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Die Schattenseite der perfekten Welt

GeschichteAllgemein / P16 / Gen
OC (Own Character) Sophie Koch Sören Petersen
24.02.2017
24.01.2021
47
78.881
16
Alle Kapitel
169 Reviews
Dieses Kapitel
6 Reviews
 
05.10.2020 2.515
 
Hallöchen ihr Lieben,

Ich weiß, dass es wieder ein bisschen länger gedauert hat, aber hier ist wieder ein neues Kapitel - eure vielen Reviews zum letzten Kapitel haben mich wirklich motiviert! Also herzlichen Dank an

@Zimtstern18 (danke mal wieder!)
@fleissigeLeserin (hab mich mal wieder sehr gefreut!)
@Lena2345 (ich freue mich immer wieder von Neuen zu hören!)
@Berlinerbaerchen (Danke, danke, danke!)

Ihr seid wirklich die Besten!

****
Stella:
Ich starrte auf meine neuen Sachen, die ich ordentlich auf meinem Bett zusammen gefaltet hatte. Noch nie hatte ich Klamotten besessen, die ich mir selbst ausgesucht hatte und die nicht irgendwie unbequem waren oder kratzten.

Ich wurde durch ein ‚Pling‘ aus meinen Gedanken gerissen und richtete meine Aufmerksamkeit auf mein Handy. Ich lächelte, als ich sah, dass Lily ein Selfie in unsere WhatsApp Gruppe - die 4LS - geschickt hatte. Darunter hatte sie geschrieben: „Wollen wir uns morgen sehen? Hab sturmfrei und kann nicht länger als einen Tag von euch getrennt sein.“

Automatisch wurde mein Lächeln breiter - ich konnte immer noch nicht so wirklich fassen, dass ich wirklich Freunde gefunden hatte, die sich sogar außerhalb der Schule mit mir treffen. Glücklich, mit dem Handy in der Hand, stieg ich schnell die Treppen herunter ins Wohnzimmer, wo Sophie auf dem Sofa lag.

„Sophie?“, fragte ich und wurde plötzlich wieder nervös. Ich hatte gar nicht darüber nachgedacht, dass ich Sophie vielleicht stören konnte.
„Ja, Süße?“, fragte Sophie zurück und ich konnte in ihrer Stimme keinerlei Wut hören.
Trotzdem fragte ich nur noch zögerlich weiter: „Lily hat gerade gefragt, ob wir - also die zwei anderen Ls und ich - morgen vorbeikommen wollen. Darf ich, bitte?“  

Sophie lächelte mich an. „Klar, Liebes“, sagte sie wie selbstverständlich und ich lächelte zurück. Ohne, dass ich mich aufhalten konnte, stürmte ich dann auf sie zu und umarmte sie.
„Danke, danke, danke!“, rief ich und Sophie lachte einfach nur.

Dann umschlossen ihre Arme meinen Körper und sie hielt mich in typischer Sophie-Art. Ich entspannte mich und genoss die Wärme, die ihr Körper ausströmte. Schließlich löste sich Sophie aus der Umarmung - allerdings nur so viel, dass sie mir in die Augen schauen konnte - und fragte: „Was hältst du davon, wenn wir Zimtschnecken backen? Ich hatte gestern so viel Lust auf welche, dass ich die Zutaten dafür eingekauft habe. Du kannst morgen dann auch welche mitbringen.“

Ich nickte enthusiastisch, obwohl ich noch nie Zimtschnecken gegessen hatte. „Klingt gut!“, antwortete ich Sophie auch noch verbal und sie löste die Umarmung ganz auf. Kurz war ich enttäuscht, dass die Umarmung jetzt schon endete, aber das war verrückt, oder? Meine Mutter hatte mich fast nie umarmt - ich war dreizehn Jahre ohne Umarmung ausgekommen, dann würde ich das jetzt auch schaffen!

