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von Azor Ahai
GeschichteDrama, Horror / P12 / MaleSlash
08.04.2017
08.04.2017
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08.04.2017 967
 
Hallo!

Hier bin ich wieder und stelle einen kleinen Text ein, wobei ich auch Hilfe brauche.
Zurzeit habe ich keinen Titel und ich hoffe, euch gefällt der Text zu einer baldigen Geschichte.
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Tatjana rannte durch den dunklen Wald.
""Es" wird mich finden..."Es" wird mich jagen...Nur weil ich nicht wollte, was "Es" befahl.
Wenn es mich  findet...wird es mich töten"
Tatjana's Gedanken zerbersteten unter dem gewaltigen Druck.
Ihr Herz pochte wild, so wild dass es ihr aus der Brust zu fallen schien.
Ihr Puls raste schneller, als die Flügel eines Kolibris.
Tatjana's Haare wurde von Ästen und Blättern zerzaust, ihre blutunterlaufenen Augen sind stark angeschwollen, verkrustetes Blut klebte in ihrem Gesicht und Narben durchzogen ihre Arme.
Sie rannte doch blickte sich immer wieder um. Sie hatte Angst, vor dem was "Es" ihr antut wenn "Es" sie findet.


Ihr einst ärmelloses und schönes Blumenkleid das in allen Farben strahlte, war nurnoch grau.
Ihre Beine begannen zu bluten, als sie durch das Dornendickicht rannte, den Schmerz spürte sie nicht, sie wollte nur weg.
Ein lautes Grollen ertönte hinter Tatjana.
Vor Schreck drehte sie sich um.
"Nein, "Es" Darf mich nicht bekommen!" keuchte Tatjana hysterisch, während sie aus dem Wald heraus und auf eine Lichtung rannte.
Ohne zu verschnaufen oder gar zu überlegen, rannte sie auf ein Haus zu, dass inmitten von kahlen Bäumen stand und das Licht des Vollmondes auf das Haus strahlte.
Tatjana rannte durch eine kleine Öffnung der Eichenholztür, wo groß genug war das Tatjana hindurch passte.


Im Inneren hingen Bilder an Wänden die von Spinnweben besitz ergriffen hatten.
Ein großer Kronleuchter der voller Spinnweben, Staub und Dreck überzogen war, krachte beinahe auf den Boden, aber er wurde von einer kleine Sicherung an der Decke gehalten.
Es gab zwei Treppen, die rechts und links auf eine höhere Ebene führten, doch die rechte Seite war vollkommen zerstört, es gab nur noch einige Treppen auf der linken Seite.
Aber ein falscher Schritt und man würde in sein Verderben stürzen.
Doch Tatjana hatte keine Zeit zu verschnaufen, schnell sprintete sie die linke Treppenhälfte nach oben.
Plötzlich rammte jemand die Tür ein. Eine große Gestalt erschien.
"Du kannst dih nicht verstecken. Ich werde dich finden!" die Stimme drang  dunkel, rau und gefährlich.
Tatjana öffnete eine Tür und schloss sie sogleich.


Tatjana fiel zu Boden und rang nach Luft.
Sie konnte nichts mehr denken, nichts mehr fühlen, doch mit ihrer letzten Kraft robbte sie über dem Boden zum Steinofen und zog eine Blutspuren hinter sich her.
Obwohl sie wusste, dass es auswegslos war, ihre Lungen fingen an zu kollabieren und ihr Kopf bekam kein Sauerstoff mehr.
Unterdessen durchbrach die Gestalt mit einem seiner gigantischen Hände die Wand und hinterließ eine Spur ais Splittern, wobei man she konnte, wie das innere der Wand aufgebaut war.

Ein schleifendes Geräusch hinterließ die Gestalt an der Wand, während es brummend  und knurren die Treppen hinaufstieg.
Tatjana hörte das scharren und kratzen, dass sich immer weiter der Tür näherte.
Plötzlich kehrte Stille ein.
Ein gewaltiger Schlag auf die Tür, ließ sie nach innen biegen.
Tatjana's Augen weiteten sich.
Ein weiterer Schlag löste die Verankerung der Tür.
Wimmernd zog sich Tatjana immer näher zum Kamin, mit ihren grünen Augen die trotz der blutunterlaufenen Augen stark hervorstachen beobachtete sie weitestgehend die Tür.
Ein letzter Schlag und die Tür Flügel zerbersteten mit einem gewaltigen Schrei der Gestalt.


Die Gestalt richtete sich wieder auf.
Tatjana wimmerte und flehte leise von der anderen Seite des Kamins.
Plötzlich begann sich schleierhafter Nebel durch die Ritzen des Hauses einzudringen und verteilte sich über den Boden.
Die Gestalt starrte Tatjana mit roten Augen an.
Gigantische Zähne entblößten sich.
Seine Arme, Hände, Füße und Beine waren groß und von kräftiger Muskulatur, sein ganzer Körper war voller Fell.
Knurrend begann das Wesen sich Tatjana zu nähern.
Eisenketten die an seinem Mantel hingen schleifen mit lauten quietschenden Geräuschen über den Boden.
Es kam näher und näher.
Der schauderhafte Anblick der Gestalt ließ Tatjana das Blut in den Adern gefrieren.
Das Wesen starrte sie an und knurrte, wobei es seine Zähne entblößte.

"Bitte...bitte nicht." schluchzte Tatjana.
Tränen wie kleine glänzende Perlen rannten von ihren grünen Augen über ihr trotz vernarbtem, jugendlich und markantes Gesicht.
"Deine Reue, kommt zu spät!" knurrte die Gestalt abfällig. "Trage die Konsequenz!"

Tatjana schluchzte.
Die Gestalt hob seine Pranke und entließ einen lauten Schrei.
Tatjana verzog ihr Gesicht und erwartete ihr letztes Stündlein, in ihrem dritten Auge zog ihr Leben vorbei, doch kurz vor dem letzten Gedanken, wagte sie es ein Auge zu öffnen.
Die Gestalt hatte immernoch seine Pranke gehoben, doch der Blick der Gestalt war nicht mehr auf Tatjana gerichtet sondern über ein Gemälde über dem Kamin.

"Jetzt erinnere ich mich! Ich erinnere mich an alles." sagte das Wesen, dessen Gesichtsausdruck freundlicher wurde.
Er blickte Tatjana an.
Doch ihr wurde es schwummrig und im selben Moment wurde es schwarz um sie.
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So dies ist ein kleiner Text, ich hoffe er gefällt euch.
Kritik, Anregungen, Ideen und Verbesserungsvorschläge sind erwünscht.
Ich habe es im Zug nach Hamburg geschrieben, da ich im Musical Der König der Löwen war.
Es war der Hammer! Sind bald wieder daheim.
Ich möchte eine Vorgeschichte von der Gestalt.
Aber ich möchte nicht das es verflucht, verhext, verzaubert oder sonst etwas ist.
Habt ihr eine Idee wie es zu so einem "Monster" wurde?
Ohne Magie, Flüche oder Zauberei.
Ich erwarte mit Spannung eure Antworten.
Gerne auch ausführliches Feedback/Reviews.
Ebenso könnt ihr mir Ideen und Vorschläge geben, wie die Geschichte sein soll und wie der Titel heißen sollte.

Viel Spaß beim lesen, formulieren und erzählen.

Mit freundlichen Grüßen
Euer
Azor Ahai
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