Die Unsterblichen

GeschichteAbenteuer / P16
Ahsoka Tano Count Dooku / Darth Tyranus Qymaen jai Sheelal / General Grievous
19.02.2017
13.06.2019
13
139527
1
Alle Kapitel
7 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
Auf einem Planeten des Äußeren Randes und Heimat der Togruta.
Die Prinzessin Ahsoka Tano.
Die großen grünen und vom Regen noch feuchten Blätter verbergen Ihre Mahlzeit vor den Augen der Jungen Togruta. Sie setzt leise und vorsichtig Ihren nackten roten Fuß auf den Waldboden und fühlt als geborene Jägerin jeden Ast und verräterisch schmatzende Blätter unter Ihrem Ballen und tastet sich an eine leichtere Stelle heran. Die untergehende Sonne taucht alle Baumkronen in blutrotes Rot und die sonst warmen Temperaturen sinken leicht bis an den Gefrierpunkt. Aber den Togruta sind diese Veränderungen Ihrer Heimatwelt Shili nicht fremd und Ihre Haut ist dicker als bei Menschen und Ahsoka weiß, welche Strapazen nächtliche jagten bedeuten und hat sich mit wärmerer Kleidung aus Fellen und Stoffen eingedeckt.
Ahsoka pirscht sich dichter an die Blätter, die Ihre Sicht auf Ihre Mahlzeit versperren heran und Ihre roten Finger mit den sauber gefeilten weißen Nägeln schieben die Blätter aus Ihrer Sicht, und Offenbaren den Blick auf einen großen Ollur, der sich am Fleisch eines Frisch gerissenen Sabrak labt und nicht weiter auf die Umgebung achtet, bei einem solchen Festmahl würde es der Jungen Togruta auch Schwerfallen Ihre Umgebung im Blick zu behalten, aber sie ist eine intelligente und ebenfalls tödliche Jägerin wie der Ollur und will sich auch am köstlichen Fleisch des Sabrak den knurrenden Magen füllen.
Obwohl Sie mit den gleichen Spitzen Zähnen wie ihre Eltern geboren wurde, sind Sie doch nicht für die Jagd geeignet und Ahsoka muss auf ein Messer an ihrem Gürtel zurückgreifen. Ihre braune Kleidung lässt die Togruta mit ihrer Umgebung verschmelzen und nur die Grünen Augen verraten bei völliger Regungslosigkeit ihren Standort. Togruta können ihren Atem auf ein Minimum Reduzieren, was bei einer Jagd sehr wichtig ist, wenn die Beute sehr klein ist oder Gute Ohren ihr wichtigster Schutz gegen Feinde sind. Ahsoka löst ihre Waffe vom Gürtel und prüft mit ihrem sensiblen Riechorgan die Luft nach möglichen Konkurrenten oder Geschöpfen die Togrutas auch als lohnende Beute betrachten. Der Wind weht aus einer anderen Richtung und somit ist die Gefahr, dass Ahsokas Geruch den Ollur auf die Jägerin im Unterholz aufmerksam werden lässt, sehr gering. Doch Ahsoka möchte kein Risiko eingehen und legt sich flach auf den Boden der mit Modrigen und verfaulten Blättern überzogen ist und robbt an ihre Beute sehr langsam und auf ihre Bewegungen achtend, dass ihre rote Haut mit den weißen Bemalungen nicht in dem Fokus der roten Augen sich befindet und den Ollur auf die Lauernde und Angriffsbereite Jägerin fokussiert wird. Ahsoka weiß, dass es schon einigen Togrutas zum Verhängnis wurde, wenn Sie einem Ausgewachsenen Ollur im Dschungel ihre Beute streitig machen wollten.
Der Ollur schlägt seine Zähne in das Fleisch und reißt ein großes Stück vom Körper des Sabrak und verschlingt es mit schmatzenden Geräuschen. Eine weite Blutfontäne spritzt in Ahsokas Richtung und lässt ihren Magen vernehmlich knurren.
Sie presst sich ihre Freie Hand auf ihren Bauch um den Ollur nicht zu Warnen vor der Gefahr, aber es ist schon passiert und seine aufgestellten Ohren konnten den protestierenden Bauch der Hungrigen Togruta hören. Er dreht seine Blutverschmierte Schnauze der Rivalin zu und stößt ein Leises warnendes Knurren aus. Ahsoka gibt sich Unbeeindruckt und zückt nur Ihr Messer mit der Klinge aus Feinem silbernem Stahl die Schwarz gefärbt wurde.
