We Lucky Two

von Lizztory
GeschichteDrama, Romanze / P16
Major Richard D. Winters OC (Own Character)
03.04.2017
11.04.2017
2
4.917
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03.04.2017 2.540
 
Bevor es losgeht, würde ich gerne ein wenig zur Geschichte sagen :) Seitdem ich Band of Brothers zum ersten Mal gesehen hatte, kam ich wirklich kaum mehr los von dem Thema und hatte schon des öfteren Ideen für eine Fanfiktion zu diesem Bereich. Nun endlich konnte ich meinen kleinen Traum verwirklichen :). Da ich mich auch so sehr für Geschichte interessiere, habe ich versucht so viel Realismus wie möglich in diese Geschichte zu bringen. Ich habe daher recherchiert und mir die Serie noch einmal bezüglich der Persönlichkeit der Charaktere angesehen. Trotz allem kann es sein, dass sich im Eifer des Schreibgefechts ein paar geschichtliche Fehler einschummeln, die ihr mir hoffentlich vergeben könnt und im Sinne der FF wertet ;) Also dann rede ich mal nicht weiter um den heißen Brei herum und gebe ab an die Geschichte. Wenn ihr mögt könnt ihr mir gern einen Review da lassen. Ich würde mich wirklich wahnsinnig freuen, auch Kritik ist erwünscht, denn diese hilft mir, mich zu verbessern :). Viel Spaß!

Elizabeth

Der Motor ratterte und die Räder drehten sich im schnellsten Tempo, welches der kleine englische Armeejeep zu bieten hatte, welcher von Swindon aus gen Aldbourne startete. Die Landstraße war an jenem sonnigen Tag frei und so konnte die Fahrerin schon seit geraumer Zeit recht flott unterwegs sein.
,, Ellie! Was ist los mit dir, wieso fährst du so schnell!?", meckerte ein junges Mädchen, um die zwanzig, die in ihrer Uniform des Auxillary Territorial Service kurz ATS neben der Fahrerin saß. Einiges an Gepäck lag auf den Rücksitzen, doch diese hatten die beiden jungen Damen penibelst festgezurrt, sodass nicht wirklich etwas herunterfallen konnte. Am Steuer saß ein weiteres Mädchen, ebenfalls um die zwanzig, welche mit einem Lächeln nach vorne sah, als würde sie sich vor Aufregung kaum noch halten können.
,, Sieh doch nur, Betty, die Straße ist frei! Nun zieh endlich den Stock aus deinem Hintern, lehn dich zurück und hab auch ein wenig Spaß. Es geht immerhin nach Aldbourne!", kicherte sie mit einer hübschen Stimme, wie sie wohl nur ein Mädchen mit einem gleichsam hübschen Lächeln haben konnte.
,, Die anderen sind bereits seit einigen Tagen dort und wir wollen immerhin nicht die letzten Vorbereitungen verpassen! Man erwartet mich dort im Hauptquartier."
,, Ach ja...", flüsterte die junge Frau, welche Betty hieß und fügte hinzu, wenn auch mit einem etwas humorvollen Unterton.
,, Die liebe Elizabeth O'Connor ist schließlich unser neuer 2nd Lieutenant. Männerwelt nehmt euch in Acht."
Die Frauen verfielen in ein Lachen. Ja, die Männerwelt... für sie durch den Dienst beim ATS unerreichbar, zumindest was Soldaten anging. Denn es gab sehr strenge Anweisungen, welche den Umgang von englischen und ausländischen Soldaten zusammen mit den Frauen des ATS regelten. Und dazu gehörte unter anderem, dass der außerdienstliche Kontakt zwischen einem Soldaten und einer ATS Dame strengstens verboten war. Lediglich gestattet waren Gespräche, welche also etwas mit dem Dienst in jenem Krieg zutun hatten. Doch wer von den Mädchen oder den Soldaten hielt sich schon daran? Es war bis jetzt kaum ungewöhnlich, dass plötzlich eine Offizierin aus dem ATS einen Offizier aus der Air Force oder der Army heiratete.
