Die Liebe zwischen zwei Welten

GeschichteRomanze, Familie / P12
Hitomi Kanzaki Van Fanel
31.03.2017
25.10.2017
7
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(K)ein Ende
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Prolog:

Es waren 6 Monate vergangen seitdem Hitomi wieder zurück in ihrer Welt war, weswegen sie auch von ihren liebsten Van getrennt wurde. Obwohl sich beide versprachen sich für immer gegenseitig zulieben, sollte gerade die starke Liebe, die selbst zwischen den weiten nichts bestand hatte, auf eine harte Probe gestellt werden…

Hitomi’s Sicht:

Jede Nacht träumte ich von Fanelia und seinen jungen König. Jeden Tag hielt ich seltsamerweise Ausschau nach irgendeinem Guymelef hinter den sich ein bekanntes Gesicht verbergen konnte. Doch wie jeden Tag wurde ich enttäuscht, ich hätte mir damals nie gedacht dass ich diese Kriegserfüllte Welt so vermissen würde.  Mit Tränen in den Augen sah ich zum Vollmond.

// Oh Van, wo bist du nur. Ich möchte so gern wieder bei dir sein, zusammen mit dir im grünen Gras liegen, mit dir auf Fanelia blicken. Ich möchte so viel machen, nur mit dir liebster, und dennoch egal wie oft ich es mir Wünsche es wird nicht wahr.//

Meine beste Freundin zog weg, um bei ihren Freund zu sein, der mein erster Schwarm war. Der Rest meines damaligen Leben war verschwunden, selbst meine geliebte Mutter war nicht mehr. Sie verstarb an einen Autounfall, an den sie nicht einmal schuld war, der Täter auf freien Fuß. Seit jenen Tag sehnte ich mich immer mehr nach den anderen Planeten, wo die Erde nur der Mond der Illusionen genannt wurde, wo noch Freunde von mir lebten. Ich wollte zurück, unbedingt.

>Van!! Ich will zurück zu dir, bitte erhör meinen Wunsch und hole mich <



Van’s Sicht:

6 Monate, es scheint sehr kurz dennoch hatten wir es geschafft in dieser Zeit Fanelia wieder vollständig aufzubauen und dieses Land wieder zu seiner damaligen Macht zurück zu bring. Fruchtbarkeit brachte dem wunderschönen Land wieder Wohlstand, der Handel florierte, dem Folk ging es wieder gut. Eigentlich sollte ich als der König froh darüber sein, doch in mir herrschte ein Loch. Ein Loch was sich nicht füllen lies, ich wusste was es damit Aufsicht hatte und  doch ich konnte nicht dagegen tun, es war Liebeskummer, ich vermisste Hitomi. So sehr liebte ich sie, lange quälte mich die Frage warum ich ihr meine Gefühle nicht schon früher offenbart hatte. Doch dann kam wieder die Frage auf, was es gebracht hätte, sie müsste trotzdem in ihre Welt zurück.

//Warum, ich wollte dass sie immer bei mir bleibt, in meiner Nähe. Die meisten die ich liebte hatte ich verloren, meinen Bruder, meinen Vater und Mutter selbst mein Lehrmeister starb. Und auch sie hatte ich verloren bzw. musste sie gehen lassen//

Durch den Anhänger spürte ich wie sie immer mehr nach mir rief, doch ich konnte nicht zu ihr, egal wie oft ich es mir wünschte. Ich würde sie nie wieder sehen. Durch den Anhänger konnte ich deutlich spüren wie sie nach mir rief. Wegen den Versprechen das wir uns gemeinsam gaben, waren wir miteinander verbunden.