„Dann lass uns anfangen, Süße“ Sophie riss mich aus meinen Gedanken und ich nickte schnell. „Ja, ich wasche mir schnell noch die Hände!“

****
Am Sonntag, pünktlich um 13 Uhr, stand ich mit einer großen Brotdose voller Zimtschnecken vor Lilys Haustüre, die sich sofort öffnete. „Stella!“, rief Lily und umarmte mich stürmisch, „Wenigstens einer von euch ist pünktlich! Lena und Lea kommen immer zu spät!“

Sie verdrehte ihre Augen, während ich meine Schuhe auszog. „Hast du einen neuen Pullover?“, fragte Lily dann und musterte mich ganz genau.

Ich lachte. „Ja. Sehr gut beobachtet.“ Lily lachte auch und nahm dann meine Hand. „Komm wir gehen schon mal in mein Zimmer. Bis die beiden anderen kommen, können wir schon einmal das essen, was in der Brotdose ist!“

Lily zog mich in ihr Zimmer, das ich schon von unseren zahlreichen Proben kannte. „Da sind Zimtschnecken drin“, erklärte ich Lily und sie hielt ihren freien Daumen hoch.

„Alles Essbare muss man vor Lea verstecken. Sonst ist es in fünf Minuten weg.“ Sie lachte und steckte mich damit mal wieder an.

„Aber keine Sorge. Sophie und ich haben genug für Alle gebacken. Wir können also auf die Anderen warten“, erklärte ich, da ich die anderen Beiden nicht einfach so außen vorlassen wollte.

Lily seufzte einmal laut auf, bevor sie widerwillig nickte. „Okay“, sagte sie, „Ich schwöre Dir, irgendwann wird jemand deine Gutmütigkeit ausnutzen, Stella.“

Ich schenkte ihr ein Lächeln und wusste, dass sie wahrscheinlich Recht hatte. „Wahrscheinlich schon“, gab ich zu, „aber Lea und Lena nicht. Also können wir warten.“

Genau in diesem Moment klingelte es und Lily sprang auf. „Das ist bestimmt Lena. Warte du ruhig kurz hier.“ Ich nickte und sah mich dann noch einmal im Raum um. Lilys Zimmer war - im Vergleich zum Rest des Hauses - relativ aufgeräumt. Ihr Bücherregal war vollgestopft mit Büchern jedes Genres - viele davon kannte ich. Lesen war ein Hobby gewesen, dass meine Mutter immer gut geheißen hatte - allerdings nur, wenn es ‚wertvolle Bücher‘ gewesen waren.

„Stella hat Zimtschnecken mitgebracht“, hörte ich Lily sagen, „du musst mir helfen, sie zu überreden sie zu essen, bevor Lea kommt.“

Lena lachte und kam kopfschüttelnd in Lilys Zimmer. „Ich bin auch fürs Warten“, stellte sie fest und ich lächelte sie an. Ich war also nicht der Einzige Gutmensch hier.

„Schön, Dich zu sehen“, begrüßte ich Lena mit einer Umarmung, die sie erwiderte. „Dich auch! Das ist das erste Mal, dass wir uns ‚offiziell‘ zu Viert treffen! Also herzlich Willkommen!“


Lilys Vermutung, Lea könnte die Zimtschnecken alleine essen, stellte sich als unnötig heraus. Sie aß zwar mehr als wir alle anderen, aber das war schon okay. „Die sind wirklich lecker. Du musst mir mal das Rezept geben“, sagte Lea, als sie sich die letzte Schnecke nahm.

Ich überlegte kurz, ob Sophie mir wohl erlauben würde, das Rezept ihrer Mutter abzufotografieren. Bestimmt. „Mach ich.“, versprach ich Lea und sie grinste mich glücklich an. Dass sie soviel essen konnte, sah man ihr überhaupt nicht an.

