Sunshine on Mars

GeschichteRomanze, Freundschaft / P16
OC (Own Character) Shannon Leto
19.02.2017
22.09.2019
22
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Hallihallo ihr Lieben,

das ist also mein Lieblingskapitel. Selbst heute lach ich immer wieder drüber, wenn ich die Zeilen lese. Ich hoffe euch geht es genauso.
Habt viel Spaß damit und ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag.

Sonnenkeks

22.

Jared hatte ihr einen riesigen Ordner an Fotos auf die Festplatte geladen, den sie nun versuchte nach Themen zu sortieren, um sich einen Überblick zu verschaffen. Konzerte, Veranstaltungen, Privates, Fantreffen und, und, und…. Aber, je länger sie in den Ordnern herumklickte, umso mehr bekam sie das Gefühl, dass es sich um eine schier unlösbare Aufgabe handeln würde.
Das letzte Foto zeigte Shannon und Jared in einer Garage. Shannon hinter dem Schlagzeug, wie er auf die Trommeln hämmerte, was das Zeug hielt, und Jared am Mikro und mit einer Gitarre. Das Foto schien älter zu sein und doch hatten sich die Brüder kaum verändert. Zumindest Jared nicht, abgesehen von einem anderen Haarschnitt und dem Bart. Shannon hingegen war etwas dünner als damals. Er brauchte unbedingt ein Stück Kuchen, ging es ihr durch den Kopf. Sie schloss das Bild und öffnete eine neue Datei. Es zeigte die Jungs bei einem Fotoshooting.
Oh, Gott!
„Was ist?“
Amy zuckte erschrocken zusammen, als plötzlich Shannon neben ihr auftauchte.
„Sorry, dass ich dich erschreckt habe. Was ist denn los?“ fragte er besorgt nach.
Entgeistert sah Amy Shannon an. Hatte sie ihren Gedanken tatsächlich laut ausgesprochen? Hoffentlich nicht.
„Amy? …Du hast ‚Oh, Gott!‘ gesagt. Was ist denn passiert, dass du den Herrn da oben rufst?“ Shannon grinste mal wieder über das gesamte Gesicht. Verdammt, sie hatte wirklich laut gesprochen.
 Amy schob ihren Laptop so, dass Shannon ihn sehen konnte. Auf dem Display war ein altes Foto zu sehen. Die drei Jungs von heute und als vierten Mann noch Matt, ein ehemaliges Mitglied der Band. Alle vier waren in schwarz gehalten. Schwarze Schuhe, schwarze Hosen, schwarze T-Shirts, schwarze Haare und schwarz umrandete Augen. Schwarz eben. Etwas Emo halt. Gut, viel Emo eben.
„Was ist mit dem Foto?“ wollte Shannon wissen.
„Es irritiert mich, wenn ein Mann mehr Kajal trägt als ich!“
Shannons lautes Lachen hallte durch den Raum und ihm stiegen Tränen in die Augen.
„Keine Sorge, das war nur eine Phase!“
„Na Gott sei Dank, habt ihr die überstanden“, gab sie lediglich von sich. Ihre Augen wanderten zu der dampfenden Tasse, die er in der Hand hielt.
„Ist die für mich?“
„Jap, ganz frisch gemahlen und der beste Kaffee, den du je getrunken hast und auch je trinken wirst. Wie versprochen!“
„Lass dich bloß nicht dazu hinreißen ihn zu fragen, warum er dieser Meinung ist, ansonsten kannst du den Kaffee, der wirklich der Beste ist, nur noch kalt genießen und selbst da ist es einfach mal nur kalter Kaffee, egal wie gut er ist“, Tomo war in den Raum getreten, ohne dass es Amy aufgefallen war.
„Hör nicht auf ihn! Der Mann hat eh keine Ahnung. Kippt sich den Kaffee immer völlig kopflos hinter die Binde, ohne ihn zu genießen.“
„Ich schwör’s dir, Amy, lass dir nicht einen seiner endlosen Vorträge aufbrummen, warum man von Kaffee leben kann!“ sprach Tomo, wofür er von Shannon eine herausgestreckte Zunge kassierte.