,, Was glaubst du, Ellie...Meinst du ich finde vielleicht endlich mal einen stattlichen jungen Mann?", fragte die blonde, aber etwas pummelige Beifahrerin mit den schönen grünen Augen ihre Vorgesetzte, welche aber doch im Umgang mehr als eine Freundin für sie gewesen ist.
,, Bei den Yanks meinst du?"
,, Ja, ich meine... wir werden hier erstmal zwei Wochen bleiben und wer weiß..."
Lächelnd blickte Elizabeth zu ihrer Freundin, während ihre lockigen braunen Haare, welche unter der Mütze hervorkamen im Fahrtwind wirbelten.
,, Sicher wird sich schon ein netter Mann für dich finden, Betty. Schau dich an, du bist unglaublich liebenswürdig, ehrlich und witzig. Welcher Mann könnte sich da nicht in deine wunderschönen Augen verlieren?"
Dennoch verschwand ihr Lächeln, als sie schnell wieder nach vorne schauen musste.
,, Aber... du weißt, sei bitte vorsichtig. Wir werden diese Männer vielleicht nicht länger als ein paar Wochen sehen. Danach werden sie nach Europa gehen, so wie wir und vielleicht sehen wir uns niemals wieder. Und ich rede noch nicht davon, dass viele von ihnen fallen könnten."
Ein Schweigen erfüllt die Atmosphäre, denn ein solch ernstes Thema durchbrach das erst hoffnungsvolle und erheiternde Gespräch. Doch musste auch dieses angesprochen werden. Elizabeth wusste immerhin wovon sie redete, ihre Schwester Mary, welche im Dienste des ATS in Nordafrika stationiert war, verliebte sich dort in einen Piloten der Royal Airforce. Sein Name war Jack Gluskin, ein Ire, welcher im gleichen Alter wie sie gewesen ist. Bei einem Luftangriff der Deutschen wurde er von dem berüchtigten deutschen Fliegerass Jochen Marseille vom Himmel geholt und starb als sein Jagdflugzeug am Boden zerschellte. Ihre Schwester hatte danach wirklich einen unglaublich schlimmen Kummer und sie trauerte noch immer in ihren Briefen um ihn. Niemals wollte Elizabeth, dass auch ihre beste Freundin vielleicht einmal in solch eine Situation kommt, weshalb sie Betty eben deshalb warnte.
,, Wir sollten ohnehin vorsichtig sein. Du weißt, der Drache ist auch dort und wird uns sicher immer auf den Fersen sein, selbst bei Dienstgesprächen".
Genervt stöhnend lehnte Betty den Kopf zurück und starrte hinauf in den Himmel.
,, Geh weg mit dieser Frau, sie ist der Inbegriff des Teufels. Sicherlich hat sie eine Beziehung mit ihm. Wobei selbst der Teufel so eine Schachtel von Schrecklichkeit nicht anfassen würde." Schmunzelnd pflichtete Elizabeth ihr mit einem Nicken zu. Die Rede war von Major Audrey Wallace. Eine nicht mehr ganz jung gebliebene ATS Offizierin und die Vorgesetzte von Becky und Elizabeth. Wallace hatte bei allem Respekt keine wirklich gute Beziehung zu ihren unterstellten Damen, da sie als sehr altbacken und verbittert galt. So legte sie bei jeder Zimmerkontrolle immer auf die größte Sauberkeit wert, wozu auch das akkurate und perfekte Falten von Blusen gehörte. Auch nur einen Centimeter abfallend von ihrer Perfektion konnte schon reichen und man verlor seinen Wochenendausgang und dieser bedeutete den jungen Frauen alles. Denn wann hatte man schon außerhalb der Dienstzeit die Möglichkeit sich zu amüsieren und am zivilen Leben teilzuhaben. Doch je weiter sie in Richtung Aldbourne aufs Land fuhren, desto mehr wurde beiden bewusst, dass es hier ohnehin keine Möglichkeit gab außerhalb des Dorfes etwas zu tun. Denn bereits als Elizabeth in das Dorf hineinsteuerte, bemerkte sie die vielen dort stationierten Soldaten und lediglich ein paar der Einheimischen, welche nach ihren Informationen viele von diesen beherbergten.