Der Ollur kommt einige Schritte auf die Junge Togruta zu und brüllt eine letzte Warnung, dass sich die in seinen Augen unterlegene Jägerin noch ohne eine Verletzung aus seiner Umgebung zurückziehen kann. Doch die Fremde Rivalin scheint seine Warnung nicht zu verstehen und bleibt einfach stehen und zieht nicht ihren Kopf ein. Er ist ein Mächtiges männliches Exemplar seiner Rasse und ist es gewohnt, dass die Jüngeren Ollur und auch Fremde Geschöpfe aus seinem Wirkungskreis verschwinden, wenn er nur einmal brüllt. Zahlreiche Narben von vergangenen Kämpfen Zeichnen ihn als mächtigen Gegner aus, aber dieses kleine Geschöpf reckt ihren Kopf noch in die Höhe und knurrt zurück. Das kann der Mächtige Ollur nicht auf sich sitzen lassen und greift dieses Dreiste und Mutige Geschöpf mit seinen Zähnen und Klauen in einem gewaltigen Sprung der aber ohne Wirkung bleibt, weil die Togruta schon zur Seite gesprungen ist und die seltsame Klinge sticht in seine Seite und schneidet die Haut auf. Knurrend wirbelt er herum und seine scharfen Zähne schnappen nach der Kehle des Geschöpfes, aber wieder füllt nur Luft sein Maul und die Klinge sticht sehr Schmerzhaft in sein Gesicht und bohrt sich in ein Nasenloch.
Ahsoka fühlt das warme Blut ihres Jägerkollegen und zieht die Schneide zurück. Der Ollur bäumt sich vor Schmerz auf und weicht einige Schritte zurück, blickt Ahsoka mit Wut in die Grünen Augen. Sein Schweif schleift aber auf den Blättern und die ganze Haltung verrät Ahsoka, dass Ihr Rivale geschlagen ist und Sie knurrt triumphierend. Er macht sich schnell wieder auf den Weg und rennt Fort von der Togruta. Ahsoka wartet noch einige Augenblicke bis Sie ihre Aufmerksamkeit der Hart erkämpften Beute widmet. Ihr läuft dass Wasser und der Speichel im Mund zusammen, beim dampfenden Fleisch und den Gedärmen. Das Blut fließt aus den Wunden des Sabrak und erfüllt die Luft mit einer sehr feinen Note. Ahsoka vergisst für einen kurzen Moment ihre Adlige Herkunft und schlägt gierig und Wild die scharfen Zähne in den köstlichen Berg aus Fleisch. Sie leckt das Blut von ihrer Mahlzeit und trennt mit dem Messer große Stücke des Fleisches aus dem Körper und verschlingt die saftigen Fleischbrocken und beschmiert sich von Kopf bis Fuß mit Blut. Aber es ist der Prinzessin in diesem Moment einerlei welche Strafe für dieses Benehmen von ihrem Vater dem König ihres Dorfes verhängt wird. Nur der Genuss des Fleisches und der Flüssigkeiten des Erbeuteten Sabrak zählt und Ahsoka kostet jeden Bissen aus und leckt sich am Ende ihrer Mahlzeit die Lippen und stöhnt vor Wohlgefühl.
Die Junge Togruta ist von Kopf bis zu den Füßen mit dem roten Lebenssaft beschmiert und langsam kann die Prinzessin wieder einen Klaren Gedanken fassen. „Eine Prinzessin, sollte immer schön und manierlich ihre Mahlzeiten zu sich nehmen und keine Räudige Wilde sein, die ihre Beute auf dem dreckigen Waldboden roh verschlingt!“ Klingen die Worte ihrer Mutter vor wenigen Stunden in ihren Ohren. Ahsoka schüttelt ihren Kopf und die Drei Lekkus fliegen im Wind und färben sich Dunkelblau. Die Prinzessin fühlt sich Schuldig, weil ihre Mutter sich die größte Mühe gibt, Sie zu einer ehrbaren Tochter und wenn Sie und Ihr Ehemann eines Tages gestorben sind, eine Königin der Togruta zu werden. „Ich will aber keine Königin werden!“ flüstert Ahsoka wütend in den Wald.
Ahsoka hat die Ankunft ihres zukünftigen Ehemannes von der Galerie des Palastes aus Verfolgt und der Kleine ebenfalls Dreizehnjährige Schwarzhaarige Junge, wäre Ihr auch kein Dorn im Auge, wenn ihre zwanglose Jugend nicht plötzlich ein Ende finden würde. Der Junge hat auch einen Schönen und leichten Namen. Ahsoka erinnert sich an seine Braunen durchdringenden Augen die Er ohne Zweifel von seiner Mutter geerbt hat. Lux Bonteri ein Mensch und der Sohn des Herrschers Anthony Bonteri. „Seine schmeichelnde Art meiner Mutter gegenüber, hätte Ihr die Augen öffnen müssen, dass dieser Galante Schwächling nichts für eine zukünftige Herrscherin der Togruta ist. Sie müsste eigentlich auf seiner Schleimspur Ausrutschen und dass Bleiche Gesicht ist wie von einer Vermodernden Leiche!“ Ahsoka lächelt über den treffenden Vergleich von lebenden Menschen mit Leichen ihrer Spezies. „Ich bin eine Prinzessin der Togruta und werde nur einen Männlichen Togruta Heiraten! Dieses Bleiche Klappergestell kann sich wieder auf seinen Heimatplaneten verziehen und dort eine der vermutlich ebenfalls kreidebleichen Weibchen zur Frau nehmen!“ Sie wühlt weiter im leblosen Leib des Sabrak und regt sich über ihren Vater auf. „Was kann ich denn dafür, dass mein Vater schon lange mit diesem Menschen Anthony befreundet ist und seine Erste Tochter dem Sohn von Anthony versprochen wurde. Es ist doch meine Entscheidung wen ich Heiraten werde und ganz sicher nicht einen schwächlichen Menschen. Ich bin schon dreizehn Jahre und kann alleine Entscheiden mit welchen Geschöpfen ich meine Zeit verbringen will und dieser Lux Bonteri kann sich auf lange einsame Tage hier einstellen!“ Trotzig reißt Ahsoka ein Stückchen Fell aus ihrem Opfer und wirft es vor Wut in den Grünen Dschungel. Ihr ist der Appetit vergangen und Sie lässt ihre Beute liegen und entfernt sich vom Geruch des Blutes und Gedärme, bevor noch Aasfresser vom Duft angelockt werden und die Blutverschmierte Prinzessin auf einem Saftigen Stückchen Fleisch sitzen sehen.