„Keine Sorge, ich habe eh keine Zeit dafür. Ich muss Fotos sichten für Jared“, sprach Amy und widmete sich wieder ihrem Laptop, um das nächste Foto zu öffnen.
„Wer hat euch denn dazu gezwungen?“ entfuhr es ihr geschockt.
Tomo und Shannon blickten über ihre Schulter auf den Laptop. Zu sehen waren Tomo und Jared. Beide mit Kostümen verkleidet. Tomo in einem orangefarbigen Etwas, was Amy nicht deuten konnte und Jared als Drache.
„Das haben wir freiwillig getan! Naja, mehr oder weniger. Wir hatten eine Wette gegen Emma verloren! Tja, das war ihre süße Rache!“ erklärte Tomo.
„Oh Gott, in welche Fänge bin ich hier nur geraten? Alles nur Verrückte!“ Für einen Moment ließ Amy das Bild auf sich wirken und sprach weiter.
„Ich persönlich steh ja mehr auf Einhörner als auf Drachen!“
Erschrocken fuhr Amy zusammen, als Tomo aus heiterem Himmel plötzlich lautstark anfing zu lachen.
„Was hat er?“ fragte Amy Shannon.
„Nichts!“ sprach Shannon schnell, doch seine Augenbrauen zuckten verräterisch. Er hatte doch nicht etwa? Amys Widerwille war groß sich weiter durch die Fotos zu klicken, doch ihr blieb nichts Anderes übrig. Das nächste Foto erwischte sie eiskalt. Shannon an seinem Schlagzeug, wild mit den Sticks gestikulierend. In einem weißen Einhorn-Kostüm.
„Aus, Jungs! Ich muss jetzt weiterarbeiten und das solltet ihr auch tun. Also schiebt ab und tut was Sinnvolles!“ entfuhr es ihr zwar harsch, aber es war nicht wirklich so gemeint. Tomo flüchtete immer noch lachend sofort aus dem Zimmer, während Shannon es sich mit einem Buch auf dem nahestehenden Sofa gemütlich machte. Innerlich zerbrach Amy vorlachen. Der Trip mit diesen Menschen würde ein Abenteuer werden, soviel stand schon mal fest. Jeden Tag konnte es eine neue Überraschung geben. Rechne mit allem, nur nicht mit dem Normalen.
Sie schnupperte an ihrer dampfenden Tasse Kaffee. Verdammt, wenn der auch noch so gut schmeckte, wie er roch, dann würde sie in den Kaffeehimmel aufsteigen. Sie nahm einen kleinen Schluck und ließ sich die Aromen auf der Zunge zergehen. Mist, er schmeckte auch noch so gut, wie er roch.
„Hast du nicht auch noch etwas zu erledigen?“ fragte Amy Shannon beiläufig, als sie sich schon wieder durch die Fotos kämpfte.
„Nope!“ kam es lediglich von ihm.
„Einen neuen Song schreiben?“
„Nein!“
„Drummen?“
„Steht später auf meinem Plan!“
„Deine Begleitung unterhalten?“
„Sie ist gegangen!“ Irgendwas in seiner Stimme sagte ihr, dass etwas nicht stimmte, aber sie ließ es dabei bewenden.
„Deinem Bruder auf den Keks gehen?“
„Nee, diesmal habe ich keine Lust!“ obwohl es ihm merklich schwerfiel, die Frage nicht doch zu bejahen. Sie würde ihn also nicht so schnell loswerden. Warum auch? War ja in letzter Zeit nicht anders gewesen, formulierten sich die Worte wie von selbst in ihrem Kopf.