****
Den Rest des Nachmittags verbrachten wir quatschend und Gesellschaftsspiele spielend auf Lilys Zimmerboden. Sophie hatte mir keine Zeit gesagt, zu der ich wieder zu Hause sein sollte, sondern einfach gesagt, ich solle ihr schreiben, sobald ich wüsste, wann ich ungefähr nach Hause fahren würde. „Aber nicht später als 21 Uhr. Morgen ist Schule!“, hatte sie noch hinzugefügt. Ich hatte genickt und ihr ca. 1000 Mal versichert, dass ich alleine nach Hause finden würde. Lily wohnte wirklich nicht weit weg mit dem Fahrrad und inzwischen war ich den Weg oft genug fahren, dass ich mich nicht wieder verfahren würde.

„Wann müsst ihr zu Hause sein?“, fragte Lily irgendwann und Lena war die Erste, die antwortete.

„Ich soll meiner Mutter schreiben, dann holt sie mich ab“ erklärte Lena und Lea zuckte mit den Schultern. „Mein Papa holt mich auch ab, wenn ich ihm schreibe.“

„Und Stella und du?“

„Ich soll Sophie schreiben, wenn ich nach Hause fahre.“

Lily nickte. Meine Eltern kommen so um 20 Uhr wieder. Wir haben also noch eine Stunde. Vielleicht spielen wir noch eine schnelle Runde Qwixx und ihr schreibt mal euren Eltern, Lena und Lea?“

Als wir uns schließlich voneinander verabschiedeten, war ich beinahe traurig, obwohl wir uns morgen in der Schule wiedersehen würden. „Bis morgen“, rief ich noch Lena zu, die ins Auto ihrer Mutter stieg.

Der Weg nach Hause dauerte nur etwa 3 Minuten, obwohl ich langsam und vorsichtig fuhr. Ich stellte mein Fahrrad in Garage und schloss dann die Haustüre auf.

„Stella?“, fragte Sophie, sobald sie etwas hörte. „Hi, Sophie!“, rief ich zurück, bevor Sophie in den Flur kam, um mich zu begrüßen.

„Hattest du einen schönen Nachmittag?“, fragte sie mich, nachdem sie mich kurz in ihre Arme geschlossen hatte. „Ja“, sagte ich begeistert, „Es war richtig lustig! Und unsere Zimtschnecken sind richtig gut angekommen!“

„Das freut mich! Hast du noch Hunger? Ich habe Dir etwas aufgehoben.“

„Ein bisschen Hunger hab ich schon“, gab ich zu und Sophie nickte.

„Dann wärm ich Dir mal etwas auf. Setzt Dich doch schon einmal aufs Sofa. Wir müssen noch etwas besprechen.“, sagte Sophie zwar ruhig, aber brachte mein Herz trotzdem zum Klopfen. Hatte ich etwas falsch gemacht? Oder gab es schlechte Neuigkeiten bezüglich meiner Mutter?


****
Sophie:
„Tschüss, Sophie! Bis heute Abend!“, verabschiedete sich Stella von Sophie, bevor sie die Türe hinter sich zuzog.

Es war merkwürdig das Haus mal wieder für sich zu haben. Auch wenn Stella meist versuchte so unauffällig wie möglich zu sein, hatte sich Sophie schon an ihre Anwesenheit gewöhnt. Sophie seufzte und entschloss sich dann für ein wenig Hausarbeit, die sie immer noch lieber alleine erledigte.

Wenn das Mädchen jetzt da wäre, würde sie darauf bestehen, Sophie zumindest zu helfen. Die Sozialarbeiterin wusste, dass es den Charakter stärkte, wenn Kinder im Haushalt mithalfen, aber Stella hatte ihr ganzes Leben damit verbracht ihre Mutter zu bedienen und Sophie wollte dem Mädchen eine Pause gönnen. Die Gefahr, dass Stella sich in eine verwöhnte Göre verwandeln würde, war verschwindend gering.

