Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

People always leave

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16
Hikari "Kari" Yagami und Gatomon Koushirou "Izzy" Izumi und Tentomon Mimi Tachikawa und Palmon Sora Takenouchi und Biyomon Taichi "Tai" Yagami und Agumon Yamato "Matt" Ishida und Gabumon
08.04.2017
09.11.2020
23
69.706
8
Alle Kapitel
11 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
23.04.2017 2.668
 
„Und, wo genau wohnen wir?“, fragte Tai, als sie gerade im Taxi Richtung New York City fuhren.
Der Rothaarige warf seinem Sitznachbarn einen vielsagenden Blick zu.
„Die Wohnung ist auf jeden Fall groß genug für uns beide. Also kannst du mir aus dem Weg gehen, wenn du willst.“
Tai runzelte die Stirn. Er wusste immer noch nicht, was er davon halten sollte, mit Izzy unter einem Dach zu wohnen. Aber wahrscheinlich würden sie beide eh so viel zu tun haben, dass sie gar nicht oft zu Hause sein würden. Und wenn er schon selbst sagte, er könne ihm aus dem Weg gehen…
„Und wer bezahlt dir so eine große Wohnung? Ich meine, du studierst doch nebenbei auch noch…“
„Mein Auftraggeber. Schließlich wollte er, dass ich für ein halbes Jahr nach New York komme.“
„Also war das alles nur Zufall, dass wir beide jetzt zusammen hier sind?“, hakte Tai nach und sah Izzy eindringlich an, der jedoch keine Miene verzog.
„Ja, natürlich“, antwortete er und wandte den Blick wieder aus dem Fenster.
Tai zog bedächtig eine Augenbraue nach oben. Er wusste nicht, in wie weit er Izzy noch vertrauen konnte. Es hatte sich so viel verändert und dies war tatsächlich das erste richtige Gespräch, was sie seit den letzten Monaten miteinander führten. Und eigentlich reichte ihm dieser kurze Austausch auch schon, fürs erste hatte er kein Bedürfnis noch weiter mit Izzy zu reden. Doch eine Sache musste er noch wissen…
„Hast du was von ihr gehört, in den letzten zehn Monaten?“
Izzy sah weiter aus dem Fenster, wirkte gedankenverloren. Tai fragte sich, ob er gerade an sie dachte und was er dabei empfand. Eigentlich wollte er es lieber nicht wissen. Er wollte nicht wissen, ob Izzy trotz der Distanz immer noch Gefühle für sie hegte. Ob es wirklich eine gute Idee war, zusammen hier her zu kommen?
Schließlich schloss Izzy die Augen und schüttelte kaum merkbar den Kopf.
„Nein.“


Izzy hatte nicht zu viel versprochen.
Die Wohnung war wirklich groß genug für sie beide. Es hätten locker noch ein, zwei mehr Leute hier wohnen können, so groß war das Apartment, dass sie eben betraten. Es besaß wirklich sämtlichen Luxus, den man sich vorstellen konnte.
„Dein Arbeitgeber muss an dir viel Kohle verdienen, wenn er dir so ein riesen Apartment bezahlt“, stellte Tai leicht beeindruckt fest, als er aus dem Fahrstuhl trat.
Er ging zur großzügigen Fensterfront, die sich über den ganzen Wohnbereich erstreckte und blickte hinunter auf die Stadt, auf die Menschen die unten auf der Straße entlanggingen, auf die Taxis, die vorbeifuhren.
Irgendwo da unten war sie…
„Kann man so sagen“, meinte Izzy und stellte sich neben ihm. „Vorausgesetzt unser Projekt ist erfolgreich.“
Tai erwiderte nichts weiter darauf. Früher hätte er ihn sicher genauer ausgefragt, um welches Projekt es sich handelte und so weiter, doch so wie die Situation momentan war, hatte er keine Lust mit ihm Small-Talk zu führen.
