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Ein Spiel von Katz' und Maus

von Spamano
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
20.03.2017
04.06.2022
16
54.913
3
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
1 Review
 
24.04.2022 2.469
 
14. Kapitel


Nach dem Gespräch mit Antonio verlief der Tag größtenteils wie üblich. Lars war ein vielbeschäftigter Mann, der gerne Kontrolle über sämtliche Ein- und Ausgänge hatte. Deshalb überraschte es ihn wenig, als er die Nachricht eines schüchternen Besuchers erhielt. Die Leute, die er zum Schutz um das Haus positioniert hatte, waren kompetente Attentäter, aber nicht einmal sie waren in der Lage ihren Gast aufzuhalten, wenn dieser sich etwas in den Kopf geschlagen hatte.

Bald schon fand sich Lars in einem seiner Lagerhäuser wieder und kontrollierte halbherzig die neuste Ware. Für gewöhnlich würde er einen seiner Handlanger schicken, doch er wusste, dass er für das kommende Treffen allein sein musste. Sein Gesprächspartner war äußerst sensibel, wenn es um andere Menschen ging und er war stets übervorsichtig. Das war jedoch auch der Grund, weshalb er so weiterkommen konnte, ohne erwischt zu werden.
Leiste Schritte kündigten seinen Gast an. Er wusste, dass die Laute beabsichtigt waren, um ihn vorzuwarnen. Schließlich war der Jüngere leichtfüßig und ähnelte einer Katze, in vielerlei Hinsicht, wenn Lars darüber nachdachte.

„Ich habe mich schon gefragt, wann du hier auftauchst“, sagte Lars in den Raum hinein. Er betrachtete den Inhalt der letzten Kiste. Er wusste bereits was ihn erwartete, wenn er sich zu seinem Gesprächspartner drehte, denn dies war nicht das erste Treffen, das so verlief, und es würde nicht das letzte sein. Und tatsächlich, sobald er sich ihm zuwandte, begrüßte ihn die übliche Pistole, gehalten von dem jungen Mann mit der roten Maske. „Dein Freund war hier.“

„Lass ihn raus aus der Geschichte.“
Obwohl sie sich bereits seit Jahren kannte, bestand sein Gegenüber auf den Stimmverzerrer. Es war gar nicht mal so dumm, dass er Lars nicht vertraute und genauso vorsichtig war, wie mit allen anderen. Schließlich würde Lars auch sofort angreifen, wenn er eine Chance sah.

„Oh, er steckt schon viel zu tief drin und das weißt du genau“, erwiderte der größere Mann und zuckte mit den Schultern. Antonio war ihm ein Dorn im Auge, weshalb er ihn schon seit einiger Zeit hatte beobachten lassen. Er wusste von fast allen seinen Schritten. Natürlich hatte er auch gewusst, dass er die Feier von letzter Woche infiltriert und mit Emma gesprochen hatte.

„Dann solltest du ihn ganz schnell rausziehen.“

„So einfach ist das nicht. Er ist besessen von der Idee nach Rache und er wird nicht ruhen, bis er die hat. Es wäre um einiges einfacher, ihm einfach die Wahrheit zu sagen.“
Die Wahrheit hatte er nur durch reinen Zufall herausgefunden und sie war um einiges überraschender, als er sich jemals vorgestellt hatte. Er hatte nicht erwartet, dass jemand so übervorsichtig so eng an der Seite des Detektives bleiben würde. Andererseits machte ihn das vermutlich auch weniger verdächtig. Vor allem wenn Gefühle ins Spiel kommen. Zumindest auf Seiten des Spaniers.

Der Gast achtete nicht auf seine Worte und fuhr „Dann solltest du dir ganz schnell etwas einfallen lassen, Holland.“

Lars lachte bitter auf. „Oh, bitte. Du bist einer seiner engsten Verbündeten und kannst ihn nicht davon abringen. Was sollte ich da anrichten können, Roma? Oder soll ich dich bei deinem richtigen Namen nennen, jetzt wo wir allein sind?“

„Halt die Schnauze. Er hat Respekt vor dir, selbst wenn er es nicht zugeben will. Halt ihn davon ab. Nutz‘ einer deiner Leute, wenn es sein muss.“

„Oh, ist das die Erlaubnis ihn zu töten?“
Der Detektiv strapazierte seine Nerven jedes Mal aufs Neue, doch würde er ihn nicht töten. Das wäre zu einfach. Dennoch ließ er es sich nicht nehmen, den Jüngeren zu provozieren und es funktionierte besser als erhoffte.
„Wag. Es. Nicht! Wag es nicht, ihm auch nur ein Haar zu krümmen.“

„Sonst was? Verprügelst du mich? Erschießt mich? Das kannst du nicht. Es würde zu einem Krieg führen und dein Boss wäre genauso wenig begeistert davon wie meine Seite.“

„Nein, aber du solltest nicht vergessen, dass wir deinen Bruder haben.“

Das war eine Erinnerung, die Lars schnell verstummen ließ. Er versuchte sich die Sorge nicht anmerken zu lassen, aber er wusste, dass Roma ihn wie ein offenes Buch lesen konnte. Ein Zeichen, wie lange sich die Beiden bereits kannten. Emma war naiv gewesen und hatte Lars in diese Geschichte gezogen, ohne das er es wollte. Er selbst wurde wegen dem unschuldigen Gesicht des Jüngeren in eine falsche Sicherheit gewogen und hatte die Gefahr nicht rechtzeitig erkannt. Jetzt musste sein jüngerer Bruder büßen.
Lars biss die Zähne zusammen.

„Keine Sorge, ihm geht es gut. Aber du weißt, wie schnell sich solche Dinge ändern können.“

Lars schloss die Augen für einen Moment und stieß einen tiefen Atemzug aus.
„Was willst du von mir?“

„Halte Antonio auf. Lass ihn nicht zu weit gehen. Beschütze ihn mit deinem Leben, wenn es sein muss.“

Der Blick in den Augen des Älteren verhärteten sich. „Und wenn ich es nicht schaffe?“

„Hoffen wir, dass du das nicht herausfindest.“

--------------


Ludwigs Sicht


Im Verlauf den nächsten zwei Wochen besuchte Ludwig häufiger seine Wohnung und startete mehrere Versuche das Zimmer seines Bruders zu betreten. Häufig wurde er zuvor jedoch von kleinen Erinnerungsstücken abgelenkt und fand sich stattdessen im Wohnzimmer wieder. Er verbrachte Stunden damit in Erinnerungen zu schwelgen. Nicht nur einmal war Elizabeta oder Roderich erschienen, um nach ihm zu sehen, da sie den ganzen Tag nichts von ihm gehört hatten.

Am siebten Tag schaffte er es endlich das Zimmer zu betreten, aber die Emotionen überkamen ihn wie eine Flutwelle, weshalb er den Raum augenblicklich wieder verließ. Immer und immer wieder versuchte er hineinzugehen, aber jedes Mal überkamen ihn das Gefühl der Trauer. Es fühlte sich falsch hier zu stehen. Natürlich hatte er Gilberts Zimmer immer wieder mal betreten, vor allem wenn er auf der Suche nach etwas gewesen ist. Aber in diesem Moment fühlte es sich eher an, als wäre er ein Einbrecher. Ein Dieb in seinem eigenen Heim.

Schließlich, am elften Tag, nahm er sich vor zumindest die Dokumente aller Verträge zu holen. Dafür musste er das Zimmer nicht verändern, auch wenn er kurz alles durchsuchen musste, weil er nicht genau wusste, wo sein Bruder diese Unterlagen aufhob.
Er fing mit der sinnvollsten Schlussfolgerung an: der Schreibtisch. Dort fand er nichts, weshalb er im Schrank seines Bruders nachsah. Allerdings fand er dort nichts weiter als einige seiner eigenen Klamotten. Gilbert hatte schon immer ihre Sachen verwechselt. Dabei hatten sie nicht einmal dieselbe Kleidergröße.

Ludwig blickte in dem Zimmer umher. Das Gefühl, das er fehl am Platz war, verstärkte sich mit jeder Sekunde, die er hier verbrachte. Sein Blick fiel auf den Stauraum unter dem Bett. Er wusste nicht, weshalb Gilbert seine Dokumente unbedingt dort aufbewahren sollte, aber es war der einzige Ort, den er noch nicht untersucht hatte. Der Blonde zögerte nicht länger und tatsächlich fand er dort einen Haufen Dokumente und Ordner. Er bemerkte auch einige Akten aus der Arbeit, was ihn jedoch nicht verwunderte. Gilbert hatte manchmal die Gewohnheit gehabt, die Arbeit mit nachhause zu nehmen. Aber er sollte diese Akten wohl zurück ins Archiv bringen, wo sie hingehörten.
Hastig sammelte er jegliche Blätter auf und begab sich in das Wohnzimmer. Hier fühlte er sich schon wesentlich wohler und konnte in aller Ruhe die Dokumente durchgehen.

Wie sich herausstellte, hatte Gilbert gar nicht so viele Verträge, die gekündigt werden mussten und obwohl Ludwig dankbar hierfür war, so hatte er sich bereits darauf eingestellt, dass er mit ewig vielen Firmen diskutieren müsste. Stattdessen fand er allerdings vielerlei andere Dokumente, die ihn äußerst überraschten. Einen Erbschein, der ihn als seinen einzigen Erben ansah, zum Beispiel. Oder auch eine Kopie von Gilberts Testament mit dem Vermerk, wo er welche Dokumente im Original beantragen konnte. Das mit Abstand überraschendste war jedoch die Bescheinigung eines Bestattungsunternehmens.

