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Daddy´s Little Kitten

von YukiAngy
OneshotMystery, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
18.02.2017
18.02.2017
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Hey ihr Lieben. Dies ist meine kleine Fanfiktion zu dem Forum the Magical Maniac. Genauer dem Thema des Libertatems und dessen Bewohner, bezw. Angestellte. Ich werde in diese Fanfiktion alle möglichen Oneshots rein packen, die mir hauptsächlich zu Pim und Trevor einfallen. Kleine Info für nicht-Kenner: Pim hat Brüste und untenrum beide Geschlechtsteile (Zwitter) Sie ist eine Neko, Trevor ist ein Cis-Mann und ein Dämon.

Viel Spaß beim lesen und ich bin immer offen für konstruktive Kritik, Wünsche oder Vorschläge.
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Pim:
Ich hatte mir heute wieder mal ein hübsches rosa-pastellfarbenes Kleid angezogen. Natürlich durften die dazu passenden Akzessorius nicht fehlen. Sprich haufenweise Spangen in den Haaren, hübsche Kniestrümpfe mit rosafarbener Oberschenkelstrapse mit Metall-Herzchen dran. Passend zu dem Choker, den ich heute trug. Meine Haare trug ich zu zwei süßen Zöpfen und haufenweise Armbänder. ich stimmte alles farblich aufeinander ab und zog mir hübsche rosa Schuhe mit kleinen Schleifchen an den Schnallen an. Als ich fertig war, lief ich fröhlich durch den Club. Schließlich sollten mich alle sehen und ich fand es so schön zu hören, wie schön und süß ich sei. Ich landete auf dem Vip-Balkon innerhalb des Clubs. Von hier aus konnte man alles überschauen und sehen. Ich lief zur Brüstung und sah durch den großen Raum, der von bunten Neonlichtern in hauptsächlich lila und blau tönen erleuchtet war. Jede Menge kunden waren da und sahen sich meine Freundinnen beim Tanzen an. Hinter mir ertönte ein tiefes Räuspern und ich zuckte leicht hoch. Ich drehte mich um und sah Trevor dort auf seinem übergroßen Sessel sitzen. Er war mit lilafarbenem Samt bezogen und aus feinstem Holz geschnitzt. Ich sprang ab und landete quer über seinem Schoß sitzend.
"Daddy!", rief ich und umarmte ihn. Er lachte leise und mi seiner sanften tiefen Stimme, die mir eine Gänsehaut verpasste. Ich sah ihn mit großen Augen an und r legte den Kopf schräg.
"Hast du dich extra für mich hübsch gemacht Kitten?", fragte er und ich kicherte. Dann nickte ich stolz und er kraulte mein Kinn.
"So brav.. wie kommt es? Irgendwie lässt mich das Gefühl nicht los, du hast was ausgefressen..", sagte er und beäugte mich. Ich hielt seinem Blick stand. Er grinste.
"Ganz brav warst du also? Hach, dann brauche ich dich ja gar nicht zu bestrafen..", sagte er seufzend und ich riss die Augen auf. Keine Bestrafung? Oh Mist! Ich musste mir was ausdenken! Schnell!
"Doch ich.. ich war böse!", sagte ich schnell. Er legte den Kopf wieder schräg.
"So? was hast du denn gemacht?", fragte er. Ich überlegte einen Moment fieberhaft.
"Ich ähm.. ich hab die verbotene Schublade geöffnet!", log ich und hoffte, er würde es mit glauben und mich bestrafen. Sein Blick verfinsterte sich und mein Herz begann wie wild zu pochen. Mein Atem wurde schneller und ich hielt seinem stählernen Blick nicht mehr stand.
"Hast du mich gerade angelogen?!", fragte er mit vor Wut grollender Stimme und ich realisierte, dass ich es tatsächlich getan hatte. Damit war ich sogar sehr böse gewesen! Ich spannte meinen Hintern in freudiger Erwartung an...

Kurzerhand drehte er mich um, sodass ich über seinen Beinen lag. Ich quiekte kurz erschrocken auf und atmete voller Erwartung ein. Doch der erste Schlag erfolgte nicht. Nach einer Weile entspannte ich mich wieder, in dem Glauben, doch nicht bestraft zu werden. Genau in diesem Moment traf seine Hand auf meinen nackten Hintern und ließ mich keuchend zusammen zucken. Ich fühlte, dass er grinste. ich kannte ihn. Weitere Schläge folgten in unregelmäßigen Abständen und ließen die Lust in mir immer weiter steigen. Ich wurde feucht und wimmerte irgendwann darum, dass er es mit mir tat. Doch er erhörte mein Wimmern nicht. Er war böse auf mich. Weil ich böse gewesen bin. Ich hatte diese Bestrafung gewollt und verdient.
Als seine Hand Genugtuung erfahren hatte, hob er mich hoch und drehte uns um. Er drückte meinen Oberkörper bäuchlings auf den Thron und ich hörte, wie er seine Hose öffnete. die Erwartung ließ mich mir auf die Unterlippe beißen. Dann spürte ich, wie er sich nahm, was ihm gehörte. Ein kehliger Laut entwich meinem Mund und er begann sich zu bewegen. Erst langsam und sanft. Dann steigerte er sein Tempo und die Kraft, die er nutzte. Immer wieder stöhnte ich, keuchte er. Bis wir beide kamen und er sich tief in mi ergoss. Es fühlte sich so schön, so warm an. ich sank vor dem Thron auf die Knie und war genau da, wo ich sein wollte. Und nur durch Zufall war es genau dort, wo er mich haben wollte...
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