„Also, welches ist mein Zimmer?“, fragte er und sah sich um. Vom Wohnzimmer aus gingen mehrere Türen weg. Außerdem schien das Apartment noch einen zweiten Stock zu besitzen.
Izzy zuckte nur gleichgültig mit den Schultern.
„Kannst du dir aussuchen.“
Tai sah zur Treppe. „Ist oben auch ein Schlafzimmer?“
„Ja.“
„Dann geh ich nach oben.“
Eigentlich ziemlich unhöflich – dachte er sich. Es war nicht seine Wohnung und theoretisch hätte er Izzy fragen müssen, ob ihm das recht war. Aber ihn hatte ja auch niemand vorher gefragt…
Kurzentschlossen nahm er seinen Koffer und ging die Treppen nach oben. Beinahe wäre er wieder rückwärts runtergefallen, als ein kleines, haariges Wesen auf ihn zusprang und ihn… an miaute?
„Na nu, wer bist du denn?“, fragte er verwirrt, als das Kätzchen sich um seine Beine schmiegte.
„Mimi? Komm runter!“
Mimi?
Die Katze reagierte sofort auf das Rufen und sprang die Treppe hinunter zu Izzy. Tai streckte den Kopf nach unten und sah, wie Izzy sie hochnahm und sie mit ihm schmuste.
„Du hast sie Mimi genannt?“
Er fragte sich, was er davon halten sollte. Hing Izzy etwa doch noch an Mimi?
Izzy sah ihn an. „Mimi hat sie mir geschenkt.“
Das erklärte natürlich einiges. Das war eines der Kätzchen, die sie ihm damals gezeigt hatte, in ihrem geheimen Versteck. Als er sich in sie verliebt hatte…
Wortlos nahm Tai seinen Koffer wieder in die Hand und ging durch die Tür, die vor ihm lag. Ein sehr geräumiges Schlafzimmer, mit eigenem Bad.
Hier würde er also die nächsten sechs Monate bleiben. Er stellte seinen Koffer vor den Kleiderschrank und schmiss sich aufs Bett.
Seit seiner Ankunft war er hin und hergerissen zwischen Hoffnung und Zweifeln.
Konnte er Izzy wirklich vertrauen? Was, wenn er doch noch Gefühle für Mimi hatte? Auszuschließen wäre es ja nicht. Und was war mit Mimi? War sie überhaupt bereit dafür, ihn wieder zu sehen? Und wenn nicht? Wenn sie ihn wegschicken würde, was würde er dann tun? Aber er wollte sie nicht aufgeben, denn allein dieser Gedanke daran, wie er vor ihr stand, ihr in die Augen blickte… allein dieser Gedanke ließ ihn hoffen. Er wollte es so sehr. Ihr endlich wieder gegenüberstehen. Ihr endlich wieder in die Augen sehen. Auch, wenn es sein konnte, dass diese Augen ihn endgültig zerstören würden, für den Rest seines Lebens…


„Tai? Tai, zieh dich an!“
„Was?“, murmelte Tai und drehte sich noch ein mal um. Doch dann schreckte er hoch und schaute auf die Uhr.
Was, schon so spät? Er war wohl auf seinem Bett eingeschlafen.
Verwirrt griff er sich an die Stirn und sah sich um. Izzy wirbelte in seinem Zimmer herum und knallte ihm die Koffer aufs Bett.
„Hier, du solltest dir was Anderes anziehen.“
Was sollte das denn jetzt? Warum war er in seinem Zimmer und warum sollte er sich umziehen? Der Braunhaarige stöhnte auf und ließ sich wieder aufs Bett fallen. Er verschränkte die Arme hinter dem Kopf und schloss erneut die Augen.
„Warum soll ich mich anziehen? Es ist schon abends und ich bin müde.“
„Heute ist die Semester Eröffnungsparty an der Uni, an der du studieren wirst“, erklärte ihm Izzy.
Tai zuckte nur gleichgültig mit den Schultern. „Na und? Dort muss man doch nicht hingehen. Ich kenne doch dort eh keinen.“
„Es ist dieselbe Uni, an der Mimi studiert.“
Wie bitte? Jetzt saß Tai wieder kerzengerade im Bett.
