft gegen ihn stemmen.“
„Hat der Schatten bereits andere Völker ergriffen?“
„Nach allem, was ich weiß, noch nicht. Selbst die Menschen in Thal scheinen nichts von der aufkommenden Bedrohung zu spüren. Noch sind wir stark genug, um uns zu wehren.“
„Noch. Wie lange werden wir noch standhaft bleiben können? Sind wieder Krieger gefallen in den letzten Tagen?“ Ein leichtes Nicken ist die Antwort.
„Was also sollen wir tun?“
„Wir müssen mit unseren Kräften haushalten, weniger Männer nach Süden schicken und nur versuchen, die Alte und die Neue Waldstraße zu sichern.“„Das wird auf lange Sicht nicht ausreichen.“
„Ich weiß.“ Für einige Momente schweigen beide.
„Also gut, dann werde ich morgen mit meinen Männern nach Westen gehen, dem verzauberten Fluss folgend und am Westrand der Emyn-nu-Fuin bis zur Alten Waldstraße.“„Ein Marsch von drei Tagen. Und du bist sicher, dass es nötig ist, dass du mitgehst?“
Thranduil lächelt und legt seinem Sohn eine Hand auf den Arm.
„Du selbst hast mich dazu gebracht. Nun will ich mich von meinem Entschluss nicht mehr abwenden. Deine Wacheinteilung wird von mir befolgt wie von jedem anderen. Sorge dich nicht, ich habe schon viel mehr überlebt als einen Ausflug in den Düsterwald, und meine Berater werden dir auch für diese kurze Zeit gute Dienste leisten. Ach, und noch etwas. Gildin hat großes Gefallen am Bogenschießen gefunden. Sicher könntest du ihm das ein oder andere zeigen, nicht wahr?“
„Selbstverständlich. Ich möchte gar behaupten, kaum jemand könnte das besser.“ Thranduil zog eine Augenbraue hoch.
„Meint Ihr nicht, dass Ihr ein wenig überheblich seid?“
„Aber wirklich nur ein wenig.“ Sie sehen einander kurz an und beginnen zu lachen. Einige Elben sehen erstaunt nach oben, doch es ist keiner unter ihnen, der sich nicht darüber gefreut hätte. Bald jedoch erheben sie sich von den Stufen und verlassen die Halle. Nachdem Legolas seine Waffen abgelegt, sich gewaschen und etwas gegessen hat, führt ihn sein Weg noch einmal hinaus in einen kleinen Garten mit einer Bank. Die Sonne ist mittlerweile untergegangen, doch es ist noch nicht ganz dunkel, und sein Vater erwartet ihn mit zwei Gläsern Rotwein.
„Dorwinion?“, fragt Legolas, als er ein Glas entgegennimmt.
„Selbstverständlich“, erwidert Thranduil. Sie setzen sich gemeinsam auf die hölzerne Bank und stoßen an. „Auf unsere Versöhnung“, sagt er und hebt sein Glas.
„Auf unsere Versöhnung“, erwidert Legolas. Als er den ersten Schluck nimmt, merkt er, dass er viel zu lange nicht mehr von diesem köstlichen Wein getrunken hat. Zunächst sitzen sie dort schweigend, doch bald beginnen sie zu sprechen, und sie erzählen einander viele unbeschwerte Dinge und versuchen, die Zeit der Entfremdung, die sie durchlebt haben, zu überbrücken. Und irgendwann, als die Nacht ihre schwarze Decke über Düsterwald gebreitet hat, beginnen sie zu singen.

Die Erde ward erschaffen einst

In wundervollem Klang

Eru, der Eine, schuf die Welt

Mit silbernem Gesang.

Und alles Leben liegt in ihm,

Die ganze Hoffnung dieser Welt

Kann einzig er erfüllen,

Der sie in seinen Händen hält.

Mit Elbereth, unserem Licht,

Schickt’ er sie uns hernieder

Und wir verzagen nicht.

Nicht Tod noch Unheil schrecken uns

In unsrem tiefsten Herz,

Denn wenn wir ihre Sterne sehn,

Vertreibt sie unsren Schmerz.


So singen sie, und noch weitere Strophen fliehen in die Nacht, und ihre Stimmen verweben sich und schaffen wunderbare Harmonien und erwecken die Hoffnung in ihren Herzen, dass sich einst alles zum Guten wenden wird.

***

Ered Lithui: Aschengebirge (nördliche Grenze Mordors)

Ephel Durath: Schattengebirge (westliche und südliche Grenze Mordors)

Orodruin: Schicksalsberg

Weißer Rat: Rat der Weisesten Mittelerdes, bestehend aus Saruman, Gandalf, Galadriel, Elrond, Glorfindel und Círdan, zudem einige nicht namentlich bekannte Elben hoher Abstammung

Yrch: Plural von orch: Ork

Emyn-nu-Fuin: Berge des Düsterwalds

***

Das war’s auch schon wieder für heute, ihr könnt euch aber, wenn ihr wollt, zum 1. Dezember nach meinem kleinen Herr-der-Ringe-Adventskalender umschauen.

Liebe Grüße und bleibt gesund
Annaeru
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