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The Angel of Hinata Sou

GeschichteLiebesgeschichte / P16 / Gen
Kanako Urashima Keitaro Urashima Motoko Aoyama Naru Narusegawa OC (Own Character)
30.03.2017
30.03.2017
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Love Hina gehört Ken Akamatsu. Ich besitze keine rechte an den Original Characteren oder der Originalen Geschichte.

"Wörtliche rede"
“Gedanken“

Der angenehme Wind der durch die blühenden Sakura Bäume wehte zeugte wahrlich von einem wunderschönen Frühlingstag als Urashima Hina und Haruka zusammen mit Aoyama Motoko und Narusegawa Naru draußen vor dem Eingang des Hinata standen. Hina wartete auf die Ankunft ihres Enkels Keitaro der inzwischen auf dem weg die Stufen hoch zum Hinata sein sollte. Sie hatte zuvor den Mädchen gesagt, dass sie ihn Heute erwarten würde um wichtige dinge mit ihm zu besprechen. Motoko und Naru gefiel es natürlich nicht, dass ein Junge in die nähe des Hinatas kommen würde, dass ja schon seit einiger Zeit ein Mädchen Wohnheim war. Naru war strickt dagegen, dass er her kam und versuchte seinen Besuch beim Hinata irgendwie zu verhindern. Es war am ende Motoko die sagte, dass er von Hina eingeladen wurde, herzukommen und, dass sie als Außenstehende sich nicht einmischen sollten. Motoko meinte jedoch, dass es nicht hieße sie würde nicht mit dabei sein um aufzupassen, dass Hinas Enkelsohn den Mädchen die im Hinata Wohnten nichts antun würde und sollte er es versuchen würde sie ihn dafür aus dem Hinata Jagen.

Der Wind wehte etwas stärker und ließ die Blüten von den Sakura Bäumen gemächlich durch die Luft fliegen. Von den fliegenden Sakura Blüten umgeben sah man einen Jungen Brille tragenden Mann von vielleicht 19 Jahren die Stufen zum Hinata erklimmen. In seinen Armen trug er eine Junge Frau die anscheinend so alt war wie er. Im Wind wehten ihre  langen Platinfarbenen Haare die ihr bis zu den Hüften reichten und mit ihrem hellen Rosa so sehr den Sakura Blüten ähnelten. Sie blickte mit ihren Grau Rosanen in seine Braunen wehrend beide sich anlächelten. Ein lächeln, dass man nur bei einem wirklich Glücklichem Ehepaar sah. Naru und Motoko waren von dem Anblick dieser Szene überwältigt und konnten erst einmal kein Wort hervorbringen. Es fehlte nur noch ein Brautkleid für sie und ein Anzug für ihn um das Bild perfekt zu machen.

Als die beiden das obere ende der Stufen erreicht hatten brannten bei Naru und Motoko die Sicherungen durch.

„Was denkst du was du da mit ihr tust! Du Perversling!“ schrie Naru ihn an und machte sich bereit um ihm eine Tracht Prügel zu verpassen.

Motoko trat auch vor und machte ihr Bokken bereit während sie ihn an schrie: „Du schamloser … las das unschuldige Mädchen los oder ich werde sie selbst aus deinen Klauen befreien!“

Bevor sie den beiden jedoch noch näher kommen konnten stellte sich ein Mädchen mit Schwarzen Haaren ihnen in den weg.

„Geh zur Seite! Wir müssen diesen Perversen für seine taten bestrafen!“ sagte sie dem Schwarzhaarigem Mädchen mit lauter stimme.

„Ich werde nicht zulassen, dass ihr Nii san etwas antut.“ sagte mit ruhiger stimme aber in ihren Augen konnte man sehen, dass sie bereits anfing wütend zu werden.

„Wieso beschützt du den Perversen! Siehst du nicht was er mit ihr macht!?“ schrie Naru sie an und ging auf die schwarzhaarige zu, diesmal stand ihr jedoch Haruka im weg.