„Hat dir das keiner gesagt?“, fragte Izzy irritiert und ging zur Zimmertür hinaus, nachdem er noch mal einen auffordernden Blick zu Tai warf.
„Also, wenn du hierhergekommen bist, um zu schlafen, dann bleib ruhig liegen. Wenn du aber Mimi heute Abend sehen willst, dann solltest du dich jetzt umziehen und mit zu dieser Party kommen.“
Er schloss die Tür hinter sich und ließ Tai völlig verdattert auf seinem Bett sitzen. Dieser wusste gar nicht, wo ihm so plötzlich der Kopf stand.
Wieso hatte ihm niemand gesagt, dass er an derselben Uni, wie Mimi studieren würde und wieso erfuhr er erst jetzt, dass er sie schon heute Abend wiedersehen sollte?
Das ging ihm alles zu schnell. Darauf war er doch gar nicht vorbereitet. Zugegebenermaßen hatte er sich noch gar keine Gedanken darübergemacht, wann und wo er sie das erste Mal wiedersehen würde. Dass es jetzt ausgerechnet die Uni Party sein sollte war eine Überraschung. Und er wusste nicht, ob er das gut oder schlecht finden sollte.
Er stand auf, öffnete seinen Koffer und betrachtete seine Klamotten. Er zog eine frische Jeans und ein schwarzes Shirt raus.
Wie würde sie reagieren, wenn sie ihn dort ohne jede Vorwarnung sah. Allein bei dem Gedanken daran rutschte sein Herz in die Hose, die er sich gerade anzog.
Als er nach unten ins Wohnzimmer kam, wartete Izzy bereits vor dem Fahrstuhl auf ihm.
„Kommst du etwa mit?“, fragte Tai und musterte ihn argwöhnisch.
„Willst du etwa allein da hin?“, stellte Izzy die Gegenfrage, die Tai eindeutig innerlich mit einem nein beantwortete. Obwohl er sich dabei nicht sicher war, wie Mimi es auffassen würde, sie gleich BEIDE wiederzusehen.
„Woher weißt du so genau, dass sie dort sein wird? Vielleicht hat sie ja auch gar keine Lust auf diese Party“, hakte Tai nach, als sie in den Fahrstuhl traten.
Izzy zuckte mit den Schultern und betätigte den Knopf.
„Ich weiß es nicht. Aber es wäre sehr wahrscheinlich.“
Na super! Es stand also noch nicht mal eindeutig fest, dass sie überhaupt dort war. Irgendwie machte ihn diese Tatsache nur noch nervöser.
Sollte sie nicht da sein, würde das bedeuten, dass ihr erstes Treffen noch länger auf die lange Bank geschoben werden würde und er wusste nicht, ob er das aushalten konnte – jetzt, wo er ein mal hier war und ihn quasi nur noch eine Autofahrt von ihr trennte.
Als sie unten angekommen waren, orderte Izzy ein Taxi und nannte dem Fahrer die Adresse. Die Fahrt dauerte nicht lange, aber immerhin lang genug, um immer nervöser zu werden. Tai wusste gar nicht mehr, wohin mit seinen Gedanken und seinen Gefühlen, die sich geradezu überschlugen. Er war aufgeregt, sie wieder zu sehen, denn noch vor ein paar Tagen hatte er nicht damit gerechnet, dass das je wieder passieren würde. Außerdem hatte er wirklich Angst vor ihrer Reaktion. Ihr Abschied war ziemlich dramatisch über die Bühne gelaufen. Als sie ging, sagte sie zwar, dass sie ihn liebte, doch… sie war gegangen. Trotz allem war sie gegangen. Und das hatte doch etwas zu bedeuten, oder?
Außerdem waren inzwischen zehn Monate vergangen. Für ihn zehn qualvolle Monate, doch das musste nicht heißen, dass sie für Mimi genauso qualvoll waren und dass sie ihn genauso vermisste, wie er sie. Vielleicht war genau das Gegenteil der Fall.
