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little Kuroko

von Sternfell
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Kagami Taiga Kuroko Tetsuya
17.03.2017
28.01.2021
26
27.854
12
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12 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
28.03.2018 1.096
 
Hey,
ich hoffe der Text hat nicht so viele Fehler, da ich zur zeit mein Wörd nicht verwenden kann.
Aber es wir schon.
Viel Spaß.


13 allgemeine Sicht:

Das Licht - Schatten Duo wachte an diesem Tag erst spät auf. Vielleicht wären sie auch gar nicht auf gewacht, hätte sie Alex nicht geweckt, jedoch hat Alex dies nicht auf die nette Methode getan, zumindest nicht bei Kagami, denn dem zog sie kurzerhand erst leicht an den Haaren und schüttelte dann Wasser über ihn. Bei Teshi war sie wie ausgewechselt. Bei ihm drückte sie ihm einen leichten Kuss auf die Stirn und flüsterte dann leiser: “Aufstehen mein Liebling.”, so begann der Tag für ein der beiden nicht gerade schön, während der andere gemütlich die Augen aufschlug und dann zum Frühstück bzw Mittagessen ging. “Warum werde ich so grausam geweckt und er auf die Kuschel Methode?”, fragte Taiga, als auch er sich an den Tisch gesetzt hatte, um zu essen. “Ganz einfach. Er ist noch jung und braucht daher mehr Liebe und auch mehr Zuneigung. Du hast dies alles schon bekommen als du noch kleiner warst.”, einen Moment war Kagami geschockt und schon im nächsten Augenblick wünschte er sich, dass er mit ihm Rollen tauschen könnte, aber dann kam ihm wieder die Typen in den Sinn, welche Teshi verfolgten und ihm für irgendwelche Experimente haben wollten.  // nein so wie es ist ist es am besten// machte er sich in Gedanken klar und schaut  zu dem Kleinen rüber.  

“Wie war Taiga, als er klein war?”, fragte dieser und schaute ganz ungeduldig. Ab da an Alex war in ihrem Element: “Er war vom Aussehen her genau wie jetzt nur viel kleiner aber trotzdem noch größer als du. Aber das ist ja auch egal. Auf alle Fälle hat sich seinen Charakter sehr verändert. Früher war er ziemlich schüchtern, doch nicht wenn er Basketball spielte, da war er immer fröhlich.”, fing sie an zu erzählen und mit der Zeit fielen ihr immer mehr Geschichten über Taiga ein. Bei einigen errötete er, da diese Geschichten ziemlich peinlich waren. So auch dieser: “Aber eine Geschichte muss ich dir noch erzählen! Sie ist gar nicht so lange her. Es war kurz bevor Taiga nach Japan ging. Es war, um genau zu sein, der letzte Tag für ihn in Amerika. Ich wollte schon ins Bett gehen, als es bei mir klingelte. Ich hätte Taiga zu diesem Moment ehrlich gesagt nicht erwartet. An diesem Abend hatte es stark geregnet, weswegen der Tiger auch bis auf die Knochen nass war. Er kam dann zu mir rein und wollte sich wirklich bei mir verstecken. Er wollte einfach in Amerika bleiben. Und so saßen wir dann da. Er dick eingepackt in eine Decke und weinte sich bei mir aus. Zum Glück konnte ich ihn überreden dann doch nach Japan zu gehen.” Geschockt sah Teshi zu Taiga hoch: “Du wolltest nicht nach Japan zurück? Warum?” “Weil…”, Taiga selbst fühlte sich überrumpelt und stotterte vor sich hin: “Weil… Weil… weil ich nicht wusste, ob ich irgendwelche Freunde finden würde. In Amerika hatte ich Tatsuya und Alex und andere, aber in Japan fing ich  dann wieder bei Null an.” “ Aber er traf dann auf Tetsuya. Kennst du ihn?”, fragte Tatsuya, woraufhin sie nur ein Nicken als Antwort bekam.  

Als Tiger auf die Uhr schaute, musste er mit aufgerissenen Augen feststellen, dass sie lange damit verbracht hatten, sich gegenseitig Geschichten aus ihrer Vergangenheit oder von den anderen zu erzählen. Sie hatten so lange damit verbracht, dass, wenn sich das Duo nicht beeilte,  sie es verpassten würden. So griff das Licht nach dem kleinen Schatten und zog ihn hinter sich her mit einem kurzen “wir gehen” fiel die Tür zu und die beiden machten sich auf den Weg zu dem Ort, den Taiga extra im Internet gesucht hatte. Er lag nicht weit weg
von den Wohnungen und so konnten sie einfach hinlaufen oder eher gesagt hinrennen, da die Zeit langsam knapp wurde.  

Sie kam gerade toll verschwitzt an, als das Spektakel begann. “Genau richtig”, sprach der größere und nahm den Kleinen hoch, damit diese über das Geländer, was sich zum Schutz dort befand, damit keiner über die Klippen, an dem sich das Duo gerade befand, fiel, sehen konnte. Die Augen des Jungen  weiteten sich und fing an zu glänzen. Noch nie hatte er so etwas Schönes gesehen. Der Himmel war wie eine Leinwand. Er verfärbte sich von Gelb zu orange bis hin zu lila und blau. Alles schien so friedlich, als würden alle Menschen in diesem Moment einfach innehalten und sich dieses Naturwunder, was sich jeden Tag zu unterschiedlichen Zeiten abspielte, betrachten würden.

Noch nie hatte der Jüngere einen so schön und bewundernswerten Sonnenuntergang gesehen. Es fühlte sich an, als wäre das alles nur ein Traum, aus dem er nie wieder erwachen wollte. Sogar als die Sonne schon längst untergegangen war und schon die ersten Sterne am Himmel auftauchten, standen die beiden Freunde noch da und schaut  in den Himmel. Am liebsten hätte jeder von ihnen gewartet, dass die Sonne wieder aufgehen und so sich das Wunder wiederholte, doch langsam wurde es frisch und die Nacht macht sich bemerkbar, besonders der Kleine fing an zu zittern, da sie in der Eile keine Jacken mitgenommen hatten und so beschloss Taiga, dass es an der Zeit war, nach Hause zu gehen. So setzt er Teshi ab, nahm ihn jedoch an die Hand und ging mit ihm langsam und gemütlich nach Hause.

“Schade, dass morgen der letzte Tag ist.”, fing Teshi einfach an zu reden, als sie an der Haustür angekommen waren. Verdutzt, dass der Keiner auf einmal dieses Thema ansprach, schaute ihn Tiger an, jedoch wich dieser Blick schnell einem traurigen, als er die Wörter richtig verstand. “Du kannst gerne auch mal wieder mitkommen, wenn ich in den Ferien wieder hierher komme, aber dann hoffe ich, dass du wieder Kuroko bist.”, ein leichtes Lächeln legte sich auf seine Lippen und so traten sie in die Wohnung ein. Da esschon spät war, hörte man in der Wohnung kein Ton mehr, doch als sie an der Küche vorbei liefen, brannte dort noch Licht. “Sie hat wirklich gewartet, bis wir nach Hause kommen.”, flüsterte Taiga und öffnete die Tür zur Küche, um zu sagen, dass sie beide wieder wohlbehalten und gesund da seinen. Als auch dies erledigt war, machten sie sich bettfertig und schliefen auch bald darauf ein.

Doch lange schlief Taiga nicht, denn nach ungefähr einer Stunde wurde er durch ein Schluchzen aus dem Schlaf gerissen…  

So bis zum nächsten Mal
Eure Sternfell
Ich hoffe, dass ich den  größteil der Fehler raus nehmen konnte.
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