Ahsoka zittert vor Wut und das Blut in ihrem Gesicht und der Kleidung trocknet schon leicht und ist nach wenigen Augenblicken nur noch mit kräftigem Schrubben zu entfernen. Wenn Sie jetzt keinen Besuch in ihrem Palast gehabt hätten, von einem Menschen und seiner Familie, hätte Ahsoka einfach ihre Kleidung im Wald gelassen und wäre splitterfasernackt durch den Haupteingang des Palastes stolziert. Das wäre nicht, dass Erste Mal und die Wachen am Tor kennen auch Ahsokas Verhalten bei einer Jagd und sind selber auch nicht viel Sauberer bei der Nachstellung von Beutetieren, aber jetzt könnte auch der Sohn des Menschen und seine ganze Familie ihre Heimkehr sehen und vor der Reaktion ihres Vaters macht Sie sich schon Gedanken. „Ich bin sein ganzer Stolz, aber wenn ich seinen Stolz und die Ehre des Hauses Tano vor Fremden beschmutze mit Unzüchtigem Verhalten, könnte es meine Erste Nacht im Kerker des Palastes von König Alaran sein und meiner Mutter würde ich dass Herz brechen und unser guter Ruf im ganzen System könnte gefährdet sein! Nein, meine Weigerung Morgen wird schon genug am Ruf kratzen und diese Nacht soll sorgenfrei für meine ganze Familie sein, bis die Familie Bonteri wieder in ihrem Schiff ist und für alle Zeiten meine Heimat meiden und mich niemals wieder sehen möchten, weil ich es gewagt habe einen Schwächlichen und schleimenden Menschen zu verschmähen!“ Sie lacht in den Dschungel und ein Schwarm Vögel steigt erschrocken aus einer Baumkrone.
Ahsoka beginnt zu Rennen und die Blätter schlagen Ihr ins Gesicht und schneiden in ihre rote Haut auf den Armen, aber Ahsoka bemerkt die Wunden kaum. Sie läuft nur weiter in den Dschungel und weicht den hohen Bäumen aus und den wenigen Beutetieren, die sich Schnell in Sicherheit der schattigen Kronen begeben. Sie begegnet auch einigen Raubtieren die Wütend Fauchen, aber Ahsoka ist zu Schnell und lässt auch ihre Rivalen hinter sich zurück und würdigt ihnen auch keinen weiteren Blick oder Gedanken. Wenige Augenblicke läuft Ahsoka noch durch den Dschungel, bis ein ohrenbetäubendes Brummen und Heulen von Motorengeräuschen über dem Blätterdach erklingt und Sie muss sich ihre empfindlichen Ohren mit den Händen bedecken um ihre sensiblen Trommelfelle zu schützen und der Gestank von Abgasen dringt in ihre Nase.
„Was für ein widerlicher Gestank!“ faucht Sie. Ihr Blick wandert zu den Baumkronen und ein großer schwarzer Schatten fliegt über ihren Kopf und dem Blätterdach des Dschungels. Sie kann ihre Neugier nicht im Zaum halten und rennt dem Schatten nach, aber schon bald ist die Dunkle Silhouette aus ihrem Blickfeld verschwunden. Doch die stinkenden Antriebe des Schiffes stechen der Togruta in der Nase und führen Sie durch den Dschungel und Sie verliert die Spur des Fremden Schiffes nicht.