Zuerst hatte Ludwig gedacht, sein Bruder habe die Dokumente ihrer Eltern aufgehoben, für den Fall, dass sie diese eines Tages vorlegen mussten. Nach einer kurzen Inspektion stellte er jedoch fest, das dem nicht so war. Viel mehr war es eine detaillierte Beschreibung, was Gilbert sich für seine eigene Beerdigung wünschte. Es war genau notiert, wie er bestattet werden wollte, auf welchem Friedhof, welcher Pfarrer die Rede halten sollte, sogar wo der Leichenschmaus stattfinden sollte. Noch dazu fand Ludwig sämtliche Quittungen, die ihm verrieten, dass Gilbert alles bereits abbezahlt hatte. Die Bestattung, die Urne, den Grabstein, absolut alles.

Ludwig realisierte erst, dass er weinte als die ersten Tränen die Folie bedeckten. Erschrocken fuhr er mit seiner Hand an seine Augen. Für einen Moment versuchte er sich zu beruhigen, aber schnell verwarf er diesen Gedanken. Er war allein in dieser Wohnung. Niemand würde ihn sehen und das war er Gilbert schuldig.

Gilbert, sein Bruder, der immer auf ihn aufpasste und versuchte ihm sämtliche Bürden abzunehmen. Selbst im Tod.


Es dauerte einige Zeit, bevor Ludwig sich beruhigt hatte und selbst dann hatte er noch immer Tränen in den Augen. Es fühlte sich befreiend an, diesen Emotionen freien Lauf zu lassen und gleichzeitig machte es ihn unfassbar müde. Sein Körper sehnte sich nach einem kurzen Nickerchen, aber der Blonde zwang sich im Ordner weiter zu blättern in der Hoffnung, es würde ihn ablenken.
Die erhoffte Ablenkung bot sich in Form einer weiteren Überraschung. Eine kleine Notiz, die lautete "Ließ die Akten unter dem Bett“ fand sich auf der letzten Folie im Ordner. Er runzelte die Stirn und richtete seinen Blick auf die kleine Kiste, die unzählige Akten beherbergten. Gilbert hinterließ solche Botschaften nicht ohne Grund. Dafür nahm er seine Arbeit zu ernst.

Auf den ersten Blick schien nichts ungewöhnlich an den Dokumenten. Sie waren systematisch sortiert nach Datum und Namen. Viele handelten von bekannten Mitgliedern der Mafia. Einige von den Opfern, die entweder ruiniert oder umgebracht wurden. Wieder andere von den eine Verbindung mit der Mafia vermutet, aber nicht sicher bestätigt werden konnten. Er zog seine Augenbrauen zusammen. Auch wenn sie selten über die Arbeit gesprochen hatten, so war er sich absolut sicher, dass Gilbert keinen Fall gehabt hatte, die die Mafia involvierte. Wieso hatte er also so viel darüber recherchiert? Das ergab keinen Sinn.

Umso tiefer in die Akten abtauchte, umso detaillierter wurden die Berichte. Fakten, die unmöglich von einem Außenseiter stammen konnten, wurden aufgelistet; exakte Protokolle über illegale Aktionen; ausführliche Berichte über verschiedene Eigentümer und deren monatlichen Abgaben an die Mafia.

Ludwigs Herzschlag wurde schneller. „Gilbert, wo bist du hineingeraten?“

Am Ende der Kiste fand der Blonde Journale. Er wusste, dass sein Bruder gerne Tagebuch führte über wichtige Tage. Gilbert hatte stets behauptet, er habe es von ihrer Mutter gelernt. Er öffnete die erste Seite und fing an zu lesen.

Mittwoch, der 9. Dezember 2015

Der Plan hat funktioniert. Sie vertrauen mir noch nicht, aber sie glauben, dass ich eine Ratte bin. Das ist der erste Schritt.



Dienstag, der 19. Januar 2016

Sie sind sehr misstrauisch, weil ich ein Cop bin, aber sie geben mir auch Chancen mich zu beweisen. Es sind keine leichten Aufgaben, aber ich muss es durchziehen. Es war zu viel Arbeit, um reinzukommen. Und ich will mir nicht vorstellen, was passiert, wenn ich es nicht richtig mache. Ich kann Ludwig nicht gefährden.



Freitag, der 12. Februar 2016

Ich hab beinahe Antonios Geburtstagsfeier verpasst wegen dem letzten Job. Glücklicherweise war der neue Barmann ablenkend genug, dass er nichts bemerkt hat. Gott weiß, dass er in den schlechtesten Zeiten sehr scharfsinnig sein kann.