„Naru, Motoko ihr beiden werdet euch jetzt beruhigen, Kanako stell du schon mal den Rollstuhl auf und hilf Keitaro mit Sakura und dann gehen wir alle erst einmal rein.“

„Aber Haruka, ein Mann darf nicht in das Hinata Sou! Er sollte noch nicht einmal in seiner nähe sein!“ versuchte Motoko weiter mit Haruka zu diskutieren jedoch befand sie sich im nächsten Moment auf dem Boden liegend, nachdem Haruka sie am Arm gepackt und durch die Tür in das Hinata geworfen hatte. „Naru, ich an deiner stelle würde es nicht so weit treiben wie Motoko, haben wir uns verstanden?“. Naru nickte nur und ging durch die Tür rein und half Motoko wieder aufzustehen.

Kanako und Keitaro hatten gerade Sakura in ihren Rollstuhl gesetzt als Hina zu ihnen kam.

„Bitte verzeih den beiden für ihr verhallten Enkelsohn, sie haben so ihre Probleme mit dem anderen Geschlecht.“ sagte die alte Dame zu Keitaro wehrend er seine Großmutter umarmte.

„Mach dir keine sorgen Großmutter, ich glaub die beiden haben es nicht böse gemeint.“antwortete er ihr.

„Es ist schön dich und Kanako wieder zu sehen und dich auch Sakura. Wir sollten am besten erst einmal rein gehen dann können wir alles besprechen.“ sagte Hina zu den dreien und führte sie ins Hinata.

Alle inklusive Kitsune, Su und Shinobu saßen im Wohnbereich des Hinata Sou und warteten darauf den Grund für Keitaros Besuch zu erfahren.
„Es hat mich mit Trauer erfüllt als ich gehört habe was in deinem Elternhaus geschehen ist Keitaro. Da du und Sakura nun keinen platz habt wo ihr bleiben könnt, habe ich mich entschieden euch hier im Hinata Wohnen zu lassen.“ sagte Hina zu Keitaro woraufhin Naru ihre Meinung dazu verlauten lies: „Ein Junge kann unmöglich hier in einem Mädchen Wohnheim bleiben! Sie kann ja bleiben …“ sagte sie und zeigte auf Sakura „aber er soll bloß wieder Verschwinden! Wer weiß was für Perverse dinge er ihr oder uns antun könnte! Großmutter Hina hat ja gesagt, dass seine Eltern ihn rausgeworfen haben, wahrscheinlich hat er irgend was schlimmes angestellt!“.

„Ich habe nichts schlimmes getan …“ versuchte Keitaro ihr zu widersprechen wurde aber von Naru wieder unterbrochen.
„Was hast du den getan, dass deine Eltern dich rausgeworfen haben! Na sag schon!“.
Unerwarteterweise kam die Antwort von Sakura.
„Keitaro hat nichts getan! Er hat mir nur einen Heiratsantrag gemacht!“

Sofort waren alle still und Naru hing der Mund offen.

„Ich weiß nicht wie du sie dazu gebracht hast für dich zu lügen aber das ist garantiert gelogen! Wer soll euch beiden das den abkaufen? Ihr seit doch viel zu jung!“.

„Wir sind 19 und sehr wohl alt genug dafür. Meine Mutter war nicht damit einverstanden, dass ich Sakura Heiraten wollte und hat gedroht mich rauszuschmeißen und jeden Anspruch auf mein Erbe zu streichen, sollte ich sie zur Frau nehmen. Meine Mutter dachte, dass Sakura so wie sie ist keine Kinder bekommen kann. Für sie war es nur wichtig, dass sie Enkelkinder bekommt und nicht, dass ich eine Frau Heirate die ich liebe.“ er nahm Sakuras Hand in die seine und sah ihr in die Augen. „Ich habe ihr versprochen, dass ich für immer an ihrer Seite bleiben und sie Glücklich machen werde und daran werde ich fest halten selbst wenn sich meine Familie gegen mich wendet.“.

Erneut waren alle sprachlos und diesmal länger als zuvor bis Shinobu mit leiser stimme etwas sagte. „Eh i-ich möchte nicht unhöflich sein … ich wollte nur fragen … wieso sie im Rollstuhl sitzt … tu-tut mir leid ...i-ich weiß ihren Namen nicht.“

„Mach dir keine wir haben nur vergessen uns vorzustellen. Ich heiße Sakura, Sakurai Sakura, du kannst mich einfach Sakura nennen und wie ist dein Name?“

„M-Maehara Shinobu, sie können mich Shinobu nennen.“ stellte Shinobu sich vor.

