...um jeden Preis

von theSinner
GeschichteKrimi, Romanze / P16
G. Callen OC (Own Character)
07.04.2017
31.08.2018
38
67133
8
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Hallihallo…Da bin ich wieder *wie eine geisteskranke grins und wink*
Eigentlich hab ich mal wieder nicht viel zu sagen ^.^

Danke für die lieben Reviews und Favoriteneinträge♥

Sooohohooooooo…jetzt geht’s richtig los mit der Story.
I hope you will enjoy :D
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Es war relativ früh und auf dem Parkplatz vor dem Supermarkt war noch nicht viel los. Das Pärchen schob ihren Einkaufswagen zu dem Kleintransporter. Blödelnd und lachend räumten sie ihre Einkäufe in den Kofferraum ihres Transporters.
„Du benimmst dich wie ein verliebter Teenager, Mike.“
Seine Verlobte stand vor ihm und hatte die Hände in die Hüften gestemmt. Sie sah ihn tadelnd an. Dabei hatte er sie nur in die Seite gestupst...zum etwa siebzigsten Mal an diesem Tag. Er wusste, dass sie nur so tat als sei sie böse auf ihn, denn insgeheim fand sie sein Verhalten sehr amüsant. Mike machte ein paar Schritte auf seine Verlobte zu, schloss die Arme um sie und legte seine Hände auf ihrem Hintern ab. Er küsste sie erst sanft und sah dann auf sie herunter: „Ich bin verliebt und ich fühle mich auch wie ein Teenager.“
Sie schüttelte ungläubig den Kopf: „Nicht zu fassen, dass jemand wie du ein solcher Kindskopf ist.“
„Dein Kindskopf.“
Die Blonde lächelte und nahm das Gesicht ihres Verlobten zwischen die Hände: „Komm her du Kindskopf!“
Sie zog sein Gesicht zu sich herunter und küsste ihn. Als sie sich von ihm löste grinste er sie breit an: „Komm, wir müssen los.“
Sie nickte: „Okay. Ich bring noch eben den Einkaufswagen weg.“
„Okay.“
Mike gab sie frei und sie schnappte sich den Wagen. Er sah ihr hinterher. Er hatte wirklich Glück mit dieser Frau gehabt. Sie war fröhlich, witzig, verständnisvoll und oben drauf sah sie auch noch perfekt aus. Sie hatte Recht. Er verhielt sich nicht nur wie ein verliebter Teenager er dachte auch so. Aber was sollte er schon machen? Nicht umsonst wollte er diese Frau heiraten. Er liebte sienoch immer wie am ersten Tag.
„Hey, zukünftige Mrs. Tanner!“
Die Gerufene drehte sich um.
„Die Aussicht gefällt mir!“
Ihr klares Lachen war zu hören. Sie schüttelte ungläubig den Kopf: „Mich würde ja mal interessieren wo du immer hinschaust.“
Sie zwinkerte ihm zu und drehte sich dann wieder um. Mike drehte sich um und schloss den Kofferraum seines Autos. Er wollte gerade um den Wagen herumlaufen und einsteigen, als er hinter sich einen dumpfen Aufschlag hörte. Alarmiert drehte er sich um. Das breite Heck seines Wagens versperrte ihm die Sicht, also hastete er um den Transporter herum. Seine Sinne waren geschärft und er war in Alarmbereitschaft. Er sah sich um. Seine ganze Ausbildung, jeder Einsatz...nichts davon hatte ihn auf diese Situation vorbereitet. Nichts davon! Er rannte. Er rannte als sei der Teufel persönlich hinter ihm her, aber es war zu spät. Er musste hilflos mit ansehen, wie maskierte Typen seine Verlobte in den weißen Transporter verfrachteten. Der Transporter setzte sich in Bewegung. Reflexartig tastete er seinen Oberschenkel nach seiner Waffe ab, aber dort wo sonst immer ein Oberschenkelholster saß ertastete er nur den rauen Stoff seiner Jeans. Er sprang dem Fahrzeug direkt in den Weg, aber es half nichts. Der Wagen hielt ungebremst auf ihn zu, sodass seine einzige Möglichkeit, sein Leben nicht zu verlieren, ein Satz nach links war. Er kam heftig auf und knickte zur Seite weg. Hilflos und auf dem Boden liegend musste er dabei zusehen wie der Transporter mit seiner Freundin einfach davonfuhr.