Sophie begann also damit das obere Stockwerk zu saugen. Wieder einmal stockte sie vor Stellas Zimmer, entschloss sich aber abermals dafür, das Zimmer kurz durch zu saugen. Sophie musste immer wieder darüber staunen, wie ordentlich Stella doch war. Auf dem Schreibtisch lagen Stellas Bücher geordnet auf einem Stapel, ihre neue Kleidung hatte sie gefaltet ih ihren Schrank gelegt und das Bett war gemacht. Sophie steckte den Staubsauger in die Steckdose nahe des Schreibtisches und der Staubsauger fing an zu rumoren.

Sorgfältig ging Sophie Ecke für Ecke des Zimmers ab, bis sie schließlich unter Stellas Bett saugte. Sie bückte sich um auch das Ende richtig erreichen zu können, als sie eine Sammlung von Müsliriegeln sah. Es war genau die Sorte, die Sophie Stella jeden Tag mit in die Schule gab. Aber warum aß Stella die Riegel in der Schule nicht? Sophie kniete sich hin und griff dann unter das Bett. Stella musste dort ungefähr 20 Müsliriegel verstecken, aber warum?

Sophie seufzte. Manchmal war ihr das Mädchen wirklich ein Rätsel. Hatte die Mutter der Kleinen ihr vielleicht doch zu oft eingeredet sie müsse Gewicht verlieren und Stella aß die Riegel deshalb nicht? Hatte sie denn ihr Schulbrot dann auch nicht gegessen? Oder mochte Stella die Riegel einfach nicht und wusste nicht, wie sie das Sophie sagen sollte?

Grübelnd kroch Sophie wieder unter dem Bett hervor und schüttelte ihren Kopf. Sie müsste wohl gleich mal mit dem Mädchen darüber reden.

Danach flog der Nachmittag nur so dahin. Sophie überlegte kurz, ob sie die Müsliriegel nicht einfach ignorieren sollte, aber verwarf diese Idee schnell wieder. Wenn Stella wirklich ein tiefergehendes Problem mit Essen hatte als bisher angenommen, dann müsste sie dem Mädchen helfen. So grübelte sie, während sie den Rest des Hauses putzte, darüber nach, wie sie Stella am Besten auf die Riegel ansprechen könnte. Dann bereitete sie einen leckeren Gemüseauflauf zu und langsam formte sich eine Idee in ihrem Kopf. Sie würde Stella heute Abend einfach ganz ruhig danach fragen und versuchen den Grund zu erfahren.

Als Stella schließlich um kurz vor acht nach Hause kam, saß Sophie bereits auf dem Sofa und wartete auf sie. Stella hatte ihr kurz zuvor geschrieben, dass sie gleich bei Lily losfahren würde. Sophie begrüßte ihren Schützling und wärmte eine Portion des Auflaufs auf. Währenddessen mahnte sie sich zur Ruhe - es würde gar nichts bringen, wenn sie Stella jetzt verschrecken würde!

Sobald die Mikrowelle piepte, nahm sie den nun heißen Teller, schnappte sich Messer und Gabel und brachte das Ganze ins Wohnzimmer, wo Stella nervös auf dem Sofa herumrutschte. Vielleicht war die Ankündigung, dass sie Reden mussten, nicht sonderlich hilfreich gewesen.

„Danke, Sophie!“, sagte Stella und nahm den Teller auf ihren Schoß.

Sophie lächelte sie an und antwortete: „Gern geschehen, Süße.“ Sie entschied sich dazu das Mädchen erst einmal essen zu lassen und fragte deshalb: „Wie war es bei Lily? Was habt ihr so gemacht?“

Stella schien ihre Nervosität kurz zu vergessen, denn sie strahlte Sophie an und erzählte dann von ihrem tollen Nachmittag.

Sobald Stella aufgegessen hatte und ihr Geschirr beiseite gelegt hatte, atmete Sophie einmal tief ein. „Sag mal“, fing sie an und sah Stella durchdringend an, „Was machen die vielen Müsliriegel unter deinem Bett?“ Stella lief rot an und rutschte ängstlich von Sophie weg. „Es tut mir Leid, Sophie!“, sagte sie sofort und Sophie konnte sehen, dass sich Tränen in ihren Augen sammelten.