„Van, was machst du gerade?“

Ich  brauchte mich nicht umzudrehen um zu wissen wer hinter  mir stand. Mit den Blick in der Ferne erwiderte ich Merle’s Frage: „ Nichts“

Merle: „ Du lügst, du denkst an Hitomi“

Bestürzt drehte ich mich schlussendlich zu ihr um: „ Ja du hast Recht, ich habe sie gespürt wie sie meine Hilfe braucht.“

Merle: „ Ach so ist das. Warum weißt du was passiert ist?“

Schnell und etwas zu laut fuhr ich sie an: „ Nein Verdammt, woher denn auch bitte“

Erschrocken über meinen Tonfall wich sie mir immer weiter aus: „ Seitdem sie weg ist, bist du so aggressiv. Gar nicht mehr du selbst, liebst du sie denn so sehr?“

Mit Scham erfüllt, sah ich auf den Boden: „  Es tut mir Leid Merle. Ich weiß nicht was mit mir los ist, verzeih mir bitte“

„ Du hast Liebeskummer und weil du sie nicht sehen kannst bist du Depressiv“

Merle: „ Allen Schezar!!“

Ich drehte mich zu den Ritter um: „ Allen, lange ist es her“

Allen: „  Stimmt. Tut mir Leid, sollte ich euer Gespräch mit meiner Annahme überrollt haben“

Merle zog an meinen Arm und sah dabei zu den blondhaarigen Schönling: „ Nein du hast ja Recht“

Natürlich wurde ich sauer: „ Merle!!“

Allen sah mich Brüderlich an:  „Van, was hällst du von einen Spaziergang??“

Ich nickte nur du folgte ihm in den düsteren Wald. Merle blieb wie versprochen am Grab von Falken stehen oder sitzen. Nun liefen wir schon 15 Minuten nebeneinander her, bis mir langsam die Nerven rissen, genervt fragte ich ihn was er nun von mir will.

Gefasst sah er mir in das Gesicht:  „ Spürst du Hitomi“

Wie versteinert stand ich da.

// was, Wie aber, …//

Ich: „ Ja, ich spüre dass es ihr schlecht geht“

Allen:  „ Und was machst du nun dagegen?“

Ich: „  Ich weiß nicht, was kann ich schon dagegen tun?“

Allen: „ Sie zurück holen,  immerhin hast du sie ja auch zurück in ihre Heimat geschickt, oder sie zu fragen ob sie das will“

Ich: „ das würde ich so gern tun“

Kaum hatte ich das Gesagt wurde mir leicht schwindlich, ich drohte umzukippen doch Allen konnte mich gerade noch auffangen.

Allen:  „  Ich bring dich lieber zum Schloss“

Immer noch leicht benebelt stimmte ich seinen Vorschlag zu.

Hitomi’s Sicht:

Schon wieder eine schlechte Arbeit, in einer Probearbeit, dazu noch die ständig Vergessenen Hausaufgaben. Die Miete ist im Rückzug, bald ist mein Geburtstag und niemand ist da, der mitfeiern würde. Doch wenn ich mal Ehrlich war, mir war nicht wirklich nach feiern. Jeden Tag dasselbe, und ständig steht meine Vermieterin auf der Matte und will das Geld, was ich nicht habe.

// Ich kann nicht mehr, Van. Es tut mir Leid.//

Meine Beine trugen mich zu einer Brücke, sie war so 20 Meter hoch, auf ihr brausten die Autos mit einer Geschwindigkeit von A nach B. Mit Leichtigkeit kletterte ich über das schützende Geländer, nun stand ich ein Paar Millimeter von Abgrund entfernt, ich will springen. Zu groß die Belastung die ich jeden Tag mit mir rum schleife, dem ganzen ein Ende ein Schlussstrich ziehn, das ist das was ich nun wollte. Einmal noch kurz tief Ein und Ausatmen, die Augen schließen  und loslassen. Der freie Fall fühlte sich so herrlich befreiend an, keine Sorgen, kein Leiden und auch kein Kummer mehr, endlich war ich frei. Ich fiel meinem Ende entgegen….

So bis hier hin, ich hoff es hat euch bis jetzt gefallen.

Wenn ja ab damit in die Reviews.
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