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Blog-Tagebuch zum Thema "Schreiben" (Gedanken einer Hobbyautorin)

KurzgeschichteAllgemein / P12
27.03.2017
20.10.2020
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27.03.2017 535
 
1. Eintrag: Es war einmal ein Blog...

Seit einer gefühlten Ewigkeit will ich eigentlich schon immer einem Blog machen, aber jedes Mal, wenn ich die Idee wieder am Schopf packe stehe ich nach einigen Stunden wieder davor, dass ich nicht weis welchen konkreten Inhalt der Blog haben soll.
Ich habe tausende Ideen, aber alle zu unterschiedlichen Themen.
Sollte man so ein Wirr Warr machen?
Oder doch nur ein Thema?
Oder Vielleicht für jedes Thema einen Blog?
Da die heutigen Stunden wieder bei diesen Fragen angekommen sind und es wieder damit endet, dass ich mich für keinen Blog entscheiden kann, es mir aber dennoch in den Fingern juckt etwas zu schreiben habe ich mich entschlossen von nun an wenigstens einmal im Monat meine Gedankenwut zu meinem geschriebenen Wort hier auszutoben.

Wer mag kann gerne zu meinen Geschichten oder meinen Ansichten zum Thema "Schreiben" Fragen stellen, die würde ich dann alle im jeweils nächsten Eintrag beantworten, sofern sie nicht die halbe Handlung spoilern würden.

Während sich also heute Nachmittag in meinem Kopf die alternative Idee zu einem Blog bildete und ich mir für diesen "Blog" hier einen Namen ausdachte, wanderten meine Gedanken zu der Frage wie damals alles hier mit dem Schreiben für mich begann.
Und mit "damals hier" meine ich nicht vor zwei Jahren bei FanFiktion.de, sondern ich meine vor 25 Jahren in meinem Kinderzimmer....

Es ist seltsam sich noch an die erste Geschichte erinnern zu können.
Ich weis noch den Inhalt, die Länge, die Figuren und das nur ein Satz gesagt wurde *schmunzel*
Wenn ich die Augen schließe sehe ich noch das karierte A5 Blatt vor mir auf die ich auf einer Seite diese erste Geschichte geschrieben hatte.
Sie war kurz gewesen, aber in ganzen Sätzen geschrieben und einfach auf den Punkt gebracht, halt wie man das so als 7 jähriges Kind schreibt.
Irgendwie sonderbar, damals waren Sonic the Hedgehog und sein bester Freund Tails (allerdings mit heftiger Falschschreibung der Namen), neben meiner ersten Hauptfigur (deren Namen ich an dieser Stelle für mich behalte) die Figuren dieser Geschichte gewesen und wenn ich heute nach so langer Zeit in meine Geschichten schaue sehe ich, dass sie nach all der Zeit noch da sind. Sie sind noch aktiver Teil meiner Geschichten. Das einzige was anders ist: die Geschichten sind länger geworden. Ich habe meinen Wortschatz erweitert. Heute mache ich mir viele Gedanken über eine Geschichte egal wie kurz oder wie lang sie ist. Selbst wenn ich mich am Ende entschließe, dass ihr Inhalt nicht ganz so erst zu nehmen ist, wie ich das Anfangs wollte *grins* (auf die 10-fünf-Wort-Geschichtensammlungen bezogen)
Aber trotz allem würde ich niemals behaupten, dass diese erste Geschichte schlecht war, sie war einfach nur die kürzeste Geschichte die ich jemals hinbekommen habe *lach*

Und wisst ihr was das schönste an ihr war?
Ich hatte sie einfach aus Spaß nur für mich geschrieben und ich glaube es hat sie auch niemals jemand anderes gelesen...
Heute trage ich sie nur noch in meinem Herzen. Das Blatt auf dem sie geschrieben wurde ging irgendwann verloren, aber der Traum der damals mit dieser Geschichte geboren wurde, der ist noch da - Geschichten schreiben!
Am besten ein richtiges Buch ;)
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