„Nett dich kennen zu lernen Shinobu und wegen dem Rollstuhl, ich war mal in einem Unfall vor 15 Jahren und seit dem kann ich nicht mehr selber Laufen.“

„Ouuu e-es tut mir leid, dass ich gefragt habe …“ sagte Shinobu und hatte bereits tränen in den Augen.

„Du brauchst dich nicht zu entschuldigen, meine Mutter hat sich gut um mich gekümmert.“

„Erzähl mal, wie seid ihr beide den zusammen gekommen?“ fragte Kitsune, den sie hoffte etwas interessantes zu hören.

„Es fing alles so an …“

Flashback

Vier Jahre zuvor am letzten Schultag war Sakura nach Schulschluss noch auf dem Schulgelände und auf dem weg zum Schultor. Sie fuhr ohne eine sorge in der Welt in ihrem Rollstuhl bis sie plötzlich zum stehen kam. Sie hörte um die Ecke des Schulgebäudes Keitaro mit jemandem reden. „Nein eine Freundin habe ich nicht … nein tut mir leid aber da ist ein Mädchen das ich mag …“ Sakura hörte nicht weiter zu und fuhr in die andere Richtung. Sie musste nachdenken und konnte Keitaro im Moment nicht ins Gesicht sehen. Sie mochte Keitaro nicht einfach sie liebte ihn nach all den Jahren die sie zusammen verbracht hatten. Sie dachte darüber nach was sie nun tun sollte und traf eine Entscheidung.

Am Schultor wartete sie auf Keitaro und nach ein paar Minuten war er auch schon da. Ihr viel es sehr schwer ihm es zu sagen aber sie musste es tun. Keitaro zu liebe. Auf dem weg nach Hause sagte sie es dann. „Keitaro da ist doch ein Mädchen, das du magst nicht wahr? Ich habe zufällig gehört wie du gesagt hast, dass du ein bestimmtes Mädchen magst. Ich wollte dir nur sagen, dass ich hoffe, dass du glücklich wirst und, dass ich verstehe wenn du keine zeit mehr hast mit mir rumzuhängen.“ Zu sagen das Keitaro überrascht war wäre eine Untertreibung gewesen. Er war schockiert, dass Sakura von seinen Gefühlen wusste. Er dachte kurz nach wie er ihr antworten sollte und als er sich bereit gemacht hatte drehte es sich zu ihr um. „Wenn ich mit dem Mädchen das ich liebe zusammen wäre dann würde ich noch viel mehr zeit mit dir verbringen, das soll heißen ich liebe dich Sakura.“ sagte er wehrend er sich am Hinterkopf kratzte. Nun war Sakura an der reihe überrascht und schockiert zu sein. Sie senkte ihren Kopf bis Keitaro ihr Gesicht hinter ihren Haaren nicht mehr sehen konnte und sagte: „Ich liebe dich auch Keitaro.“

Flashback Ende

„Und so sind wir ein Paar geworden.“ sagte sie und lächelte Keitaro an.

„Ouuu das ist so Romantisch.“ sagte Shinobu die ganz gespannt zugehört hatte. Auch wenn es nicht so aussah waren auch Naru und Motoko sehr interessiert gewesen. Kitsune sah die Geschichte als Grund um für das Paar anzustoßen und holte von irgendwo her eine Neue Flasche Sake von der sie auch gleich einen ordentlichen Schluck nahm. Motoko die über etwas nachdachte wendete sich dann an Sakura.
„Sakurai san du sagtest er hätte dir einen Heiratsantrag gemacht und ich sehe, dass du einen Ring trägst, heißt das ihr beide seit bereits …“

„Ah nein, das ist nur mein Verlobungsring.“ sagte sie und hob ihre Hand damit alle ihn sehen konnten. Im licht glänzte der einfache Silberne Verlobungsring an ihrem Finger. „Keitaro hat mir vor zwei Tagen den Antrag gemacht wir haben noch nicht einmal mit der Planung begonnen als Keitaros Eltern ihn deswegen rausgeworfen haben. Wir sind eine Nacht lang bei meiner Mutter geblieben. Wir konnten aber nicht länger bleiben da es zu eng für uns gewesen wehre und Keitaros Eltern jederzeit vorbei kommen konnten wegen unserer Verlobung.“

„Meine Mutter hätte uns und Sakuras Mutter so lange Terrorisiert bis wir die Verlobung rückgängig gemacht hätten. Das hätten wir ihrer Mutter nicht antun können und wir wollten es erst gar nicht so weit kommen lassen.“ sagte daraufhin Keitaro.

