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Die Schattenseite der perfekten Welt

GeschichteAllgemein / P16 / Gen
OC (Own Character) Sophie Koch Sören Petersen
24.02.2017
24.01.2021
47
78.881
16
Alle Kapitel
169 Reviews
Dieses Kapitel
6 Reviews
 
01.01.2021 2.502
 
Hallöchen ihr Lieben,

Hier bin ich wieder mit einem neuen Kapitel - wieder etwas länger und dieses Mal hat es auch gar nicht sooo lange gedauert, oder? Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen - ich wünsche euch ein hoffentlich besseres Jahr 2021!!  
Na ja - eure Reviews haben mich wie immer sehr motiviert.
Ganz großes Danke also an:
@FinjaShila (Ich habe mich sehr gefreut, wieder von Dir zu hören!!)
@Zimtsterin18 (total schön, dass du auch wieder eine Review hinterlassen hast!!)
@xGNEx (deine Review war einfach super lieb!)
@fleissigeLeserin (du bist einfach eine treue Seele)
@Berlinerbaerchen (mal wieder sooo aufmerksam!!!)
@fairytale-gone-bad (deine Review war auch total aufmerksam und lieb!!)

DANKE an euch ALLE!!

****
Stella:

Als ich aufwachte, hatte ich für einen kurzen Moment die Vorkommnisse der letzten Nacht vergessen. Mein Kopf pochte, mein Hals brannte noch stärker als gestern Abend und ich war nass geschwitzt. Es war noch dunkel in meinem Zimmer, und ich hatte keine Ahnung wie viel Uhr wir hatten. Sicherlich war es sowieso gleich Zeit aufzustehen.

Ich warf einen Blick auf meinen Wecker und augenblicklich war ich hellwach. Es war schon viertel nach sieben! Hatte ich gestern Abend den Wecker überhaupt gestellt? Warum hatte Sophie mich nicht geweckt?

Sofort sprang ich auf - nur um dann kurz vor lauter Schmerzen aufzustöhnen. Alles tat weh - nicht nur mein Hals und mein Kopf. Vorsichtig, aber trotzdem schnell machte ich mich so weit fertig und als ich die Treppen herunter in die Küche ging, hätte ich mich am Liebsten wieder zurück ins Bett gelegt. Ein leichter Schauer lief mir den Rücken hinunter und ich musste ein Zittern unterdrücken.

Sophie hatte zwar gestern Nacht mitbekommen, wie ich mich übergeben hatte, und sich rührend um mich gekümmert, aber trotzdem wollte ich mir nicht anmerken lassen, wie krank ich war. Ich konnte mich noch lebhaft daran erinnern, was meine Mutter gemacht hatte, als ich das letzte Mal krank gewesen war. Sophie war bestimmt sowieso schon genervt mir - ich hatte sie letzte Nacht geweckt, mich von der Bolognese, die sie extra gekocht hatten, übergeben und war dann auch noch so spät aufgewacht.

“Was machst du denn hier?”, fragte Sophie, als ich in die Küche kam und sofort sprang sie vom Barhocker auf, auf dem sie gesessen hatte.

“Ich... Es tut mir Leid, dass ich so spät bin, Sophie. Ich habe irgendwie verschlafen”, erklärte ich und wich ein paar Schritte zurück. War Sophie sauer?

“Ich meine - was machst du außerhalb deines Bettes? Du hast dich gestern Nacht übergeben und ich sehe dir an, dass es Dir nicht gut geht, Süße. Du solltest den Tag heute lieber im Bett verbringen, Süße.”

Ich schaute Sophie verwirrt an - sie war doch nicht sauer? “Ich muss aber doch in die Schule, Sophie!” Hatte Sophie die Schule etwa wirklich gerade vergessen?

“So gehst du mir nicht in die Schule, Süße. Du legst dich jetzt wieder ins Bett - du bist viel zu krank um in die Schule zugehen!”

Kurz verschlug es mir die Sprache. Ich war noch nie zu krank gewesen, um in die Schule zu gehen... “Ich muss aber in die Schule - Bitte, Sophie! Ich möchte keinen Unterricht verpassen. Was ist, wenn wir etwas Wichtiges besprechen? Bald ist Klausurenphase!”

Ich war mir ziemlich sicher, dass Sophie mir spätestens, wenn sie das Wort ‘Klausuren’ hörte, erlauben würde, in die Schule zu gehen, aber sie sagte nur: “Die Klausurenphase ist jetzt erst einmal egal, Liebes. Deine Gesundheit ist viel wichtiger! Du wirst heute nicht in die Schule gehen!”

Ich wollte protestieren, Sophie sagen, dass nichts wichtiger war als die Schule, aber Sophies Ton ließ kein Raum für Diskussionen. Sie hatte mich zwar nicht angeschrien, aber sie war bestimmend gewesen. So hatte ich Sophie noch nie erlebt - sie hatte mir noch nie etwas verboten.

