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True Ronin

GeschichteAngst, Schmerz/Trost / P16 / Gen
Motoko Aoyama OC (Own Character)
21.03.2017
25.03.2017
2
2.093
 
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25.03.2017 697
 
Love Hina gehört Ken Akamatsu. Ich besitze keine rechte an den Original Characteren oder der Originalen Geschichte.

"Wörtliche rede"
“Gedanken“

Früher hätte Motoko immer gewusst wohin sie gehen sollte oder was sie tun sollte, sie überlegte und plante bevor sie etwas in angriff nahm. Damals wusste sie ja auch was ihr Ziel fürs Leben war und es war ein eher Simples Ziel. Eine Meisterin des Shinmei Ryu werden und irgendwann auch Clanoberhaupt. Sie dachte nicht über andere dinge nach wie Bildung nach der Schule oder das erlernen eines Berufes. In ihren Gedanken ist ihr leben im Dojo ihre ganze Welt. Trainieren und Meditieren waren die einzigen dinge die sie als notwendig sah, neben Essen Schlafen. Zur Schule ging sie auch nur weil es Gesetzlich ihre Pflicht war in die Schule zu gehen. Nun aber stand sie hier auf der Straße und wusste zum ersten mal im leben nicht was sie tun sollte. Sie hatte sich als erste Aufgabe das beschaffen anderer Kleidung vorgenommen und so war sie auf der suche nach einem Geschäft für Frauenmode.

Als Motoko ein Geschäft gefunden hatte zögerte sie jedoch rein zugehen. Damals sah sie  sich selbst nicht als Frau sondern an erster stelle als Samurai. Sie verbannte alles Weibliche aus ihren Gedanken und ihrem Leben. Nie ging sie in ein Geschäft in dem Kleidung angeboten wurde, die dafür gedacht war von Frauen gekauft zu werden die sich hübscher und Weiblicher anziehen wollten.

„Ich bin nun eine Frau und sollte mich entsprechend anziehen.“ sagte sie zu sich selbst als  sie ihren Mut sammelte um in das Geschäft ein zutreten. Im inneren war sie erst einmal überwältigt. Überall waren Kleidungsstücke die speziell dafür zugeschnitten waren die Figur und dinge wie Po und Busen hervorzuheben. Motoko war bereits rot im Gesicht aber als sie zum Abteil mit der Unterwäsche kam hatte sie beinah Nasenbluten gekriegt genauso wie Keitaro jedes mal wenn er die Mädchen unbekleidet sah.

„Bleib stark! Ich muss das tun! Ich kann nicht einfach schamlos ohne Unterwäsche rumlaufen!“ sagte sie in Gedanken zu sich selbst und ging direkt zum Unterwäsche Abteil. Sich umsehend versuchte Motoko nicht zu sehr auf zufallen. Sollte eine der Verkäuferinnen sie fragen ob sie Hilfe bräuchte würde man herausfinden, dass sie keine Ahnung von Frauen Kleidung und vor allem Unterwäsche hatte. „Ich darf nicht auch noch als Frau versagen! Das ist das einzige was ich noch habe!“

Sie sah sich die große Auswahl an Unterwäsche an und überlegte welche sie sich kaufen sollte. „Die Farbe gefällt mir nicht und … die bestehen ja fast nur aus Bändern! Und die … sind durchsichtig!?“. Sie entschied sich am ende für gewöhnliche weiße Schlüpfer die mit Rüschen verziert waren. Beim BH entschied sie sich auch für einen Weißen mit ähnlichen Verzierungen. „Die sind doch ziemlich niedlich muss ich zugeben aber der BH ist der nicht etwas zu lose?“ Bis jetzt hatte sie sich immer ihre Brüste mit Binden gebunden und das ziemlich eng damit sie nicht unnötig herum wackelten, dadurch war sie es gewöhnt das es im Brustbereich immer recht eng war. Motoko Kaufte sich auch noch ein Weißes Ärmelloses Hemd mit einer roten Schleife vorne auf der Brust und einen recht Kurzen Schwarzen Rock.

Sie sah sich im Spiegel der Umkleidekabine an und fand, dass es ihr passte auch wenn sie wegen des Kurzen Rockes doch sehr nervös war. „Ich will mir gar nicht vorstellen wie windig es mit dem Rock wird, vielleicht sollte ich noch etwas für meine Beine finden?“. Motoko verließ die Umkleidekabine und nach kurzer zeit fand sie was sie gesucht hatte. Im Spiegel sah sie sich noch einmal an und musste zugeben, dass die Schwarze Nylonstrumpfhose gut zu ihrem Outfit passte. Sie bezahlte ihre neuen Sachen und verließ das Geschäft. Sie hatte ihre neuen Sachen anbehalten und ging in eine Gase wo sie geschützt vor den Blicken fremder, ihre Gi und ihr Hakama weg warf, dann nahm sie eine Schere, eines der wenigen dinge die ihr geblieben sind und schnitt sich ihr Haar welches sie daraufhin zu ihrer alten Kleidung in einen Müllcontainer warf und somit auch die letzten Überbleibsel von Aoyama Motoko. Nun war sie nur noch ein Mädchen mit dem Namen Motoko.
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