„Und genau aus diesem Grund hat Keitaro mich angerufen und mich darum gebeten die beiden für kurze zeit hier aufzunehmen.“ sagte Hina und nickte ihrem Enkelsohn zu. „Wir haben noch genug freie Zimmer also sollte es keine Probleme geben.“

„So lange ich hier bin wird er hier nicht eine Minute länger hier bleiben! Sie kann hier bleiben aber er soll sich einen anderen Platz suchen!“ fing Naru wieder an zu Diskutieren.

„Keitaro dann lass es uns einfach wo anders versuchen wir finden bestimmt einen Ort wo wir bleiben können.“ sagte Sakura zu Keitaro und legte ihre Hand auf die seine.

„Ich hab doch gesagt, dass du bleiben kannst wieso …“ sagte Naru erstaunt aber wurde von Sakura unterbrochen. „Wo Keitaro hin geht gehe ich auch hin.“ antwortete sie und sah Naru mit ernstem Blick an.

„Naru Sempai es ist nicht unsere Entscheidung ob die beiden hier bleiben oder nicht, wenn Großmutter Hina ihnen ihre Hilfe zugesagt hat dann ist es Amtlich und ich denke, wir sollten die beiden wenigstens eine Nacht lang hier bleiben lassen, sie weigert sich ja von seiner Seite zu weichen und wir können sie Nachts nicht einfach draußen schlaffen lassen.“ sagte Motoko und damit war Naru die einzige die gegen Keitaros Aufenthalt im Hinata war.

„Macht doch was ihr wollt!! Mir reichts!!“ schrie Naru und lief wütend aus dem Raum und nach oben in ihr Zimmer.

Da das Problem, wo die Beiden bleiben konnten gelöst war, gingen die Mädchen wieder ihren eigenen dingen nach. Hina bat Motoko darum ihnen ihre Zimmer zu zeigen und so ging sie voraus in die oberen Stockwerke, wo noch Zimmer frei waren. Keitaro fragte sie dann noch ob er ein Separates Zimmer bekommt woraufhin Motoko ihn fragend ansah.
„Sakura und Ich sind nur Verlobt, ich finde es gehört sich nicht vor der Hochzeit bereits im selben Zimmer zu Schlaffen. Meine Schwester Kanako bleibt bei ihr im Zimmer um ihr zu helfen wenn es nötig ist.“
Motoko überlegte kurz und zeigte im ein Freies Zimmer, dass gegenüber von Sakuras und Kanakos war.

Das Sauber machen und vorbereiten der Zimmer nahm einiges an zeit in Anspruch und so machten sie sich recht früh für die Nacht bereit.

Zwei waren in ihren Zimmern noch wach und dachten über die Geschehnisse des Tages nach.

Motoko zerbrach sich in ihrem Zimmer den Kopf darüber was für eine Person Keitaro war.
„Auch wenn die beiden Verlobt sind hat er trotz dessen nach einem eigenem Zimmer gebeten. Das ist das erste mal, dass ich einen Mann getroffen habe der nicht nur an sich selbst dachte.“
Dann dachte sie an den Grund weshalb Keitaro und Sakura nach einer neuen Bleibe suchten.
„Er ging gegen den Willen seiner Eltern und selbst als sie ihm mit Enterbung gedroht haben hat es sich entschieden seinen Gefühlen zu folgen. Er scheint sich auch sehr um Sakurai san zu sorgen und das auch wenn er ein Mann ist. Ob es mehr Männer wie ihn gibt? Ich werde Morgen mit Aneue darüber reden, sie wird mehr darüber wissen.“

Zur selben zeit in Narus Zimmer: „Ich kanns nicht glauben, dass wir den Kerl hier rein lassen! Und was ist mit diesem Mädchen! Sie sollte dankbar sein, dass wir ihr erlaubt haben hier zu bleiben aber nein! Sie bleibt lieber bei dem Kerl draußen! Weiß sie den nicht, dass alle Kerle nur das eine wollen! Und wieso hat sie sich den überhaupt ihn ausgesucht!? Es gibt bei weitem besser aussehende Männer als ihn! Wieso will sie so jemanden wie ihn Heiraten!?“
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