Ein neues Leben...

GeschichteDrama, Romanze / P12
Blair Waldorf Chuck Bass Dan Humphrey Nate Archibald OC (Own Character) Serena van der Woodsen
18.02.2017
12.04.2017
5
6.111
1
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Dieses Kapitel
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18.02.2017 1.217
 
Hey, also das ist die erste Geschichte die ich hier hoch lade. Außerdem kann ich Anfänge nicht gut schreiben... Sollte das also nicht ganz so perfekt sein, nehmt es mir bitte nicht übel...
Also, genießt die Story!!!

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„Miss Anna, wir sind da!“, sagte Gerald, mein Chauffeur. Er öffnete die Tür der Limousine und mit einem Lächeln im Gesicht stieg ich aus. Wunderschön, New York. Mit Washington, von wo ich kam, war das gar nicht zu vergleichen. In dem Hochhaus, welches direkt vor uns stand, würde ich wohnen. Bei meinem Bruder. Ich hatte ihn seit sicher 2 Jahren nicht gesehen. Mir wurde die Tür geöffnet. Ich schritt ein und zog direkt alle Blicke auf mich. Auch den des süßen Jungens, der gerade aus dem Fahrstuhl trat. Das war normal bei meinem makellosen Aussehen. Ich setzte mich auf den Stuhl neben der Information. Gerald organisierte alles und nach 5 Minuten schon stand ich im Fahrstuhl. Die Musik in dem engen Raum nervte mich.

Nach längerer Fahrstuhlfahrt stand ich vor seiner Tür. Nervös hob ich die Hand um anzuklopfen. Ich konnte aber nicht, es ging einfach nicht. Ich fragte mich wieso, doch nach wenigen Sekunden verbannte ich diesen Gedanken und klopfte. Schritte. Hinter der Tür. Ein junger Mann riss die Tür auf. „Was willst du jetzt schon wieder Archibald… Anna? Was tust du hier?“, fragte er. „Hey Chuck… Ich, Nun ja, ich komme zu Hause nicht mehr klar, es… nun ja… ist schwierig. Darf ich bei dir wohnen?“, ich war froh ihn zu sehen, dennoch hatte ich Angst vor seiner Reaktion. Er blickte mich ungläubig an. „Ähm… ich wird sehen was ich tun kann.“, ich wusste das er verblüfft von meinem Vorhaben war, trotzdem bat er mich rein.

„Und deine Schauspielkarriere läuft noch?“, nervös hinterfragte er alles. „Ja, ja ich hab ne neue Rolle. Der Film spielt hier, in New York. Ein weiterer Grund warum ich hier bin…“, ich versuchte die Konversation am Laufen zu halten. Tja, falsch gedacht. Er antwortete immer nur in kurzen Sätzen. „Ja, okay!... Also Sorry das ich so naja… „komisch“ antworte, aber ich bin einfach überfordert mit der Sache…“, als er das sagte klang er so merkwürdig und er tat mir fast leid. „Hey, alles okay ich muss nicht bleiben ich finde sicher irgendwo ein Hotel oder so…“, ich tat so als wäre es okay für mich das er mich nicht haben wollte, aber das war es nicht. Ich wollte irgendjemanden bei dem ich bleiben könnte, sonst wäre ich wieder so allein. In Washington musste ich immer für mich selbst sorgen, weil mein Mum tot war und ich bei einer Freundin lebte. Sie hatte nicht sonderlich viel Zeit für mich, weil sie mit ihrem Freund viel unterwegs war oder, weil ihre Arbeit Stress machte. Ich hatte zwar das Geld für alles, und dennoch musste ich mir alles erkämpfen. Allein. Ohne Hilfe oder Unterstützung durch ein Familienmitglied. Als ich noch ganz klein war lebte ich bei meiner Grandma, doch die starb als ich 16 war. Seitdem lebte ich bei Cassidy, meiner besten Freundin. Ich wollte nicht wieder gehen. Chuck war das einzige was ich noch hatte. Also, ich hatte ja noch Cassidy, aber auf die konnte ich mich ja eh nicht verlassen. Ich wusste Chuck hätte auch nicht immer Zeit, trotzdem, ein bisschen Aufmerksamkeit hätte er mir sicher vermittelt. „Ach Anna… warum musstest du schon immer irgendein Drama veranstalten?“, er klang belustigt und riss mich aus meinen Gedanken. Ein Lächeln legte sich auf meine Lippen. „ Wir finden irgendwas für dich! Ach und übrigens, solltest du irgendjemandem von meinen bescheuerten, überforderten Sätzen, die ich gerade von mir gegeben habe, erzählen, mach ich dich kalt!“, er fing an zu grinsen. „Danke Chuck…“, mein Gesicht strahlte ein ununterbrochenes Grinsen aus. Ich umarmte ihn ganz fest. Er blickte mich erst verwundert an, nahm mich dann aber auch in den Arm. „Gerne, kleine Schwester!“, während er „kleine Schwester“ sagte musste er lachen. „Ich muss dir ein paar Leute vorstellen! Komm!“