,, Die anderen Mädchen müssten bereits mit den Militärbussen gekommen sein.", bemerkte Betty, als sie die Busse vor dem etwas größeren Anwesen sah. ,, Dann ist das hier sicher unsere Ausbildungsstätte, wo man uns auf die letzten wichtigen Dinge unseres Europaeinsatzes hinweisen wird." Elizabeth nickte schweigend und hielt schließlich mit dem Wagen an. Gemeinsam stiegen die beiden aus und machten sich daran das Gepäck zu lösen und vom Jeep zu heben. Vorsichtig richtete Elizabeth ihre Uniformmütze und blickte sich um. Es war wirklich ein idyllisches englisches Dorf mit hübschen Backsteinhäusern und vielen Feldern drum herum. Sie kannte diese Idylle aus der Grafschaft Yorkshire, wo sie auf dem Anwesen ihrer Familie aufgewachsen ist. Ihre Familie war seit jeher recht wohlhabend, da sie zur englischen Aristokratie gehörte. Ihr Vater, Sir Ronald Geoffrey O`Connor war Abgeordneter im House of Parliament und war auch ein alter Schulkamerad des Premierministers Winston Churchill, welcher der Patenonkel von Elizabeth gewesen ist. Jedoch verschwieg sie dies meistens, wenn sie nicht ausgerechnet darauf angesprochen wurde. Für sie war es auch immer wichtig sich hochzuarbeiten und nicht gleich wegen ihrer wohlhabenden Familie direkt in den Offiziersrang erhoben zu werden. Für den Posten, den sie jetzt bekleidete, hatte sie viel getan, während ihr Bruder Marcus, der bei der Royal Airforce als Pilot diente, direkt aus dem Stehgreif als Offizier eingesetzt wurde. So hielt ihn seine jüngere Schwester oft für recht faul, weil er sich eben auf den Vorteilen einer Aristokratenfamilie ausruhte. Nachdem die beiden jungen Frauen das Gepäck abgeladen hatten und ein paar der dort stationierten Soldaten halfen, diese in die Wohnquartiere des Anwesens zu bringen, zog Elizabeth einen Stapel Akten aus ihrer ledernen Tasche hervor. Schnell wandte sie sich an ihre Kollegin und wartete noch kurz, bis diese dem letzten der Soldaten, einem jungen dunkelhaarigen Private, eine Anweisung zum Umgang mit einer Tasche gab.
