Here comes the bride Mr.Gluskin

GeschichteRomanze, Horror / P18
Der Wallrider Eddie Gluskin OC (Own Character)
22.03.2017
25.05.2018
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22.03.2017 1.026
 
Dieses Kapitel wurde überarbeitet und die restlichen sind auch noch in Arbeit
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Es war die Hölle über uns herein gebrochen! Ich war Programmiererin bei der Mount Massiv und hatte viele Dinge gesehen, welche ich nicht für gut heißen konnte. Der Patient Billy Hope war eine dieser Dinge. Er war in einer komischen Glaskugel gefangen, welche ich überwachen sollte, damit keine der Maschinen ausfiel. Hope tat mir leid, das war doch kein Leben und er wurde behandelt wie ein Gegenstand! Ich las gerade die Anzeigen auf dem Bildschirm durch, als gerade ein anderer Patient in den Raum gezerrt wurde. Der Patient schrie um Hilfe und riss sich sogar von den Wärtern los, die ihn in den Raum schliffen und lief zu mir.
Er packte meine Arme und sah mir in die roten Augen: „Du musst mir helfen! Lass nicht zu das sie mich vergewaltigen! Lass nicht zu dass sie es mit mir tun! Hilf mir!“
Erschrocken sah ich in seine dunklen Augen, welche vor Angst zuckten und unruhig zu mir sahen. Ich legte eine Hand an seine Wange und wollte ihn somit beruhigen, da zogen die Wachmänner ihn wieder von mir weg: „Tut ihm nicht weh! Bitte tut ihm nicht so weh wie den anderen!“ Die anderen Wissenschaftler schüttelten den Kopf und schickten mich weg, damit ich sie nicht stören konnte, wenn sie den neuen Patienten in die Kugel sperrten. Es dauerte einige Stunden, bis ich wieder in den Raum gelassen wurde. Vorsichtig näherte ich mich der Kugel des anderen Patienten und sah auf die Akte: Eddie Gluskin. Ich hielt es nicht aus, diese Menschen so zu sehen und ich wollte es nicht mehr hinnehmen. Schnell setzte ich mich an den Kontrollcomputer und fing an zu tippen. Projekt Walrider? Ich setzte dieses Projekt frei und setzte das Narkosemittel der Patienten in diesem Raum ab. Sie wären nicht mehr weggetreten und könnten sich wahrscheinlich auch befreien. Das es alles so ausartet hätte ich nicht gedacht. Es dauerte nur wenige Momente, bis die Patienten sich regten und eine Art Geist aus der Kugel von Hope kam. Das Ding sah mich an und nickte mir zu, bedankte sich wohl so bei mir, doch dann fing es an zu wüten. Die Wissenschaftler in diesem Raum und die Wachen waren nicht mehr zu retten. Dieses Ding, der Walrider tötete die Menschen, zerriss sie in der Luft und verteilte ihr Blut überall. In diesem Chaos, öffnete ich die Kugel von Eddie Gluskin, damit er auch frei kommen konnte und machte die Schläuche alle ab. Da ertönte ein schriller Alarm, da andere Insassen auch frei kamen und das brachte mich in große Gefahr. Ich war die einzige Frau in Mount Massiv und die Insassen waren alle Männlich. Ängstlich lief ich dann los und suchte mir einen geeigneten Ort um mich zu verstecken. Auf dem Weg hörte ich Schreie, lief durch Blut und hatte es an meiner ganzen Hose kleben. Keuchend blieb ich stehen und versteckte mich in einem der Lüftungsschächte, damit mich keiner der Insassen fand. Ängstlich blieb ich dort hocken und hielt mir die Ohren zu, wollte die Schreie nicht hören und das flehen. Eine Weile blieb ich so sitzen und schlief dabei vor Erschöpfung ein.

Das Klirren von Ketten weckte mich auf und ließ mich zusammen fahren. Leises Gemurmel kündigte einen der gefährlichsten Insassen der Anstalt an. Chris Walker! Schnell hielt ich meine Luft an und wartete angespannt, bis ich ihn nicht mehr hören konnte. Vorsichtig kam ich aus meinem Versteck und band mir mein weißes Haar erst einmal zusammen, damit ich nicht damit hängen blieb. Leise und sehr bedacht, schlich ich mich durch die Korridore und wurde dann von einem Insassen gefangen.
„Das könnte eine Braut sein. Geben wir ihm anderes Fleisch dann will er unseres nicht! Eine Braut für Mr Gluskin.“
Verwirrt sah ich zu dem Mann hinter mir und wollte widersprechen, doch da schlug er mir schon gegen den Kopf, weshalb ich mein Bewusstsein verlor.
Nachdem ich wieder zu mir kam, sah ich gar nichts und es war nur Dunkelheit um mich herum. Panisch schlug ich gegen die Wände um mich und konnte das Geräusch von Metall hören. War ich in einem Spinnt gefangen? Doch dann waren leise Schritte zu hören und eine männliche Stimme sang leise: „When I was a boy, my mother often said to me, get married boy and see how happy you might be.“
Diese stimme kam mir bekannt vor, aber es war keineswegs beruhigend für mich, als er dann noch die Tür des Spinntes öffnete, sah ich in die selben brauen Augen wie am Morgen. Mir blieben die Worte im Halse stecken, als ich sah, mit welchem Grinsen mich Eddie ansah. Es war nichts mehr von der Angst zu sehen, sondern nur noch Wahnsinn und Mordlust. Dennoch hatte er sich fein eingekleidet, so gut er eben konnte in einer Anstalt. Er hatte sich eine schwarze Hose besorgt und eine Anzugweste genäht, welches er über einem weißen Hemd trug. Der Ausschlag in seinem Gesicht , kam von den Latex Schläuchen in der Kugel, da er auf diese allergisch reagiert hatte.
Sanft streckte er seine Hand zu mir nach unten und deutete ein lächeln an: „Darling! Ich kenne dich doch. Dein Gesicht habe ich gesehen, bevor ich aufgewacht bin. Du hast mich frei gelassen oder?“
Er griff meinen Arm und zog mich aus dem Spinnt heraus, nur um einen Arm um meine Taille zu legen und mich somit an ihn zu drücken. Verunsichert sah ich zu ihm nach oben und hauchte leise: „Ja ich habe dich frei gelassen… Ich konnte nicht mit ansehen wie sie euch gequält haben, aber Billy Hope konnte ich nicht mehr helfen.“
Eddies Blick veränderte sich minimal und er besah mich intensiv: „Das ist nicht mehr von Belang. Darling du musst dir um nichts mehr Sorgen machen. Vertrau mir Darling, ich werde nicht zulassen dass dir etwas passiert oder unseren Kindern. Mrs Gluskin du wirst es bei mir sehr gut haben.“
Geschockt sah ich zu ihm hoch und schluckte schwer, doch ihm war es egal was ich sagen würde. Er drückte mir seine Hand auf Nase und Mund, schnürte mir somit die Luftzufuhr ab und lies mich erneut in Finsternis versinken.
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