Wir standen im Fahrstuhl. Eine peinliche Stille herrschte. Zum Glück öffneten sich die Türen schnell. Im Loft sah es sehr stilvoll aus. Es gefiel mir. Sehr. Wir waren eingetreten und sofort starrte mich ein blondhaariges Mädchen an. Sie sah hübsch aus. In dem grauen Kleid, das sie trug wirkte sie sehr modebewusst und erwachsen. Es lag eng an und war an der Taille mit Glitzersteinchen bestickt. Nun ja, sie wirkte freundlich, dennoch starrte sie mich an als wäre ich… keine Ahnung was. Sie ergriff sofort das Wort: „Na Chuck wie heißt sie? Kennt sie dich schon oder rennt sie erst gleich weg, weil du sie so ekelst?“. Jetzt wirkte sie nicht mehr so freundlich, eher etwas seltsam. Aber ich wusste was sie meinte. Chuck war eben so. Er war halt dieser Playboy der sich nichts aus Beziehungen machte. Aber das kannte ich bereits. „Man Serena, hör doch mal damit auf. Sie ist nicht eine von denen, ach und, ich ekel diese Frauen gar nicht. Naja, sie ist… wie soll ich es sagen? Sie ist jemand anderes, jemand wichtigeres.“, ich fand es süß, was er gesagt hatte. „Ich bin Anna! Hey…“, ich war nervös, ich meine ich wusste nicht mal wer diese Serena war. „Hallo, also wie gesagt, ich heiße Serena, schön dich kennen zu lernen. Also, Chuck, wer ist Anna genau?“, jetzt kam sie mir wieder richtig nett vor. Chuck fand keine Wörter, das wusste ich und ich überlegte ES zu sagen. Und das musste ich auch, weil aus meinem Bruder einfach nichts heraus kam. „Ich bin seine Schwester!“, es war einfach so heraus geplatzt und Chuck blickte jetzt zu mir so als wäre ich gestört oder so. Serena sah mich geschockt an. Stille. Niemand wagte etwas zu sagen. „Und wer bist du?“, ich konnte nicht anders, ich musste die Stille unterbrechen. Aus Serena kam nichts heraus. Und aus Chuck kam genauso wenig. Nach ca. 5 Minuten fing Serena an zu stottern: „Was? Ich… ähm… Chuck?“. Die Frau war völlig verwirrt. Hätte ich nicht vor ein paar Minuten gemerkt, dass sie völlig zivilisiert war hätte ich sie jetzt in eine Klinik eingewiesen. Ein Junge kam die Treppe zu uns hinunter gelaufen. Er war vielleicht ein, zwei Jahre jünger als Serena. Er hatte braune Haare, er war nicht gerade sehr groß und seinem Aussehen nach zu urteilen war er mit Serena verwandt. „Hey ihr beiden… ihr drei…“, sagte der Junge. Wir drei starrten ihn völlig entgeistert an. Er starrte zurück. „Hey Eric…“, kam es von Serena, die das Wort ergriffen hatte. „Hallo“, sagte ich zu dem Jungen namens Eric. „Also, so kann das nicht weiter gehen. Anna, das ist Serena, meine Stiefschwester, also auch deine… Das ist Eric. Serena´s Bruder. Er ist also dein Stiefbruder.“, Chuck hatte das ganze gut auf den Punkt gebracht. Stille. Eric sah mich an als wäre ich… weiß was ich nicht was. Das ganze musste erst einmal verarbeitet werden. „Hey also ich bin Eric! Willkommen in dieser riesigen, chaotischen Familie!“, er lächelte und er wirkte richtig nett. „Du musst leider noch viel mehr Leute kennen lernen“, Serena lächelte mich an und ich war verwirrt. Chuck grinste mich an: „Tja, willkommen zuhause!“. Ich sah mich um und wusste, dass das hier perfekt werden würde.
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Also das war mein erstes Kapitel, es werden auf jeden Fall noch mehr folgen. Über Reviews würde ich mich sehr Freuen!

Bis dann!
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