,, Ich werde im Batillionshauptquartier erwartet. Major Wallace wollte, dass ich Dokumente zu Colonel Sink bringe und diesen über unsere Unterstützung für die Fallschirmjäger informiere.", erklärte sie kurz und knapp und schenkte ihrer Freundin noch ein schnelles Lächeln, ehe sie ihre Uniformmütze zurechtrückte und mit schnellen Schritten loseilte. Wenn sie etwas sein wollte, dann pünktlich. Das hatte ihr schon ihre Großmutter als einen der wichtigsten Werte beigebracht. Und mittlerweile hatte sie auch schon ganz schön Übung im Umgang mit den Absätzen der Schuhe, welche die Damen des ATS trugen. Es waren keine besonders hohen Absätze, doch für Elizabeth, welche vor ihrem Dienst noch nie solch eine Art von Schuhbesohlung trug, war es ein ganz neues Gefühl und sie ist besonders in der ersten Woche deswegen auch mehrmals gestolpert, weshalb sie viele in der Einheit für ein wenig tollpatschig hielten. Ihr Wegführte sie vorbei an den schönen kleinen und typisch englischen Backsteinhäusern und dem regen Dorftreiben, welches vor allem im Augenblick aus dem vorbeirauschen von Armyjeeps und der Freizeitgestaltung der Soldaten bestand. So sah sie, wie ein paar junge Airborne-Soldaten ein kleines Basketball-Match auf der Straße veranstalteten und dafür allen Anschein nach den Korb aus Kaninchendraht selbst gebastelt hatten. Es war schon recht faszinierend, wie einfallsreich Menschen werden konnten, wenn sie sich langweilten. Schließlich blickte Elizabeth am Ende der Straße bereits auf eine große, englische Villa, welche noch größer war als das Anwesen in welchem ihre ATS-Einheit für die nächsten zwei Wochen ihr Quartier einbezog. Schon an den Kennzeichnungen der Jeeps und den Offizieren, welche hier aus und eingingen, wurde die Wichtigkeit dieser Einrichtung deutlich. Das Batillionshauptquartier war nun einmal im Augenblick der Dreh- und Angelpunkt für alle hier stationierten Einheiten. Hier wurden die Pläne für die Invasion in Europa geplant, genauso wie die weitere Ausbildung und die Verteilung der Ressourcen, welche der Army zur Verfügung standen. Ein wenig beeindruckt von alledem und vollkommen in Gedanken, wie sie wohl am besten mit Colonel Sink reden könnte, bemerkte Elizabeth nicht, wie sie mit einem Mal plötzlich mit jemandem zusammenstieß, welcher gerade aus der Tür des Hauptquartiers kam und sie offensichtlich erst beim zweiten Blick gesehen hatte. Der Schreckmoment hatte zur Folge, dass ihr all die Dokumente, welche fein säuberlich sortiert waren, auf den Boden gefallen sind und nun in einem wahren Wirrwarr herumlagen.
,, Oh nein, Verzeihung!", stieß Elizabeth schnell aus und kniete sich mit ihrem Uniformrock hin, um schnell zu retten, was noch zu retten war, während sie sich an Entschuldigungen versuchte. ,, I-Ich bin so ungeschickt, das hätte nicht passieren dürfen, es tut mir Leid!"
,, Nein, ich muss sie um Verzeihung bitten", sprach auf einmal eine Männerstimme, welche scheinbar auf derselben Höhe erklang, auch als Elizabeth auf dem Boden kniete. Im Eifer des Gefechts hatte sie kaum wirklich gesehen gegen wen oder was sie gestoßen war und blickte nun auf in das Gesicht eines jungen, rothaarigen First Lieutenant, welcher der Uniform nach zu Urteilen zu einer der hier stationierten Fallschirmjägertruppen gehörte. Er hatte sich wie sie schnell gebückt, um ihr beim Aufsammeln der Zettel zu helfen und richtete sich zeitgleich mit ihr auch wieder auf.
,, Ich kam gerade aus der Tür und hatte sie nicht wirklich gesehen, dabei hätten sie mir sofort auffallen müssen. Sie gehören sicher zum englischen Auxillary Territorial Service, wenn ich es richtig an ihrer Uniform erkennen kann."
Lächelnd nickte Elizabeth und überlegte eine Weile, was sie jetzt sagen sollte. Immerhin hatte sie nicht damit gerechnet, dass sie in eine solche Situation käme. Zuerst aber nahm sie mit dankendem Nicken die restlichen Zettel entgegen.
,, Ich... ich danke ihnen. Ja, meine Einheit wird hier wie die ihrige auf den Einsatz in Europa vorbereitet."