Über Blätter, Erde und Steine fliegen ihre nackten Füße nur und die feine Nase verfolgt die deutliche Spur des Stinkenden seltsamen Schattens und Ahsoka schreckt einige Beutetiere aus ihren Verstecken, aber die köstlichen Leckerbissen auf Vier oder auch zwei Beinen Interessieren die Togruta für den Augenblick wenig, denn Sie ist viel zu sehr auf den seltsamen Gegenstand am Himmel fixiert, der an Höhe verliert und einige Baumkronen streift und auf ihrem Heimatplaneten landet. Ahsoka merkt wie die Bäume immer weiter auseinander stehen und die Büsche und Sträucher zunehmen, was ein Indiz für den Rand des Dschungels ist. Sie verfolgt die Flugbahn des Schiffes und weiß, dass die Fremde stinkende Maschine in ein Dorf ihrer Heimatwelt geflogen ist, aber welches Ziel die Fremden Sternreisenden Verfolgen ist der Prinzessin von Shili noch ein Rätsel. Ahsoka erreicht die letzten Ausläufer des Dschungels und nach den Dichten Dschungelwäldern kommen endlose Grasmeere mit einigen Felsen.
Sie kommt schlitternd zum Stehen und blickt in die Ferne der Gräser und das Schwarze Raumschiff ist in wenigen Metern Entfernung zum Dorf gelandet, aber die Ferne verhindert selbst für die Guten Augen der Togruta eine Identifizierung der seltsamen Lebewesen die sich aus seinem Inneren wie ein Schwarm Stechmücken ergießen. Sie rennt auf die weiten Flächen des großen Grasmeeres und duckt sich Tief in den Grünen Lebensraum für winzige Lebewesen und nutzt die Steine vereinzelt im Gras, als weitere Deckung vor Fremden Blicken. Die Prinzessin wird wieder von Geräuschen donnernder Motoren aus ihrer Konzentration gerissen und blickt wieder zum Himmel und ein zweites Schiff nähert sich auch dem Dorf ihres Volkes, aber dieses ist ganz in Weiß gehalten und steuert auf die andere Seite des Togruta Dorfes zu und landet einige Augenblicke später im Gras. Ahsoka kommt an den Häusern ihres Volkes und der Schmiede aus weißem Stein und versteckt sich hinter einigen Holzfässern und beobachtet einige Bewohner des Dorfes die sich Neugierig und auch ein wenig Ängstlich den beiden Schiffen und seltsamen Lebewesen nähern. Die Brücke des zweiten Schiffes wird ausgefahren und im Gleichschritt kommen Soldaten in blauen Rüstungen aus dessen Bauch marschiert und stellen sich in einem Spalier auf, bevor einige menschliche Wesen mit Einfachen Gewändern gekleidet auf der Rampe erscheinen. Ahsoka streckt ihren Kopf über die Fässer und beobachtet sehr genau jede Bewegung der Fremden. Kleine Runde Griffe sind an ihren Gürteln befestigt und die Menschen bleiben bei den Ersten Bewaffneten ihrer Spezies stehen und warten auf die Wesenheiten im Schwarzen Schiff.
Das Schwarze Schiff besteht aus dunklem Stahl mit roten Verzierungen und die Rampe hat ein großes Symbol in Form eines roten Laserschwertes und zwei Flügeln ebenfalls in Rot. Die Schwarze Rampe wird mit einem Zischen und viel entweichender Dampf hüllt die Luft in kurzzeitigen Dichten Nebel und die Schwarzen Soldaten mit ihren Waffen sind noch viel Bedrohlicher und düsterer. Jeder trägt eine Schwarze Rüstung und einen Schwarzen Blaster in der Hand. Sie gehen langsam, aber mit einer Unausgesprochenen Drohung auf die Soldaten der Jedi zu und postieren sich auch in einem Spalier und nur wenige Schritte vor ihren Feinden. Als alle Soldaten des Sith – Imperiums ihre Posten eingenommen haben sind die Führenden Sith aus dem Schwarzen Schiff getreten. Drei Mächtige Sith treten auf die Schwarze Rampe, alle sind in Schwarze Umhänge gehüllt und tragen auch kleine Griffe an ihrem Gürtel. Die Gesichter sind unter der Kapuze verborgen und nur die leichten Schritte sind selbst für die Togrutas zu vernehmen. Die Führenden Sith gehen die Reihen ihrer Soldaten entlang und bleiben vor den Jedis stehen. Keiner der Beteiligten Personen will sich die Blöße von Schwäche geben und den Anfang der Verhandlungen beginnen. Sie stehen schweigend und die Sith versuchen in den Mienen der Jedi zu Lesen und Hoffen auf die Schwäche der Hellen Seite der Macht und deren Kodex um die Verhandlungen zu beginnen, damit sich der mächtige Orden der Sith keine Schwäche oder Blöße geben muss.
Ein Jedi gesteht seine Schwäche vor den Rivalen ein und beginnt die Verhandlung. „Ich bin der Jedimeister Yolandra und führe im Namen des Kanzlers der Republik die Verhandlung mit dem Sith – Imperium auf diesem neutralen Planeten der Togruta!“
Ein boshaftes Lachen kommt vom Mittleren Sith. „Das Imperium führt keine Verhandlungen mit nichtsnutzigen Sklaven der Republik und die Jedi müssen vernichtet werden!“ Er lüftet seine Kapuze und zum Vorschein kommt das Gesicht eines Zygerrianers mit Grünen Augen und braunen Haaren die sein ebenfalls mit Hellbraunen Haaren eingerahmtes Gesicht zieren. Er trägt auf seinem Kopf eine kleine Krone mit dem kleinen Symbol seiner Heimatwelt Zygerria, dass sich dem Sith – Imperium freiwillig angeschlossen hat.