Dienstag, der 16. Februar 2016
Der letzte Job lief anscheinend gut genug. Sie geben mir größere, schwerere Aufgaben. Das ist ein Zeichen, dass sie mir anfangen zu vertrauen, nicht?


Dienstag, der 13. September 2016
Sie werden immer dreister. Dringen sogar in Hollands Gebiete ein. Ich fürchte es könnte ein Krieg bald ausbrechen. Ich sollte vorsichtig vorgehen.


Mittwoch, der 12. Oktober 2016
Es gibt mehr und mehr Ratten. Ich muss aufpassen. Ludwig und Toni könnte sonst in Gefahr geraten.


Samstag, der 8. Januar 2017
Ich hätte niemals gedacht, dass ich ihn zu Gesicht bekomme. Jones. Hitman Jones ist ein größerer Psychopath als ich jemals gedacht habe. Und er bildet einen Neuen aus.


Dienstag, der 24. Januar 2017
Der Neue ist gut. Viel zu gut. Er wird gefährlich, da bin ich mir sicher. Sie haben noch keinen direkten Namen für ihn, deshalb nennt man ihn nur V. Ich wünschte, ich wüsste mehr, aber ich komme nicht so leicht an ihn heran. Sie vertrauen mir immer noch nicht zu hundert Prozent.


Sonntag, der 12. Februar 2017
Es gibt Gerüchte über einen alten Mann namens Romulus Vargas. Er war das mit Abstand hartnäckigste Opfer und wurde dann aber zum loyalsten Unterboss, den sie jemals gehabt haben, nachdem sie seine Tochter umgebracht haben. Ich weiß nicht, ob das so stimmt. Ich würde niemals jemanden loyal gegenüber sein, der Ludwig umbringen würde.


Montag, der 1. Mai 2017
Der Neue hat sein Training bei Jones beendet. Er hat bald seine erste Mission. Ich hab keine Zweifel, dass er gefährlich ist. Ich muss mehr über ihn herausfinden, aber nur der Boss kennt seine richtige Identität. Nicht mal Jones weiß was. Das könnte ein Hindernis sein.


Donnerstag, der 4. Mai 2017
Er hat sich selbst „Roma“ genannt. Versucht er das Gerücht über Romulus auf sich zu übertragen?


Freitag, der 16. Juni 2017
Kirkland hat die besten Männer auf ihn angesetzt. Ludwig, Toni... ich muss euch beschützen.



Ludwigs Hände zitterten. Was hatte Gilbert getan?
Er blätterte durch einige weitere Akten und Journale. Seine Augen landeten immer wieder auf einen gewissen Namen. ‚Romulus Vargas‘. Feliciano hatte ihm erst vor einiger Zeit die Geschichte seines Großvaters erzählt, aber er hatte offensichtliche einige Dinge ausgelassen. Zum Beispiel das dieser ein loyales Mitglied war. Noch dazu der Unterboss. Das war keine Position, die man einfach so bekam. Gilbert hatte anscheinend Jahre lang für sie gearbeitet und sie haben ihm kaum vertraut.
Wieder dachte er an das Gespräch, dass er einst versehentlich belauscht hatte. Mit wem hatte Feliciano gesprochen?

Er schluckte schwer. Wieso hatte Gilbert diese Erkenntnis nicht früher mit ihnen geteilt? Nein, was viel schlimmer war, war der Gedanke, dass Gilbert der Mafia wohlmöglich geholfen hatte mehrere Beweise zu zerstören. Was wenn sein Bruder der Grund ist, weshalb Anya... Nein, er konnte so nicht denken. Der Albino war ein rechtschaffener Mensch mit klaren Grenzen.

Oder?

„Ludwig. Verbrenne es.“

Ludwig runzelte die Stirn. „Feliciano, was machst du hier? Du müsstest-... Du bist doch mit Matthew-...“

„Ludwig, ich bitte dich. Verbrenne es. Oder noch besser, gib diesen Fall ab. Es wird dir nur den Tod bringen.“

„Feliciano, wovon redest du? Ich kann doch keine Beweismaterialien verbrennen. Gilbert war etwas auf der Spur, ich kann nicht einfach-...“

Die Schultern des Italieners zitterten und seine Augen füllten sich mit Tränen. „Ich möchte nicht, dass dir etwas passiert. Bitte.“

----- Fortsetzung folgt -----


Haha, endlich kommt das nächste Kapitel. Ich bin sehr froh, dass ich es heute noch geschafft habe, denn die Woche war die reinste Katastrophe.
Falls ihr grammatische Fehler findet, teilt sie mir bitte mit, damit ich sie ausbessern kann.

Ansonsten, bleibt gesund, trinkt genug und passt auf euch auf. Bis zum nächsten Kapitel!
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