Irgendwann kam die Stille und übernahm den Raum voll und ganz. Amy störte es nicht und Shannon schien es ebenso zu gehen. Schließlich war es während der Autofahrt auch schon so gewesen. Reden und Schweigen wechselten sich in regelmäßigen Abständen untereinander ab und nie war das Schweigen unangenehm gewesen, ganz im Gegenteil. Sie genoss es sogar. Wie jetzt in diesem Moment.
Ein kurzes Vibrieren durchbrach die Stille. Amy drückte eine Taste ihres Handys und das Display leuchtete auf. Es war eine Meldung von einem der Instagram-Konten, denen sie folgte. Irgendwer musste sie in einem Post erwähnt haben. Sie entsperrte das Telefon und öffnete die Instagram-App. Es dauerte einen Moment bis die App sich aktualisiert hatte. Shannon hatte etwas Neues gepostet.
Es erschien ein neues Bild auf dem Display und sie sah überrascht auf. Es zeigte ein Bild von ihr beim Arbeiten! Darunter stand ‚Das ist Amy, unsere Neue – heißt sie ganz lieb willkommen!!!‘  Sofort erschienen die neuesten Kommentare unter dem Bild. ‚Herzlich willkommen!‘ ‚Hey, welcome!‘ ‚Have a nice day!‘
Ihr Blick ging sofort zu Shannon hinüber, der sein Handy hochhielt und breit dahinter grinste.
In ihrer Hand vibrierte das Handy. Ein Zeichen dafür, dass wieder ein Bild hochgeladen wurde.
Darauf wieder Amy zu sehen, wie sie völlig überrascht aufblickte. In der Bildunterschrift stand ‚So schaut sie aus, wenn sie entdeckt, dass sie fotografiert wurde‘.
Jemand sollte dem Kerl das Handy wegnehmen.
Wieder der Vibrationsalarm in ihrer Hand, der ihre Aufmerksamkeit von Shannon auf das Handy zog.
Sie böse dreinblickend. ‚So sieht sie aus, wenn sie sauer ist, weil man sie heimlich fotografiert hat…aber ansonsten ist sie ganz lieb, da könnt ihr mir glauben…meistens jedenfalls‘.
Langsam wurde sie stinkig, wie konnte sich der Typ einfallen lassen, sie bei Instagram zu posten.
„Shannon, du verletzt gerade meine Persönlichkeitsrechte!“
„Findest du?“ Er wollte scheinbar sein Handy partout nicht runternehmen „Ja!“ Der Ton ihrer Stimme ließ keinen Zweifel daran, dass sie sauer wurde.
Erneutes Vibrieren.
Ohh, sie sah wirklich sauer auf dem Foto aus. ‚Das ist das Gesicht, das sie macht, wenn sie jemand einen Kopf kürzer machen will. Aber sie ist wirklich total lieb! Das könnt ihr mir glauben!‘
Auf die Idee wäre sie gar nicht gekommen. Aber er wollte es so, also war er fällig.
Langsam stand sie auf, stütze sich dabei mit den Fäusten auf der Tischplatte ab, schob sich die Ärmel ihres Shirts hoch. Schritt für Schritt setzte sie einen Fuß vor den anderen.
„Was hast du vor?“ fragte Shannon mittlerweile ernsthaft besorgt.
Doch sie ignorierte ihn gekonnt.
„Amy?“ Man konnte das große Fragezeichen in seiner Stimme schwingen hören.
Mit ihrer flachen Hand vollführte sie eine kurze Bewegung in Höhe ihres Halses.
„Amy?... Ich … Ähm?... Du willst das nicht wirklich! Du machst dich nur unglücklich damit, Sonnenschein!“ Sein Blick suchte nach einem Ausweg, doch den hatte er sich schon vor Sekunden selber versperrt, indem er nicht geflüchtet war. Schnell brachte er noch sein Handy in Sicherheit.
„Aaaaaammmmmmmmmyyyyyy! Neeeeeeeeiiiiiinnnnnnn!“ schrie Shannon wie ein Mädchen, als Amy sich auf ihn stürzte und versuchte ihn zu kitzeln.
