Es gibt nicht nur den einen Weg

von moere1112
GeschichteRomanze, Familie / P16
Philipp Burger
20.02.2017
12.01.2019
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"Laura, was ist denn dein Problem? Erst sagt du zu das du mit kommst zum Konzert und jetzt, wo ich extra Aftershow Karten besorgt habe, willst du plötzlich nicht mehr?" es war meine Freundin Pia, neben ihr stand noch John und Fred. Alle drei schauten mich mit einem verwirrten Blick an. Sie hatten mich ertappt, doch wie sollte ich ihnen sagen das ich nicht mitkommen will.
Auf das Konzert wäre ich ja noch mitgekommen, dort geht man sozusagen unter im Getümmel, doch Aftershow?, tja dort ist mir das Risiko zu hoch , dass sie mich wieder erkennen würden.

Es war 2007, das Jahr der Jahr, ich erinnere mich gern an dieses Jahr zurück, ich rannte von einem zum anderen Festival, damals noch mit Freunden aus Köln, meine Heimatstadt und mit den vier Jung, damals noch unbekannt und heute 2016 bekannte als eh und je. Die Rede ist von Frei.Wild. Philipp und ich und die anderen lernten uns auf einem nicht Erwähnes werten Festival in der Nähe von Stuttgardt kennen, sie fragten mich und meine Freunde nach Holzkohle und boten uns im Gegenzug ein Bier an, so ging das hin und her und es entstand eine super Freundschaft, die auch ihr ende nach der Festivalsaison fand. Philipp , mit ihm hatte ich eine Zeit lang was, schrieb mit mir noch eine Weile, doch auch das wurde ein paar Wochen später weniger. Als ich dann meine Nummer änderte, beschloss ich, ihm meine neue nicht zukommen zu lassen, da wir eh keinen Kontakt mehr hatten.
Meine Angst die vier wieder zu sehen oder das sie mich erkennen war zu groß, ich mochte die Musik wirklich, ich ging auch auf Konzerte, stellte mich immer ziemlich weit nach hinten, doch eine Aftershow- Party? Ich glaube zwar nicht das sie mich wieder erkennen, ich mein 9 Jahre sind ne lange Zeit aber die Gefahr ist einfach zu groß.

"Laura?!" Fred holte mich aus meinen Gedanken zurück, was also sollte ich ihnen jetzt sagen, sie kannten die Geschichten von 2007, jedoch erwähnte ich nur Philipp und nicht die anderen drei, keiner von ihnen wusste darüber Bescheid, schließlich waren sie Fan durch und durch.
"Jetzt lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen, sag schon warum oder du muss mitkommen." ich glaube mein Schicksal wurde soeben bestimmt, denn eine gute plausible Erklärung hatte ich nun mal nicht parat.
"Wenns sein muss" seufzte ich und gab mich geschlagen, ich hoffte einfach das das Thema vorerst von Tisch war.

"Jetzt tu nicht so genervt, die Karten waren schwer zu kriegen, schließlich sind die Jungs bei der Party mit dabei , nicht so wie bei den dreien davor.
Wir holen dich am Freitag um 12 Uhr ab." sagte Pia und verschwand anschließen durch die Laden Tür.
Ach ja, richtig ich war ja auf der Arbeit, ich arbeitet in einem kleinen Kaffee mitten im Herzen von Weimar.
Ich sortierte mich nur kurz und ging dann wenig konzentriert meiner Arbeit nach, meine Gedanken hingen an Freitag, was wenn sie mich erkennen, was wenn sie mir sauer sind, da ich mich nie wieder gemeldet hatte. Ich schüttelte leicht den Kopf. Warum sollten sie mir sauer sein, ich mein niemand hatte sich von ihnen bei mir gemeldet, auch als ich die Nummer noch hatte.
Zu mal, ich denke das sie mich eh nicht wieder erkennen würden.


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Ich fand es grad wirklich schwer in meine Story rein zu kommen und das was ich im Kopf habe nieder zu schreiben, ich hoffe es ist nicht zu kompliziert oder zu durcheinander und ihr versteht den Anfang. Ich geben mir beim nächsten mehr Mühe.
Dies wird Vorraussichtlich am Donnerstag folgen.
LG moere
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