Also nickte ich und setzte mich langsam auf einen der Barhocker. Alleine das Stehen und Diskutieren hatte viel Kraft gekostet. “Willst du etwas essen, Süße?”, fragte Sophie mich und ich konnte nicht anders als mein Gesicht zu verziehen - nur der Gedanke an Etwas zu Essen ließ meinen Hals brennen wie Feuer.

“Nein, danke”, antwortete ich und Sophie blickte mich besorgt an.
“Wie geht es Dir denn?”, fragte sie und fügte dann hinzu: “Ich will die Wahrheit und keine verschönerte Version, okay?”

Ich zuckte mit den Schultern - ich wusste nicht genau, was ich darauf antworten sollte. Mir ging es nicht gut, soviel war mir selbst klar, aber ich wollte mich nicht bei Sophie ausheulen oder mich beschweren. Aber sie wollte die Wahrheit...

“Nicht soo gut”, murmelte ich also, “Ich habe Kopfschmerzen und mein Hals brennt und eigentlich tut irgendwie alles weh.” Ich zuckte mit den Schultern und wusste nicht genau, ob ich Sophie in die Augen schauen wollte.

Sophie legte eine Hand auf meine Stirn und seufzte dann. “Du bist auch ganz warm, Süße. Wir müssen jetzt erst mal Fieber messen und dann mache ich Dir einen Salbeitee - der beruhigt den Hals.”

Sophie stellte den Wasserkocher an und gab mir dann das Fieberthermometer. “Einmal unter die Zunge”, sagte sie und ich legte das Thermometer unter die Zunge. Ich wusste nicht, wann jemand zuletzt bei mir Fieber gemessen hatte. Meine Mutter hatte immer gesagt, dass Krank-Sein etwas für Weicheier sei. Wenn ich ehrlich war, war ich oft krank gewesen - mal schwerer und mal weniger. Aber ich hatte oft Halsschmerzen gehabt, die ich, wann immer es ging, vor meiner Mutter versteckt hatte.

Denn wann immer Mama bemerkt hatte, dass ich krank wurde, hatte sie mich in der Nacht aus dem Bett gejagt und mich über den Fußballplatz gejagt, der direkt in der Nähe bei uns gewesen war. “Schwitzt es aus!”, hatte sie befohlen und mich so lange rennen lassen, bis ich mich vor Erschöpfung übergeben hatte oder einfach umgekippt war.

Und wenn ich sie in der Nacht mit Husten oder Niesen gestört hatte, hatte sie mich einfach in den Schrank in den Keller gesperrt oder mich, wenn sie besonders schlecht gelaunt gewesen war, einfach nach draußen in den Garten gestellt, wo ich dann die Nacht hatte verbringen müssen.

Würde Sophie das jetzt auch machen? Hoffentlich nicht - aber warum wollte sie dann, dass ich heute nicht in die Schule ging? Vielleicht sollte ich stattdessen im Park laufen gehen?

Das Piepen des Thermometers riss mich aus meinen Gedanken und Sophie nahm es sanft aus meinen Mund.
“39,2 Grad”, murmelte sie gedankenverloren und sagte dann lauter: “Ich denke, wir sollten am Besten zum Arzt gehen, Süße - nur um auszuschließen, dass es nichts Ernstes ist.”

****
Sophie:

“Zum Arzt?”, fragte Stella geschockt und ihre Stimme klang viel leiser und kratziger als sonst.

“Ja, zum Arzt. Gleich um die Ecke von hier ist eine Kinderärztin - sie soll ziemlich nett sein. Warum legst du dich nicht nochmal hin und ich rufe mal bei der Ärztin an und frage, wann die beste Zeit ist, um vorbeizukommen.” Sophie versuchte gleichzeitig sanft und bestimmend zu klingen, während sie Stella an die Hand nahm und sie langsam die Treppen in ihr Zimmer führte. Sie stellte den Salbeitee, den sie in der anderen Hand gehalten hatte, auf Stellas Nachtisch.

“Warum schläfst du nicht einfach noch ein bisschen, Liebes? Wenn du was brauchst, dann ruf einfach. Wenn du Hunger bekommen solltest, mache ich Dir ein paar Haferflocken - die sind gut für den Magen.” Stella nickte und Sophie konnte die Erschöpfung in ihren Augen erkennen. Dass Stella so noch in die Schule gewollt hatte, war unbegreiflich für Sophie.

****
“Dann komm ich gleich bei Ihnen vorbei”, verabschiedete Sophie sich von der Arzthelferin, mit der sie telefoniert hatte und legte den Hörer auf. Die Sozialarbeiterin schaute auf die Uhr - noch eine Stunde bis sie mit Stella bei der Kinderärztin sein sollte - vielleicht sah sie einfach noch einmal nach Stella.