Obwohl sie doch recht abgelenkt gewesen ist, da sie versuchte die Zettel wieder in eine ordentliche Reihenfolge zu bringen, wollte sie unbedingt höflich bleiben und einen netten Eindruck machen, denn immerhin war jener fremde Offizier auch auf eine sympathische und aufmerksame Weise nett zu ihr. Immerhin stand sie im Rang vergleichsweise unter ihm, weshalb er ihr nicht mit solch einem Verhalten begegnen müsste.
,, Sie brauchen mir nicht zu danken, schließlich war das was geschehen ist auch meine Schuld. Ich sollte mich vielleicht erst einmal vorstellen, mein Name ist Richard Winters, ich bin First Lieutnant der Easy Company."
Mit einer Hand hielt Elizabeth die Dokumente fest, um ihm mit der freien die Hand zu geben.
,, Elizabeth O'Connor, Second Lieutnant des 1th Royal Nursing Service, York Company. Es freut mich sehr, Lieutenant Winters."
Sein Lächeln, welches auf seinen Lippen lag, als sie sich vorstellte, faszinierte Elizabeth schon im ersten Augenblick. Noch nie ist sie einem solchen Mann begegnet, der sie mit einem mal so in seinen Bann zog und das lediglich durch ein tollpatschiges Versehen ihrerseits und einer kleinen Vorstellung. Dieser Lieutenant wirkte auf sie weniger wie ein arroganter Offizier, nein... er hatte die Ausstrahlung eines guten Anführers, der sich auch um andere und nicht nur um sich selbst kümmerte und sie bemerkte natürlich auch, dass er aus einer bodenständigen, aber doch recht kultivierten Familie kam. Im Laufe ihres noch recht jungen Lebens ist Elizabeth schon vielen Männern begegnet, sodass sie doch eine gute Menschenkenntnis hatte. So verabscheute sie viele der ranghöheren Offiziere, da die meisten so wie sie aus einer gehobenen Familie kamen und dies auch meistens durch ihr Verhalten mit ihren Mitmenschen teilten.
,, Darf ich fragen, zu wem im Hauptquartier sie müssen?", fragte der rothaarige Lieutenant höflich und verschränkte seine Hände hinter seinem Rücken, während er auf sie herabblicken musste, um in ihre Augen zu sehen, denn er überragte sie mit seiner Körpergröße um fast einen Kopf.
,, Major Wallace, welche für meine Einheit zuständig ist, bat mich diese Dokumente hier zu Colonel Sink zu bringen. Leider sind sie jetzt ein wenig... nun ja... durcheinander gekommen, ich hoffe, dass er eher meinen Worten lauschen wird, als den Worten auf dem Papier.", witzelte sie und schmunzelte, während sie mit ein wenig Selbstironie auf den Dokumentenstapel blickte. '
,, Nun, sie scheinen mir eine hübsche und kluge Frau zu sein und der Colonel ist sehr nachsichtig. Sicher werden sie keine Probleme damit haben."
Seine Worte beruhigten das Innere von Elizabeth ein wenig, brachten sie allerdings auch ein wenig in Verlegenheit. Und so betrachtete sie wieder einen Moment lang lächelnd seine Augen, wobei es ihr aber im nächsten Augenblick wieder komplett aus allen Wolken fällt.
,, Oh ich habe sie schon viel zu lange aufgehalten, das tut mir Leid. Ich muss jetzt wirklich los. Vielen Dank noch einmal für alles.", sagte sie perplex und huschte schnell an ihm vorbei, sodass er kaum noch wirklich Zeit hatte sich ausschweifend zu verabschieden.
,, I-Ich habe zu danken! Hoffentlich werden wir uns noch einmal begegnen."
Das war auch das einzige, was Elizabeth noch hörte, denn sie musste sich nun wirklich beeilen, wenn sie noch pünktlich kommen wollte. Dabei waren ihre Gedanken wieder komplett vereinnahmt von der Frage, wie sie dem Colonel alles am besten erklären könnte... doch am Rande dachte sie noch immer an das Gespräch mit dem Lieutenant der Easy Company...
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