Yolandra sieht seinem Erzfeind in die Augen und bewahrt Ruhe. „Wir sind nicht auf diesen Planeten gekommen um Beleidigungen auszutauschen. Die Republik bietet einen Frieden dem Sith – Imperium an und will nur einige kleine Forderungen erfüllt sehen!“
Der Zygerrianer wirft seinen Umhang von den Schultern und zieht sein rotes Lichtschwert. „Wir werden Frieden schließen, wenn der letzte Jedi für die Massaker an meinen Brüdern und Schwestern seinen verdienten Tod gestorben ist. Auf meinem Heimatplaneten Zygerria sind Tausende Loyale Brüder und Schwestern des Sith – Imperiums abgeschlachtet worden und die Jedi haben nichts getan um dieses Massaker zu Verhindern. Die wenigen Jedi hier werden nur einen kleinen Schmerz in meiner Brust wieder Heilen, aber es ist ein Anfang und die Sith werden noch viele weitere Jedi zu der Macht führen!“ Er führt sein Lichtschwert und will Yolandra mit einem Hieb in der Mitte durchschneiden.
Mit der Attacke des Sith hat der Frieden ein Ende und beide Seiten gehen sich an die Kehle und die Soldaten der Republik und der Sith schießen mit ihren Blastern auf ihre Gegner. Einige Querschläger treffen die Schaulustigen Togruta und Töten einige und verletzen viele Schwer. Ahsoka schreit erschrocken auf und will ihrem Volk zu Hilfe eilen, aber die Sith schlagen sich Rücksichtslos durch die Schaulustigen und die Luft wird durch den Geruch von verbranntem Fleisch geschwängert und die Prinzessin sieht ein, dass Sie nichts ausrichten kann gegen die Brutalen und mordenden Fremden Eindringlinge, jedenfalls nicht alleine. Sie schleicht sich Leise davon und überquert die Wiesen ohne Entdeckt zu werden und nur die Schreie und das Sirren der funkensprühenden Klingen ist in ihren Ohren. Sie erreicht den Waldrand, bevor die Schlacht richtig an Fahrt aufnimmt und auch die beiden Schiffe ihre Geschütze auf ihre Gegner richten und keine Rücksicht nehmen auf die Ureinwohner. Die Schüsse und Explosionen sind noch in weiter Ferne zu Hören und es sind auch noch weitere Schiffe über ihrem Heimatplaneten aufgetaucht und stürzen sich ins Gefecht.
Ahsoka stürzt sich in den Wald und in die Sicherheit der Bäume und Büsche. Ihr Blick wird durch dieses Sinnlose Gemetzel an ihren Bewohnern im Dorf festgehalten und die Schreie ihres Volkes klingen nur noch sehr schwach in ihren Ohren und ein Großteil des Dorfes wurde auch schon von den Geschützen in ein Inferno aus Zerstörung und Feuer verwandelt.
Ahsoka laufen Tränen über ihre roten Wangen mit den Weißen Bemalungen. „Ich muss meine Eltern vor diesen wahnsinnigen Warnen!“ blitzt durch ihre Gedanken und Sie rennt in den Dschungel über Blätter, Stöcke und Gräser und verheddert sich mit ihrer Kleidung in Tief hängenden Ästen und Sträuchern. Die Lauten Antriebe der Schiffe sind über dem Dschungel und starker Wind lässt die Alten Bäume Ächzen und einige stürzen auch auf den Boden. Sie kann einem Ast ausweichen der auf den Erdboden fällt und ohne Probleme die Togruta erschlagen hätte. Sie sieht die Schiffe über ihren Köpfen und natürlich ist ein Lebewesen an Land nicht schneller als eine Maschine aus Stahl und Eisen mit einem Antrieb. Eine halbe Stunde vor Ahsoka erreichen die Schiffe der Sith und der Jedi ihr Heimatdorf und beginnen den Angriff auf die völlig Schutzlosen Togruta.
Das Krachen von Einschlagenden Raketen in Gebäude trägt weit und Ahsoka weiß, dass Sie nicht mehr rechtzeitig an ihrem Ziel ankommen wird. „Meiner Familie wird schon kein Lekku gekrümmt werden. Sie sind die Herrscher und dürfen einfach nicht getötet werden!“ versucht sich Ahsoka mit dem Gedanken zu beruhigen. Doch mit jeder Explosion schwindet ihre Lüge und die unangenehme Wahrheit, dass Ihre Eltern zusammen mit ihren ganzen Freunden und der restlichen Familie den Tod finden könnte, schleicht sich in ihre Gedankengänge.