Das Mädchen lag im Bett, ihre Decke war bis zur Nasenspitze hochgezogen, aber die Augen waren nicht geschlossen. “Kannst du nicht schlafen, Süße?”, fragte Sophie und Stella schaute überrascht zu Sophie.

“Nicht wirklich”, krächzte das Mädchen und Sophie seufzte. Abermals fühlte sie die Stirn des Mädchens, nur um festzustellen, dass diese immer noch immer ziemlich heiß war.

Wenn Sophie ehrlich mit sich selbst war, war sie etwas überfordert mit der Situation. Die restliche Nacht hatte sie aus Sorge um Stella kaum schlafen können. Das Mädchen war ziemlich krank und momentan wusste Sophie einfach nicht, was sie machen konnte, damit Stella sich besser fühlte.

“Wie wäre es, wenn ich Dir Etwas vorlese, Süße? Bei mir hat das früher immer geholfen, wenn ich krank war.” Sophie war bewusst, dass Stella eigentlich zu alt dafür war, um Etwas vorgelesen zu bekommen, aber gleichzeitig wusste sie auch, dass die Mutter der Kleinen wahrscheinlich nie wirklich etwas vorgelesen hatte und das brach ihr Herz.

Sophie wartete Stellas Antwort nicht ab, sondern griff einfach nach dem Buch, das auf Stellas Nachttisch lag. “Du musst das nicht machen, Sophie”, versuchte Stella zu protestieren, aber Sophie strich dem Mädchen über die Haare und sagte dann: “Ich möchte es aber gerne, Süße.”

Sophie kuschelte sich näher an Stella und schlug das Buch, Harry Potter und der Halbblutprinz, auf der Seite auf, in der Stellas Lesezeichen steckte und fing an zu lesen.

****
Sophie las Stella eine halbe Stunde etwas vor, zwischendurch erinnerte sie das Mädchen daran Etwas zu trinken und fühlte immer wieder Stellas Stirn, die eher noch wärmer wurde, als dass sie abkühlte. “Wir müssen langsam los, Liebes”, sagte Sophie dann und stupste Stella liebevoll an. “Warum ziehst du Dich nicht langsam an und machst dich fertig?”

Stella nickte und Sophie kam nicht umhin zu bemerken, wie sie leise aufstöhnte, als sie wieder stand. “Geht es, Süße?”, fragte Sophie Stella vorsichtig und das Mädchen nickte. “Ich bekomme das schon hin, Sophie”, sagte Stella, “Es war schon mal schlimmer und da bin ich sogar in die Schule gegangen.”

Sophies Herz schmerzte, als sie das hörte, aber sie verkniff sich einen Kommentar. Sie hoffte einfach, dass Stellas Mutter bald vor Gericht das bekommen würde, was sie verdiente.

Die Schulsozialarbeiterin ließ Stella dann alleine, um sich selbst noch etwas fertig zu machen und ihre Tasche zu packen. Sie überprüfte zweimal ob sie auch wirklich Stellas Krankenkassenkarte, ihren Impfausweis und Personalausweis eingepackt hatte, bevor sie zusammen mit Stella das Haus verließ.

Der Weg zur Ärztin war nicht lang - vielleicht zwei Minuten zu Fuß - und trotzdem merkte Sophie, wieviel Anstrengung es Stella kostete. “Wir sind gleich da, Süße”, versicherte Sophie ihr und sie war erleichtert, als sie endlich das Schild von Dr. Möller erkennen konnte.

Die Anmeldung verlief reibungslos und die Arzthelferin fragte Sophie nicht einmal, warum die Beiden nicht den gleichen Nachnamen hatten.Stella und Sophie nahmen im Wartezimmer Platz und wurden kurz darauf schon von einer Arzthelferin in eines der Untersuchungszimmer gerufen.

“Du kannst schon mal auf der Untersuchungsliege Platz nehmen”, sagte sie zu Stella und meinte dann zu Sophie gewandt: “Sie können sich gerne hier auf den Hocker setzen” Stella und Sophie taten wie geheißen und Sophie konnte sehen, wie nervös das Mädchen war. Stella knetete ihre Finger in ihrem Schoß und ihre Füße, die frei in der Luft hingen, schaukelten hin und her.

“Frau Dr. Möller kommt jeden Moment“ sagte die Arzthelferin dann und ging wieder aus dem Zimmer heraus.

Sophie entschied sich, Stella ein wenig zu beruhigen. “Du brauchst keine Angst haben, Süße”, sagte sie, “Sei einfach ehrlich mit der Dr. Möller und sie wird wissen, wie sie Dir helfen kann, okay?”

