The knowledge about the legacy of your own genotype

von YakaRose
GeschichteDrama, Romanze / P12
Kanata Wakamiya (Reiga) Luze Masamune Shinmei OC (Own Character)
18.03.2017
28.04.2017
3
4.220
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18.03.2017 1.808
 
Hallo, ich versuche mich zum ersten mal in dieser Kategorie an eine Geschichte. Da Uraboku einer einer Lieblings filmen ist und ich nie genug davon bekomme.  Weshalb ich euch bitte, nicht so streng mit mir zu sein:). Hiermit fängt nun das erste Kapitel an.
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Ich sah wie gewöhnlich auf der Terrasse meines Zimmers und genoss diese Stille. Ab und an konnte man sogar das zwitschern der Vögel war nehmen.
Dort sahs ich nun auf einen dieser Stühle die mit Polstern überzogen waren und in der Hand meine Lieblingslektüre.
Ich liebte es einfach die alten Bücher, Lektüren, Schriften und Novels zu lesen die mir meine Großmutter vermacht hatte. Da in diesen die Geschichten unserer Familie steckte. Allerdings war ich bis jetzt nicht wirklich dazu gekommen diese Bücher zu lesen, bis auf eines. Da ich sehr mit der Schule beschäftigt war.
Was ich allerdings in diesem einen Buch alles über meine Familie las, schockte mich auf eine Art und Weise. Da bis jetzt alle weiblichen Nachkömmlinge auf eine Art und Weise verschwanden. Was sich niemand erklären konnte.
Dies scheint auch bei meiner Großmutter gewesen zu sein. Da ich nun der einzige hinterbliebene Familienmitglied aus dieser Familie war, musste ich sehr bedacht, vorsichtig und auf der Hut sein. Da ich vielleicht jeden Moment ebenso verschwinden könnte wie meine Vorfahrinnen. Was ich auf alle Fälle vermeiden möchte.
Jedoch war das nicht so einfach. Da dies hieß sich von den Menschen fernzuhalten. Was in der Schule nicht ging. Ebenso wenig, wenn die Nachbarn vorbei kamen um zu schauen wie es mir ging.
Seufzend schloss ich das Buch und kehrte in mein Zimmer zurück und schloss das Fenster.
Da es bereits Anfing zu dämmern. Jedesmal wenn anfing zu dämmern und die Gegend um mich herum sich anfing schwarz zu färben, sah ich einige Kreaturen im Schatten herumlaufen, die auf irgendwas auf der Suche waren.
Bevor ich weiter darüber nachdenken konnte, schüttelte ich den Kopf und schloss die Dicken Satin Vorhänge.
Ich trat die lange Wendeltreppe herunter und machte überall die Türen zu, schloss die Fenster und zog die Dicken Vorhänge zu.
Ich trat in die Küche und machte mir etwas zu Essen. Was meistens aus etwas Obst, Gemüse, Nudeln, Kartoffeln und Fisch bestand. Meine Großmutter hatte mir schon früh gelehrt das es wichtig war sich gesund zu ernähren, da so unsere Kräfte ausreichend an Energie erlangten und wir so niemanden töten, geschweige denn verletzten mussten.
Anschließend trat ich mit meinen Teller ins Wohnzimmer wo ich mich an den Tisch setzte, mit der Hand nach der Fernbedienung griff um den Musikplayer an zu machen. Auch wenn wir einen Fernseher besaßen konnte ich mich nicht daran gewöhnen diesen anzumachen. Da ich immer lieber Melodien gehört habe. Was bis heute immer noch so war. Was natürlich meine Großmutter überrascht hatte. Da niemand in der Familie so auf Musik reagierte wie ich. Sie beruhigte mich auf eine Art und Weise und gab mir die Kraft das alles durchzustehen.
Weshalb ich auch so war wie ich bin.
Gähnend und mit einen vollen Magen, brachte ich den Teller in die Küche, stellte diesen in die Spülmaschine und ging in mein Zimmer. Wo ich mich umzog und ins Bett legte.
Als ich am nächsten Morgen erwachte, bemerkte ich das ich nicht wirklich ausgeruht war. Was ich mir nicht erklären konnte.
Ich ging gähnend und leicht stockend ins Badezimmer um erstmal eine Warme Dusche zu nehmen. Da ich ziemlich verspannt am Morgen war.
Ich entledigte mich meiner Kleidung und stieg unter die Dusche. Dort ließ ich das warme Wasser über meine Haut fließen.
Sofort fing sich meine Haut zu entspannen und ich ließ einen erleichterten Seufzer von mir.
Sobald ich fertig war, stieg ich aus der Dusche, nahm ein Handtuch aus dem Regal und fing an mich abzutrocknen.Anschließend wickelte ich mir ein Handtuch um die Haare und fing an mich langsam an zu ziehen.
Sobald ich meine Unterwäsche an hatte, machte ich mich daran meine Uniform anzuziehen.
Diese bestand aus einem kurz ärmeligen Kleid und einer Jacke die knapp über meine  Hüfte reichte. Alles in einem wurde die Uniform in weiß gehalten, wo sie am Rande eine goldene Linie zierte. Auf der rechten Brust konnte man das Wappen meiner Schule sehen. Was bedeutete das ich auf eine der seltensten Schule ging, die nur wenige Schüler zuließen. Jedoch nur die, die über besondere Kräfte verfügten so wie ich. Passend dazu zog ich mir weiße Kniestrümpfe an und goldene Schuhe. Zum Schluss flechtete ich an beiden Seiten meines Pony zwei Zöpfe die ich hinten zusammenband. Somit war mein Werk vollendet und ich betrachtete mich noch einmal im Spiegel.
Meine Orangen Augen gaben einen guten Kontrast zu meinen dunkel silbrigen Haare, die an manchen Stellen ins leichte  schwarze übergingen. Zufrieden mit meinem Spiegelbild wandte ich mich an meinem Schreibtisch, packte meine Utensilien zusammen und Verlies das Zimmer.
Dabei schaute ich auf die Uhr und sah, das wenn ich nicht jetzt los gehen würde zu spät in der Schule ankommen würde.Schnell verließ ich das Haus und begrüßte beim vorbei gehen die Nachbarn die mir entgegen kamen.
Sie grüßten mich freudig zurück und drückten mir das eine oder andere in die Hand.
Ich bemerkte so neben bei, dass es heute ungewöhnlich windig war. Was selten bei uns vorkam.Seufzend und mit einem mulmigen Gefühl im Bauch ging ich die Straßen weiter entlang und sah nicht weit von mir auf dem Weg ein Mädchen stehen,dass von duzenden Jungen umgeben war.
Ich spürte sofort das dieses Mädchen Angst hatte und sich bedrängt von ihnen fühlte.
Ich hasste es zu sehen wie ein Mädchen von solchen Kerlen bedrängt wurden und rannte auch schon auf die besagten zu.
Ich nahm Anlauf, sprang über dessen Köpfe hinweg und landete vor dem Mädchen.
Alle beteiligten schauten mich überrascht an.
Jedoch sobald diese meine Uniform sahen wichen sie geschockt und leicht ängstlich einige Stritte zurück.
Das Mädchen klammerte sich an meinen Arm >> Bitte Helfe mir << flehte sie mich an.
Ich lächelte ihr knapp zu, strich ihr beruhigend über den Kopf und wand mich den Jungs zu.
Mir viel erst jetzt auf das sie alle mindestens einen oder zwei Köpfe größer wie ich waren.
Jedoch hatten diese von mir Angst.
>> Wisst ihr eigentlich wie unverschämt das ist zu fünft auf ein kleines Mädchen los zu gehen << sprach ich sauer.
Was fällt diesen Kerlen ein so mit einem Mädchen umzugehen. Das ist unverschämt und feige von denen.
>> Sie hat es nicht anders verdient << sprach einer der Jungen.
>> Warum << fragte ich.
>> Sie hat mit einem unserer Freunde eine Beziehung und hat diesen neben bei mit einem anderen Betrogen <<.
>> Ja und nur weil ihr dies von eurem Freund gehört habt muss es noch lange nicht die Wahrheit sein. Vielleicht hat er einfach nur mit ihrem Gefühlen gespielt als sie ernst zu nehmen. Das ist doch krank. Wegen sowas macht ihr so einen Aufstand. Ich fasse es nicht. Was seid ihr bloß für Freunde die nicht mal die andere Seite dieser Geschichte kennen << sprach ich fassungslos.