„DU.HAST. MEINE. PERSÖNLICHKEITSRECHTE.VERLETZT.“
„Habe ich nicht!“ rief Shannon zwischen zwei Kitzelattacken von Amy.
„Doooooooooooch!“
Sie musste sich ganz schön anstrengen ihn festzuhalten, da er doch um einiges kräftiger war als sie
selber und sie ebenso vor einem großen Lachanfall stand, da Shannon wie am Spieß schrie, in einer Stimmlage, die sonst nicht mit einem gestandenen Kerl wie ihm in Verbindung zu bringen war. Langsam glitten sie vom Sofa herunter und Amy musste aufpassen, dass sie nicht unter Shannon rutschte.
„Aufhören!“ flehte Shannon.
„Bitte aufhören!“ Nur schwer bekam er Luft, da ihn die Lachanfälle atemlos machten.
„Nur, wenn du mir versprichst nie wieder ein Bild von mir hochzuladen, ohne meine vorherige Erlaubnis!“
„Aber…“, weiter kam er nicht, da Amy einen weiteren Kitzelangriff startete.
„Versprochen!“ gab er schnell das Zugeständnis. Mittlerweile lagen sie auf dem Boden. Shannon unter ihr seitlich zusammengekrümmt, wie ein kleines Baby in seiner Schlafstellung, und sie rittlings auf seiner Seite.
„Lass dir das eine Warnung sein, Süßer! Leg dich verdammt nochmal nicht mit mir an, die Rache wird mein sein!“ versuchte sie ihm klar zu machen, doch wegen seines zweifelnden Blickes, in dem ein schelmisches Grinsen lag, prustete sie eher die letzten Worte heraus, als dass sie ernst blieb.
Erschöpft und atemlos sank ihr Kopf auf seine Schulter und sie versuchte wieder zu Kräften zukommen, als plötzlich ihr Handy vibrierte und seins piepste. Zeitgleich!
Amy blickte auf und entdeckte Emma gerade noch in der Tür lachend wieder verschwinden.
„Emma?“ rief Amy ihr hinter her.
„Was ist passiert?“ fragte Shannon, der aus seiner Position nichts sehen konnte.
„Keine Ahnung, aber ich ahne Böses!“
 Shannon griff nach seinem Handy und öffnete sein Instagram-Konto.
Er begann zu kichern, als er Amy das Handy hinhielt, damit sie auch sehen konnte, was gerade online gegangen war.
Das Bild zeigte beide auf dem Boden. Shannon lachend unter Amy, während sie ihre Beine an ihn drückte. Ihre eine Hand hielt seine Hände fest an sich gepresst und mit der anderen kitzelte sie ihn an seiner empfindlichen Seite. Als Kommentar stand darunter: ‚So sieht es aus, wenn sie jemanden einen Kopf kleiner macht. Aber sonst ist sie wirklich ganz lieb, außer sie wird gereizt!‘
„Emma!!!! Das hast du jetzt nicht getan!“ schrie Amy durch das Haus und von weitem konnte man mehrere Leute laut lachen hören.
„Das ist nicht lustig!“ kommentierte sie das Lachen.
Vorsichtig versuchte sie ihre Arme und Beine aus dem Knäuel, das Shannon und sie bildeten, zu entwirren. Völlig fertig ließ sie sich auf die Couch fallen und Shannon nahm neben ihr Platz.
„So jetzt noch ein Foto als Zeichen des Friedens!“ forderte Shannon sie auf und hielt sein Handy von sich gestreckt, als wolle er ein Foto machen.
„Vergiss es, ich habe mich heute eh schon zum Deppen der Nation gemacht!“ Sanft schob sie seine Hand weg.
