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Shades of Grey - Pain

von Niki1975
GeschichteDrama, Familie / P18 / Gen
Anastasia Steele Carrick Grey Christian Grey Grace Grey Phoebe Grey Theodore-Raymond Grey
22.02.2017
13.04.2021
47
88.116
27
Alle Kapitel
59 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
22.02.2017 512
 
Hallo alle zusammen,

ich eröffne hier mal meine dritte Geschichte rund um Christian, Ana, Theodore Raymond und Phoebe Grey.

All zu viel möchte ich nicht verraten, jedoch ist es eine Geschichte mit sehr schwerer Kost, meiner Meinung nach und ihr werdet manche Personen lesend sehen die nicht immer angenehm sind.

Hochlade Tag kann ich keinen nennen, denn ich werde diese Geschichte in größeren Abständen veröffentlichen.
Hoffe jedoch das ihr dennoch eine Freude daran habt sie zu lesen wie meine bisherigen Geschichten

~ Shades of Grey - Aspen und more (abgeschlossen)
~ Shades of Grey - Sorge um Phoebe (in Arbeit)

Es grüßt euch
Niki1975
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Ich höre den Tumult oder ist es einfach nur ein Hauch von Aufsehen vor meinem Krankenzimmer? Teddy hat sich ganz fest an mich angeschmiegt, da ihm die Geräusche von draußen Angst bereiten. Ich versuche dabei Teddy, soweit meine Kräfte noch ausreichen in meinen Arm zu nehmen damit seine Angst verfliegt.
Phoebe liegt zum Glück hier bei uns in ihrem eigenen Bett und hält ihren Mittagsschlaf ab. Schon immer konnte sie, trotz Krach, beruhigt und ohne Probleme schlafen. Darüber bin ich gerade mehr als glücklich, denn ich kann mich ja schon fast nicht einmal mehr um Teddy kümmern. Stattdessen ist mein kleiner Mann derjenige der stetig gerade immer nach mir sieht. Außer vielleicht in diesem Moment wo er einfach nur seine Mutter benötigt.  

Vor ein paar Tagen ging noch so vieles und dann haben sich meine Kräfte schlagartig verändert. Ich schaffe es kaum noch aus meinem Bett, doch ich muss durchhalten für die Zwillinge. Sie sind neben Teddy und Phoebe das wichtigste was ich derzeitig hier vor Ort habe.

Mir war klar, das dieser Tag kommen würde, Christian mich finden wird und nicht umsonst ist er gerade sehr in Aufruhr vor meiner Tür. Dennoch finde ich fährt er dabei gerade zu unrecht seine Mutter an. Sie hat es nur gut mit mir und den Kindern gemeint. Aber ich kann ihr nicht helfen, da muss Grace nun alleine durch. Ich kann mich nur, entsprechend, meinem Zustand darauf vorbereiten ihn gleich in seine grauen Augen zu sehen.
Wie er wohl aussehen mag, immerhin ist es einige Monate her, wo ich fluchtartig Seattle mit den Kindern verlassen habe. Christian hat meine Entscheidung, das Leben der Zwillinge vor meinem zu stellen nicht verstanden und ich sah keine andere Wahl. Leicht ist mir das Ganze nicht gefallen, denn trotz allem liebe ich ihn noch immer und ich wollte ihm Teddy und Phoebe nicht entziehen.

Gerade noch in den Gedanken versunken, wie ich hier her geflüchtet bin, werden die Geräusche vor der Tür leiser und dann sehe ich wie die Türklinke herunter gedrückt wird, jemand die Tür nach vorne in den Raum schiebt und langsam einen Schritt nach dem anderen in den Raum setzt. Mein Puls fährt vor Nervosität auf den schnellsten Weg nach oben. Noch immer kann dieser Mann mich in seinen Bann ziehen, egal wie gut oder schlecht es mir geht.

Und dann treffen sich unsere Blicke, der Moment ist da, den ich eigentlich schon längst erwartet habe.
Christian steht in meinem Krankenzimmer.
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