Er würde es erfahren, sobald er ihr das erste mal in die Augen sehen würde.
Das Taxi hielt an und Tai sah durch das Fenster.
„Eine Studentenverbindung? Ernsthaft?“
„Na ja“, sagte Izzy und warf ebenfalls einen zweifelnden Blick aus dem Fenster. „Wir sind in Amerika.“
Tai stöhnte leise auf, als sie ausstiegen. Kaum hatte er einen Fuß auf die Straße gesetzt, kamen ihm schon die ersten Betrunkenen entgegengelaufen. Lachend, lallend… sich in einem Busch übergebend.
„Scheint `ne super Party zu sein“, scherzte Izzy und warf einen unsicheren Blick zum Haus. Die Party war bereits im vollen Gange. Es war laut, es war wild, es war… „Ganz nach Mimis Geschmack“, ergänzte der Rothaarige noch und Tai vergrub seine Hände in den Hosentaschen. Hier sollte er sie also das erste Mal wiedersehen? Ob das wirklich eine gute Idee war?
„Lass uns reingehen“, sagte Izzy und ging schon mal vor. „Oder kneifst du jetzt?“
Nein, das war nicht das Problem. Tai folgte ihm. Solche Partys kannte er zur Genüge und es erinnerte ihn schmerzhaft daran, wie er in den letzten Monaten gelebt hatte.
Sie betraten das Haus und es war einfach brechend voll und drohte aus allen Nähten zu platzen. Zumindest kam es ihm so vor. Alle waren am Feiern und am Tanzen und am Trinken und spielten alberne Spiele… Er konnte es sich nicht verkneifen sich direkt nach ihr umzusehen. Suchend ließ er seinen Blick über die Leute schweifen. Wie sah sie jetzt wohl aus? Würde er sie gleich wiedererkennen?
Izzy und er drängten sich durch die Leute und suchten einen Raum nach dem anderen nach ihr ab. Doch von Mimi war nichts zu sehen. Anscheinend hatte sie genauso wenig Lust gehabt wie Tai, diese Party zu besuchen.
Tai stöhnte genervt auf, als ihn erneut irgendein betrunkenes Mädchen anrempelte, das wieder nicht sie war.
„Lass uns wieder abhauen. Sie ist nicht hier“, schrie er Izzy an, denn es war wirklich verflucht laut in diesem Haus.
Izzy runzelte die Stirn und sah sich ein letztes Mal suchend um. „Hm, sieht wohl so aus. Lass uns gehen.“
Enttäuschung machte sich in Tai breit, als er sich umwandte und ihm klarwurde, dass er sie heute Abend nicht wiedersehen würde.

„Mimi! Mimi! Mimi! Mimi!“
Erstaunt sah er zu Izzy. Diese Rufe kamen von draußen.
„Mimi! Mimi! Mimi! Mimi!“ Es waren mehrere Leute, die immer wieder ihren Namen riefen. Wieso waren sie so blöd gewesen und hatten nicht im Garten nachgesehen? Er warf Izzy einen vielsagenden Blick zu und beide drängten sich nach draußen, wo die Rufe nur noch lauter wurden.
„Mimi! Mimi! Mimi! Mimi!“ Er folgte den Blicken der anderen, die alle jubelnd nach oben blickten. Sie feuerten ein brünettes Mädchen an, welches in einem Bikini ziemlich weit oben auf einem Sprungbrett stand und anscheinend gerade dabei war in den Pool springen zu wollen, der sich unter ihr erstreckte. Tai konnte nicht fassen, dass sie wirklich hier war.
Sie rief den Leuten etwas zu, welche sie anfeuerten. Sie ließ ihren Blick durch die Menge schweifen, erkannte ihn jedoch nicht. Sie sah ihn nicht, doch er sah sie und das war für den ersten Moment genug.