Stella nickte und bevor sie etwas Anderes sagen konnte, kam schon eine blonde Ärztin herein und begrüßte die beiden. “Hallo zusammen. Ich bin Dr. Möller. Du musst Stella sein, richtig?”, fragte sie an Stella gewandt und das Mädchen nickte schüchtern. “Ja, genau, Frau Dr. Möller”, antwortete sie freundlich und mit kratzender Stimme.

Sofort runzelte die Ärztin die Stirn. “Da hört sich jemand aber etwas erkältet an. Bist du deshalb hier?”

Stella nickte wieder und die Ärztin rückte mit ihrem Hocker etwas näher an Stella heran. “Tut dein Hals weh?”, fragte sie geduldig und Stella krächzte ein “Ja”.

“Tut es eher beim Schlucken weh oder die ganze Zeit?”, fragte Frau Dr. Möller weiter und ihre Aufmerksamkeit lag ganz auf Stella.

“Eher beim Schlucken, aber eigentlich die ganze Zeit”, gab Stella zu und Sophie wusste, wie groß die Überwindung für Stella sein musste, zuzugeben, dass ihr Hals eigentlich die ganze Zeit wehtat.

Die Ärztin fragte weitere Symptome ab und Stella erzählte ihr auch noch von den Kopf- und Gliederschmerzen. Schließlich fragte Frau Dr. Möller: “Und möchte deine Mama auch noch etwas hinzufügen?”, sie wandte sich fragend an Sophie, die für einen kurzen Moment verwirrt war. Sollte sie klarstellen, dass sie nicht Stellas Mutter war?

Sophie entschied, dass es gerade wichtigere Dinge als ihre Verbindung zu Stella gab, und antwortete stattdessen auf die Frage. “Stella hat sich gestern Nacht noch übergeben. Und sie hatte heute morgen, als ich gemessen habe, 39,2 Grad Fieber.”

“Das ist gut zu wissen.”, sagte die Ärztin dann und richtete ihren Blick wieder auf Stella. “Okay, Liebes. Ich werde jetzt kurz einmal in deine Nase, deinen Hals und deine Ohren schauen, okay? Das tut nicht weh, aber kann ein bisschen kitzeln okay?”

Stella nickte und Sophie konnte nicht anders, als an die ärztliche Untersuchung vor ein paar Wochen zu denken - wie viel seither schon passiert war...

“Hattest du schon öfter solche Halsschmerzen, Stella?”, fragte die Ärztin, nachdem sie in Stellas Hals geschaut hatte. “Manchmal schon”, gab das Mädchen zu und schaute überall hin, als zu Sophie und der Ärztin. “Kannst Du dich daran erinnern, wann du das letzte Mal Halsschmerzen hattest?”

Stella überlegte kurz. “Ich glaub, das war irgendwann im September und davor hatte ich einmal im März ziemliche Halsschmerzen.”

“Okay, und hast du damals irgendwelche Medikamente dagegen genommen?” Stella schüttelte den Kopf und murmelte dann: “Nein, nicht wirklich. Ich war damals gar nicht beim Arzt.”

Die Ärztin warf Sophie einen kurzen, missbilligenden Blick zu, bevor sie sich wieder auf Stella konzentrierte.

“Ich würde gerne noch deine Lunge abhören, wenn das okay ist, Liebes. Ziehst du dein T-Shirt einmal für mich hoch?”

Frau Dr. Möller ging um die Liege herum, sodass sie das Stethoskop auf Stellas Rücken halten konnte.

Der Blick der Ärztin verfinsterte sich, als die Ärztin Stellas Lunge anhörte, und Sophie machte sich plötzlich Sorgen. Hörte Frau Dr. Möller irgendetwas Schlimmes? War Stella schlimmer erkrankt als Sophie dachte?

“Kann ich Sie bitten, einmal kurz den Raum zu verlassen, bitte?”, fragte die Ärztin Sophie, als sie das Stethoskop wieder um ihren Hals gelegt hatte.

Sophie schaute Dr. Möller kurz perplex an - warum wurde sie denn jetzt aus dem Raum gebeten? Sophie warf einen Blick auf Stella, die immer noch nervös mit ihren Finger spielte. “Ist das okay, Stella?”, fragte Sophie vorsichtig, und wollte nicht gehen, ohne Stellas Einverständnis. “Wenn du mich brauchst, warte ich direkt vor der Türe, okay?”

Stella nickte leicht und Sophie verließ, nicht ohne Stella einen besorgten Blick zuzuwerfen, den Raum.


****
Das wars für heute ihr Lieben :) Ich weiß nicht, wann das nächste Update kommt, da ich am Montag wieder mit der Uni anfange, aber keine Sorge :D Die Schreibblockade ist erst mal überwunden und das Kapitel kommt bestimmt ganz bald!

Liebe Grüße an Euch alle!
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