Ganz in ihrer Nähe schlägt eine verirrte Rakete in den Waldboden. Das Brüllen eines Jägers hallt durch den Dschungel und Ahsoka bleibt stehen. Frischer Geruch nach Blut füllt ihre Nase und die Geruchsknospen. Leise quälende Laute dringen von der Einschlagsstelle zu den Ohren der Prinzessin und Ahsoka bekommt Mitleid mit einem Jägerkollegen. Sie folgt der Spur des Blutes und kommt nach wenigen Hundert Schritten zu einem Verletzten Ollur dessen Pfote von der Rakete abgerissen wurde und der Jäger Hilflos auf den Blättern liegt und vergeblich versucht wieder auf seine restlichen Pfoten zu kommen. Ahsoka bemerkt den noch Frischen Schnitt an der Seite des Jägers. Sie kniet sich zu ihrem Jägerkollegen und streichelt sein Fell hinter den Ohren. „Jetzt Treffen wir wieder Aufeinander mein Freund und Rivale!“ Ahsoka blickt dem mächtigen Jäger in die Augen und erkennt nur Angst im Blick der Tödlichen Kreatur und Verwirrung über seinen Verlust. „Deine Leiden sind jetzt an ihrem Ende angelangt und keiner wird dir mehr Wehtun können!“ Sie zieht ein Messer und drückt es ganz Vorsichtig und behutsam ins Herz der Eleganten und tödlichen Jägerin. Der Herzschlag verstummt, langsam und Ahsoka fühlt nur eine Tiefe Trauer in ihrem eigenen. „Jetzt ist deine Seele in die gütige Dunkelheit getaucht und ein neuer Stern wird für dich am Himmelszelt leuchten, damit deine Seele eines Tages auf diesem Ruhen kann. Wir werden zusammen in der Ewigkeit des Todes vereint sein und Lange jagten Veranstalten, mein Bruder!“ Ihr sickern einige Tränen aus den Augen und Tropfen auf das Fell des Ollur und Ahsoka muss sich mit Trauer im Herzen wieder ihrer wichtigen Aufgabe zuwenden. Den letzten Rest des Weges ist Sie nicht konzentriert und stolpert über mehrere Äste, bis Sie schließlich den Rand erreicht und auf Ihr brennendes Dorf schaut. Viele typische Häuser in Form von Hörnern sind zusammengestürzt und ragen als Stümpfe in den Nachthimmel und Flammen schlagen einige Meter aus den brennenden Gebäuden und verschlingen die Einrichtung und auch eventuell getötete oder verschüttete Bewohner. Blasterschüsse in Rot und Blau zischen im Dorf umher und Laserklingen blitzen zwischen den Häusern der Togruta vereinzelt auf und kreuzen sich mit den Gegnerischen. Der Palast ihrer Eltern zwei gewaltige Hörner sind noch als einziges im Dorf unbeschädigt geblieben. Die Vororte ihres Dorfes leiden unter dem Konflikt der Sith und der Jedi als Erste und bekommen die volle Wucht des ersten Angriffes zu spüren. Brennende Schiffe stürzen schwer getroffen aus dem Himmel und Detonieren beim Auftritt mit dem Dschungel und zahlreiche Brände brechen aus. Wellen von Kampfschiffen Feuern Salve um Salve der Roten und blauen Laser auf ihre Gegner ab und Schiffe werden von mehreren Explosionswellen aus dem Himmel geholt und schlagen auf dem Heimatplaneten von Ahsoka auf.
Sie fühlt die Aufschläge und sieht die weiteren Explosionen auf den abgestürzten Schiffen und Menschen und andere Geschöpfe in Rüstungen werden aus den Metallenen Ungeheuern geschleudert und sterben sofort an ihren Verbrennungen und Verletzungen beim Aufprall oder sind noch Augenblicke am Leben und fühlen die Schmerzen in ihren Körpern. Ahsoka kann kein Mitleid empfinden und will den Abgestürzten selbst die Kehlen zerreißen. Sie ist über sich selbst erschreckt, aber kann gegen diese Gelüste auch nichts unternehmen und Ahsoka möchte ihre Wilden ureigenen Triebe aus Jagd und Verfolgung der Opfer die ihre Familie bedrohen auch nicht Unterdrücken. Schüsse aus Blauen Blastern bringen die Junge Togruta wieder zur Vernunft und Sie setzt ihre Beine in Bewegung.
Der Kampf verlagert sich mit erstaunlicher Geschwindigkeit aus den Vororten zum Hauptplatz und auf den Palast ihrer Eltern zu. Die Togruta sind den Bestens bewaffneten Sith und Jedi nicht gewachsen, aber die Wächter strecken nicht ihre Waffen und geben auf, sondern Kämpfen bis zum bitteren Ende gegen die Eindringlinge. Das bedeutet den Tod von allen Wächtern und Bediensteten des Palastes und die Jedi stürmen als Erste mit einer kleinen Schar in das Hauptgebäude.
Ahsoka hält sich aus der Sicht der Jedi und der Sith, aber diese sind viel zu beschäftigt sich Gegenseitig umzubringen, um einer einheimischen Beachtung zu schenken, das nutzt Ahsoka um über einen kleinen Nebengang des eigentlichen Tores in den Palast zu schlüpfen. Sie schließt leise die Pforte aus Ebenholz und mit einem Lautlosen Klicken schnappt das Schloss in die vorgesehene Verriegelung. Die Weißen Marmorfließen mit den Blauen Einlegearbeiten sind von Laserschwertern zerstört worden und auch ein Leichnam in blauer Robe liegt in der Mitte und die einzige Verletzung ist ein gebranntes Loch in seiner Brust. Ahsoka nähert sich dem Gefallenen Jedi und schaut dem Menschlichen Geschöpf in die Leblosen braunen Augen. Sie möchte Mitleid über diesen Verlust an Leben empfinden, aber nur eine eisige Kälte ist in ihrem Herz und blanker Hass auf die Jedi und Sith. „Warum seid Ihr in meine Welt gekommen und zerstört mein Heim?“ flüstert die Hasserfüllte Togruta. Aber der Niedergestreckte Jedi kann Ihre Frage niemals Beantworten und neue Geräusche und Zischen von Laserschwertern erfordern ihre Aufmerksamkeit. Sie schleicht sich weiter zum Thronsaal ihrer Familie und findet weitere Tote Jedis und Soldaten der Republik.
Die Stimme des ersten Sprechers der Jedi dringt an ihr Trommelfell. Yolandra steht mit einigen Jedis und Soldaten der Republik einem Sith - Anführer gegenüber. „Ergebt euch Sith, Ihr habt keine Chance und werdet vor ein Gericht gezerrt werden!“
Die schneidende und eiskalte Stimme des Sith ist im ganzen Thronsaal zu Hören. „Ihr Jedi wollt immer eine diplomatische Lösung finden und das macht den Orden schwach. Die Sith werden die Herrscher über die Galaxis sein und alle Jedi und die Republik stürzen oder Ihr werdet auch ein Sith und könnt über grenzenlose Macht gebieten! Was kann der Orden der Jedi schon gegen den Mächtigen Sith – Orden ausrichten. Wir konnten ein Imperium errichten und die schwächliche Republik wird den Sith - Lord nicht Aufhalten. Die Flotte ist in wenigen Wochen einsatzbereit und wird die Republik in die Weiten der Galaxie schicken. Nichts kann am Schicksal geändert werden und die Dunkelheit wird Triumphieren!“
„Wir werden sehen!“ erwidert Yolandra und attackiert den Sith mit seinem Lichtschwert. Der Sith weicht dem Hieb aus und Funken fliegen bei der Berührung der Klingen und die Wucht reißt beide von den Beinen und die Soldaten der Republik eröffnen, dass Feuer und versuchen den Sith mit den Laserstrahlen zu durchsieben. Der Sith liegt am Boden und wehrt die Laser mit der roten Klinge ab und muss sich Gleichzeitig noch Yolandra erwehren. Schnell fliegen die beiden Klingen durch die Luft und der Sith verwendet die Macht um einem Soldaten das Genick zu brechen und der Soldat stürzt ohne einen Laut auf den Boden.
Ahsoka findet den fast schon Banalen und lautlosen Tod des Geschöpfes sehr beängstigend, aber es hat auch einen Gewissen Reiz seine Gegner ohne Berührung zu Töten. Sie schaut um die Ecke und entdeckt ihren Vater und ihre Mutter und auch Lux Bonteris Eltern, die im Rücken des Jedi kauern und von den Soldaten der Republik bewacht werden.
Der Kampf nimmt an Härte und Brutalität zu und der Jedi kann seine Niederlage erkennen. Mit einem Machtstoß katapultiert sich Yolandra zehn Meter in die Luft und entkommt seinem Widersacher für einen kurzen Moment und als der Sith sich ebenfalls in die Luft mit Macht befördert, schnellt Yolandra wieder auf den Boden aber nicht auf den Sith zu. Seine blaue Klinge ersticht die Mutter von Lux Bonteri und mit einer Drehung enthauptet der Jedi auch noch Anthony und flieht mit wehendem Umhang aus dem Thronsaal.
Der Menschliche Sith sieht auf seine Getöteten menschlichen Brüder hinab. „Jetzt wollen die Jedi unserem Mächtigen und Ruhmreichen Imperium auch noch die ganze Schuld am Tod dieser Spezies geben und auch der Sicherlich berühmten Persönlichkeiten. Aber nicht mit den Mächtigen Sith!“ Seine Augen richten sich auf Ahsokas Eltern und mit einigen Schritten erreicht der Menschliche Sith im Schwarzen Mantel ihre Familie und droht ihnen mit dem Lichtschwert. „Verschmelzt mit der Macht!“ Seine Klinge bohrt sich Ahsokas Vater in den Hals und ihre Mutter wird mit einem Stich in den Bauch getötet. Ahsoka muss sich vor der Tür sehr zusammenreißen um nicht ihren Schmerz aus der Kehle zu Schreien.