„Hey Leute, schön, dass ihr alle gekommen seid zu unserer Semester Eröffnungsparty, die geilste Party des Jahres!“, rief sie den Leuten zu, die augenblicklich wieder zu jubeln anfingen und die Gläser erhoben.
Es war merkwürdig ihre Stimme nach all der Zeit wieder zu hören. Außerdem hatte Tai nicht vermutete, dass die ersten Worte, die er aus ihrem Mund hören würde, solche sein würden. Aber egal. Hinter Mimi tauchte plötzlich ein Junge auf, der am Sprungturm hochgeklettert war. Er legte einen Arm um die Brünette und erhob ebenfalls sein Glas.
„Und ein Hoch auf den umwerfenden Kyle, der uns diese Party organisiert hat!“, rief er und nahm einen großen Schluck, während die Leute auch ihm zujubelten.
Danach drückte er Mimi einen Kuss auf die Wange. Eine Geste, die Tai so gar nicht gefiel.
„Also“, rief Mimi, nahm ihm sein Glas aus der Hand und erhob es abermals. Alle machten mit und prosteten ihr zu. „Auf den `umwerfenden` Kyle“, äffte sie ihn nach und Tai musste sich ein Grinsen verkneifen. Was für ein Schnösel.
„Und auf das neue Semester!“
Sie setzte das Glas an ihre Lippen, ließ den Blick erneut über die rufende Menge schweifen und blieb hängen.
An ihm.
Sie blickte ihm direkt in die Augen und man konnte förmlich sehen, wie sie in ihrer Bewegung erstarrte.
Ihre Blicke trafen sich und es war wie ein Blitz, der Tais Herz durchfuhr. Nie hätte er gedacht, dass sie mit einem einzigen Blick wieder solche Gefühle in ihm auslösen könnte. Er hätte gern gewusst, was sie jetzt dachte, was in ihr vorging. Doch sie wandte sich schneller wieder von ihm ab, als ihm lieb war, leerte ihr Glas in einem Zug und drückte es diesem Kyle wieder in die Hand.
Sie ging an den Rand des Sprungbrettes, während die Leute sie wieder anfeuerten und sie aufforderten endlich zu springen. Sie warf ein weiteres Mal einen kurzen Blick in seine Richtung, der wieder nicht verriet was in ihr vorging.
Sie machte einen Schritt nach vorne und sprang ohne mit der Wimper zu zucken ins kalte Wasser und es fühlte sich fast so an, als wäre Tai derjenige, der gerade gesprungen war. Als wären sie eben beide gesprungen. Und er wusste nicht, was ihn erwartete, sobald er wieder auftauchen würde.
Die Leute tobten, als Mimi sprang und schließlich wieder an die Oberfläche tauchte. Danach widmeten sich alle wieder diesem Typen, der immer noch oben auf dem Sprungturm stand und anscheinend hinterher springen wollte. Auch er wurde tatkräftig angefeuert.
Tai jedoch hatte nur Augen für eine Person.
Sie schwamm zum Rand des Pools, zog sich hoch und kletterte heraus.
Zielstrebig ging sie auf ihn zu, sah ihn unvermittelt an und er hatte das Gefühl, dass diese Augen ihn entweder gleich vernichten oder ihn für immer lieben würden.
Jetzt stand sie vor ihnen, sah abwechselnd zwischen ihm und Izzy hin und her, während ihr Blick immer fester, immer unergründlicher wurde.
Er sollte etwas sagen. Er sollte etwas sagen und nicht einfach wie ein Idiot dastehen und sie anstarren. Doch ehe er sich entschieden hatte, was er ihr sagen wollte, holte sie aus und schlug ihn völlig überraschend mit der flachen Hand ins Gesicht.
Danach warf sie Izzy einen vernichtenden Blick zu, ging an ihnen vorbei und ließ sie stehen. Einfach so.
Was erwartete ihn, wenn er ins kalte Wasser springen und wieder auftauchen würde? Jetzt hatte er die Antwort auf seine Frage.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast