Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

little Kuroko

von Sternfell
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Kagami Taiga Kuroko Tetsuya
17.03.2017
28.01.2021
26
27.854
12
Alle Kapitel
12 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
11.09.2017 952
 
Wiue habe ich das nur geschaft? Ich habe wirklich vergessen in einem Monat etwas hoch zu laden. Sorry Dafür kommt morgen gleich das nächste Kapietel und nun viel Spaß
##############################################################################


6)Kurokos /Teshis Sicht: Amerika
Durch den Vorfall vom Vortag konnte ich nicht mehr schlafen. Wodurch ich auch mein Licht wach hielt. Er hatte es tatsächlich geschafft die Schule zu überzeugen, dass er kurzfristig nicht kommen würde und dies tat er auch noch, ohne meinen Namen zu sagen.
Eins fragte ich mich aber durchgehend: // Wie hatte er es geschafft mich an Bord  zu bekommen? Ich habe weder Ausweis noch sonst was! Egal, besser ich weiß es nicht.//
Wichtig war nur, dass ich neben Kagami in diesem Flugzeug war, dass uns nach Amerika bringen sollte. Im Flugzeug war es angenehm ruhig und ich merkte wie mir langsam die Augen zu fielen. Langsam ließ ich mich wieder in meinen Stuhl sinken und schloss die Augen. Ich wusste, dass Kagami-chan neben mir saß und so wusste ich auch, dass er auf mich aufpassen würde. So konnte ich  beruhigt meine Augen schließen und ins Land der Träume wandern.
In Amerika:
Ich wachte auf, als ich etwas hartes unter meinem Bauch spürte. Verwundert öffnete ich meine Augen und musste feststellen, dass wir nicht mehr ihm Flugzeug saßen, sondern bereits gelandet und ausgestiegen waren. Ich musste auch feststellen, dass Kagami-chan mich auf seinem Rücken durch die Gegend druck. Mich störte dies jedoch wenig, denn so konnte ich, dank Kagamis Größe, viel von dem Land, in dem einmal mein Licht gelebt hatte, sehen. Es war wirklich beeindruckend. Die Luft, die ich einatmete, war ganz anders, als die bei uns zu Hause.
„Wo gehen wir hin?“ fragte ich und spürte dabei, wie er plötzlich zusammen zuckte. „Oh, du bist wach!“, stellte er überrascht fest. Er nahm mich von seinem Rücken runter und setzte mich auf dem Boden ab. „Wo sind wir?“, wir standen vor einen Basketballplatz, der kurz vor dem Meer lag. „Hier habe ich, als ich jung war, schon immer viel Trainiert.“, er lächelte. „Also bist du nun alt, Kagami-chan?“, fragte ich und konnte mir ein Kichern nicht verkneifen. Er brummte nur einmal und zog mich dann auf dem Platz, wo uns schon Alex entgegen kam. „Taiga!!!“, rief sie nur laut und warf sich ihm um den Hals. „Und wer bist du?“, sie beugte sich zu mir runter und wollte mich schon küssen, aber ich war schneller. So schnell ich konnte, versteckte ich mich hinter Kagami-chan und wich so ihrer Attacke aus. „Dies ist Teshi, er wohnt eine Zeit bei mir.“, erklärte mein Licht nur kurz und hoffte, dass das Thema damit abgeschlossen war. „Meinst du nicht, er sieht sehr so aus wie Kuroko?“, fragte sie und schaute mir noch einmal genau in die Augen. //Mist!!!// hallte es mir durch den Kopf, doch Kagami holte mich da zum Glück schnell raus: „Das war ein Scherz, den Kuroko und ich uns ausgedacht haben. Wir haben den Jungen von einer Freundin uns ausgeliehen, der dieselben Augen wie Kuroko hatte und ihm die Haare gefärbt und geschnitten, jedoch kam der Witz nicht so gut an. Wir hatten Teshi als Kuroko ausgegeben und dann brach bei uns im Team Panik aus. War vielleicht nicht die beste Idee, die ich hatte. Ich gehe Morgen mit ihm zum Friseur, damit er wieder seine normale Haarfarbe bekommt.“ Ich nickte nur als Bestätigung und fand die Ausrede wieder sehr gut gelogen. „Ah. Aber du hast mir in der Nachricht geschrieben, dass du sein Basketball verbessern willst. Dann zeig mal was du kannst, kleiner!“, wand sie sich an mich und warf mir einen Ball zu.
Wie schon vor mehreren Tagen in der Sporthalle hatte ich wieder einen festen Stand und ließ mir von nichts und niemand den Ball abnehmen. Immer wich ich ihr aus, aber wenn es mal ganz knapp war, dann warf ich den Ball einfach zu Kagami, der sonst nur rumstand und nichts tat. So konnte mich niemand aufhalten. Fast Niemanden. Denn als es Alex zu viel wurde, wurde ich einfach von ihr hoch genommen. Jedoch konnte ich schnell noch den Ball an Kagami-chan weiter geben. Ich war einfach nur Glücklich. Es machte mir einen riesen Spaß einfach offen zu sein und mich nicht immer hinter meiner Maske verstecken zu müssen. „Pass auf!“, hörte ich nur noch rufen, bevor der Ball mich am Kopf traf und ich im nächsten Moment Bekanntschaft mit dem Boden machte.

Wieder wurde alles schwarz. Die Farbe die ich über alles hasste. Die Farbe die mich einschloss und mir keinen Ausweg ließ. Ich hasste einfach nur diese Farbe. Sie war so hässlich und ich hatte auch Angst vor ihr. Sie war bedrohlich und schloss sich immer enger an mich. //Wo ist mein Licht? Wo ist Kagami? Was soll ich tun? Wie kann ich aus dieser Dunkelheit fliehen? Wie kann ich wieder von dieser Farbe weg kommen? Wie komme ich aus diesem Schwarz raus? Ich will hier weg! Ich will zurück zu Kagami und Alex! Ich will nicht hier sein! Hilfe! // Doch ich konnte nichts tun. Ich konnte einfach nur da liegen in diesem Nichts und nichts tun. Obwohl, konnte war  ehr falsch ausgedrückt. Musste drifte es besser. //Was tun?// Mit der Zeit wurde ich immer verzweifelter. Und irgendwann konnte ich es nicht mehr aus halten. Ich konnte sie einfach nicht mehr zurück halte. Kleine Tränen rannten mir über die Wangen und ich versuchte zwar krampfhaft sie zu unterdrücken, aber es gelang mir nicht. Sie liefen einfach weiter und wurden immer mehr. Irgendwann versuchte ich gar nicht mehr aufzuhören, sondern weinte uneingeschränkt wie ein kleines Kind. Genau das war ich auch in diesem Moment. Ein kleines, hilfloses, weinendes Kind, was nichts machen konnte.

*+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Eure Sternfell
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast