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Hên en-fuin

GeschichteDrama, Fantasy / P18
Fili Kili Legolas OC (Own Character) Thorin Eichenschild Thranduil
29.03.2017
06.12.2017
43
101.757
16
Alle Kapitel
61 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
29.03.2017 646
 
Hinweise:

Achtung! Hinweis auf P16 Geschichte (Diese Geschichte kann Handlungen bzw. Darstellungen aufweisen, die ab 16 Jahren eingestuft werden. Lesen auf eigene Gefahr! Nicht beachten des Hinweises und jedwede Folgen dessen, können dem Autor nicht zu Lasten gelegt werden)

Kategorie:
Fantasy, Romanze, Drama

Ich weise hiermit ausdrücklich darauf hin, dass
*das zugrundeliegende Werk mitsamt Orten und Lebewesen aus Mittelerde, geistiges Eigentum von J. R. R. Tolkien geboren 3. Januar 1892, gestorben 2. September 1973;
*die Geschichte und alle darin hinzugefügten Charaktere sowie eigens ausgedachte Songtexte, Gedichte o.ä. geistiges Eigentum von Aline Schulz geboren 6. Juni 1989 sind.

Zudem werden Zitate, Lieder o.ä. gekennzeichnet und mit einem Vermerk an Ort und Stelle auf den Urheber versehen.

Weiterhin weise ich darauf hin, dass weder die Geschichte, noch Teile dessen, ohne Zustimmung des Autors für kommerzielle Zwecke und/oder unter eigenem Namen zu veröffentlichen bzw. vervielfältigen sind. Verlinkungen auf diverse Internetseiten sind nur nach Zustimmung erlaubt.
Autor: Aline Schulz

Vorwort:

Viele ursprüngliche Ideen musste ich wieder verwerfen, da sie mit Tolkien's Geschichten nicht harmonierten und ich nicht alles aus der Luft greifen wollte. Ich habe mir ein elbisches Wörterbuch und ein Mittelerde Lexikon sowie das allzeit bewährte Internet zu Hilfe genommen. Ein besonderes Katz-und-Maus-Spiel waren Herkunft und Wohnort der ausgedachten Charaktere. Da ich bisher noch nicht die Bücher von Tolkien gelesen hatte, sondern die Story nur von den Filmen kannte, musste ich viel lernen. Leider haben mir bezüglich des Aussehens einige Dinge nicht so sehr zugesprochen wie in den Filmen. Auch andersrum. Ganz klar wollte ich aber näher an den Büchern bleiben. Ich hoffe einen guten Mittelweg gefunden zu haben und trotzdem den Büchern gerecht zu werden. Damit will ich keineswegs meine Amateur-Schreibkünste loben. So einem Meisterwerk kann man nicht das Wasser reichen. Ich weiß das Feedback wird sowohl gut, als auch niederschmetternd ausfallen. Ich kenne ja schon privat genug Leute, die mir ihre schonungslose Meinung entgegen schmettern werden. Woraufhin ich Einiges ändern werden muss.

Zu der Story muss ich sagen: es ist mir ein Herzensanliegen meine Geschichte bis zum bitteren Ende zu schreiben. Es hat mir bisher und wird mir viel Spaß machen sie zu schreiben und in die riesige Welt von Tolkien zu tauchen. Ich freue mich einen eigenen Teil dem Ganzen hinzufügen zu dürfen.

Ich wünsche meinen Lesern viel Spaß.

PS: Für weitere Informationen zur Geschichte oder meiner Person, seht bitte in meinem Profil nach.


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Prolog


Gefühle. Die sowohl schönste, als auch zur völligen Verzweiflung treibenste Sache der Welt. Gute und schlechte fließen schlichtweg ineinander und die Grenzen verschwimmen.

Was ist wohl das stärkste Gefühl, welches man empfinden kann? Liebe oder Hass? Beide können unendlich sein und in beiden sind mitunter tiefe Abgründe verborgen. Doch so unterschiedlich man sich die beiden vorstellt, so ineinandergreifend können sie sein. Liebe wird zu Hass durch Verrat und Hass zu Liebe durch Verständnis. So oder auf ganz andere Art und Weise wandeln sie sich.

Aber wie lange kann jemand diese Gefühle in sich tragen? Bis in alle Ewigkeit oder verblassen sie?
Welche Abgründe der Seele kann ein Einzelner ertragen, bis er in völlige Dunkelheit schwindet? Kann er und wenn ja, wie gerettet werden?

Kann man sein Herz ein einziges Mal verschenken oder gibt es für jeden auch einen zweiten Seelenverwandten? Muss derjenige gleicher Abstammung sein?

Letztendlich muss jeder Einzelne diese Fragen für sich allein beantworten. Jeder entscheidet selbst welchen Weg er gehen wird, wie viel Verantwortung für seine Taten übernimmt und wie viel Mitgefühl er anderen geben kann.

Nur eines sollte noch gesagt sein... in manchen Augenblicken auf sein Herz zu hören, sollte das Ziel sein. Denn der Verstand kann zwar vor Fehlern bewahren, doch nie glücklich machen. Und schließlich wird man uns nach unserer Erfahrung fragen, die wir nur erlangen, wenn wir auch Fehler machen.

Dies berücksichtigend können wir dann letzten Endes zufrieden auf ein kurzes menschliches Leben zurückblicken.
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