MMFF Yokai-no-Destiny

MitmachgeschichteDrama, Fantasy / P16
OC (Own Character)
14.03.2017
18.01.2020
15
41.726
6
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Dieses Kapitel
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14.03.2017 1.320
 


Hallöchen ^^
Diese FF feiert zweimal Premiere ^^° 1. Meine erste MMFF ^^ 2. Meine erste Geschichte zu Fairy Tail xD
Ich liebe Fairy Tail einfach und hier sind wirklich tolle Geschichten und da dachte ich mir: "Komm Panda! Das kriegst du sicher auch hin" xD
Meine Inspirationen sind zwei Autoren, die hier auch tätig sind und meiner Meinung nach, echt gute Geschichten machen ^^ Ich grüsse die liebe HellsGate und Saeko-chan :D
Wer Interesse daran hat mitzumachen, schreibt mich bitte an, damit ich weiss wer alles mitmachen will ^^
Weitere Info's und die Steckbriefe befinden sich auf die erstellte Homepage ^^
So, ich wünsche euch viel Spass beim lesen und vielleicht lesen wir uns ja wieder ;)
Lg PandaAomizu
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"Geh aus dem Weg Balg!", bellt ein Riese sein grosser Bauch lugt aus den dunklen Uniform raus. Eine grosse knarzige Nase und kleine dunklen Augen sehen wütend nach unten. Als er sich etwas nach unten neigt, blitzt das Licht auf seinen kahlen Kopf. Er macht einen Schritt nach vorne, grunzt einmal laut.
"Spiel nicht den Helden du kleiner Scheisser. Geh aus dem Weg."
Mit ausgestreckten Armen stellt sich ein kleiner Junge vor ihm. Die Kleidung gleicht mehr einem Lumpen, blaue Flecken und Kratzer zieren den geschändeten Körper. Um die Handgelenke sind schwere Metallringe befestigt, die Magie unterdrückt. Die schokoladenbraunen Haare hingen ihm ins Gesicht, kleben an seine Stirn.
Doch seine blauen pupillenlosen Augen strahlen etwas aus, was seit einigen Jahren nicht mehr aufgetaucht ist. Entschlossenheit.
Hinter ihm kauerte sich ein kleines Mädchen, viel jünger als er selbst. Sie zittert vor Angst, klammert sich an ihrem verdreckten Kleid, der nur aus Fetzen besteht. Ihr noch dunkleres Haar verstecken die dicken Tränen nicht.
"Kenshin-nii", krächzt sie leise zu ihrem Bruder. Blutsverwandt sind sie nicht, doch sie sind einer von den wenigen Kindern hier. In diesem "Gefängnis". Wo…besondere Wesen wie sie getestet werden. Ihr Bruder wurde schon Opfer ihres Experiments.
Sie ist als nächstes dran. Und das will Kenshin verhindern.
"Komm Sayuri nicht zu nah", sagt der Junge und weicht nicht von der Stelle, als der Riese noch einen Schritt auf die beiden Kinder macht.
Er weiss er hat keine Chance, vor allem nicht, da sie ganz alleine in dieser Zelle sind. Keine Magie, keine Energie, komplett ausgeliefert.
Die grosse fettige Hand des Riesens schnellt auf den 7-Jährigen zu und schleudert ihm zur nächsten Wand. Sayuri zuckt zusammen, ihre dunkelblauen Augen blicken ängstlich zu ihrem Bruder, der sich nur zitternd aufrappelt.
"Komm mit", ertönt die dunkle Stimme des Riesens. Ihre Umgebung wurde schwarz, als sie die grosse Hand erblickt, die auf sie zukommt. Sie kneift die Augen zusammen.

"Sayuri!"

****


Vor Schreck öffnen sich seine Augen, blicken komplette Dunkelheit. Sein Herz rast für einigen Sekunden, als er realisiert, dass es nur ein Albtraum war. Seufzend schliesst er die Augen. Nur ein Albtraum…
Das liegt Jahre zurück, keine Panik. Sein Herz beruhigt sich langsam.
Neben ihm liegend nimmt er eine kleine Bewegung wahr, dann eine verschlafene Stimme.
"Kenshin-nii?" Leise versucht er sich zu drehen, doch das billige Bett knarzt bei jeder einzelnen Bewegung. Zum Glück konnte er diesen Raum mitten in der Nacht finden, der modrig riecht, die Wände kahl und es bilden sich sogar Schimmel an den Wänden. Eine Raststätte, wie man es nennen darf, worauf er und seine kleine Schwester nur froh sein können, darin eine versiffte Matratze, dass auf ein rostiges Bettgestellt zu finden. Sonst hätten sie wahrscheinlich auf den Boden liegen müssen. Oder einander abwechseln.
"Schlaf weiter. Wir müssen morgen früh los, ok?" Ihr Haar ist nach 12 Jahren um einiges länger geworden, dadurch auch die einigen Haarsträhnen, die ihr im Gesicht fallen. Sie murrt leise vor sich hin, kuschelt sich an seine Brust.
"Du aber auch." Ein kleines Lächeln kann sich der junge Mann trotzdem nicht verkneifen. Lange starrt er ins nichts, schwelgt in Gedanken, die ihn schon die ganze Zeit Sorgen bereitet. Nach ein paar Minuten nimmt die Müdigkeit die Oberhand und er schliesst langsam seine Augen.