Etwa zur gleichen Zeit betraten Sam und G die Kommandozentrale. Callen krümmte sich gerade vor Lachen. Deeks und Kensi saßen beide schon auf ihren Plätzen und beobachteten wie Callen sich immer noch lauthals lachend auf seinen Platz setzte. Deeks und Kensi sahen ihn irritiert an. Sie hatten ihn beiden schon lange nicht mehr so ausgelassen lachen sehen. Kensi wand sich an Sam: „Was ist denn mit dem passiert?“
Sam grinste: „Der? Ich hab ihm nur gezeigt was er gestern verpasst hat.“
Deeks schreckte hoch: „Du hast ihm doch nicht etwa...“
Sam nickte.
„Callen ich… ich war betrunken und… Oh mein Gott… Hetty weiß doch hoffentlich noch nichts davon.“
„Wovon Mister Deeks?“
Deeks zuckte zusammen und blieb wie versteinert auf seinem Stuhl sitzen. Kensi presste die Lippen aufeinander, um nicht laut loszulachen.
„Ich hoffe doch sehr, dass ihre gestrige kleine Feier nicht in Eskapaden ausgeartet ist.“
Aus Callens Ecke kam ein belustigter Laut. Während Deeks versuchte sich bei Hetty aus seiner peinlichen Einlage zu Britney Spiers in der Bar, letzten Abend herauszureden, erschien Eric auf der Balustrade. Ein Pfiff unterbrach die Diskussionen und Deeks sprang erleichtert auf: „Keine Sekunde zu früh, Eric mein Freund! Haben wir einen Fall?“
Er wartete nicht mal eine Antwort ab:„Alles klar wir kommen! Los Leute, auf geht’s.“
Motiviert und zügig ging der LAPD Verbindungsmann die Treppe hinauf und nahm immer zwei Stufen auf einmal. Die andern drei folgten ihm schulterzuckend und ließen Hetty alleine im Büro stehen. Diese lächeltenur verschmitzt und folgte ihren Leuten. Die vier Ermittler betraten die Kommandozentrale. Nell und Eric sahen betroffen aus.
„Was liegt an?“
„Deeks, du bist heute so motiviert. Solltest du von gestern nicht noch nen Kater haben?“
„Sehr witzig, Eric. Können wir uns vielleicht auf den Fall konzentrieren?“
„Ja natürlich. Vor etwa zehn Minuten wurde die Verlobte von einem aktiven Mitglied der Navy SEAL‘s , einem Mike Tanner, entführt. Auf dem Parkplatz eines Supermarkst in Westwood.“
„Rang?“, kam die kurzeFrage von Sam.
„Er ist Captain eines Bodentrupps, stationiert im nahen Osten. Nach der Entführung hat er uns sofort angerufen.“
„Was er war dabei?“
Nell nickte: „Ja. Er konnte die Entführer nicht hindern. Sie wollte gerade den Wagen wegbringen, die Entführer haben sie angefahren und sie dann in den Transporter geladen.“
„Haben wir ein Bild von dem Wagen?“, fragte G.
Eric nickte und augenblicklich erschien die Frontansicht eines Kleintransporters auf dem Bildschirm.
„Das ist aus dem Überwachungsvideo von dem Laden. Kalaidoskope sucht schon.“
Callen nickte: „Okay. Sehen wir uns das Video an.“
Plötzlich betrat Hetty den Raum: „Der Secretary of the Navy wünscht, dass wir uns um diesen Fall kümmern. Sie sollen unverzüglich am Tatort erscheinen und die Ermittlungen aufnehmen. Alles Notwendige erfahren sie vor Ort.“
Der Teamchef runzelte die Stirn: „Okay. Dann machen wir uns mal auf den Weg.“
Etwas verwirrt machten sich die vier Ermittler auf den Weg nach draußen. Hetty, Nell und Eric blieben allein in der Zentralezurück. Alle drei starrten auf die Tür, hinter der die Vier verschwunden waren. Nell ergriff als erste das Wort: „Sie wollten nicht...“
Doch Hetty unterbrach sie: „Suchen sie nach einem Motiv! Und versuchen sie den Wagen zu finden.“
Nell schluckte. Hettyverließ den Raum und Eric und Nell machten sich an die Arbeit.
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