„Ich bin nicht sauer, Süße“, versicherte sie dem Mädchen schnell, aber diese saß immer noch angespannt auf ihrer Seite des Sofas und schaute auf ihrem Schoß.

„Ich bin nicht sauer“, wiederholte Sophie, „Ich möchte aber trotzdem wissen, weshalb die Riegel unter deinem Bett sind. Sind das die Riegel, die ich dir jeden Morgen mit in die Schule gebe?“

Stella nickte fast unmerklich und traute sich wohl immer noch nicht, Sophie in die Augen zu blicken. „Warum hast du die Riegel nicht gegessen?“, fragte Sophie sanft nach, „Ist es vielleicht, weil Du Dir Gedanken über deine Figur machst?“

Nun schüttelte Stella den Kopf und Sophie war kurz erleichtert, bis ihr einfiel, dass sie trotzdem immer noch keine Ahnung hatte, warum das Mädchen die Riegel versteckt hatte.

„Magst du die Müsliriegel nicht?“ Wieder schüttelte Stella energisch den Kopf und ihre blonden Locken umspielten ihr Gesicht.

„Die Riegel sind mein Vorrat“, erklärte Stella nach kurzer Zeit des Schweigens und verwirrte Sophie nur noch mehr. „Dein Vorrat für was?“, fragte sie vorsichtig nach.

Stella wurde noch röter und ließ eine ihre Haarsträhnen vor ihr Gesicht fallen. Jetzt konnte Sophie sie gar nicht mehr sehen. „Für...“, Stella stockte, „Wenn du mal entscheiden solltest, dass ich kein Essen verdiene. Oder dass ich doch zu fett bin. Es tut mir Leid.“

Stellas Stimme zitterte und Sophie wusste, dass sie den Tränen nah war. Sanft näherte sie sich Stella, die sich ihr immer noch nicht zeigen wollte, und legte einen Arm um ihre Schulter.

„Ich bin dumm, ich weiß“, sagte Stella nach einer Weile schluchzend. „Es tut mir wirklich Leid. Ich meine, wenn du irgendwann mal entscheiden solltest, dass ich nicht essen soll, dann wäre es falsch von mir, die Riegel zu essen.“

Sophies Herz zog sich mal wieder zusammen und sie streichelte vorsichtig um Stellas Arm. „Du bist überhaupt nicht dumm!“, sagte Sophie bestimmt. Es tat ihr in ihrer Seele weh, dass das Mädchen ihr anscheinend immer noch nicht ganz vertraute, aber sie konnte Stella auch verstehen.
„Ich verspreche Dir, dass du bei mir nie hungern musst, aber ich kann auch verstehen, dass du befürchtest, dass ich mein Versprechen breche.“

Stella nickte und zum ersten Mal suchten ihre Augen Sophies. „Es ist nur... Jetzt, wo ich immer genug zu Essen habe, wird es viel schwerer sein, ohne Essen auszukommen. Deshalb dachte ich...“

Stella verbarg ihr Gesicht in Sophies Armen und Sophie hielt das Mädchen so fest, wie sie konnte.
„Es ist völlig okay, wenn du einen Vorrat hast, Süße. Du kannst die Riegel behalten, bis du dir wirklich zu 100 Prozent sicher bist, dass ich Dich niemals hungern lassen werde. Und wenn du für immer einen Vorrat haben wirst, ist das auch okay.“

Sophie strich dem Mädchen eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Hoffentlich würde Stella ihr irgendwann genug vertrauen, dass sie ihren Vorrat auflösen würde. Aber bis dahin würde Sophie einfach geduldig warten und Stella immer wieder daran erinnern, dass sie NICHT ihre Mutter war!

****
Sooo meine Lieben... Das wars mal wieder! Ich hoffe, euch hat es soweit gefallen, auch wenn mal wieder nicht sooo viel passiert ist :)

Ab nächster Woche hab ich wieder einen vollen Stundenplan, aber ich versuche trotzdem schnell weiter zu schreiben!

Bis dahin...
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