„Das glaub ich eher nicht!“ sprach Shannon leise, sichtlich abgelenkt durch sein Handy, das seitdem das letzte Foto von Emma online ging, ständig piepte. Ebenso wie ihres vibrierte. Die Fans mussten sich wohl ziemlich geschäftig über ihre Fotos amüsieren. Sie sollte wohl am besten ihr Instagram-Konto sofort löschen und für die nächste Zeit mit einer Tüte über dem Kopf vor die Tür treten. Das wäre am besten, dann konnte sie sich den ganzen Hohn und Spott sparen.
„DAS glaub ich dir wiederum nicht!“ widersprach sie ihm.
„Am besten du siehst selbst!“ Er gab ihr wieder sein Handy, welches sie nur widerwillig entgegennahm.
Langsam glitt ihr Daumen über das Display, während sie die ersten Kommentare las. Allmählich hellte sich ihre Miene auf, bis sie irgendwann ganz breit über das gesamte Gesicht grinste.
„Na, so schlimm war es wohl doch nicht?“ fragte Shannon sie schmunzelnd.
„Nein!“ lachte sie ihn stolz an, waren doch die Kommentare durchweg positiv. Zu lesen waren dort Sprüche wie ‚Gib’s ihm, Süße!‘; ,Lass dir nichts gefallen, Amy!‘; ‚Mach ihn fertig!‘ und noch viel mehr dieser Art.
„Bekomme ich wenigstens jetzt noch ein Friedensfoto?“ Shannon schob seine Unterlippe vor und sah sie wie ein Kleinkind mitleidserregend an.
„Ausnahmsweise!“ erwiderte Amy und erntete ein Grinsen von Shannon. Dieser rückte sofort näher und legte seinen Arm um sie.
„Da!“ sprach er und tippte auf seine rechte Wange.
„Was da?“
„DA kommt mein Entschuldigungskuss hin!“
„Vergiss es!“ entgegnete sie ihm ruppig. „Entweder ohne oder gar nicht! Du kannst es dir aussuchen! Außerdem hast du damit angefangen! Nicht ich!“
Amy machte schon Anstalten sich von der Couch zu erheben, als Shannon sie wieder zurückzog.
„Ach, Amy! Komm schon her!“ gab er auf.
Sie machten sich also fertig, machten beide ein Peace-Zeichen und Shannon drückte ab.
„So, gleich noch eins, falls das Erste verwackelt ist!“
 Wieder hielt Shannon sein Handy in einem entsprechenden Abstand und drückte, genau in dem Moment als er den Auslöser betätigte, ihr einen Kuss auf die Wange. Ohne zu zögern, sprang er auf und rannte aus dem Zimmer.
„Shannon Leto, du hast doch nicht etwa vor…?“ Die letzten Worte blieben ihr geschockt im Halse stecken. Das war heute definitiv nicht ihr Tag!
Ihr Handy auf dem Tisch brummte. Sollte sie sich wirklich das Elend antun? Sie konnte nur hoffen, dass er das ungefährlichere Foto genommen hatte und nicht das Foto mit dem Kuss. Nicht nachdem sie in den letzten Tagen herausbekommen hatte, wie einige Fans reagierten, wenn ein Foto mit ihm auftauchte, auf dem er eine Frau küsste. Dieses Verhalten war dann doch ziemlich unschön, milde ausgedrückt, und mit Vorsicht zu genießen.
Wenn er es doch getan hatte, würde sie nicht drum herumkommen, ihn diesmal wirklich einen Kopf kürzer zu machen. Wo konnte man nur ungesehen ein paar Leichenteile loswerden?
Nervös klackerten ihr Fingernägel auf dem Gehäuse ihres Handys und plötzlich konnte sie nicht mehr an sich halten. Sie musste es wissen. Flink entsperrte sie ihr Handy und öffnete die App.
Erleichtert entwich ihr die Luft aus ihren Lungen. Er hatte das erste Foto genommen. Ohne Kuss!
Unter dem Bild stand ‚Peace… Gott sei Dank ist mein Kopf drangeblieben… Wieder Friede-Freude-Eierkuchen!‘ Der Kerl hatte echt mehr Glück als Verstand.
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