>> Wir glauben immer das was unser Freund sagt und das stimmt immer. Er würde sowas nie tun << verteidigte ihn einer seiner Freunde.
Das dachte ich mir schon >> Ob ihr das tut oder nicht interessiert mich nicht. Lasst einfach eure Finger von diesem Mädchen oder ihr bekommt es mit mir zu tun << sprach ich ernst.
Die Jungs fingen an zu lachen >> Was. Du willst uns dran hindern. Das ich nicht lache. Du halbe Portion kommst nicht mal gegen einen von uns an << grinste einer.
Ich spürte wie mich meine Geduld endgültig verließ und meine Augen nahmen die Farbe von einem kalten und  verrosteten Gold an.
>> Wollt ihr es etwa austesten Ungeziefer. Nur zu versucht es ruhig << sprach ich kalt lachend.
Alle anwesenden schauten mich verwirrt an und gingen alle nach einander auf mich zu.Den ersten legte ich mit einen Bauch hieb platt.
Den nächsten haute ich mit der Flachen Hand an seiner Halsschlagader und viel sek. später zu Boden.Die anderen blieben prompt stehen und schauten mich geschockt an >> Monster << riefen sie und liefen um ihr leben.
Seufzend schloss ich kurz meine Augen um sie daraufhin wieder zu öffnen. Meine ganze angesammelte Wut war verschwunden .
>> Danke. Du hast mir das leben gerettet << bedankte sich das Mädchen.
Ich drehte mich zu ihr um und wuschelte ihr einmal durch die langen roten Haaren.
>> Das nächste Mal solltest du deine Jungen Auswahl besser aussuchen << sprach ich und machte mich schnell auf den Weg zur Schule.
Das ich die ganze Zeit von  einem schwarzhaarigen Jungen beobachtet wurde bemerkte ich nicht genauso wenig das ich an an die Geschwister des Gio Clans vorbei lief. Ohne darauf zu achten was um mich herum passierte lief ich immer weiter.

Byakkus Sicht:
Ich stand an einer Hauswand gelehnt und beobachtete das Mädchen, was ein anderes Mädchen beschütze genau.
Ich behielt jede einzelne Bewegung von den Jungen  im Auge um im Notfall noch eingreifen zu können.
Doch ich sah das dieses Mädchen ganz gut alleine zurecht kam.
Leicht belustigt schaute ich ihr weiter zu.
Dieses Mädchen war die letzte Nachfahrin der Yuen Familie. Somit auch die einzige neben Yuki die diesen Kampf mit beenden konnte. Jedoch durfte sie nicht in die Hände der Gegner gelangen. Da sie meine Partnerin und Seelenverwandte war. Was komisch klang. Doch in ihrem vorherigen Leben hatte sie beziehungsweise er einen  Bund mit mir geschlossen.
Doch im Moment sah es für mich so aus als ob sie sich an nichts mehr erinnerte. Somit auch nicht an die Gefahr in der sie sich befand.
Sobald der Kampf zu ende war, verschwanden die restlichen Kerle und ließen sie und das Mädchen alleine zurück.
Sie verabschiedete sich von dem Mädchen und rannte auch schon weiter genau an die Zweilt vorbei. Die sie anscheinend nicht bemerkte.
Ich sah wie beide stehen geblieben waren und mich anschauten >> Das war doch gerade << fing Toko stockend an.
Ich nickte >> Das ist meine Seelenverwandte Mieko << fing ich seufzend an >> Jedoch scheint es so das sie sich an nichts erinnern kann << sprach ich in einem ernsten Ton.
>> Diese Meinung habe ich auch. Irgendwas an ihr ist dieses mal anders << sprach Tsukumo zustimmend und schaute in die Richtung in der sie verschwunden war,
>> Das Wichtigste ist das die Gegner Mieko nicht in ihren Fingern bekommen. Wenn sie erwacht und ihre Kräfte nicht kontrollieren kann, sterben wir alle << meinte Byakko ernst.


So hier hört das Kapitel erstmal auf. Ich hoffe ihr seit etwas Neugierig geworden.
Eure YakaRose