Der Sith sieht sich noch einmal im Thronsaal mit den Machtkräften um und findet auch eine Lebensform und kann Sie auch spüren, aber er nimmt an es würde sich um eines der zahllosen Tiere auf diesem Waldplaneten handeln und springt mit der Macht durch den Saal und bemerkt die Junge Togruta zwar, aber seine Gefühle täuschen den Mächtigen Sith und er verlässt den Planeten umgehend mit seinem Schiff und verfolgt die Restlichen Jedi in ihren Schiffen, zurück bleiben einige zerstörte Dörfer und Hunderte Tote Togruta und auch noch eine lebende Prinzessin die sich wieder vom Schock rühren kann und langsam in den Thronsaal geht und ihre ermordeten Eltern und die von Lux Bonteri findet.
Ahsokas Tränen sickern aus ihren Augen und ein Schmerz setzt sich in ihrer Brust Fest den die Dreizehnjährige noch niemals gefühlt hat. Sie fällt auf die Knie und streicht ihrem Vater über seine Brust. „Warum musste dir dieses Dumme Kiroshi in den Hals stechen? Ist es nicht schon genug, wenn dir das Leben geraubt wird?“ Sie schließt ihm seine Augen und fühlt wieder Unbändige Wut in sich Aufsteigen. Ein leises Stöhnen reißt Ahsoka aus ihrer Trauer und Sie schaut zu ihrer Mutter die ihre Augen auf Sie gerichtet hat. Sie weicht von ihrem Vater und rutscht auf den Knien zu ihrer Mutter und umfasst ihre Hand. „Es tut mir leid, dass ich mich einfach aus dem Palast geschlichen habe!“
Arina drückt die rote Hand ihrer Tochter mit der Weißen Bemalung. „Es ist nicht deine Schuld meine Kleine, dass dieses furchtbare Ereignis auf den Planeten gekommen ist. Die wahre Schuld am Tod deines Geliebten Vaters tragen die Sith und die Jedi und Du meine Tochter musst am Leben bleiben und eines Tages die beiden Orden zur Rechenschaft ziehen. Versprich es mir, meine Tochter!“
Ahsokas Stimme zittert. „Ich werde nicht eher Ruhen, bis die beiden Orden vernichtet sind und auch die Mörder meiner Familie in die Finsternis der endlosen Nacht geschickt wurden!“
Arinas Atem wird flacher und schwächer. „Ich werde auf dich warten meine Tochter, bis die Zeit gekommen ist, die Familie Tano wieder zusammenführt!“ Ihre letzten Worte haucht Arina nur noch über die Lippen und Ihr Herz setzt alle Bemühungen der Lebenserhaltung aus.
Ahsokas Augen füllen sich wieder mit der salzigen Flüssigkeit, aber sie weigert sich und verdrängt ihre Trauer und erhebt sich ganz Langsam. Sie streift zur Erinnerung beide Ringe ihrer ermordeten Eltern von ihren Fingern und behält die goldenen Ringe mit einem roten Edelstein und einem Schwarzen Edelstein in ihren Händen und verlässt den Thronsaal und taucht ins Dickicht des Dschungels ein ohne einmal auf ihr ehemaliges Leben zu blicken. Sie setzt sich an den Rand des Blättermeeres und blickt auf die brennenden Gebäude und der Geruch nach Toten Togruta liegt in der Luft und verbranntem Fleisch. Die Funken fliegen durch den Wind aufgewirbelt über den Dschungel und es werden Brände ausbrechen, auch der Palast des verstorbenen Herrscherpaares ist vor Feuer nicht geschützt und schon nach wenigen Stunden beginnen die Funken ihre Aufgabe zu erfüllen und es kommt zu kleineren Bränden im Palast, aber kein Großfeuer legt den Palast in Schutt und Asche.
Ahsoka sitzt unter Blättern und bemerkt die Hitze nicht, auch nicht den Regen der nach einer weiteren Stunde einsetzt und alle Brände zum Verlöschen bringt und auch den Palast ihrer Eltern rettet. Sie reibt sich ihre Hände an ihren Nackten roten Knien und schürft sich die Haut von den Schienbeinen, aber der Schmerz ist nur eine kurze Ablenkung und schon bald verfällt Sie wieder, dem trübsinnigen Starren auf Ihr ehemaliges Leben als Prinzessin und Nachfolgerin der Togruta Herrschaft. Sie ist sehr in den Erinnerungen und Sorgen der Gegenwart und Zukunft vertieft, dass Ahsoka die Dunklen braunen Augen nicht bemerkt, die sich Ihr von der Seite nähern und der Atem schlägt Ihr in die Ohren.
Ahsoka wendet ihren Kopf und blickt der Kreatur in die Dunklen braunen Augen, vor Überraschung entwischt ihrem Mund ein Spitzer Schrei.
Review schreiben