****


Diese verdammte Matratze bringt ihn noch um. Gähnend lehnt sich Kenshin an einer Wand, die zu einer Seitengasse führt. Schon von da kann er den Geruch von Müll, Alkohol und Urin riechen. Angewidert wendet er sich zu der belebten Strasse. Es ist zwar schon neun Uhr früh hier in Cedar, doch die Leute hier haben schon viel zu tun. In Gedanken versunken spielt er mit seiner Halskette herum. Sie besteht aus nur einem einfachen schwarzen reissstabilen Band und als Anhänger trägt er den goldenen Ring seiner Mutter. Das letzte, was er noch von ihr hat.
Sein Outfit ist recht dunkel gehalten, was eigentlich nicht so ideal wäre, da im Sommer dunkle Klamotten die Wärme in sich speichert. Er trägt eine dunkelblaue Weste mit hohem Kragen, darunter trägt er ein Netzshirt, dass seine Bauchmuskeln betonen. Darunter sieht man einige seiner Narben, die an seine dunkle Vergangenheit erinnert. Seine beiden Hände tragen schwarze Lederhandschuhe, unten trägt er eine dunkle Hose, die in hohen dunklen Stiefel gesteckt sind. Vorne an den Stiefel sind noch ein paar Metallplättchen befestigt, die ihn vor ein paar Angriffen schützen würden. Ein weisser Gurt hält seine Hose zusätzlich noch stabil. Er gähnt einmal herzhaft, fährt sich über seine Frisur. Seine Schwester nennt es Undercut-Frisur, da der untere Teil seine Haare auf zwei Zentimeter gekürzt ist. Er interessiert sich eigentlich überhaupt nicht, wie welche Frisur was heisst. Aber das ist nicht so wichtig, wo steckt sie eigentlich? Dass seine kleine Schwester immer so lange braucht…
In diesem Moment erscheint sie ihm im Augenwinkel, bleibt keuchend vor ihm stehen und stützt sich mit den Händen am Knie. Ihr dunkelbraunes Haar reichen ihr fast zur Taille, ihr seitliches Pony bedeckt beinahe ihr rechtes Auge. Sie trägt ein veilchenfarbenes Shirt, drüber trägt sie eine schwarze Jacke, die kurzärmlig ist. Ihre Hände sind mit fingerlosen Handschuhen bezogen, während das hellgraue Short ihre Beine schön zur Geltung bringt. Ihre Füsse sind in einem hohen schwarzen Stiefel, fast über dem Knie trägt sie zusätzlich noch schwarze Strümpfe. Keuchend richtet sie sich wieder auf, stemmt ihre Hände an ihre Hüfte. Ihre dunkelblauen Augen sehen ihn genervt an. Der junge Mann legt den Kopf schief, zieht seine rechte Augenbraue hoch, wie sich die eine Narbe von Wange, durch das Auge und bis zur Augenbraue ziert. Das wird mal wieder lustig…
"Warum kannst du nicht auf mich warten Kenshin-nii?" Er seufzt auf, stösst sich von der Wand ab.
"Ich habe einige Infos der anderen gefunden und habe gedacht, dass du schon fertig bist." Ihre genervte Miene hellt sich auf, sie lächelt freudig und dreht sich einmal im Kreis.
"Hast du einige von uns gefunden?", fragt sie daraufhin weiter. Kenshin zuckt mit den Schultern.
"Vielleicht, kann mich aber auch täuschen. Gehen wir mal zum Bahnhof, dann sehen wir weiter." Nickend lächelt sie, nimmt seine linke Hand und zerrt ihn in die Menschenmenge. Über ihn streckt sich der wolkenlose blaue Himmel über die gesamte Stadt.

Beide haben es geschafft, aus ihre eigene Hölle zu fliehen. Doch die Anzahl ihre Artgenossen verringert sich immer wie mehr. Yokai-Hunter's, Sklavenhandel, Schwarzmarkt und zuletzt noch die Organisation "Faceless". Von Menschen geleitet, für Yokai's verdammt. Die Diskriminierung wird immer wie grösser, wodurch Kenshin und Sayuri nicht mehr wegschauen können. Sie müssen sich zur Wehr setzen. Doch das schaffen sie nicht alleine.
Yokai-no-Destiny. Eine unabhängige Gilde. Gegen die Diskriminierung, gegen die korrupten Sklavenhandel, gegen die dunkle Gilde Black Souls, die gezielt nach Yokai's jagt, gegen Faceless, die verantwortlich für alles sind.


E-VII: Saeko-chan
E-VIII: Saeko-chan
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E-XII: HellGirl
E-XIII: GruvionLove
E-XIV: ?
E-XV: HellsGate
E-XVI: Chaan

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HellsGate
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